Killerspiel-Debatte, Killerspiele

Killerspiel-Debatte

Bei der Killerspieldebatte geht es um Spiele, die durch besonders ausgeprägte Gewaltdarstellungen auffallen. Viele befürchten, dass es einen Zusammenhang zwischen Gewalt in Spielen und im realen Leben gibt. Gerade aus Bayern kommen immer wieder Forderungen nach einem Verbot solcher Spiele. Wissenschaftler sind jedoch geteilter Meinung darüber, welche Auswirkungen das Konsumieren von Spielen mit Gewaltdarstellungen hat.

Artikel

  1. Videospiele: Inkompetenz macht Spieler wütend

    Videospiele

    Inkompetenz macht Spieler wütend

    Gegner von Videospielen behaupten gerne, gewalttätige Spiele machten aggressiv. Eine Studie aber besagt: Nicht nur der Inhalt, sondern auch die Spielmechanik ist schuld.

    14.04.201477 Kommentare

  1. Jugendschutz: Freie Wähler fordern Verzicht auf "Killerspiele"

    Jugendschutz

    Freie Wähler fordern Verzicht auf "Killerspiele"

    Bei der Bundestagswahl 2013 wollen die Freien Wähler erstmals antreten, jetzt beziehen sie Stellung zu Games und anderen internetrelevanten Themen. Bei jüngeren Wählern dürfte die Partei mit ihrem Bundesvorsitzenden Hubert Aiwanger damit nur begrenzt Erfolg haben.

    10.07.201266 Kommentare

  2. Internetführerschein: NRW plant Medienpass für Kinder und Jugendliche

    Internetführerschein

    NRW plant Medienpass für Kinder und Jugendliche

    Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will mehr Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche. Mit Experten und Bürgern soll erarbeitet werden, von welchem Unterrichtsmaterial der geplante "Medienpass NRW" begleitet wird.

    14.06.201157 Kommentare

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  1. Politik und Spiele: Ballern im Bundestag

    Politik und Spiele

    Ballern im Bundestag

    Nachhilfe in Computerspielen für Politiker: Bei einer Veranstaltung im Bundestag konnten Abgeordnete aller Parteien mal ausprobieren, wie das mit Counter Strike und anderem vermeintlichem Teufelszeug tatsächlich so ist.

    24.02.201161 KommentareVideo

  2. Jugendschutz

    Polizeigewerkschaft fordert Verbot von "Killerspielen"

    Die Deutsche Polizeigewerkschaft in Hessen hat ein Verbot bestimmter Computerspiele gefordert. Damit will sie nach eigenen Angaben schädlichen Einflüssen auf psychisch labile Kinder und Jugendliche begegnen.

    11.11.2010422 Kommentare

  3. IMHO

    Electronic Arts' gefährliches Spiel mit der USK

    Es gibt wahrscheinlich Menschen, die sich über die Klage von EA gegen die USK freuen - zum Beispiel die Politiker und Pädagogen, die das deutsche Jugendschutzrecht verschärfen wollen. Computerspielern bringt die Neuauflage der uralten Diskussion hingegen nichts.

    05.11.2010143 Kommentare

  4. Medal of Honor: EA verklagt die USK

    Medal of Honor

    EA verklagt die USK

    Ist Medal of Honor ein Antikriegsspiel? Dieser Meinung ist offensichtlich Electronic Arts. Weil eine ungeschnittene Version des Ego-Shooters bei der USK keine Altersfreigabe bekommen hat, kündigt der Publisher rechtliche Schritte an.

    05.11.2010140 KommentareVideo

  5. Sexuelle Gewalt im Ferienlager: CSU-Ministerin macht Killerspiele mitverantwortlich

    Sexuelle Gewalt im Ferienlager

    CSU-Ministerin macht Killerspiele mitverantwortlich

    Die bayerische Justizministerin Beate Merk stellt einen Zusammenhang zwischen den Nachrichten über sexuelle Gewalt in einem Ferienlager und sogenannten Killerspielen her. Sie erneuert die CSU-Forderung nach einem Verbot und verlangt das Sperren von Kinderpornos im Internet.

