110 Julian Assange Artikel

  1. Assange: "Facebook ist eine fürchterliche Bespitzelungsmaschine"

    Assange

    "Facebook ist eine fürchterliche Bespitzelungsmaschine"

    Julian Assange hat Facebook als "fürchterlichste Bespitzelungsmaschine" bezeichnet, die jemals erfunden wurde. Facebook, Google und Yahoo stellten Schnittstellen für die US-Geheimdienste bereit, sagte Assange.

    03.05.2011167 Kommentare

  1. Wikileaks: Assanges Berufung wird ab 12. Juli 2011 verhandelt

    Wikileaks

    Assanges Berufung wird ab 12. Juli 2011 verhandelt

    Am 12. Juli 2011 beginnt das Berufungsverfahren von Julian Assange gegen seine Auslieferung nach Schweden mit einer zweitägige Anhörung. Assange weist die Vorwürfe wegen sexueller Nötigung zurück.

    06.04.201111 Kommentare

  2. Bank of America: Anonymous veröffentlicht interne Dokumente

    Bank of America

    Anonymous veröffentlicht interne Dokumente

    Anonymous hat interne Dokumente der Bank of America im Internet veröffentlicht. Diese sollen unrechtmäßige Immobiliengeschäfte der Bank belegen.

    14.03.201194 Kommentare

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  1. Wikileaks: Twitter muss Nutzerdaten rausrücken

    Wikileaks

    Twitter muss Nutzerdaten rausrücken

    Ein US-Bundesgericht hat entschieden, dass Twitter die Nutzerdaten derjenigen an Justizbehörden übergeben muss, die in Verbindung mit Wikileaks gestanden haben. US-Bürgerrechtsorganisationen hatten im Namen mehrerer Twitter-Nutzer Widerspruch gegen die Offenlegung eingelegt.

    13.03.201136 Kommentare

  2. Schweden: Neue Ungereimtheiten im Fall Assange

    Schweden

    Neue Ungereimtheiten im Fall Assange

    Ein schwedisches Boulevardblatt berichtet über neue Ungereimtheiten im Fall Julian Assange: Eine der Frauen, die Wikileaks-Gründer Julian Assange der Vergewaltigung bezichtigt haben, und die Polizistin, die die Anzeige aufgenommen hat, sollen sich schon vorher gekannt haben.

    11.03.201193 Kommentare

  3. Wikileaks: Julian Assange soll an Schweden ausgeliefert werden

    Wikileaks

    Julian Assange soll an Schweden ausgeliefert werden

    Wikileaks-Gründer Julian Assange wird an Schweden ausgeliefert, hat ein Gericht in London entschieden.

    24.02.201134 Kommentare

  1. Privatsphäre: US-Gericht prüft Übergabe von Twitter-Daten

    Privatsphäre

    US-Gericht prüft Übergabe von Twitter-Daten

    US-Bürgerrechtsorganisationen haben Einspruch gegen die Herausgabe von Twitter-Nutzerdaten erhoben, die das US-Justizministerium im Dezember 2010 gefordert hat. In der kommenden Woche wird ein Gericht über den Fall verhandeln.

    09.02.20110 Kommentare

  2. Per Videobotschaft: Assange bittet australische Regierung um Hilfe

    Per Videobotschaft

    Assange bittet australische Regierung um Hilfe

    Wenige Tage vor der Verhandlung um seine Auslieferung nach Schweden hat sich Wikileaks-Gründer Julian Assange in einer Videobotschaft an die australische Regierung gewandt. Darin bittet er Premierministerin Julia Gillard, seine Heimkehr zu organisieren.

    05.02.201141 Kommentare

  3. Friedensnobelpreis 2011: Norwegischer Politiker nominiert Wikileaks

    Friedensnobelpreis 2011

    Norwegischer Politiker nominiert Wikileaks

    Wikileaks hat nach Ansicht von Snorre Valen den Friedensnobelpreis verdient. Der norwegische Abgeordnete hat die Organisation wegen ihrer Verdienste um Transparenz und Meinungsfreiheit nominiert.

