Das Brennprogramm K3b ist in der stabilen Version 2.0 mit Unterstützung für Blu-ray-Medien erschienen. Außerdem haben die Entwickler die Anwendung bis auf wenige Ausnahmen auf KDE 4 portiert.





















Die Software zur Bereitstellung eines persönlichen Cloud-Services ist in der Version 1.0 erschienen. Owncloud 1.0 stellt Daten per WebDAV oder über eine Webseite bereit. Daten werden per SSL verschlüsselt übertragen. Owncloud ist Teil des Social-Desktop-Projekts, das die KDE SC enger mit dem Internet verzahnen soll.
Die KDE Community hat den ersten Release Candidate ihres freien Desktopsystems KDE SC 4.5 zusammen mit den dazugehörigen Applikationen und der entsprechenden Entwicklungsplattform veröffentlicht. Die neue Version stabilisiert die Softwaresammlung.
Die KDE-PIM-Software wurde für den Einsatz auf mobilen Geräten optimiert. Dazu haben die Entwickler von Kolab Systems die Benutzeroberfläche auf QML portiert.
Die KDE Community hat eine zweite Beta ihres freien Desktopsystems KDE SC 4.5 zusammen mit den zugehörigen Applikationen und der entsprechenden Entwicklungsplattform veröffentlicht. Sie wartet mit einigen Neuerungen auf.
Die mit dem Codenamen Cheers bezeichnete Version 4.4.4 der KDE Software Compilation (KDE SC) ist mit geringfügigen Reparaturen freigegeben worden. Zusätzlich wurde an den Übersetzungen gearbeitet. Neue Funktionen bietet die aktuelle Version nicht.
Das Amarok-Team hat die Version 2.3.1 seines Musikplayers veröffentlicht. Über zwei neue Applets im mittleren Kontextfenster informiert Amarok über bevorstehende Veranstaltungen eines Künstlers und listet ähnliche Musikstücke auf.
Der bereits offiziell ausgemusterte KDE-Desktop 3 wird vom Trinity-Projekt offiziell weiter betreut. Der dort liegende Quellcode gilt nun als offizielle Weiterführung und soll dort auch künftig mit Reparaturen oder Verbesserungen versehen werden.
Mit der Version 2.2 hält das Datenbankprogramm Kexi erneut Einzug in das freie KDE-Büropaket KOffice. Zusätzlich haben die Entwickler neue Importfilter integriert, unter anderem für das seit Office 2007 verwendete Format OOXML von Microsoft.
Das KDE-SC-Team hat die bevorstehende Version 4.5 als erste Beta veröffentlicht. Das Benachrichtigungsfeld wurde an das neue D-Bus-Protokoll angepasst, um eine einheitliche Darstellung und konsistente Interaktion zu bieten.
Die KDE Community liefert das dritte monatliche Update der KDE Software Compilation 4.4 aus. Die Version 4.4.3 enthält zahlreiche Fehlerkorrekturen und eine erweiterte Übersetzung.
Die freie Entwicklungsumgebung des KDE-Projekts, KDevelop, ist in der Version 4.0 erschienen. Erstmals dabei sind die KDevelop PHP Plugins.
Die KDE Software Compilation 4.5.0 soll am 4. August 2010 erscheinen. Die Entwickler haben den Veröffentlichungsplan fertiggestellt. Bereits Ende April 2010 erfolgt der Soft Feature Freeze.
Die Bildverwaltung Digikam samt den dazugehörigen Kipi-Plugins ist in der Version 1.2.0 erschienen. Die in Digikam integrierten Werkzeuge bearbeiten Fotos jetzt per Multithreading. Zusätzlich erhielt diese Version eine Reihe kleinerer und größerer Bugfixes.
Das KDE-Team hat seine Software-Compilation KDE-SC in der Version 4.4.2 veröffentlicht. Die aktuelle Version ist hauptsächlich als Update gedacht und enthält zahlreiche Reparaturen und überarbeitete Übersetzungen.
Die aktuelle Version 2.3.0 der Musikverwaltung Amarok bringt Änderungen an der neuen Werkzeugleiste mit. Zudem haben die Entwickler die Playlist-Verwaltung verbessert und mit einer Tooltipp-Funktion versehen.
