464 Jugendschutz Artikel

  1. Jugendschutz: Handynutzung von Kindern untersuchen

    Die EU-Kommission will für den Jugendschutz Standards mit den Mobilfunkbetreibern vereinbaren. Nach Angaben des Bundestagsmitglieds Christoph Waitz (FDP) sei es für die deutschen Mobilfunkanbieter ein leichtes, diese Standards zu erfüllen.

    08.02.200720 Kommentare

  1. Jahresbericht der USK: Weniger Spiele, weniger Egoshooter

    Die "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle" (USK), die rechtlich bindende Einstufungen von Computer- und Konsolenspielen vornimmt, hat nun ihren Jahresbericht 2006 vorgelegt. Insgesamt kamen weniger Titel auf den Markt, der Anteil besonders gewalthaltiger Spiele nahm dabei weiter ab.

    02.02.200746 Kommentare

  2. Aktionismus? Bayerns Kabinett will "Killerspiele" verbieten

    Bayerns Kabinett hat in dieser Woche eine neue Bundesratsinitiative gestartet, die ein bereits zuvor von Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) vorgeschlagenes "Herstellungs- und Verbreitungsverbot von virtuellen Killerspielen" vorsieht. Dabei bleibt es jedoch nicht, auch Aktivitäten jenseits des Computers wie Gotcha, Paintball und Laserdrome sollen verboten werden - dem Schutz der Jugend zuliebe.

    10.01.2007481 Kommentare

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  1. Gears of War - indiziert, aber Fortsetzung geplant

    Mit Gears of War hat Epic Games einen grafisch aufwendigen und recht blutigen Xbox-360-Shooter auf den Markt gebracht, der sich seit seiner Einführung im November 2006 gut verkauft. Nun wird seitens Epic Games laut über Nachfolger nachgedacht, mit denen die Abenteuer des Delta Squad weiter erzählt werden könnten - in Deutschland wurde das Spiel derweil indiziert.

    27.11.200694 Kommentare

  2. Bundesratsinitiative für Killerspielverbot

    Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann kündigte gegenüber der Netzeitung eine Bundesratsinitiative an, um ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Gewalt verherrlichenden Computerspielen zu erreichen. Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) will er abschaffen.

    21.11.2006482 Kommentare

  3. Deutscher Spieler-Verband greift Prof. Pfeiffer an

    Der durch seine häufigen Fernsehauftritte als Experte für Kriminologie und die Auswirkungen von Medienkonsum bekannt gewordene Wissenschaftler Prof. Dr. Christian Pfeiffer wird von der Vereinigung deutscher Computerspieler scharf kritisiert. Der "Deutsche eSport-Bund" fordert Pfeiffer zu einem "sachlichen und konstruktiven Dialog" auf.

    17.11.2006241 Kommentare

  1. Endgültig: Kein "Gears of War" für deutsche Xbox-360-Spieler

    Anlässlich der Xbox-360-Veranstaltung X06 in Barcelona hatte Microsoft schon bestätigt, dass die USK dem für Microsoft wichtigen Xbox-360-Exklusivtitel "Gears of War" wegen seiner blutigen Kampfdarstellung keine Alterskennzeichnung geben wollte. Daraufhin dachten Epic Games und Microsoft gemeinsam mit der USK über eine geschnittene deutsche Spielversion nach, die aber nun verworfen wurde.

    19.10.2006206 Kommentare

  2. Kinderarbeit: 12 Stunden World of Warcraft pro Tag

    Laut eines Berichts der Tagesthemen locken in China skrupellose Geschäftemacher Kinder und Jugendliche mit dem Versprechen, ihnen für das Spielen am Computer Geld zu zahlen. Wer sich darauf einlasse, müsse dann 12 Stunden pro Tag ohne Unterbrechung in Online-Rollenspielen wie World of Warcraft Geld verdienen, dass dann von den Bandenchefs für echtes Geld weiter verkauft wird.

    09.10.2006340 Kommentare

  3. Gears of War - später und geschnitten für Deutschland

    Gears of War - später und geschnitten für Deutschland

    Am 17. November 2006 feiert Microsoft in Europa "Emergence Day", den Tag, an dem der Vorzeige-Shooter "Gears of War" für die Xbox 360 erscheint - nur nicht in Deutschland. Dort hat die USK dem Spiel aus Jugendschutzgründen eine Alterskennzeichnung verwehrt.

