503 Jugendschutz Artikel

  1. Von der Leyen: Großer Schritt für Jugendschutz

    Bundesministerin von der Leyen hat mit Vertretern der Länder und aus der Wirtschaft über effizientere Maßnahmen zum Jugendschutz diskutiert. Dabei kamen auch die umstrittenen Testkäufe durch Jugendliche zur Sprache.

    29.11.200774 Kommentare

  1. "Killerspiele": Psychotherapeuten fordern Verbot

    Die "Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie" (GWG) hat sich für ein Verbot so genannter "Killerspiele" ausgesprochen. Die Medienkompetenz von Jugendlichen würde durch gewalthaltige Spiele nicht gefördert, vielmehr würden junge Menschen durch das Spielen solcher Titel ihr Mitgefühl verlieren. Entsprechende Studien zitiert die GWG jedoch nicht.

    29.11.2007463 Kommentare

  2. Jugendschutz-Regelwerk für Online-Spiele

    Das französische "Forum des droits sur l'internet" hat einen Katalog mit Regeln veröffentlicht, mit denen der Jugendschutz in Online-Spielen verbessert werden soll. Die Gruppe empfiehlt unter anderem, Spiele für Kinder ohne Kommunikationsfunktionen auszuliefern.

    28.11.200744 Kommentare

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  1. Gericht: Provider muss keine Pornoseiten sperren

    Das Landgericht Kiel hat einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen den schleswig-holsteinischen Provider Kielnet abgelehnt. Die Firma Kirchberg Logistik hatte verlangt, dass Kielnet den Zugriff auf verschiedene Porno-Dienste blockieren müsse, weil der Provider gegen geltende Jugendschutzgesetze verstoße. Das Landgericht Frankfurt hatte Arcor in einem ähnlichen Fall dazu verpflichtet, den Zugriff auf Porno-Seiten zu sperren.

    23.11.200775 Kommentare

  2. US-Senatoren fordern härtere Spiele-Ratings wegen Manhunt 2

    Das entschärft erschienene Spiel "Manhunt 2" ist einigen US-Politikern immer noch zu extrem. Vier Senatoren, darunter die mögliche Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, bitten das "Entertainment Software Rating Board" (ESRB) darum, insbesondere die Einstufung von besonders harten Spielen zu überdenken.

    22.11.200753 Kommentare

  3. Die Linke: Computerspiel-Förderung geht am Ziel vorbei

    Die Linke: Computerspiel-Förderung geht am Ziel vorbei

    Seitens der von Lothar Bisky und Oscar Lafontaine gegründeten Links-Partei "Die Linke" gibt es Kritik an dem von der großen Koalition (SPD und CDU/CSU) eingereichten Antrag auf eine Förderung von hochqualitativen und pädagogisch wertvollen Computerspielen. Zwar würden Computerspiele eine hohe kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung haben und es sei wichtig, diese Entwicklung weiter zu fördern, doch gleichzeitig heißt es seitens Bisky, dass "wichtige Probleme verkannt" würden - unter anderem kritisiert er die Arbeitsbedingungen in der Spielebranche und zu wenig Ausbildungsplätze.

    16.11.2007235 Kommentare

  1. Bundespreis für 'wertvolle Computerspiele' soll 2008 starten

    Der von Politikern im Rahmen der "Killerspiel"-Diskussion ersonnene Computerspielepreis soll ab 2008 regelmäßig vergeben werden. Damit sollen in Deutschland "qualitativ hochwertige sowie kulturell und pädagogisch wertvolle Computerspiele" ausgezeichnet und gefördert werden - finanziell unterstützt durch die Branchenverbände.

    15.11.200784 Kommentare

  2. Abgeschaltet: Xbox 360 erhält Spielzeitlimit

    Für Eltern, deren Sprösslinge länger spielen als miteinander vereinbart, wird die Xbox 360 bald als Ergänzung zur Altersbeschränkung eine Spielzeitbegrenzung erhalten. Wird die voreingestellte Zeit überschritten, dann schaltet der "Xbox 360 Family Timer" die Spielekonsole ab.

    08.11.200780 Kommentare

  3. Freiwillige Jugendschutzregeln für Chats

    Betreiber von webbasierten Chat-Diensten haben sich zur "Selbstkontrolle Chat" zusammengeschlossen, die unter dem Dach der "Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V" (FSM) agiert. Damit soll der Jugendschutz in deutschen Chat-Angeboten verbessert werden.

