Das Amazon-Tablet soll offenbar in Kürze in den USA und Europa in den Handel kommen und wird einen Streamingdienst für Kinofilme bieten. Offiziell hat der Internethändler bislang nur Andeutungen zu dem Tablet gemacht.



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Die erste Betaversion von jQuery Mobile bietet zahlreiche Neuerungen und unterstützt nun auch Geräte mit Blackberry 5 und Opera Mini. Lediglich die Unterstützung für Symbian S60 steht noch aus, soll aber in der Beta 2 in einem Monat folgen.
Richard Stallman hat zum Boykott von E-Books aufgerufen. Die Art und Weise, wie E-Books heutzutage gehandhabt würden, stelle eine unzulässige Einschränkung der Freiheit der Leser dar.
Apple hat seine Richtlinien für Entwickler von iPhone- und iPad-Apps wieder etwas gelockert. Damit dürfen Anwendungen nun wieder auf außerhalb des iTunes-Abrechnungssystems gekaufte Inhalte zugreifen - das betrifft etwa auch Amazons Kindle-App.
Der Preis für den Kindle fällt weiter und der E-Book-Reader wird für Amazon immer wichtiger. Im nächsten Jahr macht der Geschäftsbereich zehn Prozent des Umsatzes von Amazon aus.
Nach dem WLAN-Kindle bringt Amazon jetzt auch eine werbefinanzierte Version des Kindle 3G auf den Markt. Das Gerät ist 25 US-Dollar günstiger als der Kindle 3G ohne Werbung.
Keine gestalterischen Extravaganzen mehr: Nook Simple Touch Reader, der neue E-Book-Reader von Barnes & Noble, hat nur noch einen Bildschirm.
Barnes & Noble scheint einen Käufer gefunden zu haben: Das US-Medienunternehmen Liberty Media will einen 70-Prozent-Anteil an der größten US-Buchhandelskette übernehmen. An den Kauf sind einige Bedingungen geknüpft.
Amazon.com verkauft mittlerweile mehr elektronische Bücher für seinen E-Book-Reader Kindle als gedruckte Bücher. Erst vor vier Jahren hat Amazon den Kindle auf den Markt gebracht.
Jeff Bezos will mit Andeutungen die Spannung über den möglichen Start eines Amazon-Tablet-Computers steigern. Der Amazon-Konzernchef machte jetzt in einem Interview Bemerkungen.
Amazon lässt laut Herstellerkreisen einen eigenen Tablet-Computer von Quanta Computer fertigen. Noch in der zweiten Jahreshälfte starte die Auslieferung an Amazon.
Amazon leidet unter einem massiven Gewinneinbruch. Die operativen Kosten des Konzerns sind von 6,7 Milliarden US-Dollar auf 9,5 Milliarden US-Dollar gestiegen.
Eine neue Version von Kindle für Android unterstützt nun neben Smartphones auch Tablets. Von der auf Android 3.0 ("Honeycomb") angepassten App profitieren vor allem digitale Magazine und Zeitungen.
Amazon internationalisiert den Kindle weiter: Ab sofort steht ein deutschsprachiger E-Book-Shop für den Kindle zur Verfügung.
Amazons E-Book-Reader Kindle wird kompatibel zu öffentlichen Bibliotheken in den USA: Über die Funktion Kindle Library Lending können Kindle-Besitzer künftig Bücher aus den Bibliotheken ausleihen und auf ihrem Gerät lesen.
Amazon präsentiert einen werbefinanzierten E-Book-Reader: Der Kindle Special Offers ist günstiger als der normale Kindle. Dafür zeigt er im ausgeschalteten Zustand sowie im Hauptmenü Werbung an.
Amazon hat dem E-Book-Verleiher Lendle den Zugang gesperrt, so dass Nutzer des Dienstes ihre Kindle-Bücher nicht mehr an Fremde verleihen und im Gegenzug auch keine Inhalte mehr ausleihen konnten. Mittlerweile kann Lendle aber weitermachen.
In Deutschland sind elektronische Bücher noch ein Nischenprodukt. Laut einer Analyse der GfK lag der Anteil von E-Books am gesamten deutschen Buchumsatz im Jahr 2010 bei nur 0,5 Prozent.
