Amazon hat eine neue Version seiner Applikation Kindle for Android bereitgestellt. Sie bietet eine Reihe neuer Funktionen, unter anderem eine Volltextsuche und eine direkte Anbindung an die Onlineenzyklopädie Wikipedia.



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Die Stiftung Warentest hat E-Book-Reader getestet. Die meisten Geräte schnitten im Test mit der Bewertung gut ab. Testsieger wurden die Geräte Bookeen und iRiver. Das Kindle DX konnte die Tester nicht überzeugen und bekam befriedigend.
Anfang des Jahres hatte Ray Kurzweil die von ihm mitentwickelte E-Book-Software vorgestellt. In der kommenden Woche soll das Programm endlich verfügbar sein, zunächst für Windows. Applikationen für Android und iOS sollen aber folgen. Außerdem soll die Software für mobile Lesegeräte erscheinen.
Jahrelang hat sich Apple in seiner Werbung über Microsoft lustig gemacht. Jetzt wird das Unternehmen selbst zum Spott. Amazon weist in einem Werbefilm für den neuen Kindle auf zwei Schwächen von Apples Tablet iPad hin.
Nachdem Konkurrent Amazon seine E-Book-Reader mit einer neuen Displaytechnik ausgestattet hat, hat Sony jetzt nachgezogen: Die drei aktuellen E-Book-Reader bekommen den neuen, schnelleren E-Ink-Bildschirm.
Zwei Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart hat Amazon die ersten Geräte der neuen Kindle-Generation verschickt. Der E-Book-Reader hat sich laut dem Onlinehändler in den vergangenen vier Wochen besser verkauft als jedes andere Produkt.
Das Webinterface von Google Books animiert nicht gerade zum Schmökern. Als Alternative bietet sich zumindest auf Windows-Rechnern die Software Gooreader an, die die Bücher in einer schönen Oberfläche zeigt. In der Pro-Version lassen sich die Bücher sogar als PDF exportieren.
E-Book-Reader bekommen farbige Bildschirme. Im kommenden Winter sollen die ersten Geräte auf den Markt kommen. Das kündigte der Chef von E Ink, dem größter Hersteller der Bildschirme für die Lesegeräte, an.
Amazon hat kürzlich einen neuen Kindle vorgestellt. Allerdings scheint sich das Unternehmen nicht nur mit E-Book-Readern zu beschäftigen: Dem Bericht einer US-Tageszeitung zufolge arbeitet der Onlinehändler hinter verschlossenen Türen noch an weiteren Endgeräten.
Überraschend kommt die Ankündigung nicht: Plastic Logic wird den Que Pro Reader nicht in den Handel bringen. Das Unternehmen habe seine Produktstrategie geändert und wolle sich lieber auf die Entwicklung eines Nachfolgemodells für den E-Book-Reader mit dem DIN A4 großen Bildschirm konzentrieren.
Der Kindle wird zum mobilen Spielgerät: Amazon hat zwei Wortspiele für den E-Book-Reader bereitgestellt, die Kindle-Besitzer kostenlos auf ihre Geräte laden können. Zudem internationalisiert Amazon den Kindle: Das Unternehmen hat einen britischen Kindleshop eröffnet.
Ein US-Blog hat eine Gebrauchsanleitung für den neuen Kindle veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass der E-Book-Reader ein Mikrofon haben wird. Das soll jedoch erst später aktiviert werden.
Der Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates Connecticut, Richard Blumenthal, untersucht die E-Book-Verträge von Amazon und Apple auf mögliche Wettbewerbsverstöße.
Amazon hat eine neue Generation seines E-Book-Readers Kindle angekündigt. Der Nachfolger des erfolgreichen Kindle 2 hat ein besseres Display, mehr Speicher und WLAN. Außerdem gibt es das Gehäuse nicht mehr nur in weiß.
Amazons E-Book-Reader Kindle ist derzeit nicht erhältlich. Wann er wieder verfügbar sein wird, sagt Amazon nicht. Möglicherweise ist das ein Hinweis, dass bald ein Nachfolger auf den Markt kommt.
Das Online-Kaufhaus Amazon kann den Gewinn zwar um 45 Prozent steigern, bleibt aber weit unter den Erwartungen der Börsenexperten. Auch für das laufende Quartal ist der Ausblick vorsichtig.
Amazon.com verkauft erstmals mehr E-Books als gedruckte gebundene Bücher (Hardcover). Auch Amazons E-Book-Reader der Kindle-Serie sollen mittlerweile mehr Abnehmer finden - ausgelöst durch die kürzliche Preissenkung des kleinen Modells.
