Auf einem KDE-Entwicklertreffen wurde ein Konzept zur Integration von Zeitgeist in KDE SC erarbeitet. KDE-Nutzer könnten damit auf die Fähigkeiten des Aktivitätentrackers zurückgreifen.





















Das mittlerweile zu KDE gehörende Projekt Necessitas soll Qt auf Android bringen und liegt jetzt in Form einer zweiten Alphaversion vor.
Der Kubuntu-Entwickler David Edmundson schlägt den Wechsel von KDM zu LightDM bei KDE vor. Das von ihm erarbeitete Konzept funktioniert bereits.
Der Nachfolger von Libplasma wird auf QGraphicsview verzichten und stattdessen auf QML setzen. Der Wechsel soll den Einsatz von Desktops ermöglichen, die ausschließlich QML verwenden.
Die erste Beta des kommenden KDE SC 4.7 ist veröffentlicht. Sie bringt Unterstützung für OpenGL-ES 2.0 mit und integriert Grub2 in KDM.
KDE-Entwickler Richard Moore stellt ein Konzept vor, bei dem die SSL-Zertifikate von Webseiten auf Veränderung seit dem letzten Besuch hin überprüft werden.
Im August 2011 findet in Berlin die größte internationale Veranstaltung um freie Desktops statt. Der Desktop Summit vereint die Konferenzen Akademy (KDE) und Gudec (Gnome) und beschäftigt sich in mehr als 170 Vorträgen nicht nur mit der Zukunft der beiden Projekte.
Der KDE-Entwickler Martin Gräßlin schlägt Änderungen für den Kwin vor. So soll eine Binärschnittstelle für Effekte etabliert werden. Die Effekte selbst könnten zukünftig auch in Javascript geschrieben werden.
Mit Plasma Active hat das KDE-Team eine Benutzeroberfläche für Tablets freigegeben. Der Name soll jedoch implizieren, dass Plasma Active künftig auch für weitere Geräte mit Touchscreen-Oberfläche gedacht ist.
Bildschirmschoner sind unnötig, verbrauchen zu viel Strom und bergen Sicherheitsrisiken, weil sie zu alt sind. Das glaubt KDE-Entwickler Martin Gräßlin und schlägt deshalb vor, die Bildschirmsperre in den Compositor zu integrieren.
Die Calligra-Datenbankanwendung Kexi hat ein neues Menü bekommen. Es basiert auf den Ideen der Calligra-Entwickler und soll möglicherweise in seiner fertigen Form in KDE 5 integriert werden.
Für die Veröffentlichung von KDE SC 4.6 steht ein zweites Update bereit. Es trägt den Namen Congrats, um den Gnome-Entwicklern zu Gnome 3 zu gratulieren. Das Update behebt ausschließlich Fehler, vor allem in den Anwendungen Dolphin, Kopete und Okular.
Zukünftig sollen Anwendungen das Compositing des Fenstermanagers Kwin beeinflussen können. Ziel der KDE-Entwickler ist es, dass beispielsweise ein Videospiel die Desktopeffekte automatisch abschaltet, wenn sie nicht gebraucht werden.
Der KDE-Entwickler Martin Gräßlin hat vorgeschlagen, die Menüleiste von Fenstern durch einen einzigen Menüknopf zu ersetzen. Eine ähnliche Funktionsweise findet sich bereits in Browsern wie Chrome oder Firefox.
Für die KDE-PIM-Suite ist eine Touch-Oberfläche für Kontact implementiert worden. Auch ein Zeitrahmen für die Veröffentlichung von Version 4.6 wurde abgesteckt.
Das Projekt Neon will künftig tägliche Builds der KDE SC in Binärform zur Verfügung stellen. Das KDE-Team verspricht sich von dem stets aktuellen Angebot einen einfacheren Einstieg für angehende KDE-Entwickler.
Das erste Update der 4.6er Reihe der KDE SC haben die Entwickler unter dem Codenamen Helga veröffentlicht. Fehler wurden im Dateimanager Dolphin und in der Chat-Anwendung Kopete korrigiert.
Die Entwickler des freien Desktops KDE wollen an Nokias Framework Qt festhalten, auch wenn Nokia die Entwicklung komplett einstellen sollte. Nokia hatte im Februar angekündigt, auf Windows Phone 7 als primäres Smartphone-Betriebssystem zu wechseln.
