Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Jugendschutz

undefined

Starcraft 2: Release Candidate in Korea ab 18

Blizzard: Noch keine Entscheidung über Änderungen. Ausgerechnet in Südkorea läuft es für Starcraft nicht gut: Erst gibt es einen Betrugsskandal rund um die Echtzeit-Strategieserie, dann haben auch noch staatliche Jugendschützer einer fast fertigen Version von Teil 2 die Altersfreigabe erst ab 18 verpasst.
undefined

Studie: Schlaf trotz Spielen

Australische Forscher untersuchen Einschlafverhalten nach Computerspielgenuss. Computerspiele stehen im Ruf, insbesondere bei jüngeren Spielern für Schlafstörungen verantwortlich zu sein. Eine neue Studie kommt zu anderen Ergebnissen: Auch direkt nach Call of Duty 4 schliefen die meisten Teilnehmer problemlos ein.
undefined

Gears of War 3 mit Frauen und mehr Aliens

Marcus Fenix kämpft künftig gegen außerirdische Tentakelmonster. In einer amerikanischen Late-Night-Show hat Epic-Designer Cliff Bleszinski den dritten Teil der Actionspielreihe Gears of Wars offiziell angekündigt. Der soll im April 2011 erscheinen und eine Reihe von Neuerungen bieten.
Joachim Herrmann

Bayerischer Innenminister erneuert seine Kritik an der USK

Joachim Herrmann zum Vergleich von Spielen mit Kinderpornografie. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann erneuert seine Kritik an der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) - er hält die Kennzeichnungspraxis für "viel zu großzügig" und ist der Meinung, dass die Altersfreigaben eher eine Anzeige für Kinder und Jugendliche sind.

USK will auch Onlinespiele freigeben

USK will kurzfristig Verfahren zur Freigabe von Onlinespielen entwickeln. Bislang prüft die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) zwar Offlinespiele, ist aber nicht als zentrale Freigabestelle für Onlinespiele vorgesehen. Geschäftsführer Felix Falk erwartet, dass sich das im Verlauf der Verhandlungen noch ändert.
Bild: US-Army

US-Army überarbeitet Grundausbildung - wegen Computerspielen

Rekruten müssen laut US-Medien das Kämpfen wieder lernen. Nach Auffassung einiger Pädagogen lernen Computerspieler durch sogenannte Killerspiele das Töten. Die US-Army sieht das anders: Laut einem Medienbericht überarbeitet sie die Grundausbildung, weil angehende Soldaten mit dem Kämpfen deutlich mehr Probleme haben als früher.
Evi Allemann

Schweiz verbietet sogenannte Killerspiele

Protest von Computerspielern erfolglos. Der Ständerat der Schweiz hat die Gesetzesinitiative der Politikerin Evi Allemann angenommen: Sogenannte Killerspiele werden verboten. Außerdem wird ein System mit verbindlichen Altersfreigaben eingeführt.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
undefined

Gears of War 3 soll im April 2011 erscheinen

Ankündigung nach aktuellem Stand auf der E3 Mitte Juni 2010. Noch ist es nicht offiziell angekündigt, trotzdem steht der Erscheinungstermin für Gears of War 3 schon fest: Anfang April 2011 soll das Actionspiel von Epic Games für die Xbox 360 erscheinen - allerdings wie die Vorgänger wohl nicht in Deutschland.
undefined

Schweizer Petition gegen Verbot von "Killerspielen"

Piratenpartei und Spieleverbände mobilisieren gegen drohende Verkaufsverbote. Am 18. März 2010 entscheidet der Schweizer Ständerat über zwei Gesetzesinitiativen, von denen eine ein vollständiges Verbot sogenannter Killerspiele vorsieht. Piratenpartei und Spielerverbände haben eine Petition gestartet - bislang mit mäßigem Erfolg.
undefined

Lehrermesse Didacta: Nachhilfe in Counter Strike

Diskussionen mit Pädagogen über umstrittene Spiele geplant. Auf der Didacta, der europweit wichtigsten Bildungsmesse, ist auch Counter Strike vertreten: Lehrer können so einen Blick auf das werfen, womit sich Teile der Schülerschaft in ihrer Freizeit beschäftigen. Die Aktion steht unter Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Kinder- und Jugendministers.