    28.09.200682 Kommentare

  4. Jugendschutz: USK kritisiert Innenminister von Niedersachsen

    Es ist nicht lange her, da hatte die Bundesregierung die Arbeit der USK gelobt und sich voll hinter die freiwillige Selbstkontrolle für Unterhaltungssoftware gestellt. Das hinderte den Innenminister von Niedersachsen dennoch nicht daran zu fordern, dass die Kontrolle in die Hand des Staates gelegt werden müsse, zum Schutz von Minderjährigen vor "gewaltverherrlichenden Spielen" - nun hat sich die USK dazu geäußert und die populistischen Forderungen des CDU-Politikers zurückgewiesen.

    22.09.2006108 Kommentare

  5. Community Xanga muss 1 Mio. US-Dollar Strafe zahlen

    Die oberste Handelsaufsicht der USA, die Federal Trade Commission (FTC), hat gegen die Betreiber der Online-Community Xanga.com ein Bußgeld von einer Million US-Dollar verhängt. Das Unternehmen soll wissentlich Jugendlichen unter 13 Jahren die Eröffnung eines Accounts auf seiner Plattform ermöglicht haben.

    08.09.200617 Kommentare

  6. Die Gewaltspieldebatte geht weiter - Spitzer gegen Horx

    In der Diskussion um einen schärferen Jugendschutz ist Manfred Spitzer, der Leiter der psychiatrischen Uni-Klinik in Ulm, durch seine deutliche Kritik an Computer- und Videospielen aufgefallen. Im populärwissenschaftlichen Magazin P.M. äußert sich Spitzer nun über das "Tötenlernen per Software", wirft Eltern vor, Milliarden für diese "Ausbildung" auszugeben und streitet Spielen jegliche positiven Auswirkungen ab.

    18.08.2006494 Kommentare

  7. USA wollen Internetnutzung an Schulen beschränken

    Aus Gründen des Jugendschutzes will die USA den Internetzugang an Schulen und Bibliotheken beschränken. Eine entsprechende Gesetzesinitiative wurde mit großer Mehrheit vom US-Repräsentantenhaus angenommen. Damit soll der Zugang auf Chat-Foren und Social-Networking-Angeboten für Minderjährige unterbunden werden.

    28.07.200623 Kommentare

  8. Sex-Spielchen: GTA-Macher kommen glimpflich davon

    In den USA hatte das von Rockstar Games entwickelte und von Take 2 Interactive für Konsolen und PCs vertriebene Action-Adventure "Grand Theft Auto: San Andreas" wegen eines versteckten Sex-Spielchens für einen großen politischen Rummel gesorgt. Nachdem die ESRB - das US-Pendant zur USK - die Spiele bereits neu bewertete und das "entschärfte" GTA seit einigen Monaten im US-Handel verkauft wird, haben nun die US-Wettbewerbshüter sowohl Take 2 als auch Rockstar mit Auflagen bedacht.

    09.06.200662 Kommentare

  9. Klage gegen Google wegen Pornografie

    Ein Bezirksabgeordneter aus Long Island (US-Bundesstaat New York) hat gegen Google Klage eingereicht. Der Mann beschuldigt das Unternehmen unter anderem, aus der Verbreitung von Kinderpornografie Kapital zu schlagen.

    05.05.200679 Kommentare

  10. T-Mobile klärt auf: Schutz vor Pornos auf Schüler-Handys

    Nachdem an Schulen in Baden-Württemberg und Bayern gewaltverherrlichende Videos und Pornofilmchen auf Schüler-Handys aufgetaucht sind, wollen die Netzbetreiber mit Aufklärung gegensteuern. T-Mobile hat eigens eine kostenlose Hotline eingerichtet, über die Eltern erfahren können, wo Kinder auf ihren Handys Gewaltvideos abspeichern können und wie sich der unerwünschte Empfang deaktivieren lässt.