    05.11.200763 Kommentare

  4. Arcor sperrt YouPorn erneut - was leicht zu umgehen ist

    Wie Arcor gegenüber Golem.de bestätigte, ist das umstrittene Porno-Angebot YouPorn für Kunden des Providers inzwischen wieder gesperrt. Die dafür gewählte technische Lösung bringt diesmal zwar keine Kollateral-Schäden bei unbedenklichen Seiten mit sich, ist aber nahezu wirkungslos.

    24.10.2007256 Kommentare

  5. Jugendschutz: Prüfung der Ausweisnummer reicht nicht

    Die Abfrage einer Personal- oder Reisepassnummer reicht nicht aus, um den jugendschutzrechtlichen Anforderungen bei pornografischen Internetangeboten gerecht zu werden. Dies entschied der Bundesgerichtshof (AZ I ZR 102/05) und stellt zudem fest: "Auch wenn zusätzlich eine Kontobewegung erforderlich ist oder eine Postleitzahl abgefragt wird, genügt ein solches System den gesetzlichen Anforderungen nicht."

    19.10.2007136 Kommentare

  6. Bundesregierung will Kinder als Lockvogel einsetzen

    Das Bundesfamilienministerium plant laut einem Bericht der Financial Times Deutschland, zur besseren Durchsetzung des gesetzlichen Jugendschutzes Kinder als Lockvögel einzusetzen. Die Möglichkeit, für gewalthaltige Computerspiele zu werben, sollen weiter eingeschränkt werden.

    12.10.2007211 Kommentare

  7. BIU: Stärkung des Jugendmedienschutzes verabredet

    In Berlin lud der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) am heutigen 17. September 2007 zum "Runden Tisch der Verantwortung". Gemeinsam mit Politik, Wissenschaft und Experten wurde die "Initiative gesellschaftliche Verantwortung" vorgestellt, in deren Rahmen der Jugendmedienschutz gestärkt und Aufklärung über Chancen und Risiken von Computer- und Videospielen betrieben werden soll.

    17.09.200717 Kommentare

  8. Handel ignoriert oft Altersbeschränkungen bei Spielen

    Spiele, die Gewalt darstellen, sollen nicht an Jugendliche verkauft werden. Dafür sollen entsprechende Alterseinstufungen durch die USK sorgen, über die in den vergangenen Monaten viel diskutiert wurde. Die Praxis sieht anders aus, das zeigt eine Stichprobe der Verbraucherzentrale NRW: In fast jedem zweiten Fall durften minderjährige Tester problemlos PC-Spiele kaufen, die für sie laut Alterseinstufung nicht geeignet waren.

    16.08.2007216 Kommentare

  9. dtp macht Spieleverpackungen großelternfreundlich

    dtp macht Spieleverpackungen großelternfreundlich

    Auf den Spieleverpackungen des Publishers dtp entertainment und seiner Adventure-Marke Anaconda wird in Zukunft eine standardisierte Kurzübersicht dafür sorgen, dass Käufer schnell erkennen können, was vom jeweiligen PC-Spiel zu erwarten ist. Das soll vor allem auch Käufern wie etwa Eltern und Großeltern helfen, die ein Spiel nicht für sich selbst, sondern als Geschenk für die lieben Kleinen erwerben.

    16.08.200770 Kommentare

  10. Urteil: eBay muss jugendgefährdende Medien ausfiltern

    Einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zufolge kann eBay dazu verpflichtet werden, selbst nach Auktionen für jugendgefährdende Medien zu suchen und diese zu sperren. Geklagt wurde jedoch nicht im Sinne des Jugendschutzes, sondern aus Wettbewerbsgründen. Das BGH hat zudem in der eigentlichen Streitsache noch nicht entschieden.

    12.07.200734 Kommentare

  11. PEGI Online - Alterseinstufung für Online-Spiele gestartet

    Das in 16 europäischen Ländern gebräuchliche europäische Alterseinstufungssystem PEGI ("Pan European Game Information") berücksichtigt nun auch Online- und Browser-Spiele. "PEGI Online" startete Ende Juni 2007 mit einem eigenen Logo und eigenen Richtlinien.

