147 Killerspiele Artikel

  1. Killerspiele: Pfeiffer fordert strafrechtliches Verbot

    Im Fall des Studenten Cho Seung Hui, der in Blacksburg 32 Menschen erschoss, deutet bislang nichts auf einen Zusammenhang mit gewalttätigen Computerspielen hin. Dennoch nutzt Prof. Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, den aktuellen Fall wieder einmal, um ein Werbe- und Verkaufsverbot für "Killerspiele" zu fordern.

    18.04.2007

  1. Grüne: Staatliche Computerspielkontrolle unnötig

    Zum Vorschlag des niedersächsischen Innenministers Schünemann, die Altersfreigabe von Computerspielen einer rein staatlichen Institution zu übertragen, erklärten Grietje Bettin, medienpolitische Sprecherin, und Kai Gehring, jugend- und hochschulpolitischer Sprecher der Grünen, dass sich die Arbeit der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) bewährt habe - und eine Änderung des Kontrollorgans nicht notwendig sei.

    16.04.2007

  2. FTC: Unterhaltungsindustrie muss mehr für Jugendschutz tun

    Die US-Handelskommission FTC hat der Videospieleindustrie deutliche Verbesserungen beim Jugendschutz zugestanden, für Minderjährige sei es mittlerweile schwerer, über den Handel an Spiele für Erwachsene heranzukommen. Gleichzeitig würden die mit "M" für Mature (ab 17 Jahren) markierten Spiele aber auf Webseiten beworben, die Minderjährige stark frequentieren.

    13.04.2007

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  1. Studie: Gewaltspiele mit schwachem Einfluss auf Kinderpsyche

    Wissenschaftler aus aller Welt versuchen die Auswirkungen von Computer- und Videospielen auf die menschliche Psyche zu ergründen - mit gegensätzlichen Ergebnissen und Schlussfolgerungen. Dennoch wird gern unterstellt, dass Spiele aggressiv machen - als Beweis reicht manchem Politiker schon der Umstand, dass ein jugendlicher Gewalttäter ein Spiel zu Hause stehen hat. Eine aktuelle wissenschaftliche Studie weist nun aber darauf hin, dass der allgemeine Gemütszustand und das Temperament eines Kindes viel größere Auswirkungen auf aggressive Gefühle haben als das Spiel selbst.

    05.04.2007

  2. Interview: Ego-Shooter zur Paartherapie

    Computerspiele haben mitunter einen schlechten Ruf, insbesondere Ego-Shooter müssen oft als Sündenböcke für allerlei Probleme herhalten. Psychologen dagegen verwenden die oft kritisierten Ego-Shooter selbst - in der Paartherapie oder gegen Angstzustände. Unser Partner Netzeitung.de interviewte den Diplompsychologen Andreas Frey vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften an der Universität Kiel.

    30.03.2007

  3. Deutscher Kulturrat: Auch Computerspielentwicklung fördern

    In einem Interview mit der Leipziger Volkszeitung hat der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, dafür plädiert, künftig auch die Entwicklung von qualitativ hochwertigen Computerspielen zu fördern - so wie es auch in anderen Kulturbereichen, etwa der Filmförderung, der Fall ist.

    29.03.2007

  4. GDC: Gears of War, Gewalt und Rock&Roll

    GDC: Gears of War, Gewalt und Rock&Roll

    Früher putzte sich "CliffyB" für Messen heraus wie für einen Maskenball. Er trug seltsam gefärbte Haare und schreiend bunte Klamotten. Das alles hat er spätestens seit dem Xbox-360-Titel Gears of War (in Deutschland indiziert) nicht mehr nötig: Vorträge von Cliff Bleszinski füllen große Hallen, im Anschluss an seine Reden drängeln sich junge Journalistinnen und Programmiererinnen mit eher fadenscheinigen Nachfragen in seine Nähe. Golem.de hat den bei Epic Games arbeitenden Designer-Star interviewt.