    03.04.200633 Kommentare

  11. Handy-Pornos - Politiker fordert Jugendschutz im Handy

    Braucht es einen Jugendschutz im Handy? Diese Frage beschäftigt seit kurzem auch die Politik. Ein Auslöser dafür ist, dass Anfang März 2006 bei einer Razzia in einer bayrischen Hauptschule einige Schüler-Handys mit Porno-, Gewalt- und Nazi-Propaganda-Videos sichergestellt wurden. Schließlich fielen wenige Tage später auch noch Schüler aus Baden-Württemberg auf, die per Handy jugendgefährdende Videos austauschten.

    24.03.2006176 Kommentare

  12. SPD fordert mehr Jugendschutz bei Handy-Kosten

    Die hohen Kosten, die Kindern und Jugendlichen auf Grund von Handys entstehen, sind der SPD-Bundestagsfraktion ein Dorn im Auge. Ulrich Kelber, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, fordert deshalb eine "Jugendschutzoption" im Prepaid-Bereich durch die Discount-Anbieter.

    22.03.20069 Kommentare

  13. Jugendschutz-Filter für das Internet von Microsoft

    Unter der Bezeichnung "Windows Live Family Safety Settings" will Microsoft einen kostenlosen Jugendschutz-Filter für den Internetbesuch anbieten, womit Eltern den Internetzugang für ihre Kinder beschränken können. Über den webbasierten Filter lassen sich Internetinhalte überwachen und Protokolle helfen Eltern bei der Beobachtung des Internetkonsums ihrer Kinder.

    14.03.200629 Kommentare

  14. USK verwundert über Killerspiel-Pläne der Union

    Verwundert reagiert die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) auf die Äußerungen der Unions-Innenminister zur aufflammenden Diskussion um "Killerspiele". Jugendgefährdende Produkte erhalten kein USK-Kennzeichen und können somit indiziert werden, wehrt sich die Selbstkontrolle.

    10.03.2006140 Kommentare

  15. "Killerspiele": Innenminister der Union wollen Verbote

    In einer Tagung der Innenminister der unionsgeführten Bundesländer wurde neben der Gewaltproblematik, die die Fußball-WM mit sich bringt, auch das Gewaltpotenzial der so genannten "Killerspiele" behandelt. Hier wollen die Innenminister vor allem mit Verboten und Filtermechanismen der zunehmenden Gewaltbereitschaft entgegenwirken.

    08.03.2006225 Kommentare

  16. Auto Assault - Online-Auto-Schlacht ohne Jugendfreigabe

    Das von NetDevil für NCSoft entwickelte Online-Spiel Auto Assault hat von der USK keine Jugendfreigabe erhalten. In Auto Assault dreht sich alles um waffenstarrende, aufrüstbare Autos, die im Endzeit-Szenario gegen allerlei Viechzeug und gegen Mitspieler verfeindeter Fraktionen eingesetzt werden können.

    16.02.200656 Kommentare

  17. Mehr Ab-18-Spiele - USK legt Jahresbilanz 2005 vor

    Die Zahl der erst ab 18 Jahren freigegebenen sowie der indizierungsgefährdeten Spiele lag den Zahlen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) zufolge im Jahr 2005 etwas höher als im Vorjahr - machte insgesamt aber wieder nur einen Bruchteil der erschienenen Spiele aus. Insgesamt prüfte die USK 2005 deutlich mehr Spiele und zeigt sich überzeugt, dass die "Selbstkontrolle für Computerspiele funktioniert".

    26.01.2006138 Kommentare

  18. NRW-Jugendminister warnt vor Panikmache bei Computerspielen

    Nachdem einige Aufregung um das im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU erwähnte geplante Verbot von "Killerspielen" entstanden ist, hat sich auch der NRW-Kinder- und Jugendminister Armin Laschet geäußert. Er warnte vor einer pauschalen Verurteilung und fordert die Entwickler und Vertreiber von Computerspielen auf, sich verstärkt in die Diskussion einzubringen.

    01.12.200568 Kommentare

  19. Bußgelder für Anbieter von "Posenfotos"

    Die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) hat zwei Internetangebote mit Bußgeldern geahndet, die Minderjährige in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung zeigen. Die Verfolgung solcher Angebote soll Pädosexuelle am Einstieg in kinderpornografische Angebote im Internet hindern.