    06.07.20078 Kommentare

  12. Geldkarte gegen Killerspiele

    In die aktuelle Diskussion um eine Verschärfung des Jugendschutzes für elektronische Spiele schaltet sich nun auch der "Geldkarte e.V." ein. Der Verein zur Förderung des bargeldlosen Zahlungsmittels will die Geldkarte auch zur Altersüberprüfung eingesetzt sehen.

    03.07.200792 Kommentare

  13. Studie: Killerspielverbot weder notwendig noch sinnvoll

    Die Akzeptanz und Nachvollziehbarkeit des Jugendschutzes im Bereich Video- und Computerspiele könnten durch eine konsistentere und transparentere Praxis verbessert werden, das ist die Schlussfolgerung des lang erwarteten Berichts des Hamburger Hans-Bredow-Instituts. Defizite macht das Institut aber vor allem bei der Umsetzung der Altersfreigaben aus, nicht bei der Einstufung durch die USK.

    28.06.2007131 Kommentare

  14. Jugendschutz: Die USK wird umgebaut

    Die für Altersfreigaben von Computer- und Videospielen zuständige Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) soll umstrukturiert bzw. neu aufgestellt werden. Damit reagiert die Industrie auch auf die Kritik an der USK und Forderungen, die USK stärker staatlich zu kontrollieren, was nicht bedeuten muss, dass die USK künftig eine größere Unabhängigkeit von der Industrie haben wird.

    27.06.200717 Kommentare

  15. Innenminister: Vorerst kein Verbot von Killerspielen

    Die Innenminister von Bayern und Niedersachsen mögen es zwar gehofft haben, doch auch auf der am 1. Juni 2007 beendeten Innenministerkonferenz wurden weder eine Verschärfung der Regelungen zum Jugendschutz noch ein "Killerspielverbot" beschlossen. Eine Arbeitsgruppe der Länder soll nun klären, ob ein Verbot erforderlich ist oder nicht.

    01.06.200767 Kommentare

  16. Innenminister: USK ungeeignet, um Killerspiele einzustufen

    Ab Donnerstag dieser Woche tagt die Innenministerkonferenz in Berlin, unter anderem steht das Thema Killerspiele und deren Verbot auf der Tagesordnung. Bereits auf der Vorkonferenz habe es einen fast einmütigen Beschluss gegeben, Killerspiele zu verbieten, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann der Berliner Zeitung.

    30.05.2007230 Kommentare

  17. Ubidays: Haze - Zugedröhnte Soldaten auf Abwegen

    Ubidays: Haze - Zugedröhnte Soldaten auf Abwegen

    Anlässlich der Ubidays zeigte Free Radical Design (TimeSplitters, Second Sight) den aktuellen Entwicklungsstand des auf der E3 2006 erstmals vorgestellten neuen Ego-Shooters Haze. Free-Radical-Mitgründer Dave Doak hofft derweil, dass Jugendschützer die Ballerei im Kontext der Hintergrundgeschichte sehen werden - und dass sich die Spieler Gedanken über das virtuelle Töten machen.

    29.05.200748 KommentareVideo

  18. Microsoft patcht versehentliche Nacktheit aus Halo 2

    Seit dem 22. Mai 2007 wird das Vista-Remake des Spiels "Halo 2" in den USA ausgeliefert - und schon existiert ein erster Patch dafür. Der soll aber nicht technische Fehler reparieren, sondern irrtümlich vorhandene "teilweise Nacktheit" aus dem Spiel entfernen.

    25.05.200767 Kommentare

  19. Ehemaliger Bush-Berater als Kopf der US-Videospiele-Lobby

    Der Dachverband der US-amerikanischen Computer- und Videospiel-Publisher, Entertainment Software Association (ESA), hat sich einen politikerfahrenen Mann zum neuen Präsidenten auserkoren: Michael D. Gallagher stand zuvor beim US-Handelsministerium als "Assistant Secretary of Commerce for Communications & Information" der Bush-Regierung beratend zur Seite. Nun soll er die Belange der ESA-Mitglieder vertreten, vor allem Urheberrechtsfragen, Jugendschutz und das Ansehen der Spielebranche werden dabei erwähnt.