E-Book-Reader brauchen keine Hintergrundbeleuchtung und haben daher eine lange Akkulaufzeit. Aber sie sind schwarz-weiß. Im Forschungslabor des US-Hardwareherstellers Hewlett-Packard tüfteln Mitarbeiter an Bildschirmen, die leuchtende Farben ohne Hintergrundbeleuchtung darstellen.
Prestigio hat mit dem PER3052B ein E-Book-Lesegerät vorgestellt, das einen relativ kleinen Bildschirm mit 5 Zoll (12,7 cm) besitzt. Neben Büchern kann er auch Videos darstellen und Musik abspielen. Sein Preis dürfte für Furore sorgen.
Das könnte schwierig werden für Barnes & Noble: Konkurrent Amazon hat ein Patent auf einen E-Book-Reader mit zwei Bildschirmen zugesprochen bekommen. Genau so ein Design - ein E-Ink-Bildschirm zum Lesen und ein berührungsempfindlicher Flüssigkristallbildschirm als Menü - hat auch der E-Book-Reader Nook von Barnes & Noble.
Sony hat auf die Konkurrenz reagiert und in den USA die Preise für seine E-Book-Reader gesenkt. Die Geräte kosten bis zu 50 US-Dollar weniger. Seit Juni bieten Amazon und Barnes & Noble ihre E-Book-Reader günstiger an.
Der Usability-Experte Jakob Nielsen hat eine Studie zur Lesegeschwindigkeit durchgeführt, bei der Apples iPad und Amazons Kindle 2 gegen das klassisch gedruckte Buch und den PC antreten mussten. Weit abgeschlagen war nur ein Testkandidat.
Amazon hat seinen E-Book-Reader Kindle DX überarbeitet und bietet ihn ab sofort mit einem neuen, verbesserten Display an. Zugleich senkte Amazon den Preis deutlich.
Amazon hat die E-Commerce-Plattform Woot aus Texas übernommen. Das Unternehmen setzt auf Angebote, die nur einen Tag Gültigkeit haben und besonders günstig sind. Am ersten Tag nach der Übernahme ist das Amazons Kindle, der bei Woot deutlich billiger ist als bei Amazon.
Mehr Geld für E-Books: Rechteinhaber, die ihre digitalen Texte über Amazons Plattform anbieten, können ab sofort 70 Prozent des Verkaufspreises bekommen - nach Abzug der Datenübertragungskosten.
Die Berliner Tageszeitung taz stellt ihre iBook-Ausgabe ein. Apples Buchshop ist für den Verkauf von Tageszeitungen nicht geeignet und Apple sieht derzeit auch keine Möglichkeit, dies zu ändern.
Das britisch-amerikanische Unternehmen Plastic Logic hat seinen Kunden mitgeteilt, dass die vorbestellten E-Book-Reader Que Pro Reader nicht wie angekündigt dieser Tage ausgeliefert werden können. War es das mit dem Que Pro Reader?
Amazon hat wie versprochen eine Kindle-App für Android OS veröffentlicht. Damit können die im Kindle-Store gekauften elektronischen Bücher auf einer weiteren Plattform gelesen werden.
Amazon hat seine Kindle-Software für iPad, iPhone und iPod touch aktualisiert. Damit können auf den iPhone-OS-Geräten künftig auch E-Books mit eingebettetem Audio und Video dargestellt werden.
Erst senkte am Montagabend Barnes & Noble den Preis für seinen E-Book-Reader Nook und kündigte ein neues, noch billigeres Gerät an, wenige Stunden später zog Amazon nach und senkte den Preis für seinen E-Book-Reader Kindle.
Der E-Book-Reader Skiff kommt wahrscheinlich nie in den Handel. Der Medienkonzern Hearst hat die Software an News Corp. verkauft und sucht einen Abnehmer für die Hardware.
Die freie Software zur Verwaltung von E-Books Calibre ist in der Version 0.7.1 freigegeben worden. Die Entwickler wollen das Programm deutlich beschleunigt haben, außerdem kommt die aktuelle Version mit neuen Formaten und Readern zurecht.
Der nächste Kindle soll flacher werden und ein verbessertes Display erhalten. Amazon hat den Bericht aber nicht offiziell bestätigt.