Der diesjährige Desktop Summit der beiden Communitys von Gnome und KDE findet Anfang August 2011 in Berlin statt. Die Veranstalter suchen ab sofort Redner und Vortragsthemen.
In den kommenden Versionen der KDE SC wird der Compositing-Manager Kwin um die Unterstützung der Grafikschnittstelle OpenGL ES 2.0 erweitert. Damit kann KDE künftig auch mit Hardwarebeschleunigung auf mobilen Geräten laufen.
Die Entwicklungssoftware KDevelop ist in der Version 4.2 veröffentlicht worden. Damit lassen sich Anwendungen für die soeben erschienene KDE SC 4.6 erstellen.
Das KDE-Team hat bei der Entwicklung der KDE SC 4.6 viel Arbeit in den Unterbau der Softwaresammlung gesteckt. Über den Fenstermanager Kwin werden deren Ergebnisse sichtbar.
Canonical will das Dconf-Framework so erweitern, dass es die Verwendung von Qt-Applikationen direkt unter Ubuntu ermöglicht. Über die neuen Qt-Bindings für Dconf soll später auch eine nahtlose Integration von KDE-Anwendungen möglich sein.
Die KDE Software Compilation 4.5 ist auch für Windows verfügbar. Die Entwickler haben die freie Applikationssammlung in der Version 4.5.4 auf Windows portiert, damit dessen Benutzer ebenfalls auf den Anwendungsfundus zugreifen können.
Mit Kio-Magnet für das virtuelle Dateisystem unter KDE soll es künftig möglich sein, auf Torrent-Links
Das KDE-Team hat einen ersten Release Candidate - Codename Chanukkah - der bevorstehenden Version 4.6 der KDE SC veröffentlicht. Gleichzeitig wurde die Integration der neuen Version der PIM-Suite erneut verschoben.
Das Open Invention Network bekommt ein weiteres prominentes Mitglied: Das KDE-Projekt ist dem Patentnetzwerk beigetreten. Damit zählt das Netzwerk zum Schutz vor Patentklagen bereits 187 Mitglieder.
Der KDE-Verein will 15 kreative Köpfe auf einer Konferenz mit den KDE-Entwicklern zusammenbringen. Sie sollen nichts Geringeres diskutieren als die Zukunft des Projekts. Um sich zu qualifizieren, müssen Interessierte eine möglichst schöpferische Bewerbung einreichen.
Canonical hat dem KDE-Projekt einen neuen Server spendiert. Das KDE-Projekt hat gleichzeitig die zweite Beta der nächsten Version 4.6 veröffentlicht.
Die Bürosoftware KOffice wird ab Version 2.4 einen neuen Namen tragen: Die Calligra Suite soll künftig sämtliche Unterprojekte des KOffice-Projekts vereinen. Einige Komponenten der Bürosuite bekommen ebenfalls neue Namen.
Die erste Vorabversion der KDE SC 4.6 führt das Konzept der Aktivitäten wieder ein. Die Groupware-Anwendung Kontact greift auf den Datenverwaltungsdienst Akonadi zu. Statt der Hardware-Abstraktionsschicht HAL verwenden die KDE-Bibliotheken Udev, Udisks und Upower. Der Erscheinungstermin von KDE SC 4.6 ist für Januar 2011 angesetzt.
Owncloud 1.1 lädt mit einem Plugin-Framework ein, eigene Erweiterungen für den Onlinespeicherdienst zu erstellen, mit dem Daten auf eigenen Servern gespeichert werden können. Zudem bringt Owncloud 1.1 eine Benutzerverwaltung mit. Der PHP-basierte Webdienst ermöglicht das Teilen von Daten über WebDAV vom eigenen Rechner.
Mit dem Bretzn-Projekt soll es künftig möglich sein, Software mit nur wenigen Klicks zu publizieren, bekanntzumachen und später Feedback einzuholen. Das Projekt verwendet als Basis die Open Collaboration Services und soll für KDE, Gnome und Meego bereitgestellt werden.
KDE liefert mit der KDE Software Compilation (KDE SC) Updates für den Plasma Desktop und Netbook Workspaces sowie einige KDE-Applikationen und die KDE-Plattform aus.
Die Bibliotheken von KDE und Qt sollten nach Ansicht von Cornelius Schumacher, Präsident des KDE-Vereins, verschmolzen werden. Mit diesem Vorschlag hat er eine intensive Diskussion um die Zukunft von KDE ausgelöst.