    18.05.20078 Kommentare

  20. Killerspiele: Pfeiffers Kollegen gegen ein Verbot

    Mit seiner Untersuchung zur "Alterseinstufung von Computerspielen durch die USK" hat das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) bereits vor Veröffentlichung für Wirbel gesorgt. Nun liegt eine Zusammenfassung des Forschungsberichtes vor und zeigt unter anderem, dass KFN-Direktor Prof. Christian Pfeiffer mit seiner Forderung nach einem Verbot von so genannten "Killerspielen" unter seinen Mitautoren der Studie allein dasteht.

    11.05.200760 Kommentare

  21. USK-Gutachter weist Pfeiffers Vorwürfe zurück

    Professor Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), erhebt schwere Vorwürfe gegen die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle. Die Kontrollen seien zu lasch, die Tester möglicherweise selbst abgestumpft. Diesen Unterstellungen widersprach nun Diplompädagoge und USK-Gutachter Gerald Jörns gegenüber Golem.de.

    06.05.2007135 Kommentare

  22. Pfeiffer-Studie wirft USK lasche Kontrollen vor

    Die USK macht bei der Altersfreigabe von Computerspielen krasse Fehler, zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN). Dessen Direktor Professor Christian Pfeiffer setzt sich vehement für ein Verbot von so genannten "Killerspielen" ein und hat die USK des Öfteren kritisiert - während die Bundesregierung und die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) die Zusammenarbeit mit der freiwilligen Selbstkontrolle der Unterhaltungssoftware-Industrie wiederholt lobten.

    05.05.200792 Kommentare

  23. Killerspielverbot: Beckstein pocht auf den Koalitionsvertrag

    Nachdem ein Verbot von Killerspielen bei der Expertenanhörung im Unterausschuss "Neue Medien" am Donnerstag von allen Parteien eher skeptisch beurteilt wurde, legt Bayerns Innenminister Günther Beckstein nochmals nach. Beckstein pocht auf die Einhaltung des Koalitionsvertrags in diesem Punkt.

    27.04.2007119 Kommentare

  24. Keine Panik: SPD gegen reflexartige Gewaltspielverbote

    Auch die SPD-Bundestagsfraktion will in der Diskussion um gewalthaltige Computer- und Videospiele nicht reflexartig Verbote bzw. eine Verschärfung des ohnehin schon verbesserten Jugendschutzes fordern. Die auch im Ausland geschätzte USK lobten SPD-Bundestagsmitglieder Fritz Rudolf Körper und Monika Griefahn im Rahmen eines Pressegesprächs, erklärten aber auch, dass selbst Gutes noch besser werden könnte.

    23.04.200752 Kommentare

  25. Emotionale Beeinflussung bei Filmen höher als bei Spielen

    Das British Board of Film Classification (BBFC), das auch Spiele testende Pendant zur deutschen Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), widmete sich in einer qualitativen Studie der Frage, wer Videospiele spielt, welchen Einfluss sie haben, welche Titel jeweils interessant sind, was Spieler von Gewalt in einigen Spielen halten und was Eltern über Videospiele denken. Dabei stellte sich heraus, dass Spiele anscheinend weniger emotional fesseln als Filme oder Fernsehsendungen.

    19.04.2007200 Kommentare

  26. Grüne: Staatliche Computerspielkontrolle unnötig

    Zum Vorschlag des niedersächsischen Innenministers Schünemann, die Altersfreigabe von Computerspielen einer rein staatlichen Institution zu übertragen, erklärten Grietje Bettin, medienpolitische Sprecherin, und Kai Gehring, jugend- und hochschulpolitischer Sprecher der Grünen, dass sich die Arbeit der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) bewährt habe - und eine Änderung des Kontrollorgans nicht notwendig sei.

    16.04.200735 Kommentare

  27. FTC: Unterhaltungsindustrie muss mehr für Jugendschutz tun

    Die US-Handelskommission FTC hat der Videospieleindustrie deutliche Verbesserungen beim Jugendschutz zugestanden, für Minderjährige sei es mittlerweile schwerer, über den Handel an Spiele für Erwachsene heranzukommen. Gleichzeitig würden die mit "M" für Mature (ab 17 Jahren) markierten Spiele aber auf Webseiten beworben, die Minderjährige stark frequentieren.