    02.02.201119 Kommentare

  4. Julian Assange: Wikileaks ist Aktivist für die freie Presse

    Julian Assange

    Wikileaks ist Aktivist für die freie Presse

    Wikileaks vertritt die gleichen Werte wie die Gründerväter der USA, hat Julian Assange in einem Interview mit einem US-Fernsehsender gesagt. Zu geplanten Veröffentlichungen angekündigter Dokumente schwieg er.

    31.01.20118 Kommentare

  5. Julian Assange: Wikileaks hat Dokumente über Rupert Murdoch

    Julian Assange

    Wikileaks hat Dokumente über Rupert Murdoch

    Die von Wikileaks im Sommer 2010 verschlüsselt veröffentlichte Datei enthält offenbar unter anderem Depeschen über den australischen Medienunternehmer Rupert Murdoch. Sie gilt als Rückversicherung der Organisation.

    13.01.2011344 Kommentare

  6. Nach dem Attentat von Tucson: Wikileaks fordert Schritte gegen Hassrhetorik

    Nach dem Attentat von Tucson

    Wikileaks fordert Schritte gegen Hassrhetorik

    Die Organisation Wikileaks hat nach dem Attentat auf eine US-Politikerin die US-Behörden dazu aufgefordert, Hassprediger strafrechtlich zu belangen. Die Organisation ist selbst Ziel von verbalen Angriffen, die bis zur Aufforderung zum Mord gehen.

    11.01.2011185 Kommentare

  7. Department of Justice: Twitter muss Wikileaks-Daten an US-Gericht übergeben

    Department of Justice

    Twitter muss Wikileaks-Daten an US-Gericht übergeben

    Informationen über die Nutzerkonten von Julian Assange und anderen Wikileaks-Aktivisten müssen von Twitter auf Anordnung eines US-Gerichts an das amerikanische Justizministerium übergeben werden. Der Vorgang wäre geheim geblieben, wenn Twitter sich nicht rechtlich gewehrt hätte.

    08.01.2011185 Kommentare

  8. Cryptome-Gründer John Young

    "Wikileaks ist tot"

    "Die ursprüngliche Wikileaks-Initiative ist tot, ersetzt durch einen aufgeblasenen Apparat, der verspricht, 260.000 Depeschen langsamer als im Schneckentempo zu veröffentlichen", schreibt John Young in einem Wikileaks-Nachruf. Der Cryptome-Gründer kritisiert Wikileaks seit geraumer Zeit.

    31.12.2010198 Kommentare

  9. Julian Assange: Anwalt schwedischer Klägerinnen erläutert Vorwürfe

    Julian Assange

    Anwalt schwedischer Klägerinnen erläutert Vorwürfe

    In einem Interview hat der schwedische Anwalt Claes Borgström erklärt, warum Wikileaks-Gründer Julian Assange der Vergewaltigung beschuldigt wird. In Schweden, so der Anwalt der beiden Frauen, die gegen den Australier Vorwürfe erheben, ist dieser Tatbestand weiter gefasst als in anderen Ländern.

    22.12.2010343 Kommentare

  10. Unter Auflagen: Julian Assange kommt frei (Update 2)

    Unter Auflagen

    Julian Assange kommt frei (Update 2)

    Die Royal Courts of Justice haben die Entscheidung vom Dienstag bestätigt, Julian Assange gegen Kaution auf freien Fuß zu setzen. Das Gericht hat strenge Auflagen für die Freilassung erteilt.

    16.12.2010200 Kommentare

  11. Appell: Deutsche Zeitungen verteidigen Wikileaks

    Appell

    Deutsche Zeitungen verteidigen Wikileaks

    Die taz, die Frankfurter Rundschau, der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und andere Redaktionen stellen sich mit einem Appell schützend vor Wikileaks. Das koordinierte Vorgehen gegen die Whistleblower-Plattform zeige ein erschreckendes Verständnis von Demokratie, nach dem die Informationsfreiheit nur so lange gelte, wie sie niemandem wehtue.