Schweiz prüft Verkaufsverbot von "Killerspielen"

Rechtskommission legt dem Ständerat gleich zwei Empfehlungen vor. Bislang gibt es in der Schweiz weder eine Prüfstelle noch umfassende Jugendschutzgesetze für Computerspiele. Das könnte sich ändern: Eine Kommission empfiehlt nun sogar ein absolutes Verkaufsverbot für sogenannte "Killerspiele".
undefined

Unterrichtsfach Computerspiele

Warum Harry Potter und Counter-Strike für die Schule interessant sind. In 30 Jahren werden Computerspiele gesellschaftlich als Kulturgut akzeptiert sein, sagt der Lehrer Christoph Brüning. Er nimmt sie schon heute ernst und lässt seine Schüler im Unterricht spielen - und die Spiele anschließend analysieren.
undefined

Aliens vs. Predator: Angeblich aktivierbar in Deutschland

Importierte Vollversion des Actionspiels soll auch mit deutschem Steam laufen. Die Demoversion von Aliens vs. Predator ist in Deutschland nur über Umwege erhältlich - kein Wunder, denn Publisher Sega vertreibt das Actionspiel hierzulande aus Jugendschutzgründen nicht. Trotzdem sollen Käufer der Importversion diese im deutschen Steam aktivieren können.
undefined

USK bilanziert: Mehr Prüfungen, weniger Verbote

USK erwartet 2010 mehr online vertriebene Spiele und eine Gesetzesänderung. Im Jahr 2009 hat die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle zwar mehr Computerspiele geprüft - aber trotzdem seltener eine Kennzeichnung und damit die allgemeine Verkaufsfreigabe verweigert. Grund: Die Anzahl der eingereichten Ego-Shooter ging stark zurück.

Studie: Computerspieler haben mehr Probleme in der Schule

Rund neun Prozent der computerspielenden Schüler berichten von Problemen. Schüler, die regelmäßig an PC oder Konsole daddeln, haben öfter Probleme mit dem Unterrichtsstoff als Nichtspieler. Eine Studie bestätigt diesen naheliegenden Verdacht. Als weiteres Problem wird genannt, dass die Schüler oft länger spielen, als sie sich vorgenommen haben.

Südkoreanisches Gericht erlaubt Umtausch von Rollenspielgeld

Spieler von Lineage dürfen künftig Ingame-Währung verkaufen. Virtuelles Zahlungsmittel gegen harte Münzen tauschen - Anbietern von Onlinerollenspielen ist das oft gar nicht recht. Das höchste südkoreanische Gericht hat nun Spielern von Lineage zugestanden, mit der Kunstwährung "Adena" echtes Geld zu verdienen.
undefined

Naughty Bear: Angriff des bösen Bären

Actionspiel mit kindlichem Szenario - aber Inhalten für Erwachsene. Nach dem von Bethesda vertriebenen Actionspektakel Wet stellt A2M jetzt Naughty Bear vor. Ein Programm, das makabere Akzente ganz anderer Art setzt. Im Mittelpunkt steht ein frustrierter Teddybär.
undefined

Schärferer Jugendschutz in sozialen Netzwerken geplant

Plattformbetreiber für nutzergenerierten Content stärker reglementiert. Plattformbetreiber für nutzergenerierte Inhalte in Deutschland sollen einem schärferen Jugendschutz unterworfen werden. Das strebt die Rundfunkkommission der Länder an, der der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck vorsitzt. Doch der Arbeitsentwurf sei noch nicht als endgültig zu verstehen, erfuhr Golem.de.

US-Softwareunternehmen verklagt China

Milliardenklage wegen des Filterprogramms Green Dam Youth Escort. 2009 wollte die chinesische Regierung Computerhersteller zwingen, auf Computern ein Filterprogramm vorzuinstallieren. Nach Protesten ließ sie den Plan fallen. Jetzt droht ein juristisches Nachspiel: Ein US-Softwareunternehmen behauptet, die Filtersoftware sei ein Plagiat und verlangt Schadensersatz in Milliardenhöhe.

Branchenverband BIU vergibt Gaming Führerschein (Update)

Initiative soll Eltern zu mehr Medienkompetenz im Spielebereich verhelfen. Nur wenige Eltern haben eine Ahnung, was ihre Sprösslinge an PC oder Konsole den lieben langen Tag so treiben. Das findet der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware und hat einen Gaming Führerschein erfunden, der helfen soll, das Wissen über Spiele zu verbessern.
undefined

Spiele 2009: Von Call of Duty und dem ewigen Duke Nukem

Erfolgreiche Petitionen, innovative Spiele und allerlei Kuriositäten. "Kleingläubigkeit, Schwarzseherei und Angst" hat Activision-Chef Bobby Kotick in seinem Unternehmen verbreitet - und es trotzdem geschafft, mit Call of Duty 6 den wohl größten kommerziellen Erfolg des Jahres abzuliefern. Auch sonst hat sich 2009 rund um Duke Nukem und Co. viel getan in der Welt der Computerspiele.