    09.03.2007

  5. Wirtschaftsverbände fordern mehr Respekt für Spielebranche

    Mit einem gegenseitigen Beitritt und einer engeren Zusammenarbeit wollen der Internet-Branchenverband eco und der Spieleentwicklerverband Game die Interessen der deutschen Computer- und Videospielebranche besser vertreten. Passend zur Ankündigung haben die beiden Verbände die im Zusammenhang mit so genannten "Killerspielen" stehende "pauschale Verurteilung des Internets und von Computerspielen" als den falschen Ansatz kritisiert - nicht die Hersteller von Computerspielen seien verantwortlich für Straftaten und Verfehlungen "von vorwiegend jungen Menschen".

    27.02.2007

  6. Panorama-Redaktion verteidigt "Killerspiele"-Beitrag

    Die Redaktion des NDR-Magazins "Panorama" hat ihren umstrittenen Beitrag zu so genannten "Killerspielen" in einer Stellungnahme im Internet verteidigt. Wie der Sender in "GTA: San Andreas" Vergewaltigungsszenen entdeckt haben will, erklärt er jedoch nicht. Die im Interview des NDR gezeigten Spieler von "Call of Duty" haben sich inzwischen von dem Beitrag distanziert.

    26.02.2007

  7. NDR-Fernsehen: Highscore durch Vergewaltigung?

    Ein Fernsehbeitrag des NDR-Magazins "Panorama" erhitzt die Gemüter von Spiele-Fans. Diesmal im Zentrum der öffentlich-rechtlichen Ekelerregung: Call of Duty als Futter für Neonazis und GTA San Andreas, in dem angeblich Vergewaltigungen Punkte bringen sollen.

    23.02.2007

  8. Branche will bei Totalverbot von Killerspielen auswandern

    Sollte es zu dem von der CSU ins Spiel gebrachten Totalverbot von so genannten Killerspielen kommen, droht die Branche mit einer Abkehr aus Deutschland. Nicht nur seitens der betroffenen Unternehmen und Verbände regt sich Widerstand, auch der Programmierer-Nachwuchs sorgt sich um seine Zukunft.

    19.02.2007

  9. Killerspiele im Bundesrat

    Der Bundesrat diskutiert heute erstmals den von Bayern eingebrachten Gesetzesentwurf für ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von so genannten "Killerspielen". Im Vorfeld lieferten sich die Politiker quer durch alle Fraktionen und auch innerhalb der Koalition einen Schlagabtausch im "Morgenmagazin" des ZDF.

    16.02.2007

  10. Deutscher Kulturrat fordert Kunstfreiheit für Spiele

    In Form einer Presseerklärung hat der deutsche Kulturrat, der Dachverband der Bundeskulturverbände, die Politik zur Mäßigung bei der derzeitigen Diskussion um eine Verschärfung des Jugendschutzes bei der Beurteilung von elektronischen Spielen aufgefordert. Anders als bisher praktiziert, seien auch Computerspiele als Kunst anzusehen.

    14.02.2007

  11. Jugendschutz bei Computerspielen wird deutlich verschärft

    Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen will Kinder und Jugendliche wirksam vor extrem gewalthaltigen Computerspielen schützen und hat dazu zusammen mit dem als für die USK federführenden Land Nordrhein-Westfalen ein Sofortprogramm vorgelegt. Zwar werden zunächst im Auftrag des Bundesfamilienministeriums und der Länder die gesamten Jugendschutzvorschriften vom Hans-Bredow-Institut in Hamburg evaluiert, dennoch sollen für den Bereich Computerspiel einige Gesetzesänderungen sofort umgesetzt werden, noch bevor das Hans-Bredow-Institut Ergebnisse vorlegen kann.

    13.02.2007

  12. Killerspiele: Bundesrat berät über Verbote und Strafen

    Am 16. Februar 2007 wird der Bundesrat voraussichtlich über ein Verbot von "Killerspielen" diskutieren. Ein entsprechender Gesetzesvorschlag kommt aus Bayern und zielt darauf ab, die Verbreitung, Herstellung und Bewerbung von "virtuellen Killerspielen" mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe zu ahnden.