    16.12.2010157 Kommentare

  12. Julian Assange: Briten erhoben Einspruch gegen Freilassung auf Kaution (U)

    Julian Assange

    Briten erhoben Einspruch gegen Freilassung auf Kaution (U)

    Es waren britische, nicht schwedische Behörden, die am Dienstag eine Freilassung von Julian Assange auf Kaution verhindert haben. Am heutigen Donnerstag wird erneut über eine Freilassung des Wikileaks-Gründers auf Kaution entschieden.

    16.12.2010116 Kommentare

  13. Wikileaks: Assange soll auf Kaution freikommen (Update 2)

    Wikileaks

    Assange soll auf Kaution freikommen (Update 2)

    Julian Assange kann auf Kaution freigelassen werden. Die schwedischen Behörden haben gegen den Entscheid aber offenbar Berufung eingelegt, weshalb der Chefredakteur von Wikileaks im Gefängnis bleibt.

    14.12.2010184 Kommentare

  14. Wikileaks: Michael Moore bietet Kaution für Julian Assange

    Wikileaks

    Michael Moore bietet Kaution für Julian Assange

    Michael Moore steht mit den Anwälten des Wikileaks-Chefredakteurs Julian Assange in Verbindung, um dessen Kaution zu bezahlen. Der Filmemacher bietet Wikileaks auch jede weitere denkbare Unterstützung mit seinen Servern an.

    14.12.201080 Kommentare

  15. Paypal

    Wikileaks-Konto nicht auf Druck der US-Regierung gesperrt

    Der Zahlungsdienstleister Paypal hat eine Aussage eines Mitarbeiters korrigiert, wonach das Wikileaks-Konto auf Druck der US-Regierung gesperrt wurde. Das sei aufgrund der Nutzungsrichtlinien des Unternehmens geschehen. Unterdessen ist das Kreditkartenunternehmen Visa, das Wikileaks ebenfalls gesperrt hat, ebenso Ziel einer DDoS-Attacke geworden wie die US-Politikerin Sarah Palin.

    09.12.201062 Kommentare

  16. Sperrung von Wikileaks: US-Regierung setzt Paypal unter Druck

    Sperrung von Wikileaks

    US-Regierung setzt Paypal unter Druck

    Paypal hat Wikileaks auf Druck der US-Regierung gesperrt. Das hat ein führender Mitarbeiter zugegeben. Die DDoS-Angriffe von Wikileaks-Unterstützern auf Mastercard haben inzwischen auch das Bezahlsystem des Kreditkartenunternehmens lahmgelegt.

    08.12.2010336 Kommentare

  17. Spionage oder Pressefreiheit: US-Senator Lieberman verurteilt Wikileaks-Berichterstattung

    Spionage oder Pressefreiheit

    US-Senator Lieberman verurteilt Wikileaks-Berichterstattung

    Der unabhängige US-Senator Joe Lieberman hat die Berichterstattung über die von Wikileaks veröffentlichten Geheimdokumente verurteilt. Diese sei zumindest schlecht für das Land, wenn nicht gar eine Straftat. Unterdessen versuchen Wikileaks-Sympathisanten, die Seiten von Zahlungsdienstleistern lahmzulegen.

    08.12.2010272 Kommentare

  18. Wikileaks

    Julian Assange festgenommen (Update)

    Die britische Polizei hat Wikileaks-Gründer Julian Assange festgenommen, meldet der britische TV-Sender Sky. Ein Antrag auf Kaution wurde abgelehnt.

    07.12.2010470 Kommentare

  19. Wikileaks: Haftbefehl gegen Assange liegt bei Scotland Yard

    Wikileaks

    Haftbefehl gegen Assange liegt bei Scotland Yard

    Die schwedischen Strafverfolgungsbehörden haben mitgeteilt, dass alle benötigten Unterlagen bei der britischen Polizei vorliegen, um einen Haftbefehl gegen Julian Assange zu erwirken. Assange soll sich in Südostengland aufhalten. Sein Anwalt erklärte, Assange sei zu einem Treffen mit der Polizei bereit.

    07.12.2010110 Kommentare

  20. Wikileaks: Schweizer Bank kündigt Assanges Konto (Update)

    Wikileaks

    Schweizer Bank kündigt Assanges Konto (Update)

    Das Schweizer Geldinstitut Post Finance hat das Konto von Wikileaks-Chef Julian Assange gekündigt. Assange nutzte das Konto, um seine Verteidiger zu bezahlen und für persönliche Ausgaben.