    13.04.200712 Kommentare

  28. Studie: Gewaltspiele mit schwachem Einfluss auf Kinderpsyche

    Wissenschaftler aus aller Welt versuchen die Auswirkungen von Computer- und Videospielen auf die menschliche Psyche zu ergründen - mit gegensätzlichen Ergebnissen und Schlussfolgerungen. Dennoch wird gern unterstellt, dass Spiele aggressiv machen - als Beweis reicht manchem Politiker schon der Umstand, dass ein jugendlicher Gewalttäter ein Spiel zu Hause stehen hat. Eine aktuelle wissenschaftliche Studie weist nun aber darauf hin, dass der allgemeine Gemütszustand und das Temperament eines Kindes viel größere Auswirkungen auf aggressive Gefühle haben als das Spiel selbst.

    05.04.2007198 Kommentare

  29. Branche will bei Totalverbot von Killerspielen auswandern

    Sollte es zu dem von der CSU ins Spiel gebrachten Totalverbot von so genannten Killerspielen kommen, droht die Branche mit einer Abkehr aus Deutschland. Nicht nur seitens der betroffenen Unternehmen und Verbände regt sich Widerstand, auch der Programmierer-Nachwuchs sorgt sich um seine Zukunft.

    19.02.2007238 Kommentare

  30. Killerspiele im Bundesrat

    Der Bundesrat diskutiert heute erstmals den von Bayern eingebrachten Gesetzesentwurf für ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von so genannten "Killerspielen". Im Vorfeld lieferten sich die Politiker quer durch alle Fraktionen und auch innerhalb der Koalition einen Schlagabtausch im "Morgenmagazin" des ZDF.

    16.02.2007244 Kommentare

  31. Deutscher Kulturrat fordert Kunstfreiheit für Spiele

    In Form einer Presseerklärung hat der deutsche Kulturrat, der Dachverband der Bundeskulturverbände, die Politik zur Mäßigung bei der derzeitigen Diskussion um eine Verschärfung des Jugendschutzes bei der Beurteilung von elektronischen Spielen aufgefordert. Anders als bisher praktiziert, seien auch Computerspiele als Kunst anzusehen.

    14.02.200780 Kommentare

  32. Jugendschutz: Spielehersteller loben Familienministerium

    Die im Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) organisierten Spielehersteller begrüßen die klaren, vom Bundesfamilienministerium vorgestellten Pläne zur Verbesserung des Jugendschutzes.

    13.02.2007106 Kommentare

  33. Jugendschutz bei Computerspielen wird deutlich verschärft

    Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen will Kinder und Jugendliche wirksam vor extrem gewalthaltigen Computerspielen schützen und hat dazu zusammen mit dem als für die USK federführenden Land Nordrhein-Westfalen ein Sofortprogramm vorgelegt. Zwar werden zunächst im Auftrag des Bundesfamilienministeriums und der Länder die gesamten Jugendschutzvorschriften vom Hans-Bredow-Institut in Hamburg evaluiert, dennoch sollen für den Bereich Computerspiel einige Gesetzesänderungen sofort umgesetzt werden, noch bevor das Hans-Bredow-Institut Ergebnisse vorlegen kann.

    13.02.2007507 Kommentare

  34. Jugendschutz: Handynutzung von Kindern untersuchen

    Die EU-Kommission will für den Jugendschutz Standards mit den Mobilfunkbetreibern vereinbaren. Nach Angaben des Bundestagsmitglieds Christoph Waitz (FDP) sei es für die deutschen Mobilfunkanbieter ein leichtes, diese Standards zu erfüllen.

    08.02.200720 Kommentare

  35. Jahresbericht der USK: Weniger Spiele, weniger Egoshooter

    Die "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle" (USK), die rechtlich bindende Einstufungen von Computer- und Konsolenspielen vornimmt, hat nun ihren Jahresbericht 2006 vorgelegt. Insgesamt kamen weniger Titel auf den Markt, der Anteil besonders gewalthaltiger Spiele nahm dabei weiter ab.

    02.02.200746 Kommentare

  36. Aktionismus? Bayerns Kabinett will "Killerspiele" verbieten

    Bayerns Kabinett hat in dieser Woche eine neue Bundesratsinitiative gestartet, die ein bereits zuvor von Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) vorgeschlagenes "Herstellungs- und Verbreitungsverbot von virtuellen Killerspielen" vorsieht. Dabei bleibt es jedoch nicht, auch Aktivitäten jenseits des Computers wie Gotcha, Paintball und Laserdrome sollen verboten werden - dem Schutz der Jugend zuliebe.