    09.02.2007

  13. Jahresbericht der USK: Weniger Spiele, weniger Egoshooter

    Die "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle" (USK), die rechtlich bindende Einstufungen von Computer- und Konsolenspielen vornimmt, hat nun ihren Jahresbericht 2006 vorgelegt. Insgesamt kamen weniger Titel auf den Markt, der Anteil besonders gewalthaltiger Spiele nahm dabei weiter ab.

    02.02.2007

  14. Papst: Sex und Gewalt in Videospielen sind pervers

    In seiner Botschaft zum jährlich begangenen "Welttag der sozialen Kommunikationsmittel" fordert Papst Benedikt XVI nicht nur eine bessere Erziehung von Jugendlichen zum Umgang mit Medien, sondern auch eine "Erziehung der Medien", die zunehmend "Perversionen" verbreiten würden.

    25.01.2007

  15. Aktionismus? Bayerns Kabinett will "Killerspiele" verbieten

    Bayerns Kabinett hat in dieser Woche eine neue Bundesratsinitiative gestartet, die ein bereits zuvor von Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) vorgeschlagenes "Herstellungs- und Verbreitungsverbot von virtuellen Killerspielen" vorsieht. Dabei bleibt es jedoch nicht, auch Aktivitäten jenseits des Computers wie Gotcha, Paintball und Laserdrome sollen verboten werden - dem Schutz der Jugend zuliebe.

    10.01.2007

  16. Shooter-Hoffnung "Crysis" auf unbestimmte Zeit verschoben

    Das bisher für das erste Quartal 2007 erwartete Spiel Crysis des deutschen Studios Crytek verspätet sich. Dies gab Crytek-Gründer Cevat Yerli in einem Forenbeitrag bekannt. Er nannte dabei auch noch keinen neuen Termin.

    08.12.2006

  17. Killerspiele: Deutscher Alleingang zum Scheitern verurteilt?

    Ein Verbot von "Killerspielen", wie es der bayerische Innenminister Dr. Günther Beckstein fordert, könnte akuten Handlungsbedarf auf EU-Ebene auslösen und letztlich sogar dazu führen, dass in Deutschland mehr Computerspiele als bisher frei verkauft werden dürften, warnt Spieleentwickler Florian Müller, der sich mit seinem Einsatz gegen die Einführung von Softwarepatenten in Europa einen Namen machte.

    08.12.2006

  18. Verstößt ein Killerspielverbot gegen die Grundrechte?

    Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) stellt sich, wie zu erwarten war, gegen den Plan, so genannte Killerspiele zu verbieten. Der Verband sieht in dem Vorschlag von Bayerns Innenminister Günther Beckstein einen rechtswidrigen Eingriff in die Grundrechte der Produzenten und einen möglichen Verstoß gegen das Zensurverbot des Grundgesetzes.

    07.12.2006

  19. Kritik an Becksteins Verbotsvorschlägen für "Killerspiele"

    Bayerns Innenminister Günther Beckstein stößt mit seinem Plan, Killerspiele durch eine Veränderung des § 131 StGB zu verbieten, auf teilweise heftige Kritik. Es sei "ein Irrglaube anzunehmen, dass sich durch Verbote von Spielen Amokläufe verhindern ließen", heißt es von Seiten der Grünen.

    06.12.2006

  20. Beckstein formuliert Gesetzentwurf für "Killerspielverbot"

    Im Zusammenhang mit dem Amoklauf eines erwachsenen Schülers im November 2006 in Emsdetten rückten wieder einmal Computer- und Videospiele ins Rampenlicht, gepaart mit der Forderung eines Verbots von Killerspielen. Auch wenn das Bundesinnenministerium hier keinen Handlungsbedarf sieht, werden die Verbotspläne von Bayerns Innenminister Günther Beckstein konkreter - gegenüber Spiegel Online erläuterte der CSU-Politiker nun seine Pläne.