    06.12.2010247 Kommentare

  21. Cloud Computing: Amazon hostet einen Teil der Wikileaks-Dokumente

    Cloud Computing

    Amazon hostet einen Teil der Wikileaks-Dokumente

    Wikileaks ist mit seinen Webseiten zu Amazon umgezogen. Ein Teil der von der Organisation veröffentlichten Dokumente der US-Regierung liegt nun auf Servern in den USA. Interpol sucht international nach Wikileaks-Gründer Julian Assange.

    01.12.2010201 Kommentare

  22. Wikileaks: Assange plant Veröffentlichung von Bankdokumenten

    Wikileaks

    Assange plant Veröffentlichung von Bankdokumenten

    Wikileaks will Anfang 2011 interne Dokumente einer US-Großbank veröffentlichen, die zeigen, wie Banken arbeiteten. Julian Assange könnte nach dieser Ankündigung das Angebot der ecuadorianischen Regierung gerade recht kommen: Sie will den Wikileaks-Gründer aufnehmen.

    30.11.2010169 Kommentare

  23. Haftbefehl: Schwedisches Gericht lehnt Julian Assanges Einspruch ab

    Haftbefehl

    Schwedisches Gericht lehnt Julian Assanges Einspruch ab

    Julian Assange ist weiterhin international wegen Vergewaltigung zur Fahndung ausgeschrieben. Ein schwedisches Berufungsgericht hat den Einspruch des Wikileaks-Gründers gegen den Haftbefehl verworfen.

    25.11.201033 Kommentare

  24. Wikileaks: Verwirrung um Server in Schweden

    Wikileaks

    Verwirrung um Server in Schweden

    Der Webhoster PRQ in Schweden meldet, dass Wikileaks seine Dienste nicht mehr in Anspruch nehme. Eine Traceroute-Anfrage zu der Wikileaks-Webseite endet in Paris, Frankreich. Der schwedische Webhoster Bahnhof meldet hingegen, Wikileaks-Dokumente und die Webseite würden weiterhin bei ihm gehostet.

    22.11.201023 Kommentare

  25. Vergewaltigungsvorwurf

    Julian Assange ficht Haftbefehl an

    Wikileaks-Gründer Julian Assange hat durch seine Anwälte den internationalen Haftbefehl, den die schwedische Staatsanwaltschaft gegen ihn erlassen hat, zurückgewiesen. Er habe das Land mit Erlaubnis der Behörde verlassen. Auf mehrere Angebote, eine Vernehmung durchzuführen, sei die zuständige Staatsanwältin nicht eingegangen, sagte sein schwedischer Anwalt.

    19.11.201079 Kommentare

  26. Julian Assange

    Internationaler Haftbefehl wegen Vergewaltigungsvorwurf

    Schweden will Julian Assange zum Vorwurf der Vergewaltigung vernehmen. Dazu soll ein internationaler Haftbefehl beantragt werden. Die zuständige Staatsanwältin Marianne Ny begründete den Schritt damit, dass Assange für eine Befragung bislang nicht zu erreichen sei.

    18.11.201072 Kommentare

  27. Sunshine Press Productions: Wikileaks gründet Unternehmen in Island

    Sunshine Press Productions

    Wikileaks gründet Unternehmen in Island

    Wikileaks hat ein Unternehmen in Island gegründet. Es soll voraussichtlich Medieninhalte produzieren und verbreiten. Wikileaks-Gründer Julian Assange hat zudem gute Chancen, vom US-Nachrichtenmagazin Time zur Person des Jahres 2010 gekürt zu werden.

    13.11.201011 Kommentare

  28. Wikileaks: Assange prüft Asyl und Verlegung der Webseite in die Schweiz

    Wikileaks

    Assange prüft Asyl und Verlegung der Webseite in die Schweiz

    Julian Assange, Gründer von Wikileaks, fühlt sich zunehmend von den USA bedroht. Deshalb sucht er nun nach einem neuen Land, aus dem die bisher hauptsächlich von Schweden aus operierende Whistleblower-Plattform operieren kann. Dafür würde er sogar Asyl in der Schweiz beantragen.