    22.07.2010834 Kommentare

  6. Studie: Killerspiele killen Stress und Depressionen

    Studie

    Killerspiele killen Stress und Depressionen

    Gewalthaltige Computerspiele machen aggressiv, behaupten einige Jugendschützer und fordern Verbote. Eine neue Studie kommt zu anderen Ergebnissen: Angeblich können Counter Strike & Co sogar Stress und Depressionen vermindern.

    15.07.2010196 Kommentare

  7. Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden

    Bundestag soll Killerspiele verbieten

    Das nach dem Amoklauf in Winnenden gegründete Aktionsbündnis der betroffenen Familien fordert den Deutschen Bundestag auf, ein "Verbot von Killerspielen [zu beschließen], die dazu dienen, virtuell Menschen zu ermorden".

    03.07.2010340 Kommentare

  8. Jugendschutz.net

    Spielekonsolen "ungenügend" geschützt

    Konsolen wie die Xbox 360 und die Playstation 3 verfügen über integrierte Jugendschutzsysteme, doch eine staatliche Organisation hält sie für wenig wirksam. Vor allem die Einrichtung der Filter wird kritisiert.

    01.06.2010241 Kommentare

  9. Onlinepetition Jugendschutz: Kein Herstellungs- und Verbreitungsverbot für "Killerspiele"

    Onlinepetition Jugendschutz

    Kein Herstellungs- und Verbreitungsverbot für "Killerspiele"

    Das eine Zeit lang drohende, weitreichende Herstellungs- und Verbreitungsverbot für sogenannte "Killerspiele" ist wohl endgültig vom Tisch - so ein Regierungsvertreter bei einer Sitzung des Petitionsausschusses im Deutschen Bundestag.

    17.05.2010101 Kommentare

  10. Bayerischer Innenminister erneuert seine Kritik an der USK

    Bayerischer Innenminister erneuert seine Kritik an der USK

    Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann erneuert seine Kritik an der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) - er hält die Kennzeichnungspraxis für "viel zu großzügig" und ist der Meinung, dass die Altersfreigaben eher eine Anzeige für Kinder und Jugendliche sind.

    07.04.2010115 Kommentare

  11. US-Army überarbeitet Grundausbildung - wegen Computerspielen

    US-Army überarbeitet Grundausbildung - wegen Computerspielen

    Nach Auffassung einiger Pädagogen lernen Computerspieler durch sogenannte Killerspiele das Töten. Die US-Army sieht das anders: Laut einem Medienbericht überarbeitet sie die Grundausbildung, weil angehende Soldaten mit dem Kämpfen deutlich mehr Probleme haben als früher.

    22.03.2010296 KommentareVideo

  12. Schweiz verbietet sogenannte Killerspiele

    Schweiz verbietet sogenannte Killerspiele

    Der Ständerat der Schweiz hat die Gesetzesinitiative der Politikerin Evi Allemann angenommen: Sogenannte Killerspiele werden verboten. Außerdem wird ein System mit verbindlichen Altersfreigaben eingeführt.

    19.03.2010516 Kommentare

  13. Schweizer Petition gegen Verbot von "Killerspielen"

    Schweizer Petition gegen Verbot von "Killerspielen"

    Am 18. März 2010 entscheidet der Schweizer Ständerat über zwei Gesetzesinitiativen, von denen eine ein vollständiges Verbot sogenannter Killerspiele vorsieht. Piratenpartei und Spielerverbände haben eine Petition gestartet - bislang mit mäßigem Erfolg.

    23.02.201081 Kommentare

  14. Schweiz prüft Verkaufsverbot von "Killerspielen"

    Bislang gibt es in der Schweiz weder eine Prüfstelle noch umfassende Jugendschutzgesetze für Computerspiele. Das könnte sich ändern: Eine Kommission empfiehlt nun sogar ein absolutes Verkaufsverbot für sogenannte "Killerspiele".