    30.11.200594 Kommentare

  20. 'Killerspiele' im politischen Rampenlicht

    Der von der Union und SPD geschlossene Koalitionsvertrag hat Fachpresse, Wirtschaft und Politiker insbesondere in einem Programmpunkt überrascht - das Verbot von Killerspielen solle diskutiert werden. Dass dabei innerhalb der einzelnen Parteien unterschiedliche Meinungen in Bezug auf geltende Jugendschutz-Maßnahmen bestehen, zeigen die Aussagen verschiedener Politiker, die sich mittlerweile öffentlich geäußert haben.

    18.11.2005498 Kommentare

  21. Nintendo Revolution mit Jugendschutz-Einstellungen

    Wie Microsofts Xbox 360 wird auch Nintendos GameCube-Nachfolger Revolution mit einem Jugendschutz-System ausgestattet sein. Wie Nintendo nun mitteilte, sollen Eltern damit flexibel festlegen können, welche Spiele ihre Kinder spielen dürfen.

    16.11.200573 Kommentare

  22. Koalitionsvertrag: "Killerspiele" verbieten

    Der Koalitionsvertrag von SPD und CDU sieht unter anderem auch Änderungen im Bereich des Jugendschutzes vor. In dem Papier wird explizit ein Verbot von "Killerspielen" gefordert.

    14.11.2005237 Kommentare

  23. Vodafone kündigt Jugendschutz-Mechanismus an

    Ab Dezember 2005 will Vodafone seinen Kunden einen neuen Jugendschutz-Mechanismus bieten: eine Zugangssperre für Jugendliche bei Inhalten, die ab 16 freigegeben sind sowie eine darüber hinausgehende Zugangskontrolle für "Erwachseneninhalte" im Vodafone-live-Portal.

    04.10.20058 Kommentare

  24. Schufa bietet Altersprüfung nicht nur für Onlinehändler

    Die Schufa verspricht eine branchenneutrale Lösung zur Altersprüfung im Internet, die den Maßstäben der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) entspricht. Der Identitätscheck namens Q-Bit soll sicherstellen, dass eine Person, die Waren über das Internet bestellt, über 18 Jahre alt ist.

    29.09.200525 Kommentare

  25. China: Online-Spiele mit Spielerkämpfen nur für Erwachsene

    Glaubt man einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax, ist es Minderjährigen in China ab sofort verboten, gewalttätigere Online-Spiele zu konsumieren. Eine neue behördliche Vorschrift untersage es unter 18 Jahre alten Personen an Spielen teilzunehmen, in denen die Charaktere anderer Spieler getötet werden können.

    05.08.200549 Kommentare

  26. Verstößt Klingelton-Werbung gegen den Jugendschutz?

    Klingelton-Werbung kostet viele Fernsehzuschauer Nerven, einige sogar Geld und das nicht zu knapp. Nun rückt das Thema auf die Tagesordnung der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), die sich heute zu einer Präsenzprüfung zusammenfindet, um die Klingelton-Werbung auf diversen Sendern - von MTV bis Super RTL - genauer unter die Lupe zu nehmen, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

    13.06.200573 Kommentare

  27. Jugendschutz: Ausnahmen für Sony PSP und Nintendo DS

    Das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen als federführende Stelle der Obersten Landesjugendbehörden hinsichtlich der Kennzeichnungspflicht der Datenträger gewährt bei Spielen für die Handhelds Sony PSP und Nintendo DS Ausnahmeregelungen. Damit zollt man den geringen Abmessungen der Datenträger und den damit einhergehenden Darstellungsproblemen Respekt.

    20.04.200521 Kommentare

  28. Studie: Jugendschutz bei Computerspielen versagt

    Altersgrenzen, die der Jugendschutz für Computerspiele setzt, werden überhaupt nicht beachtet, so eines der Kernergebnisse einer aktuellen Jugendstudie des Hamburger Jugendmarktforschungsunternehmens tfactory.