    05.11.201055 Kommentare

  29. Genervt

    Wikileaks-Gründer Julian Assange bricht Interview ab

    Weil ihm die Fragen einer CNN-Journalistin nicht passten, hat Wikileaks-Gründer Julian Assange ein Interview abgebrochen. Die Journalistin hatte nach den Vorwürfen gefragt, die in Schweden gegen Assange erhoben werden. Als sie auch nach mehreren Warnungen seinerseits, zu gehen, insistierte, zog Assange die Konsequenz.

    25.10.2010310 Kommentare

  30. Julian Assange

    Wikileaks-Gründer bekommt keine Arbeitserlaubnis

    Schweden hat dem Gründer der Enthüllungswebseite Wikileaks, Julian Assange, eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis versagt. Wikileaks hatte die USA vor allem mit der Veröffentlichung geheimer US-Militärunterlagen über den Krieg in Afghanistan verärgert.

    19.10.201047 Kommentare

  31. US-Verteidigungsministerium: Wikileaks-Dokumente aus Afghanistan sind harmlos

    US-Verteidigungsministerium

    Wikileaks-Dokumente aus Afghanistan sind harmlos

    Anders als früher sieht das US-Verteidigungsministerium in den von Wikileaks im Juli 2010 veröffentlichten Dokumenten keine Bedrohung für die nationale Sicherheit. Das Ministerium hat jetzt seinerseits Dokumente aus dem Irakkrieg ins Internet gestellt - offensichtlich, um Wikileaks zuvorzukommen.

    18.10.201021 Kommentare

  32. Finanzierung: Moneybookers sperrt Wikileaks das Konto

    Finanzierung

    Moneybookers sperrt Wikileaks das Konto

    Die Veröffentlichung der Afghanistan-Dokumente hat für Wikileaks auch finanzielle Folgen. Der Bezahldienst Moneybookers hat das Konto der Organisation als Reaktion auf Ermittlungen der Behörden in USA und Australien gesperrt. Das sei Finanzkrieg gegen Wikileaks, klagt Gründer Julian Assange.

    15.10.2010128 Kommentare

  33. Wikileaks

    Julian Assange schweigt sich über Machtkämpfe aus

    Erstmals seit langem hat sich Julian Assange geäußert. Doch zu den Vorwürfen und den internen Machtkämpfen bei Wikileaks sagt der Gründer nichts.

    01.10.201049 Kommentare

  34. Wikileaks: Zwei weitere Aktivisten treten zurück

    Wikileaks

    Zwei weitere Aktivisten treten zurück

    Wikileaks hat nach Daniel Domscheit-Berg zwei weitere Mitarbeiter verloren: Herbert Snorrason trat aus Unmut über den Weggang Domscheit-Bergs zurück. Außerdem ging ein Programmierer.

    30.09.201075 Kommentare

  35. Vergewaltigungsvorwurf: Assange darf Schweden verlassen

    Vergewaltigungsvorwurf

    Assange darf Schweden verlassen

    Die schwedische Staatsanwaltschaft hat erneut den Haftbefehl wegen Vergewaltigung gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange aufgehoben. Die Ermittlungen gehen weiter. Assange darf aber nach Auskunft seines Anwaltes Schweden verlassen.

    20.09.201024 Kommentare

  36. Vergewaltigungsvorwurf: Schwedische Behörden ermitteln wieder gegen Assange

    Vergewaltigungsvorwurf

    Schwedische Behörden ermitteln wieder gegen Assange

    Gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wird wieder wegen Vergewaltigung ermittelt. Der Anwalt der mutmaßlichen Opfer hatte Widerspruch gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft eingelegt. Diese hatte den Vorwurf der Vergewaltigung kürzlich nach wenigen Stunden fallengelassen.

    01.09.201045 Kommentare

  37. Wikileaks: Afghanistan-Dokumente ein Fall für das oberste US-Gericht?

    Wikileaks

    Afghanistan-Dokumente ein Fall für das oberste US-Gericht?