    16.02.2010114 Kommentare

  15. "Killerspiele"-Sammlung in Stuttgart: Versöhnliches Fazit

    "Killerspiele"-Sammlung in Stuttgart: Versöhnliches Fazit

    Der Container war groß, der Andrang klein: Die Veranstalter der Aktion "Familien gegen Killerspiele" in Stuttgart sprechen selbst von "sehr wenigen eingeworfenen Spielen", sehen ihre Aktion aber als Erfolg und gehen ein wenig auf die Spieler zu.

    19.10.2009444 Kommentare

  16. Oberstabsfeldwebel: Schießsimulator besser als Playstation

    Der Besuch einer Schulklasse in einer Kaserne in Schleswig-Holstein hatte ungeahnte Folgen: Weil ein Oberstabsfeldwebel bei der Präsentation eines professionellen Schießsimulators ins Schwärmen geriet und das System laut einer Zeitung "besser als jede Playstation" fand, hagelt es nun Kritik von Elternverbänden und Landespolitikern.

    19.10.2009300 Kommentare

  17. Aktion: Tausche "Killerspiel" gegen Fußballertrikot-Los

    Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden ruft dazu auf, Computerspiele, "die das Töten von Menschen simulieren", in einem Container in Stuttgart zu entsorgen - und dafür die Chance auf den Gewinn eines Nationalspieler-Fußballtrikots zu bekommen.

    15.10.2009609 Kommentare

  18. "Expertenkreis Amok" fordert Spielverbot und Internetsperren

    Die vom Land Baden-Württemberg eingesetzte Kommission "Expertenkreis Amok" empfiehlt als Präventionsmaßnahme gegen Amokläufe wie in Winnenden unter anderem ein Verbot sogenannter Killerspiele. Auch weitere Internetsperren stehen im Forderungskatalog des Fachkreises.

    30.09.2009776 Kommentare

  19. Piratenpartei wirbt viral in Counter-Strike & Co.

    Piratenpartei wirbt viral in Counter-Strike & Co.

    Wer seine Präferenz für die Piratenpartei kundtun möchte, kann das ab sofort in Onlinespielen wie Counter-Strike oder Team Fortress 2: Mitglieder der Partei haben "Spraylogos" produziert, mit denen Actionspieler gegen ein "Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sog. Killerspielen" und für die Piraten werben können.

    10.08.2009367 Kommentare

  20. "VDVC": Computerspieler gründen eigene Interessenvertretung

    Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler - oder kurz VDVC: So heißt eine neue Interessenvertretung, die unter anderem das Bild der Spieler in der Öffentlichkeit mitprägen möchte. Erste Kooperationspartner sind ein Counter-Strike-Clan und Gemeinschaften von Linux-und Wii-Fans.

    27.07.200930 Kommentare

  21. Grüne kritisieren "Killerspiel"-Verbotsforderungen

    Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat sich unter dem Titel "Killerspiele - eine unendliche Geschichte" zu Wort gemeldet. In dem Beitrag fordert die Fraktion eine Versachlichung der Diskussion und die Förderung von Nachwuchsentwicklern.

    24.07.2009169 Kommentare

  22. Computerspieler planen Demonstrationen

    In Berlin, Köln und Karlsruhe treffen sich am kommenden Wochenende Computerspieler, um für ihr Hobby und gegen ein mögliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Actioncomputerspielen zu demonstrieren.

    22.07.2009128 Kommentare

  23. Über 50.000 zeichnen Onlinepetition Action-Computerspiele

    Über 50.000 zeichnen Onlinepetition Action-Computerspiele

    Die erste Hürde ist genommen: 50.000 Mitzeichner haben die Onlinepetition "Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen" unterschrieben. Damit wird es zu einer Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages kommen - nach Informationen von Golem.de allerdings erst im Jahr 2010.

    14.07.2009205 Kommentare

  24. "Ein Verbot von Action-Computerspielen geht zu weit"

    "Ein Verbot von Action-Computerspielen geht zu weit"

    Peter Schleußer hat die Onlinepetition eingereicht, die sich "gegen ein Verbot von Action-Computerspielen" richtet. Golem.de sprach mit ihm über seine Beweggründe und über den Begriff Killerspiele.