Marco Arment hat Instapaper 3.0 für iPhone und iPad veröffentlicht. Die äußert populäre App ermöglicht es, am Desktop zum späteren Lesen markierte Artikel auf dem iPhone und iPad zu lesen, auch offline. Die Version 3.0 stellt das bislang größte Update für Instapaper dar.
Amazon hat offenbar eine europaweite Durchsuchungsaktion bei Verlegern veranlasst, die E-Books anbieten. Den Verlegern werden wettbewerbswidrige Preisabsprachen vorgeworfen.
Die deutschen Buchverlage haben offenbar Verträge mit Amazon geschlossen, um ihre Titel als E-Books auf dem Kindle anzubieten. Die Bertelsmann-Tochter Arvato Systems habe eine vierstellige Zahl an Buchtiteln an Amazon Deutschland ausgeliefert.
HP hat ein Tablet mit dem Namen Touchpad veröffentlicht, das Palms WebOS als Grundlage nutzt. Mit WebOS 3.0 steht ein Betriebssystem zur Verfügung, das auch Tablets berücksichtigt. Im Tablet selbst arbeitet ein Dual-Core-Prozessor.
Apple will mehr Geld mit dem App Store verdienen und zieht die Daumenschrauben für Entwickler weiter an. Sie dürfen nun laut einem Bericht der New York Times keine Apps mehr anbieten, mit denen der Zugriff auf Inhalte möglich ist, die ausschließlich außerhalb des App Stores gekauft werden können.
Einem Nook-Color-Besitzer ist es gelungen, eine Vorschauversion von Android 3.0 "Honeycomb" auf seinem E-Book-Reader zum Laufen zu bringen. Mittlerweile funktionieren auch die Grafikbeschleunigung und die Sensoren des Android-Geräts damit.
Amazon hat im letzten Quartal 2010 mehr Umsatz gemacht als jemals zuvor. Die hohen Investitionen in neue Lieferzentren und die Werbung für den Kindle haben den Gewinn jedoch gedrückt.
Amazons Kindle-Shop hat eine neue Abteilung: Bei Kindle Singles finden Leser längere Reportagen, Essays oder Erzählungen. Außerdem veröffentlicht Amazon dort schriftliche Ausarbeitungen der renommierten TED-Talks.
Für den Webbrowser Chrome gibt es jetzt eine Erweiterung, die eine Website für Amazons E-Book-Reader Kindle aufbereitet und an das Gerät verschickt. Dort lässt sie sich offline lesen.
Google konzipiert einen Onlinekiosk, über den Verlage digitale Medienprodukte für Android-Geräte anbieten können. Das Unternehmen verhandelt derzeit mit mehreren großen US-Verlagen über ein solches Angebot.
Amazon hat seinen Kindle-Nutzern die Möglichkeit eröffnet, ihre gekauften E-Books an Freunde und Bekannte zu verleihen. Dazu ist lediglich die Angabe der E-Mail-Adresse notwendig. Nach Ende der Leihzeit kann der Besitzer wieder über sein elektronisches Buch verfügen.
Amazon Deutschland konnte am 13. Dezember 2010 den besten Verkaufstag in der Unternehmensgeschichte verzeichnen. Doch weil bis zu 30 Prozent der Weihnachtsgeschenke umgetauscht werden, hat Amazon eine Technik gegen ungewollte Präsente zum Patent angemeldet.
Noch sind E-Books kaum mehr als Bücher, die nicht gedruckt werden. Doch einige Entwickler arbeiten am Sprung ins digitale Zeitalter: Sie wollen ein echtes E-Book und damit ein völlig neues Genre schaffen.
Amazon hat vor zwei Monaten mit "Kindle for the Web" eine Webanwendung präsentiert, mit der die E-Books aus dem Kindle-Store im Webbrowser angezeigt werden können. Nun soll ein Partnerprogramm den Websitebetreibern Einnahmen verschaffen.
Google hat seinen Web App Store offiziell gestartet. Darüber können Entwickler Webapplikationen vermarkten und abrechnen, die in Googles Chrome und Chrome OS, aber auch in anderen modernen Browsern laufen.
Kazuo Hirai, der Chef der Playstation-Sparte, wird als einer der beiden Nachfolger von Sony-Konzernchef Howard Stringer gehandelt. Stringer wollte eigentlich bis März 2013 bleiben.