Der Verlag Penguin Books und Amazon haben sich über die Preise von E-Books geeinigt. Nach einem Streit zwischen den beiden hatte Penguin seine digitalen Bücher Anfang April aus dem Kindle-Shop abgezogen.
Amazons E-Book-Reader Kindle wird ein Lesegerät bleiben und kein Multifunktionsgerät wie Apples iPad werden. Das sagte Jeff Bezos. Der Bildschirm des Kindle bleibt noch eine Weile schwarzweiß.
Wegen vieler Suizide hat Apple eine unabhängige Überprüfung seines Auftragsherstellers Foxconn angekündigt. Bei Foxconn werden iPhones und Macbooks produziert.
Die Serie von Selbsttötungen beim weltgrößten Elektronikauftragshersteller Foxconn Electronics nimmt kein Ende. Das letzte Opfer war der 19-jährige Arbeiter Li Hai, der erst seit 42 Tagen in dem Werk beschäftigt war.
Ein Konkurrent für E-Book-Reader oder für das iPad? Das US-Unternehmen Pandigital wird in Kürze einen vielseitigen E-Book-Reader auf den Markt bringen, der über einen Farbbildschirm mit einer Diagonalen von knapp 18 Zentimetern verfügt.
Unabhängige Autoren können ab Sommer ihre Texte auch über den E-Book-Shop von Barnes & Noble anbieten. Die US-Buchhandelskette wird ein Angebot einrichten, über das Autoren und Verlage E-Books selbst in den Onlineshop einstellen können.
Amazon hat eine neue Version der "Kindle for PC"-Software vorgestellt. Sie erlaubt es, elektronische Bücher aus Amazons Kindle-Shop am Bildschirm zu lesen. In der neuen Version sind einige Komfortfunktionen dazugekommen.
Amazon will seine E-Books auch an die Nutzer von Smartphones mit dem Betriebssystem Android verkaufen. Dazu wird der Onlinehändler die App Kindle for Android im Marketplace bereitstellen.
Verizon Wireless, der US-amerikanische Mobilfunkbetreiber mit den meisten Kunden, hat eine Zusammenarbeit mit Google bekanntgegeben. Gemeinsam entwickeln die Konzerne einen Tablet-PC. Firmenchef McAdam sieht große Geschäftschancen.
Mit der neuen Firmware bekommt der Kindle 2, Amazons E-Book-Reader, eine Anbindung an Facebook und Twitter. Weitere neue Funktionen erleichtern das Lesen, speziell von PDF-Dokumenten. Die neue Software soll Ende Mai drahtlos auf das Gerät gespielt werden.
Für Amazon ist der E-Book-Reader Kindle weiter das meistverkaufte Produkt. Der weltgrößte E-Commerce-Konzern steigerte den Gewinn auf fast 300 Millionen US-Dollar. Der Auslandsumsatz legte um 45 Prozent zu.
Elf Selbstmorde und weitere Selbstmordversuche hat es bei Arbeitern von Foxconn Electronics seit 2007 gegeben. Ein Sprecher der Konzernführung hat jetzt erstmals öffentlich Stellung dazu genommen. Zu den Auftraggebern Foxconns zählen Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Sony, Nintendo und Microsoft.
Das iPad ist da. Es ist kein Wunderwerk der Technik, denn es lässt bei der Ausstattung Wünsche offen und bleibt ein geschlossenes System. Aber das iPad macht einiges richtig und ist mehr als ein Riesen-iPod.
Die Kindle-App für das iPad ist fertig. Amazon.com beschreibt sie als perfekte Ergänzung für Besitzer von Kindle-E-Book-Readern - die durch das iPad aber auch starke Konkurrenz erhalten.
Offensichtlich aus Angst, gegenüber dem neuen Konkurrenten iPad an Boden zu verlieren, hat Amazon US-Verlagen mehr Spielraum bei den Preisen für E-Books eingeräumt. So will Amazon sicherstellen, dass auch künftig das ganze Repertoire der Verlage für das Kindle zur Verfügung steht.
Amazons E-Book-Lesesoftware Kindle for Mac steht zum Download bereit. Sie ermöglicht es, im Kindle Store einzukaufen und Lesezeichen mit den anderen Geräten zu synchronisieren.
Die sogenannte Granada-Strategie der spanischen EU-Ratspräsidentschaft sieht unter anderem vor, den Schutz geistigen Eigentums zu stärken. Maßnahmen zur Durchsetzung von Schutzrechten sollen sich auf Websites konzentrieren, die "eine massenhafte Verletzung von Rechten an geistigem Eigentum ermöglichen".
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