    13.07.2009261 Kommentare

  25. Onlinepetition "Killerspiele": Mehr als die Hälfte geschafft

    Onlinepetition "Killerspiele": Mehr als die Hälfte geschafft

    Die E-Petition "Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen" ist auf dem Weg zum Erfolg: Nach drei Tagen haben mehr als 27.000 Bürger ihre Unterstützung bekundet. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass es zu einer formalen Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages kommt.

    10.07.2009235 Kommentare

  26. Onlinepetition gegen Verbot von "Action-Computerspielen"

    Onlinepetition gegen Verbot von "Action-Computerspielen"

    Computerspieler wehren sich gegen die Diffamierung als "Killerspieler" und gegen ein möglicherweise drohendes Herstellungs- und Verbreitungsverbot der Spiele: Auf der offiziellen Petitionsseite des Deutschen Bundestages können sie eine Onlinepetition unterschreiben, die bereits über 3.000 Mitzeichner gefunden hat.

    08.07.2009278 Kommentare

  27. LAN-Party wegen Killerspiele-Diskussion abgesagt

    Die 14. Ausgabe der von einem Verein veranstalteten LAN-Party "CXT" im baden-württembergischen Karlsdorf-Neuthard findet nicht statt. Bürgermeister Sven Weigt hatte auf einen Verzicht von "Counter-Strike 1.6" und "WarCraft 3" gedrängt, was die Party nach Meinung der Veranstalter uninteressant gemacht hätte. Im Gespräch mit Golem.de verteidigt der Bürgermeister seine Entscheidung.

    03.07.2009476 Kommentare

  28. Jugendschützer wollen österreichische Spieleshops indizieren

    Deutsche Jugendschützer wollen die Webseiten von österreichischen Spieleversendern indizieren, weil sie deren Webangebote für jugendgefährdend halten. Sie stört, dass Videospiele ohne Freigabe für Minderjährige aus Österreich importiert werden.

    19.06.2009184 Kommentare

  29. CDU-Politiker will Killerspiele sperren

    Der CDU-Politiker Thomas Strobl will unter Umständen auch den Zugang zu gewalthaltigen Spielen - die auch als Killerspiele bezeichnet werden - im Internet sperren lassen.

    19.06.2009426 Kommentare

  30. Widerstand gegen Gewaltspieleverbot

    Gegen das bei der Innenministerkonferenz angekündigte Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Gewaltspielen formiert sich Widerstand: Der Deutsche Kulturrat sieht die Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit gefährdet. Spieler und Spielemedien planen Petitionen und rufen dazu auf, sich an Politiker zu wenden.

    08.06.2009259 Kommentare

  31. Innenminister fordern Gewaltspielverbot

    Deutschland soll sicherer werden - die Innenminister der Bundesländer wollen das auch durch ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sogenannten Killerspielen erreichen. Diese Forderung müsste so schnell wie möglich umgesetzt werden, so ihre Forderung.

    05.06.2009432 Kommentare

  32. Computerspieler planen Demonstration in Karlsruhe

    Nachdem politischer Druck in Karlsruhe zur Absage einer E-Sport-Veranstaltung geführt hat, planen Computerspieler eine "Demonstration für Jugendkultur" in der badischen Stadt. Sie soll an dem Tag stattfinden, an dem das E-Sport-Turnier geplant war.

    28.05.2009113 Kommentare

  33. Turtle sagt E-Sport-Turnier in Karlsruhe ab (Update)

    Turtle sagt E-Sport-Turnier in Karlsruhe ab (Update)

    Nur wenige Stunden vor einer Gemeinderatssitzung hat Turtle Entertainment eine für Anfang Juni 2009 geplante E-Sport-Veranstaltung in Karlsruhe abgesagt. In der badischen Stadt war das Turnier heftig umstritten, mehrere Parteien und Bürgerinitiativen hatten dagegen mobilgemacht.