Unbestätigten Berichten zufolge will Acer bald je ein Tablet mit Windows 7 und eines mit Android vorstellen. Ob vor allem das Android-Gerät noch vor Erscheinen neuer Versionen von Googles Betriebssystem auf den Markt kommt, ist aber nicht klar.
In den USA erwartet die Buchbranche ein gutes Geschäft mit E-Books und E-Book-Readern zu den Feiertagen. Ein Marktforschungsunternehmen schätzt, dass bis Ende Dezember noch einmal eine Million Lesegeräte verkauft werden.
Apple verspottet in seiner Werbung gern mal Microsoft. Nun schlägt Microsoft zurück: In einem Werbefilm macht sich Microsoft über Apples Ablehnung von Blu-ray lustig.
Ab 2011 können sich Leser der New York Times darüber informieren, wie gut sich bestimmte Bücher in digitaler Form verkaufen. Die US-Tageszeitung will zwei neue Bestsellerlisten eigens für E-Books einrichten.
Die iOS-Anwendung Instapaper ist in der neuen Version 2.3 erschienen, die nicht nur optische Überarbeitungen erfahren hat, sondern auch lesefreundlicher geworden ist. In der Nacht schaltet das Display nun automatisch auf einen schwarzen Hintergrund, um den Anwender nicht zu blenden. Den Zeitpunkt des Sonnenuntergangs ermittelt die App über die Ortsbestimmung der Apple-Geräte.
Verleger verdienen im Kindle Store künftig mehr an den digitalen Ausgaben ihrer Zeitungen und Magazine. Außerdem macht Amazon es ihnen leichter, neue Inhalte in den E-Book-Downloadshop einzustellen.
Der Kindle ist in China zwar nicht offiziell erhältlich. Dennoch kaufen Chinesen gern den E-Book-Reader von Amazon. Nicht nur, um darauf E-Books zu lesen, sondern auch, weil sie damit unzensiert surfen können.
Die Umstellung der britischen Traditionszeitung Times und der Sunday Times auf ein rein kostenpflichtiges Webangebot hat sie zwar den Großteil ihrer Leserschaft gekostet - ihr aber auch 105.000 zahlende Nutzer verschafft.
Amazon will noch dieses Jahr eine Version seiner E-Book-Lesesoftware Kindle für Windows Phone 7 auf den Markt bringen. So sollen auch die Smartphones mit Microsofts neuem Betriebssystem als E-Book-Reader genutzt werden. Bislang gibt es Kindle in diversen Versionen für iOS, Android, Blackberry, Windows und Mac OS X.
Nook Color heißt der neue E-Book-Reader von Barnes & Noble. Das Android-Gerät hat ein 7 Zoll großes Farbdisplay und ist eher eine Mischung aus E-Book-Reader und Tablet als ein reines Lesegerät.
Amazons Kindle-Kunden können bald ihre E-Books an andere verleihen. Außerdem sollen über Kindle verkaufte Zeitungen und Magazine nicht mehr nur mit Kindle-Readern gelesen werden können.
Amazon hat erneut solide Quartalsergebnisse vorgelegt. Für das laufende vierte Quartal blieb die Prognose für den operativen Gewinn aber weit unter den Erwartungen der Analysten.
Autoren sollen künftig auch kürzere digitale Texte wie Erzählungen oder Aufsätze über den Kindle-Shop anbieten können. Kindle Singles nennt Amazon diese Textklasse.
Die Firma Gamma Dynamics hat eine neue Generation von elektronischem Papier vorgestellt, die Displays wie den in vielen E-Book-Readern eingesetzten E-Ink-Displays deutlich überlegen sein soll. Die Technik von Gamma Dynamics soll schneller und heller sein, aber ebenfalls einen sehr geringen Stromverbrauch aufweisen.
Amazon hat für das Layoutprogramm Indesign von Adobe eine Erweiterung vorgestellt, mit der sich direkt aus der Anwendung heraus E-Book-Inhalte für Amazons Kindle erzeugen lassen.
Mit Kindle fürs Web erweitert Amazon seine E-Book-Plattform, so dass die Bücher künftig auch direkt im Browser gelesen und auf anderen Seiten eingebettet werden können. Das erste Kapitel gibt es jeweils kostenlos.
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