Das KDE-SC-Team hat mit der aktuellen Version 4.4.1 ein fehlerbereinigtes Update des Linux-Desktops nachgeliefert. Neben etlichen Reparaturen haben die Entwickler auch das Performance-Problem in Kmail behoben, das für eine Verzögerung beim E-Mail-Versand in Kmail gesorgt hatte.
Die aktuelle Version des Linux-Desktops KDE-SC ist ab sofort für Windows verfügbar. Mit dabei ist die neue Version der digitalen Fotoverwaltung Digikam samt KIPI-Plugins sowie der Chatclient Konversation.
Die aktuelle Vorabversion des Audioplayers Amarok für KDE-SC bringt signifikante Änderungen in der Werkzeugleiste mit. Darunter etwa das Vor- und Zurückspulen zwischen Tracks per Mausrad und eine verbesserte Einbindung externer Datenträger.
Die neue Version 4.4 der freien KDE Software Compilation bringt einen stabilen Desktop und neue Funktionen. Mit Snapfunktionen und zahlreichen sinnvollen Widgets hat das KDE-Team die Benutzerfreundlichkeit des Desktops deutlich erhöht. Und die semantische Suche Nepomuk und das Speicherframework Akonadi erleichtern die Organisation persönlicher Daten.
Die KDE SC ist in der Version 4.4 Codename Caikaku erschienen. Der Desktop wurde für die Arbeit auf Netbooks optimiert und die semantische Suche mit Nepomuk sowie das neue Sicherheitsframework integriert.
In der aktuellen Version 1.1.0 der digitalen Bilderverwaltung Digikam sind etliche Fehler korrigiert worden, die für regelmäßige Abstürze der Vorgängerversion gesorgt hatten. Zwei neue Funktionen bringt Digikam 1.1.0 ebenfalls mit.
Das Brennprogramm K3b für KDE SC ist unter der Versionsnummer 1.70.0 als erste und letzte Beta vor der finalen Version 2.0 erschienen. Die Entwickler haben in dieser Version erstmals die Unterstützung für Blu-ray-Medien eingepflegt.
Mit der Version 4.3.5 haben die Entwickler ein letztes Update für die 4.3er Reihe der KDE SC veröffentlicht. Die neue Version bringt hauptsächlich Reparaturen an der Kio-Bibliothek mit. Weitere Flicken stabilisieren die aktuelle Version des Linux-Desktops.
Mit Schnittstellen für soziale Dienste und dem Projekt Owncloud soll der KDE-SC-Desktop beim Cloud-Computing zukünftig eine wichtige Rolle spielen. Das neue Projekt stellte KDE-Entwickler Frank Karlitschek beim Camp KDE 2010 vor.
Mit dem Qt-Framework für die Haiku-Plattform können ab sofort KDE-SC-Programme unter dem freien Nachfolger von BeOS verwendet werden. Dazu gehört auch die KDE-Bürosoftware KOffice.
Die Bürosoftware des KDE-Projekts, KOffice, hat in der Version 2.1.1 eine Generalüberholung erhalten, keine neuen Funktionen. Vor allem soll die aktuelle Serie 2.1 stabilisiert werden.
In Amarok 2.2.2 sind zahlreiche Reparaturen eingeflossen, die vor allem für Stabilität sorgen sollen. Zusätzlich haben die Entwickler die Moodbar-Funktion reaktiviert und den Zugriff auf den Liedtext-Editor vereinfacht.
Nur vier Wochen nach dem Erscheinen der Beta 1 von KDE SC haben die KDE-Entwickler den ersten von zwei Release Candidates freigegeben. Die finale Version 4.4.0 soll Anfang Februar 2010 erscheinen.
Die quelloffene Bildverwaltung Digikam ist samt den dazugehörigen Kipi-Plugins pünktlich zu Weihnachten in der Version 1.0.0 freigegeben worden. Digikam und die Kipi-Plugins sind Teil des KDE SC-Projekts.
Einige Programme der aktuellen KDE Software Compilation 4.3.4 sind auf die Windows-Plattform portiert worden. Unter anderem können Anwender den Plasma-Desktop samt Widgets und eine Vorabversion von Koffice 2.1 verwenden.
Die KDE Software Compilation bringt in der Vorabversion 4.4 Beta 1 etliche Verbesserungen an den Plasma Widgets, der semantischen Suche Nepomuk und Fenster-Tabbing mit.