Die freie Entwicklungsumgebung KDevelop unterstützt in Version 4.1 den Import von Code aus Git-Repositories. Sourcecode aus SVN- oder CVS-Quellen kann ebenfalls nahtlos in die IDE eingelesen werden. Änderungen am Quellcode kann KDevelop per E-Mail sowie im Pastebin oder Reviewboard-Format exportieren.
Die neue Digikam-Version 1.5.0 beseitigt vor allem viele bekannte Fehler. Die KDE-Bildverwaltung bringt auch ein paar Verbesserungen beim Image Editor und beim Batch-Queue-Manager mit.
Das KDE-Team hat mit Version 4.5.2 den gemeinsamen Zwischenspeicher optimiert und damit auch das Laden der Icons beschleunigt. Zusätzlich wurden einige Filter des Fenstermanagers Kwin repariert.
Im freien Videobearbeitungsprogramm Kdenlive können Effekte und Übergänge direkt in der Monitor-Ansicht bearbeitet und betrachtet werden. Die aktuelle Version 0.78 bringt zusätzlich ein Histogramm für die Überwachung von Farbveränderungen mit.
Das KOffice-Team hat eine erste Beta der für November 2010 geplanten Version 2.3 veröffentlicht. In allen Komponenten der freien Bürosuite kann Text auf grafische Formen gelegt werden. Größtenteils wurde KOffice für die endgültige Version stabilisiert.
In Version 0.3 bietet Simon über sogenannte Sprachszenarien die Möglichkeit, Anwendungen über die Spracheingabe zu bedienen. Simon ist für körperlich beeinträchtigte Menschen gedacht, die sonst nicht in der Lage sind, einen Computer zu bedienen. Eine Worterkennung gibt es bislang nicht.
Die KDE-PIM-Entwickler haben eine Vorabversion der Groupware Kontact veröffentlicht, in der fast alle Komponenten das Akonadi-Framework verwenden, etwa das E-Mail-Programm KMail.
Das KDE-Team hat Version 4.5.1 der KDE SC veröffentlicht. Die aktuelle Version bringt vornehmlich Reparaturen mit. Neue Funktionen haben die Entwickler nicht hinzugefügt. Auch die ursprünglich geplante Integration von Kmail auf Basis des neuen Akonadi-Servers fehlt.
Die Entwickler der persönlichen Finanzverwaltung KMyMoney haben eine erste stabile Version ihrer Software auf Basis von KDE Platform 4 veröffentlicht.
Die aktuelle Version der KDE SC bringt vor allem Verbesserungen am Fenstermanager KWin mit. Neben der verbesserten Tiling-Funktion bietet KWin auch einige weitere Effekte. Das Benachrichtigungsfeld wurde überarbeitet und fügt sich besser in den Plasma-Desktop ein.
Mit einer auf Javascript basierenden Skriptsprache haben Entwickler ein Framework geschaffen, das für den Einsatz mit KDEs Plasma-Mobile-Desktop auf mobilen Geräten gedacht ist. Mit Plasma-Shell-Scripting soll es künftig möglich sein, Komponenten vom KDE-Plasma-Desktop schnell und einfach zu portieren.
Für die nächste Version 4.6 der KDE-Arbeitsfläche haben die Entwickler eine neue Zielsetzung: Plasma soll schneller und effizienter werden. Dazu soll der Fenstermanager Kwin künftig auf aktuellere Versionen von OpenGL setzen, für Version 4.6 ist die Unterstützung von OpenGL ES 1.1 beziehungsweise 2.0 geplant.
Die Projekte KDE und Gnome wollen ihre zweite gemeinsame Entwicklerkonferenz Desktop Summit im kommenden Jahr in Berlin veranstalten. Es soll die größte Veranstaltung zu freier Desktopsoftware werden, die es bislang gab.
Das KDE-Team hat einen weiteren Release Candidate seiner Software Compilation veröffentlicht. Die Testversion bringt keine neuen Funktionen mit. Die finale Version wollen die Entwickler in der nächsten Woche freigeben.
Für die Entwicklungsumgebung KDevelop ist mit der Version 4.0.1 ein Bugfix-Update erschienen. In die Entwicklungsumgebung für KDE haben die Programmierer etwa 100 Reparaturen eingepflegt. Das Update soll in Kürze in den Repositories der jeweiligen Linux-Distributionen erscheinen.
E-Mail an news@golem.de