Im vergangenen Jahr wurde E-Ink, der Hersteller von Displays vieler E-Book-Reader, vom taiwanischen Unternehmen Prime View gekauft. Der neue stellvertretende Chef von E-Ink spricht nun von farbigen E-Paper-Displays und erklärt, weshalb das iPad keine Konkurrenz für E-Book-Reader wird.



.jpg)
.jpg)










Cebit Das chinesische Unternehmen Hanvon hat in Hannover E-Book-Reader gezeigt, die nicht nur als Lesegerät dienen. Dank eines elektromagnetischen Touchscreens und eines Handschrifterkennungssystems können sie auch als Notizblock etwa an der Universität genutzt werden.
Cebit Asus präsentiert auf der Cebit einen E-Book-Reader mit einem 9 Zoll großen Touchscreen. Golem.de hat das Gerät, das in der zweiten Jahreshälfte in Deutschland auf den Markt kommen soll, ausprobiert.
Microsoft und Amazon haben ein Patentabkommen geschlossen, das eine breite Palette von Produkten und Technologien umfasst, einschließlich Amazons E-Book-Reader Kindle und Amazons unter Linux laufenden Servern. Der Vertrag erlaubt es beiden Unternehmen, die Patente des jeweils anderen zu nutzen.
Amazons E-Book-Angebot kann nun auch mit Blackberry-Smartphones genutzt werden - in den USA. Auch für den Mac und das iPad soll die Kindle-Lesesoftware in Kürze folgen.
Scribd gehe es um Inhalte, nicht um Geräte, sagt Gründer Trip Adler. Damit die auf der Plattform angebotenen Texte auf Smartphones und E-Book-Readern gelesen werden können, integriert das Angebot in Kürze eine Exportfunktion. Außerdem sollen Apps für mehrere Smartphones folgen.
Charles-Dickens- und Jane-Austen-Liebhaber haben ab Frühjahr einen guten Grund, sich ein E-Book-Lesegerät zu kaufen. Dann stellt die British Library in Zusammenarbeit mit Microsoft Erstausgaben von mehr als 65.000 literarischen Werken aus dem 19. Jahrhundert kostenlos als E-Book zur Verfügung.
Apple hat sein neues Gerät, das iPad, auch als E-Book-Reader positioniert - eine Herausforderung an Marktführer Amazon. Der versucht nun offensichtlich, seinen Kindle so weiterzuentwickeln, dass er gegen das iPad bestehen kann.
Der ehemalige Microsoft-Vice-President Dick Brass hat Microsoft wegen Innovationsfeindlichkeit kritisiert. Neue Ideen wie der Tablet-PC seien vom Office-Spartenchef blockiert worden. Wegen dieser Strukturen gewinne Apple immer mehr Marktanteile.
Amazon plant offenbar, künftige Versionen seines E-Book-Readers Kindle mit Multitouch-Technologie auszustatten. Laut US-Zeitungsberichten hat der Konzern ein Startup gekauft, dessen Technologie druckempfindliche Multitouch-Displays ermöglicht, die äußerst preisgünstig hergestellt werden können.
Samsung will in Kürze zwei E-Book-Reader in Europa auf den Markt bringen. Ein Gerät hat einen 6 Zoll großen Bildschirm und ein ausziehbares Bedienfeld. Das Display des größeren Geräts misst 10 Zoll. Beide verfügen über einen Touchscreen und einen elektromagnetischen Stift, der eine einfachere Eingabe per Hand ermöglichen soll.
Macmillan, einer der sechs großen Verlage in den USA, hat sich in der Preisgestaltung von E-Books gegen Amazon durchgesetzt. Er wird seine E-Books künftig zu höheren Preisen anbieten. Seinem Unmut darüber hatte Amazon am Wochenende öffentlich Ausdruck verliehen.
Amazon hat erstmals ungefähre Verkaufszahlen zum E-Book Reader Kindle veröffentlicht. Zugleich hat der Konzern einen starken Gewinnzuwachs im Weihnachtsgeschäft 2009 verzeichnet.
Apple hat mit dem iPad ein Tablet vorgestellt, das als digitales Buch und als Rechner für Spiele, E-Mails, Webbrowsing und als Mediaplayer verwendet werden kann. Das Gerät ist mit einem 9,7 Zoll großen Display und einem von Apple entwickelten Prozessor namens A4 ausgestattet. Es soll die Lücke zwischen Notebook und iPhone schließen.
Amazon öffnet seine E-Reader-Plattform für Entwickler und kündigt ein Kindle Development Kit an. Damit sollen sich Applikationen für die E-Book-Reader entwickeln lassen, beispielsweise Reiseführer, die ihre Tipps dem aktuellen Wetter anpassen oder Kochbücher, die die Rezepte entsprechend der Personenzahl variieren.