    10.01.2007481 Kommentare

  37. Gears of War - indiziert, aber Fortsetzung geplant

    Mit Gears of War hat Epic Games einen grafisch aufwendigen und recht blutigen Xbox-360-Shooter auf den Markt gebracht, der sich seit seiner Einführung im November 2006 gut verkauft. Nun wird seitens Epic Games laut über Nachfolger nachgedacht, mit denen die Abenteuer des Delta Squad weiter erzählt werden könnten - in Deutschland wurde das Spiel derweil indiziert.

    27.11.200694 Kommentare

  38. Bundesratsinitiative für Killerspielverbot

    Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann kündigte gegenüber der Netzeitung eine Bundesratsinitiative an, um ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Gewalt verherrlichenden Computerspielen zu erreichen. Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) will er abschaffen.

    21.11.2006482 Kommentare

  39. Deutscher Spieler-Verband greift Prof. Pfeiffer an

    Der durch seine häufigen Fernsehauftritte als Experte für Kriminologie und die Auswirkungen von Medienkonsum bekannt gewordene Wissenschaftler Prof. Dr. Christian Pfeiffer wird von der Vereinigung deutscher Computerspieler scharf kritisiert. Der "Deutsche eSport-Bund" fordert Pfeiffer zu einem "sachlichen und konstruktiven Dialog" auf.

    17.11.2006241 Kommentare

  40. Endgültig: Kein "Gears of War" für deutsche Xbox-360-Spieler

    Anlässlich der Xbox-360-Veranstaltung X06 in Barcelona hatte Microsoft schon bestätigt, dass die USK dem für Microsoft wichtigen Xbox-360-Exklusivtitel "Gears of War" wegen seiner blutigen Kampfdarstellung keine Alterskennzeichnung geben wollte. Daraufhin dachten Epic Games und Microsoft gemeinsam mit der USK über eine geschnittene deutsche Spielversion nach, die aber nun verworfen wurde.

    19.10.2006206 Kommentare

  41. Kinderarbeit: 12 Stunden World of Warcraft pro Tag

    Laut eines Berichts der Tagesthemen locken in China skrupellose Geschäftemacher Kinder und Jugendliche mit dem Versprechen, ihnen für das Spielen am Computer Geld zu zahlen. Wer sich darauf einlasse, müsse dann 12 Stunden pro Tag ohne Unterbrechung in Online-Rollenspielen wie World of Warcraft Geld verdienen, dass dann von den Bandenchefs für echtes Geld weiter verkauft wird.

    09.10.2006340 Kommentare

  42. Gears of War - später und geschnitten für Deutschland

    Gears of War - später und geschnitten für Deutschland

    Am 17. November 2006 feiert Microsoft in Europa "Emergence Day", den Tag, an dem der Vorzeige-Shooter "Gears of War" für die Xbox 360 erscheint - nur nicht in Deutschland. Dort hat die USK dem Spiel aus Jugendschutzgründen eine Alterskennzeichnung verwehrt.

    28.09.200682 Kommentare

  43. Jugendschutz: USK kritisiert Innenminister von Niedersachsen

    Es ist nicht lange her, da hatte die Bundesregierung die Arbeit der USK gelobt und sich voll hinter die freiwillige Selbstkontrolle für Unterhaltungssoftware gestellt. Das hinderte den Innenminister von Niedersachsen dennoch nicht daran zu fordern, dass die Kontrolle in die Hand des Staates gelegt werden müsse, zum Schutz von Minderjährigen vor "gewaltverherrlichenden Spielen" - nun hat sich die USK dazu geäußert und die populistischen Forderungen des CDU-Politikers zurückgewiesen.

    22.09.2006108 Kommentare

  44. Community Xanga muss 1 Mio. US-Dollar Strafe zahlen

    Die oberste Handelsaufsicht der USA, die Federal Trade Commission (FTC), hat gegen die Betreiber der Online-Community Xanga.com ein Bußgeld von einer Million US-Dollar verhängt. Das Unternehmen soll wissentlich Jugendlichen unter 13 Jahren die Eröffnung eines Accounts auf seiner Plattform ermöglicht haben.

    08.09.200617 Kommentare


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