    Beschäftigt sich das oberste Gericht in den USA bald mit dem Fall der Afghanistan-Dokumente? Damit rechnet eine Richterin am US Supreme Court. Es gelte abzuwägen zwischen dem Recht auf freie Meinungsäußerung und der Sicherheit des Landes.

    27.08.201010 Kommentare

  38. Wikileaks: Assange dementiert Vorwurf der sexuellen Nötigung

    Wikileaks

    Assange dementiert Vorwurf der sexuellen Nötigung

    Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich in einem Interview gegen die Vorwürfe der Vergewaltigung und der sexuellen Nötigung gewehrt. Er sieht in den Anschuldigungen eine Diskreditierungskampagne, hinter der möglicherweise die US-Regierung steckt.

    23.08.201066 Kommentare

  39. Wikileaks: Assange in Schweden der sexuellen Nötigung beschuldigt (U)

    Wikileaks

    Assange in Schweden der sexuellen Nötigung beschuldigt (U)

    Wikileaks-Gründer Julian Assange soll in Schweden zwei Frauen sexuell belästigt haben. Deshalb wurde er zunächst auch wegen Vergewaltigung mit Haftbefehl gesucht, was kurz später aufgehoben wurde. Außerdem scheint Wikileaks jetzt mit dem US-Verteidigungsministerium zu kooperieren.

    21.08.2010271 Kommentare

  40. Serverhosting: Schwedische Piratenpartei unterstützt Wikileaks

    Serverhosting

    Schwedische Piratenpartei unterstützt Wikileaks

    Die schwedische Piratenpartei wird künftig einige der Server von Wikileaks hosten und der Organisation Bandbreite zur Verfügung stellen - beides kostenlos. Die Partei betrachtet das als Teil ihrer politischen Aufgabe. In den USA droht Gründer Julian Assange inzwischen eine Anklage wegen Spionage.

    18.08.201029 Kommentare

  41. Wikileaks: Assange will weitere Afghanistan-Dokumente veröffentlichen

    Wikileaks

    Assange will weitere Afghanistan-Dokumente veröffentlichen

    Wikileaks-Gründer Julian Assange ist unbeirrt: Die Organisation will auch die restlichen Afghanistan-Dokumente veröffentlichen, wenn diese bearbeitet sind. Das bekräftigte Assange bei einer Diskussionsveranstaltung in London. Bei der war er aber nicht anwesend, sondern nur per Videokonferenz zugeschaltet. Wo er war, wollte er nicht verraten.

    13.08.201051 Kommentare

  42. Wikileaks: Verwirrung um E-Mail-Wechsel mit Menschenrechtsgruppen

    Wikileaks

    Verwirrung um E-Mail-Wechsel mit Menschenrechtsgruppen

    In einer E-Mail hatten Menschenrechtsgruppen gegen die Veröffentlichung der sogenannten afghanischen Kriegstagebücher durch Wikileaks protestiert. Julian Assange reagierte verschnupft und bezichtigte Amnesty International per Twitter, keine Hilfe leisten zu wollen.

    11.08.201050 Kommentare

  43. Menschenrechtsgruppen: Veröffentlichung von Namen durch Wikileaks kritisiert

    Menschenrechtsgruppen

    Veröffentlichung von Namen durch Wikileaks kritisiert

    In einer E-Mail an Wikileaks-Gründer Julian Assagne haben zahlreiche Menschenrechtsgruppen - darunter auch Amnesty International - die Veröffentlichung von Namen afghanischer Bürger in den Dokumenten zum dortigen Krieg scharf kritisiert. Frühere Fälle zeigten, dass diese Menschen dabei in Lebensgefahr gebracht würden, heißt es zur Begründung.

    10.08.201055 Kommentare

  44. Wikileaks: Pentagon fordert Rückgabe der Afghanistan-Dokumente

    Wikileaks

    Pentagon fordert Rückgabe der Afghanistan-Dokumente

    Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums hat noch einmal die Veröffentlichung der Afghanistan-Dokumente auf Wikileaks verurteilt. Gleichzeitig forderte er die Rückgabe der Dokumente, deren Löschung von der Wikileaks-Website sowie von allen Computern und Datenträgern der Organisation.

    06.08.2010341 Kommentare


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