    29.03.200581 Kommentare

  29. Suchmaschinenbetreiber gründen freiwillige Selbstkontrolle

    Die großen in Deutschland aktiven Suchmaschinenanbieter haben zwecks Selbstkontrolle unter dem Dach der "Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter" (FSM) das erste anbieterübergreifende, bundesdeutsche Suchmaschinen-Organ gegründet. Dennoch sind die Großen damit ein Nachzügler, denn bereits im Mai 2004 entschlossen sich die vier deutschsprachigen Suchmaschinen Abacho, Apollo7, crossbot und Sharelook zur Bindung ihrer Arbeit an einen von der Bertelsmann-Stiftung entworfenen Verhaltenskodex.

    24.02.200514 Kommentare

  30. USK: Selbstkontrolle für Computerspiele funktioniert

    Laut der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sind im Jahr 2004 etwas mehr Spiele ohne Jugendfreigabe (3,9 Prozent) auf den Markt gekommen als im Vorjahr (2,5 Prozent) - kein Wunder, 2004 war mit Titeln wie Far Cry, Doom 3, Half-Life 2 und Painkiller das Jahr der Ego-Shooter. Obwohl auch die Zahl der indizierten Titel und der Ab-16-Titel leicht anstieg, kam im Jahr 2004 wie in den Vorjahren mehr Kindersoftware auf den Markt.

    31.01.20052 Kommentare

  31. Offene Diskussion: Kriminelle Jugend dank PC und Fernseher?

    Im nächsten öffentlichen Sonntagsgespräch der Universität Leipzig will der streitbare Sozialpsychologe und Jurist Christian Pfeiffer seine Theorie vorstellen, der zufolge ein erhöhter Fernseh-, PC- und Spielekonsum bei Kindern und Jugendlichen zu "Medienverwahrlosung" führe. In Folge drohen laut Pfeiffer Schulversagen, steigende Jugendkriminalität und im Extremfall zu Gewalttätern und Amokläufern werdende Schüler.

    26.01.2005195 Kommentare

  32. EU wendet 45 Millionen Euro für Jugendschutz im Netz auf

    Der Rat "Telekommunikation" der EU hat das Programm "Mehr Sicherheit im Internet" verabschiedet, das Eltern und Lehrern Instrumente zur sicheren Nutzung des Internets an die Hand geben will. Das von der Europäischen Kommission im März 2004 vorgeschlagene Vierjahresprogramm (2005 bis 2008) wird mit 45 Millionen Euro ausgestattet.

    10.12.20040 Kommentare

  33. Studie soll klären: Schüler dumm durch Fernsehen und Spiele?

    Dass zu langes Fernsehglotzen und Computer- bzw. Videospielen Schüler ebenso vom Lernen abhält wie andere exzessive Tätigkeiten, ist nichts Neues. Ein von der Volkswagenstiftung finanziertes Forscherteam um Professor Dr. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen soll nun ermitteln, in welchem Zusammenhang ein erhöhter Medienkonsum und in den vergangenen Jahren verstärkt zu beobachtende Leistungsdefizite von Schülern, insbesondere von Jungen, stehen.

    10.12.20040 Kommentare

  34. Schärferer Jugendschutz bei Computerspielen gefordert

    Aufgeschreckt durch Recherchen von Frontal21, kündigten Innenminister verschiedener Bundesländer an, den Jugendschutz bei Computerspielen künftig strikter angehen zu wollen. Laut Frontal21 kommen immer brutalere Computerspiele in den Handel und werden offen beworben.

    10.11.20040 Kommentare

  35. US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat ein Gesetz abgesegnet, das Minderjährige vor gewalttätigen Spielen schützen soll. Nach fast einjährigem Tauziehen um den vom Abgeordneten Leland Tem Yee eingebrachten Assembly Bill 1793 wurde dieser nun in abgeschwächter Form in Kraft gesetzt und beinhaltet Verkaufsvorschriften für Videospielhändler.

    23.09.20040 Kommentare

  36. Manhunt: Medienrummel sorgt in England für Ausverkauf

    Die Meldungen um das nicht besonders gelungene, aber aufgrund seines gewalttätigen Inhalts nicht in der Versenkung verschwindende Spiel Manhunt reißen nicht ab. Nun berichtet die britische Boulevard-Presse, dass das von ihr vorschnell für einen Mord verantwortlich gemachte Spiel Manhunt ausverkauft sei.