Ende Juni erhöht Amazon die Vergütung für einen Teil der E-Books, die über den Kindleshop verkauft werden. Für einen verkauften Text aus dem unteren Preissegment erhalten die Rechteinhaber 70 Prozent des Verkaufspreises abzüglich der Datenübertragungskosten.
Der taiwanische Hardwarehersteller Asus hat kürzlich auf der CES den Prototyp eines E-Book-Readers vorgestellt. Ein Sprecher des Unternehmens bestätige Golem.de, dass die elektronischen Lesegeräte künftig zur Produktstrategie gehören werden. Über einen Termin zur Markteinführung machte das Unternehmen keine Angaben.
Amazon bietet seine E-Book-Reader zwar inzwischen weltweit an. Der meiste Lesestoff ist aber noch in Englisch. Das soll sich jetzt ändern: Ausländische Verlage und Autoren bekommen ab sofort Zugang zum Kindleshop.
US-Universitäten führen E-Book-Reader nur dann ein, wenn sie auch für blinde und sehbehinderte Studenten nutzbar sind. Dazu haben sich vier Hochschulen gegenüber dem Justizministerium verpflichtet.
CES2010 E-Book-Reader sollen irgendwann Bücher ersetzen. Doch die Software kann Texte auf den Geräten nicht so darstellen wie ein gedrucktes Buch. Die von Ray Kurzweil mitentwickelte Software Blio kann aufwendige Layouts darstellen und Multimedia- und Onlineinhalte in digitale Texte einbinden.
CES 2010 Das britische Unternehmen hat auf der CES seinen E-Book-Reader Que präsentiert. Dessen Bildschirm ist so groß wie ein Blatt Papier. Allerdings übertrifft das in Dresden gefertigte Gerät die Konkurrenten nicht nur in der Größe, sondern auch im Preis.
Nach dem Kindle 2 kommt jetzt auch der großes Kindle DX nach Deutschland: Amazon will den E-Book-Reader ab 19. Januar 2010 auch ins Ausland verkaufen. Allerdings wird auch dieses Gerät aus den USA verschickt, weshalb es international teurer ist als in den USA.
In der Liste der Bestseller im Kindle Store bei Amazon ist die Mehrheit der Titel fast gratis zu haben. Der E-Commercekonzern will die Titel in seiner Absatzstatistik aber nicht mitgezählt haben.
Der Kindle war in den USA das beliebtestes Geschenk, das Kunden bei Amazon bestellten. Am ersten Weihnachtstag wurden sogar mehr elektronische, als gedruckte Bücher bei dem E-Commercekonzern verkauft.
2009 ist der Markt mit den E-Book-Readern richtig in Schwung gekommen. In den USA sowieso, eine Reihe von Geräten ist mittlerweile auch hierzulande zu haben. Doch in Deutschland lässt der große Durchbruch auf sich warten. Gründe gibt es viele.
Mehrere Zeitungen und Magazine werden auch über Sonys mobilfunkfähiges E-Book-Lesegerät "Reader Daily Edition" zu empfangen sein. Mit dem Gerät macht Sony vor allem Amazons Kindle-Geräten Konkurrenz, für die schon seit längerem Zeitungsabonnements über Funk angeboten werden.
Im deutschen App Store finden iPhone- und iPod-touch-Besitzer nun Amazons E-Book-Anwendung "Kindle for iPhone". Zuvor war sie nur in den USA erhältlich, sie ermöglicht es, die Bücherdownloads für Amazons E-Book-Reader Kindle auch auf Apples Mobilgeräten zu lesen.
Amazon will seine E-Book-Reader überarbeiten, damit diese künftig besser für Blinde und Sehbehinderte nutzbar sind. Die neuen Funktionen sollen bis Mitte kommenden Jahres bereitstehen.
Der US-Verlag Hearst hat einen Dienst eingerichtet, um Zeitschriften und Zeitungen auf E-Book-Reader und andere mobile Endgeräte zu bringen. Er firmiert unter dem Namen Skiff und soll im Laufe des kommenden Jahres an den Start gehen.
Mit einem Softwareupdate verlängert Amazon die Akkulaufzeit seines Kindle 2. Der E-Book-Reader mit 6-Zoll-E-Ink-Display kann nun außerdem PDFs öffnen.
Die neuen E-Book-Reader mit Mobilfunkschnittstellen bieten die Möglichkeit, Tageszeitungen oder Zeitschriften auf dem Gerät zu abonnieren und zu lesen. Das US-Technologie-Magazin Wired hat eine digitale Ausgabe entwickelt, die in der Gestaltung der gedruckten entspricht.
Sonys 3G-fähiger E-Book-Reader Daily Edition kann ab sofort in den USA für 400 US-Dollar vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt eine Woche vor Weihnachten. Wann das Gerät nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt.
Amazons E-Book-Reader Kindle wird nun auch in einer internationalen Version verkauft. Über die Onlinefunktion sind allerdings nur englischsprachige Bücher abrufbar. Golem.de hat sich angeschaut, ob der Kauf trotzdem lohnt.