    26.05.2009296 Kommentare

  34. Schwarzeneggers Regierung kämpft gegen "Killerspiele"

    Die von Arnold Schwarzenegger geführte Regierung von Kalifornien - der Staat ist Heimat vieler Entwicklerstudios und Ort der Branchenmesse E3 - will vor dem höchsten US-Gericht für eine Verschärfung des Jugendschutzes kämpfen. Auch in der Schweiz gibt es eine Initiative für mehr Jugendschutz.

    22.05.2009122 Kommentare

  35. Intel Friday Night Games: Der Kampf um die Schwarzwaldhalle

    Intel Friday Night Games: Der Kampf um die Schwarzwaldhalle

    Ausgerechnet im sonst so friedlichen Karlsruhe eskaliert der Streit um die "Killerspiele": Nachdem der Oberbürgermeister eine E-Sport-Veranstaltung in der Schwarzwaldhalle erlaubt hatte, streiten sich die Politiker - die örtliche CDU will die Veranstaltung sogar mit einem Ultimatum verhindern.

    20.05.2009240 Kommentare

  36. Spieletest: Tunnel Rats 1968 - der Uwe-Boll-Shooter

    Spieletest: Tunnel Rats 1968 - der Uwe-Boll-Shooter

    Unter Filmfans gilt er als schlechtester Regisseur der Welt, jetzt macht er auch Spiele: Das erste im Auftrag von Uwe Boll entstandene Spiel ist fertig. Tunnel Rats 1968 verfolgt den Weg eines US-Soldaten durch unterirdische Stollen und Wälder voller Fallen. Golem.de hat den Spieleerstling der Trash-Ikone getestet.

    20.05.200988 KommentareVideo

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    30.04.2009500 Kommentare

  38. Politiker verhindern auch Intel Friday Night Game Nürnberg

    Auf anhaltenden politischen Druck musste nun auch in Nürnberg ein Intel Friday Night Game abgesagt werden. Damit fällt auch das zugehörige Eltern-LAN flach, mit dem interessierte Eltern im Rahmen der Veranstaltung über das oft missverstandene Hobby ihres Nachwuchses informiert werden sollten.

    23.04.2009284 Kommentare

  39. Spieleverbände fordern Entschuldigung von Herrmann

    Die deutschen Spieleverbände G.A.M.E., BIU und ESB fordern vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann eine offizielle Entschuldigung. Der CSU-Politiker hatte in einer Pressemitteilung Spiele wie Ego-Shooter mit Kinderpornografie und Drogen gleichgesetzt - und damit Spielebranche und Spieler kriminalisiert.

    02.04.2009234 Kommentare

  40. CDU NRW spricht Bayerns Innenminister Medienkompetenz ab

    Als "vollkommen unangemessen" wies Thomas Jarzombek, der medienpolitische Sprecher der CDU Nordrhein-Westfalen, den Vergleich von Computerspielen und Kinderpornografie zurück. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte damit die Spielebranche brüskiert.

    01.04.200971 Kommentare

  41. Bayerns Innenminister vergleicht Spiele mit Kinderpornos

    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat in einer Pressemitteilung die Spielebranche auf eine Stufe mit Kinderschändern und Drogendealern gestellt. Horst Seehofer, Ministerpräsident des Freistaates Bayern und Vorsitzender der CSU, blieb zudem der Preisverleihung des Deutschen Computerspielpreises 2009 fern.

    01.04.2009550 Kommentare

  42. ESL: "Stuttgart hat den Dialog nicht gesucht"

    Das für den 27. März 2009 geplante E-Sports-Turnier im Rahmen eines "Intel Friday Night Game" in Stuttgart wird nicht stattfinden. Nach einer Absage durch die Stadt bestätigte das die Liga ESL. Zugleich beklagen die Veranstalter, die Kommune habe sich wenig kooperativ gezeigt.

    24.03.2009347 Kommentare

  43. Stuttgart verbietet E-Sport-Turnier der ESL

    Die Stadt Stuttgart und örtliche Veranstalter haben das "Intel Friday Night Game" der "Electronic Sports League" (ESL) abgesagt, das am 27. März 2009 in Stuttgart stattfinden sollte. Begründung: Rücksichtnahme auf die Opfer des Amoklaufs von Winnenden.