    05.12.2006

  21. Mehr Medienkompetenz, weniger Angst vor Spielen?

    Das "Spielraum" getaufte Institut zur Förderung von Medienkompetenz der Fachhochschule Köln nimmt seine Arbeit auf - passend zur aktuellen Hysterie um Gewalt beinhaltende Spiele, die populistische Politiker gern als Killerspiele bezeichnen. Das von den Spiele-Publishern EA und Nintendo gestützte Institut soll nun bundesweit Eltern, Lehrern und Pädagogen das nötige Wissen über Video- und Computerspiele vermitteln und sie über Erscheinungsformen virtueller Spielewelten sowie aktuelle Forschungsergebnisse informieren.

    04.12.2006

  22. Emotionale Auswirkungen von Gewalt in Videospielen

    Computer- und Videospiele mit Gewaltdarstellung werden oft - unter wenigstens zeitweiliger Vernachlässigung sozialer Umstände - vorschnell als Ursache für Gewalttaten von Jugendlichen verantwortlich gemacht, obwohl es widersprüchliche Studien und demzufolge keine eindeutigen Beweise dafür gibt. Dass Spiele mit Gewaltdarstellung aber dennoch andere, wenn auch kurzfristige Auswirkungen haben als Spiele ohne Gewalt, wollen nun US-Mediziner im Rahmen einer Studie ermittelt haben.

    30.11.2006

  23. Umfrage: Bürger geben "Killerspielen" Mitschuld

    Die große Mehrheit der Bundesbürger ist der Meinung, dass so genannte "Killerspiele" für die zunehmende Gewalt an Schulen mitverantwortlich sind. Das zumindest ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hamburger Magazins Stern.

    29.11.2006

  24. Killerspiele? Keine Gefahr für die innere Sicherheit

    Computer- und Videospiele sind seit dem Amoklauf eines erwachsenen Schülers in Emsdetten wieder im Rampenlicht - genauer gesagt solche Spiele, die primär von besorgten Politikern als jugendgefährdend eingestuft und gern als Killerspiele bezeichnet werden. Bayerns Innenminister Günther Beckstein sieht sogar die innere Sicherheit Deutschlands gefährdet - gegenüber Golem.de widersprach jedoch ein Sprecher des Bundesinnenministeriums dieser Theorie.

    24.11.2006

  25. Emsdetten: Entwickler, Vertriebe und Spieler wehren sich (U)

    In der Debatte um ein Verbot der so genannten "Killerspiele" nach dem Amoklauf von Emsdetten haben sich nun die Verbände der Spiele-Entwickler, die Vertriebsfirmen und die Spieler zu Wort gemeldet. Die drei Verbände sind sich sicher: Die bestehenden Vorschriften reichen aus, das Thema wird von der Politik instrumentalisiert, um von sozialen Missständen abzulenken. Auch das Deutsche Kinderhilfswerk meint, ein Verbot von Killerspielen gehe an einer Lösung des Problems vorbei.

    23.11.2006

  26. Interview: "Pauschale Verbote sind nicht gewinnbringend"

    Das Münchner Institut "JFF" für "Medienpädagogik in Forschung und Praxis" beschäftigt sich seit 1949 mit den Auswirkungen von Medienkonsum auf Jugendliche. Die ausgebildete Grundschullehrerin und medienpädagogische Referentin des JFF, Kathrin Demmler, nimmt im Interview mit Golem.de Stellung zur Verbotsdebatte um Computerspiele - und zum Umgang der Medien mit dem Amoklauf von Emsdetten.

    22.11.2006

  27. Gutachter sehen gute Chancen für Killerspielverbot

    Ein mögliches Verbot von Killerspielen muss nicht unbedingt gegen das Grundgesetz verstoßen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Bundestages, das der Netzeitung vorliegt. Einige Politiker, in erster Linie aus den Reihen von CDU und CSU, machen sich für ein Herstellungs- und Verkaufsverbot von so genannten "Killerspielen" stark.