Das KDE-Team hat seine erste KDE Software Compilation veröffentlicht. Nach der offiziellen Umbenennung erscheint das aktuelle Update von KDE 4.3.4 unter dem neuen Namen KDE Software Compilation 4.3.4, kurz KDE SC.
Das KDE-Projekt baut seine Markenpolitik um und will somit den Veränderungen des Projekts über die letzten 13 Jahre gerecht werden. Der Begriff "K Desktop Environment" wird abgeschafft und KDE soll nicht länger für Software stehen.
Der aktuelle Meilenstein 0.9.21 des Linux-Audio-Frameworks Pulse Audio bringt neben zahlreichen Bugfixes auch einen experimentellen Device Manager mit.
Der Audioplayer Amarok ist in der Version 2.2.1 erschienen. Damit werden Podcasts besser unterstützt, die Playlist-Funktion wurde aktualisiert. Auch das Einlesen einer Musiksammlung haben die Entwickler beschleunigt.
Matthias Ettrich ist für seine Arbeit als Entwickler im Open-Source-Bereich mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Ettrich hatte 1996 das KDE-Projekt ins Leben gerufen.
Das Team um die Entwicklungsumgebung KDevelop hat eine weitere Beta für KDE 4.3 veröffentlicht. Neben zahlreichen Bugfixes wurde auch ein Plug-in für PHP beigefügt.
Das KDE-Team hat mit KDE 4.3.3 seine November-Ausgabe des Desktops veröffentlicht. Wieder einmal werden Bugs im Monatsrhythmus beseitigt und die Übersetzung ergänzt.
Nokia hat auf dem Maemo Summit in Amsterdam in der letzten Woche rund 300 Exemplare seines kommenden Linux-Smartphones N900 an Entwickler verteilt. KDE-Entwickler Marijn Kruisselbrink hat das genutzt, um einen ersten Teil des KDE-Desktops auf Nokias Smartphone zu portieren.
Mit zahlreichen Änderungen hat das KOffice-Team, das für die Büro Suite des KDE-Projekts verantwortlich ist, eine Beta 3 von KOffice veröffentlicht. Die meisten Änderungen betreffen den Foto- und Bitmap-Editor Krita, der als Pendant zu Corel Photo gilt.
Das KDE-Team hat ein zweites Bugfix-Release seines freien Desktops KDE 4.3 veröffentlicht. Die neue Version 4.3.2 soll unter anderem mit höherer Leistung und einer aktualisierten Übersetzung aufwarten.
Der KDE-Musikplayer Amarok ist in der Version 2.2 mit Codenamen "Sunjammer" veröffentlicht worden. Sie präsentiert sich in neuem Look, ist durchgehend aus austauschbaren Widgets aufgebaut und bietet neue Funktionen für Playlisten.
Der Musikplayer Amarok 2.2 ist in der zweiten Betaversion verfügbar. Neben einer kleinen neuen Funktion wurden in erster Linie Fehler korrigiert.
Die freie Bürosoftware KOffice 2.1 ist in einer zweiten Betaversion erschienen. Die Entwickler haben bereits alle für KOffice 2.1 geplanten Funktionen implementiert und konzentrieren sich jetzt darauf, Fehler zu beheben.
Die erste Betaversion des Musikplayers Amarok 2.2 gibt einen Ausblick auf die neuen Funktionen der Software. Eine Browseransicht und die Möglichkeit, die GUI-Elemente selbst anzuordnen, zählen dazu.
Die KDE-Entwickler haben mit KDE 4.3.1 das erste Update für die aktuelle Version der Linux-Desktopumgebung veröffentlicht. Die neue Version korrigiert ausschließlich Fehler.
Linux müsse dem Endnutzer mehr Innovationen bieten, meint der Kernel Entwickler James Bottomley. Bisher orientiere sich zu viel an bereits existierenden Techniken.
Einige KDE-Programme laufen unter dem freien Betriebssystem ReactOS. Möglich wird das, da die KDE-Programme für Windows verfügbar sind - und ReactOS ein zu Windows kompatibles Betriebssystem werden soll.
Ab Opensuse 11.2 wird KDE als Desktop vorausgewählt sein. Ändert der Nutzer an dieser Wahl also nichts, installiert Opensuse KDE als Standarddesktop.
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