    06.08.20040 Kommentare

  37. Hexenjagd auf Manhunt-Entwickler Rockstar (Update)

    Der bereits im Februar 2004 an einem jungen Briten (14) verübte Mord durch einen ebenfalls minderjährigen Freund (17) hat in den vergangenen Wochen nicht nur in England hohe Wellen geschlagen - nachdem britische Medien berichteten, dass der Mörder durch das vom Take2-Studio Rockstar entwickelte Playstation-2-Spiel inspiriert wurde. Sogar der konservative US-Anwalt John W. Thompson mischt nun mit und will Rockstar "vernichten" - und das obwohl die britische Polizei das Spiel Manhunt nicht etwa beim Täter, sondern beim Opfer fand.

    04.08.20040 Kommentare

  38. Doom 3 kommt ungeschnitten nach Deutschland

    Dank einer am Abend des 5. Juli 2004 bekannt gegebenen USK-18-Einstufung wird das Spiel Doom 3 nicht indiziert. Zudem soll sich laut Activision für Fans der Kauf einer Importversion nicht lohnen - denn in Deutschland wird die englische Version erscheinen, die der US-Version gleicht und somit nicht beschnitten wurde.

    06.07.20040 Kommentare

  39. Jedes zweite Computerspiel ohne Altersbeschränkung

    Ein Jahr nach Einführung des neuen Jugendschutzgesetzes zieht Ute Schäfer, Schul- und Jugendministerin in Nordrhein-Westfalen, in Bezug auf die Alterskennzeichnung von Computerspielen Bilanz. Fast jedes zweite Spiel konnte ohne Altersbeschränkung auf den Markt gebracht werden.

    31.03.20040 Kommentare

  40. FSM will offizieller Jugendschützer werden

    Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung passte die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) ihre Vereinsdokumente den neuen gesetzlichen Anforderungen im Bereich des Jugendmedienschutzes an und machte damit nach eigenen Angaben den entscheidenden Schritt, um nunmehr kurzfristig eine offizielle Anerkennung im Sinne des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) zu beantragen.

    17.12.20030 Kommentare

  41. Einheitlicher Jugendschutz für TV und Internet gefordert

    Der Vorsitzende der neu eingerichteten Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), Wolf-Dieter Ring, hat einen effektiveren Jugendschutz für Fernsehen und Internet gefordert. "Ich halte es auf Dauer für untragbar, dass der Staatsvertrag die Inhalte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Kontrolle der KJM entzieht", sagte Ring dem Nachrichtenmagazin Focus. Nach Ansicht des Juristen soll die KJM zukünftig für alle Fernseh- und Internet-Inhalte verantwortlich sein.

    19.05.20030 Kommentare

  42. Neues Jugendschutzgesetz: Bald keine Linux-Spiele mehr?

    Ab dem 1. April könnte sich das Angebot an Spiele-Software für Linux-User in Deutschland schlagartig drastisch reduzieren. Denn ab diesem Tag dürfen Spiele nur dann verkauft werden, wenn sie über eine Alterskennzeichnung der USK verfügen, und dies ist nur bei den wenigsten Linux-Spielen der Fall.

    28.03.20030 Kommentare

  43. Neues Jugendschutzgesetz: Keine Shooter mehr auf Heft-CDs?

    Am 1. April 2003 tritt das neue, im Juni 2002 verabschiedete Jugendschutzgesetz (JuSchG) in Kraft. Daraus resultieren vor allem für den Vertrieb und den Verkauf von Computer- und Videospielen einige weitreichende Veränderungen. Insbesondere Händler, aber auch Spielezeitschriften mit Heft-CDs werden sich auf Umstellungen gefasst machen müssen.

    25.03.20030 Kommentare

  44. Interview: Warum und wann werden Computerspiele indiziert?

    Interview: Warum und wann werden Computerspiele indiziert?

    Diskussionen über Indizierungen von Computerspielen werden in der Öffentlichkeit zwar oft geführt, entbehren aber meistens der nötigen juristischen Grundlage. Um Aufklärung darüber zu bekommen, wann und vom wem ein Computer- oder Videospiel indiziert werden kann und was eine Indizierung für Spielehersteller, Käufer und Betreiber von Fan-Sites bedeuten kann, sprachen wir mit Rechtsanwalt Thorsten Feldmann.

    30.01.20030 Kommentare


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