    22.11.2006

  28. Stoiber: Killerspiele animieren zum Töten

    Auch Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber mischt sich in die erneute Debatte um ein Verbot von Killerspielen ein. Bayern werde seine Bundesratsinitiative zum Verbot von Killerspielen neuerlich in den Bundesrat einbringen, nach dem Vorfall in einer Schule in Emsdetten dürfe es hier "keine Ausreden und Ausflüchte mehr geben".

    21.11.2006

  29. Bundesratsinitiative für Killerspielverbot

    Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann kündigte gegenüber der Netzeitung eine Bundesratsinitiative an, um ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Gewalt verherrlichenden Computerspielen zu erreichen. Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) will er abschaffen.

    21.11.2006

  30. Forderungen nach Verbot von Killerspielen werden lauter

    Fast schon reflexartig wird nach dem Überfall auf eine Schule in Emsdetten über das Thema Killerspiele diskutiert und entsprechende Verbote gefordert, vor allem aus den Reihen der Innenpolitiker. Neu ist die Diskussion keineswegs.

    21.11.2006

  31. Amoklauf in Emsdetten facht Gewaltspiel-Debatte neu an

    Angesichts der Schießerei in einer Realschule in Emsdetten hat SPD-Innenexperte Wiefelspütz vor "blitzschnellen Erklärungsmustern" gewarnt. Gleichwohl regte er erste Konsequenzen aus dem Fall an - und wie so oft werden auch hier "Killerspiele" als ein Problem ausgemacht.

    20.11.2006

  32. Jugendschutz: USK kritisiert Innenminister von Niedersachsen

    Es ist nicht lange her, da hatte die Bundesregierung die Arbeit der USK gelobt und sich voll hinter die freiwillige Selbstkontrolle für Unterhaltungssoftware gestellt. Das hinderte den Innenminister von Niedersachsen dennoch nicht daran zu fordern, dass die Kontrolle in die Hand des Staates gelegt werden müsse, zum Schutz von Minderjährigen vor "gewaltverherrlichenden Spielen" - nun hat sich die USK dazu geäußert und die populistischen Forderungen des CDU-Politikers zurückgewiesen.

    22.09.2006

  33. Die Gewaltspieldebatte geht weiter - Spitzer gegen Horx

    In der Diskussion um einen schärferen Jugendschutz ist Manfred Spitzer, der Leiter der psychiatrischen Uni-Klinik in Ulm, durch seine deutliche Kritik an Computer- und Videospielen aufgefallen. Im populärwissenschaftlichen Magazin P.M. äußert sich Spitzer nun über das "Tötenlernen per Software", wirft Eltern vor, Milliarden für diese "Ausbildung" auszugeben und streitet Spielen jegliche positiven Auswirkungen ab.

    18.08.2006

  34. Rockstar-Spiel Bully - US-Anwalt Thompson auf Kreuzzug

    Das Take-2-Entwicklerstudio Rockstar ist bereits wegen seines Spiels "Grand Theft Auto: San Andreas" und der darin verborgener Sex-Spielchen ins Visier des US-Anwalts Jack Thompson geraten. Sein Kreuzzug gegen Rockstar/Take 2 ist noch nicht zu Ende: Nachdem Thompson im August 2005 gemeinsam mit einer Aktivistengruppe vor dem Rockstar-Hauptquartier gegen das Internats-Spiel Bully demonstrierte, setzt er nun alles daran, dessen Auslieferung verbieten zu lassen.

    16.08.2006

  35. Spielehersteller: Innenminister nicht zuständig

    Die Forderung nach dem "Verbot von Killerspielen" durch die Innenminister von CDU und CSU weist auch der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) mit klaren Worten zurück. Die Innenminister seien weder zuständig noch in diesem Punkt kompetent.

    10.03.2006

  36. USK verwundert über Killerspiel-Pläne der Union

    Verwundert reagiert die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) auf die Äußerungen der Unions-Innenminister zur aufflammenden Diskussion um "Killerspiele". Jugendgefährdende Produkte erhalten kein USK-Kennzeichen und können somit indiziert werden, wehrt sich die Selbstkontrolle.