    24.03.2009706 Kommentare

  44. Bundespräsident gegen gewalthaltige Computerspiele

    Bei seiner Trauerrede während der Gedenkfeier für die Opfer des Amoklaufs in Winnenden, bei dem 16 Menschen einschließlich des Täters zu Tode kamen, hat sich Bundespräsident Horst Köhler auch zum Thema Computerspiel geäußert. Er lehnt Spiele mit Gewalt ab, fordert aber kein Verbot.

    23.03.2009433 Kommentare

  45. Testkäufer sollen Verkaufsverbot von "Killerspielen" prüfen

    Testkäufer sollen Verkaufsverbot von "Killerspielen" prüfen

    Bundesfamilienministerin von der Leyen schlägt erneut vor, jugendliche Testkäufer die Einhaltung des Verkaufsverbots von Computerspielen ohne Jugendfreigabe überprüfen zu lassen. Bei einem Händler werden die Testkäufer garantiert keine Titel ab 18 Jahren finden: Galeria Kaufhof nimmt solche Spiele aus dem Sortiment.

    18.03.2009302 Kommentare

  46. Bayern: Vorerst kein Antrag auf Verbot von "Killerspielen"

    Die Hardliner innerhalb der bayerischen Staatsregierung haben sich nicht durchgesetzt: Das Kabinett von Horst Seehofer hat in seiner letzten Sitzung zwar über Computerspiele gesprochen, einen erneuten Verbotsantrag soll es aber vorerst nicht geben.

    18.03.200993 Kommentare

  47. Bayerische Politiker treffen sich zum Computerspieleabend

    Bayerische Politiker treffen sich zum Computerspieleabend

    Über Computer- und Killerspiele reden bayerische Politiker viel, aber kaum einer aus der Riege Seehofer, Herrmann oder Merk dürfte sie selbst schon ausprobiert haben. Das soll sich ändern: Der bayerische Landtag lädt zum parlamentarischen Spieleabend.

    17.03.2009124 Kommentare


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  1. Kulturrat: Killerspiel-Äußerungen "bayerischer Running Gag"

    In ungewöhnlich scharfer Form weist der Deutsche Kulturrat die jüngsten Forderungen des bayerischen Innenministers zurück, Produktion und Vertrieb sogenannter "Killerspiele" zu verbieten und mit harten Strafen zu drohen. Die Forderungen seien populistisch, außerdem habe Deutschland bereits strenge Jugendschutzregelungen.

  2. Bundesrat billigt Verschärfung des Jugendschutzes

    Der Bundesrat hat heute die vom Bundestag Anfang Mai 2008 beschlossene Änderung des Jugendschutzgesetzes bestätigt. Kernpunkt der Änderung ist der bessere Schutz von Minderjährigen vor Gewaltdarstellungen. Das umfasst auch das Verbot, sogenannte Killerspiele an Kinder und Jugendliche abzugeben.

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    Während die Spieleindustrie die Pläne der Bundesregierung für einen schärferen Jugendschutz bei Computerspielen als verfassungswidrig betrachtet, gehen dem Freistaat Bayern die vom Bundeskabinett beschlossenen Änderungen nicht weit genug. Bayerns Jugend- und Familienministerin Christa Stewens fordert weiterhin ein <em>"strafbewehrtes Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Killerspielen"</em>.

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    Am 26. April 2005 - dem dritten Jahrestag des tödlichen Amoklaufs eines Schülers in Erfurt - hat das ZDF-Politmagazin Frontal21 wieder einmal die Spieleszene erzürnt - diesmal mit seinem Beitrag "Gewalt ohne Grenzen - Brutale Computerspiele im Kinderzimmer". Im Chat zur Sendung, auf verschiedenen spielezentrierten Websites und nun auch seitens des deutschen eSport-Bundes (esb) hagelte es Kritik an der reißerischen Aufmachung des Berichts sowie an dessen Kernaussagen. PC- und Videospiele würden aggressiv machen und die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) nicht funktionieren.


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