Amazons E-Book-Reader verfügen zwar über eine synthetische Sprachausgabe, mit der sich Nutzer auf dem Gerät gespeicherte Texte vorlesen lassen können. Doch sie sind trotzdem für Blinde nicht benutzbar. Zwei US-Universitäten haben deshalb die Einführung des Kindle DX abgelehnt.
Intel ist nicht nur ein Prozessorhersteller, sondern es stellt auch Produkte für den Gesundheitssektor her. Der Intel Reader ist so ein Produkt. Er liest Sehbehinderten digitale oder gedruckte Bücher vor.
Elektronische Bücher aus Amazons Kindle-Shop lassen sich nun auch am Windows-PC lesen. Dazu hat der US-Onlinehändler wie angekündigt seine kostenlose und multitouchkompatible Lesesoftware Kindle for PC veröffentlicht.
Weil so viele Kunden einen Nook bestellt haben, hat die US-Buchhandelskette Barnes & Noble den Auslieferungstermin für einige E-Book-Reader in die zweite Dezemberwoche verschieben müssen. Der Erfolg habe die Erwartungen übertroffen, sagte eine Sprecherin des Unternehmens.
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft kommen hierzulande mehrere E-Book-Reader auf den Markt. Auch Sony bringt ein neues Gerät: den Reader PRS-600 Touch Edition. Es hat einen Touchscreen und wartet mit neuen praktischen Zusatzfunktionen auf. Das Gerät hat aber auch einige Nachteile.
Amazon-E-Books können bald auch unter Windows gelesen werden - unter Windows 7 auch mit Multitouch-Unterstützung. Bereits zuvor unterstützte Amazon neben seinen E-Book-Readern Kindle und Kindle DX auch das iPhone und den iPod touch.
Amazon reagiert auf den neuen E-Book-Reader von Barnes & Noble mit einer Preissenkung für die internationale Version des Kindle. Zugleich legte der E-Commercekonzern seine Bücher für das dritte Quartal 2009 offen.
Die US-Buchhandelskette Barnes & Noble hat in New seinen E-Book-Reader Nook vorgestellt. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal zu anderen Lesengeräten sind die zwei Bildschirme: ein schwarz-weißer zum Lesen und ein farbiger für das Nutzermenü. Als Betriebssystem nutzt das Gerät Android.
Das Internet Archive hat ein eigenes Angebot für E-Books aufgebaut. Über Bookserver sollen digitale Bücher verkauft oder verliehen werden.
Am heutigen Dienstag wird die US-Buchhandelskette Barnes & Noble voraussichtlich ihren E-Book-Reader der Öffentlichkeit vorstellen. Vorab sind weitere Details zu dem Gerät durchgesickert.
Taiwanische Unternehmen könnten die Gewinner des aktuellen Booms der E-Book-Reader werden. Die Elektronikhersteller der ostasiatischen Insel sehen sich im Vorteil gegenüber den Rivalen aus Japan und Südkorea.
Eine Firmensprecherin hat erklärt, dass Amazon in Deutschland für den Kindle keine Partnerschaft mit lokalen Mobilfunkbetreibern sucht. AT&T sei weltweiter Partner von Amazon, weshalb die E-Books per kostenfreiem Roaming angeliefert würden.
Jane Friedman, die ehemalige Chefin des Harper-Collins-Verlages, hat ein E-Book-Angebot namens Open Road Integrated Media (ORIM) gegründet. Das Unternehmen will Bücher aus der Backlist ebenso wie neue Werke als E-Book anbieten. Mitgründer ist Filmproduzent Jeffrey Sharp, der am Film "Boys Don't Cry" beteiligt war.
Die Holtzbrinck-Verlage Fischer, Rowohlt, Droemer Knaur und Kiepenheuer & Witsch wollen bis Ende 2009 rund 1.500 Titel als E-Book anbieten. Sie setzen dabei auf den offenen Standard ePub, der allerdings von Amazons E-Book-Reader Kindle nicht unterstützt wird.
Kurz vor der Frankfurter Buchmesse gehen die großen Handelsketten in die Offensive: Öffentlichkeitswirksam bringen die Konzerne neue Lesegeräte für E-Books auf den Markt. Bislang ist das Interesse der Käufer aber gering.
Nach dem Onlineshop für E-Books auch der eigene E-Book-Reader? Laut einem US-Pressebericht will die Buchhandelskette Barnes & Noble in den kommenden Monaten ein Lesegerät für digitale Bücher auf den Markt bringen, mit dem Leser auch Bücher drahtlos einkaufen können.
Steve Ballmer hat einem Microsoft-E-Book-Reader eine klare Absage erteilt. Der Konzern bietet Amazon aber eine Kooperation für E-Books am Windows-PC an.
E-Mail an news@golem.de