    10.03.2006

  37. "Killerspiele": Innenminister der Union wollen Verbote

    In einer Tagung der Innenminister der unionsgeführten Bundesländer wurde neben der Gewaltproblematik, die die Fußball-WM mit sich bringt, auch das Gewaltpotenzial der so genannten "Killerspiele" behandelt. Hier wollen die Innenminister vor allem mit Verboten und Filtermechanismen der zunehmenden Gewaltbereitschaft entgegenwirken.

    08.03.2006

  38. Mehr Ab-18-Spiele - USK legt Jahresbilanz 2005 vor

    Die Zahl der erst ab 18 Jahren freigegebenen sowie der indizierungsgefährdeten Spiele lag den Zahlen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) zufolge im Jahr 2005 etwas höher als im Vorjahr - machte insgesamt aber wieder nur einen Bruchteil der erschienenen Spiele aus. Insgesamt prüfte die USK 2005 deutlich mehr Spiele und zeigt sich überzeugt, dass die "Selbstkontrolle für Computerspiele funktioniert".

    26.01.2006

  39. Grüne: Verbot von Killerspielen ist untauglich

    Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat sich gegen ein "Verbot von gewalthaltigen Computerspielen" ausgesprochen. SPD und CDU hatten im Koalitionsvertrag ein "Verbot von 'Killerspielen'" explizit ins Gespräch gebracht.

    25.01.2006

  40. NRW-Jugendminister warnt vor Panikmache bei Computerspielen

    Nachdem einige Aufregung um das im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU erwähnte geplante Verbot von "Killerspielen" entstanden ist, hat sich auch der NRW-Kinder- und Jugendminister Armin Laschet geäußert. Er warnte vor einer pauschalen Verurteilung und fordert die Entwickler und Vertreiber von Computerspielen auf, sich verstärkt in die Diskussion einzubringen.

    01.12.2005

  41. 'Killerspiele' im politischen Rampenlicht

    Der von der Union und SPD geschlossene Koalitionsvertrag hat Fachpresse, Wirtschaft und Politiker insbesondere in einem Programmpunkt überrascht - das Verbot von Killerspielen solle diskutiert werden. Dass dabei innerhalb der einzelnen Parteien unterschiedliche Meinungen in Bezug auf geltende Jugendschutz-Maßnahmen bestehen, zeigen die Aussagen verschiedener Politiker, die sich mittlerweile öffentlich geäußert haben.

    18.11.2005

  42. Koalitionsvertrag: "Killerspiele" verbieten

    Der Koalitionsvertrag von SPD und CDU sieht unter anderem auch Änderungen im Bereich des Jugendschutzes vor. In dem Papier wird explizit ein Verbot von "Killerspielen" gefordert.

    14.11.2005

  43. Killerspiele? Frontal21-Bericht macht Spieler aggressiv

    Killerspiele? Frontal21-Bericht macht Spieler aggressiv

    Am 26. April 2005 - dem dritten Jahrestag des tödlichen Amoklaufs eines Schülers in Erfurt - hat das ZDF-Politmagazin Frontal21 wieder einmal die Spieleszene erzürnt - diesmal mit seinem Beitrag "Gewalt ohne Grenzen - Brutale Computerspiele im Kinderzimmer". Im Chat zur Sendung, auf verschiedenen spielezentrierten Websites und nun auch seitens des deutschen eSport-Bundes (esb) hagelte es Kritik an der reißerischen Aufmachung des Berichts sowie an dessen Kernaussagen. PC- und Videospiele würden aggressiv machen und die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) nicht funktionieren.

    29.04.2005

  44. CDU/CSU-Bundestagsfraktion kritisiert Jugendschutznovelle

    Anlässlich der 1. Lesung des rot-grünen Entwurfes eines Jugendschutzgesetzes im Deutschen Bundestag erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn, dass der Schwerpunkt der Reform des Jugendschutzes eine wirksame Prävention sein muss.

    17.05.2002


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