EKD: Spiele unterm Weihnachtsbaum sind "kein Teufelszeug"

Medienbeauftragter der EKD fordert Eltern und Großeltern zum Mitspielen auf. Institutionen wie die großen Kirchen neigen dazu, Computerspiele pauschal abzulehnen. Nicht so die evangelische Kirche: Ein Sprecher findet sogar, dass sie Spaß machen - und fordert Eltern und Großeltern vor Weihnachten auf, gemeinsam mit Kindern oder Enkeln an PC oder Konsole zu spielen.
undefined

Absurder Jugendschutz: Aliens vs. Predator in Australien

Diskussionen über Neustrukturierung des Jugendschutzsystems eröffnet. Das Rollenspiel Risen darf in Australien nicht erscheinen, das ultrabrutale Aliens vs. Predator ebenfalls nicht - doch dann gibt die zuständige Behörde den Shooter plötzlich doch ungeschnitten für 15-Jährige frei. In "Down Under" sorgt der Fall für politische Diskussionen - bei denen auch die Meinung der Bürger gefragt ist.

Branchenverband BIU: Die USK soll Onlinespiele freigeben

Künftig soll sich die USK auch um den Jugendschutz im Internet kümmern. Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) will, dass die USK künftig auch für Onlinespiele und sonstige digital vertriebene Entertainmentprodukte zuständig ist. Anlass für die Forderung: Teile der gesetzlichen Jugendschutzregeln werden demnächst überarbeitet.
undefined

Saboteur: Hakenkreuz-Version war online verfügbar

Wegen Panne bei EA konnten Spieler die Version mit verbotenen Symbolen laden. Das Actionspiel Saboteur ist in Paris zur Zeit der Besetzung durch die Nazis angesiedelt - in der Originalfassung flattern Hakenkreuzflaggen an Gebäuden. Hierzulande hat Electronic Arts eine Version ohne verbotene Symbole veröffentlicht. Trotzdem kamen deutsche Spieler vorübergehend an die US-Fassung. Schuld war eine Datenpanne im EA-Netzwerk.
undefined

Spiele in Massenmedien: Windeln, Waffen und die Super Nanny

Serie von Negativberichten in Massenmedien über Computerspiele. "Heroin aus der Steckdose" steht über einem Artikel, in dem eine Münchner Zeitung auch über windeltragende Onlinerollenspieler berichtet. Auch sonst schreiben erneut viele Massenmedien negativ über Games: Unter anderem hat die Super Nanny auf RTL eine verwahrloste Familie im Bann von World of Warcraft besucht.
undefined

US-Version: Call of Duty 6 und Left 4 Dead 2 beschlagnahmt?

BPjM setzt Ego-Shooter auf "Listenteil B" ihrer Liste. Die ungeschnittenen Versionen von Call of Duty: Modern Warfare 2 und Left 4 Dead 2 stehen vorläufig auf dem Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM). Jetzt stellt sich heraus: Den Ego-Shootern droht sogar die Beschlagnahmung.
undefined

BPjM-Index: Originale von Call of Duty 6 und Left 4 Dead 2

Bundesprüfstelle setzt ungeschnittene Versionen der Ego-Shooter auf den Index. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat die Originalversionen der Actionspiele Call of Duty: Modern Warfare und Left 4 Dead 2 vorläufig auf ihren Index gesetzt. Die hierzulande offiziell angebotenen Versionen sind nicht betroffen.
undefined

Felix Falk ist neuer Geschäftsführer der USK

Branchenverband sieht Onlinespiele als neues Aufgabenfeld für die USK. Ab sofort soll er Deutschlands Jugend vor gewalthaltigen oder anderweitig problematischen Computerspielen schützen: Felix Falk ist neuer Geschäftsführer der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Er wird sich insbesondere um Onlinespiele kümmern müssen.
undefined

Studie: Kriegsverbrechen in Computerspielen

Schweizer Verbände untersuchen Titel wie Call of Duty 4 und Far Cry 2. Halten sich die virtuellen Soldaten in Computerspielen an das Völkerrecht? Mit dieser Frage haben sich zwei Schweizer Verbände im Rahmen einer Studie beschäftigt. Das Ergebnis ist eindeutig: Vor allem gegen den Schutz von Zivilisten wird regelmäßig verstoßen.
undefined

Aliens vs. Predator erscheint nicht in Deutschland

Sega verzichtet auf Änderungen und die Prüfung durch die USK. Sega veröffentlicht Aliens vs. Predator nicht in Deutschland. Weil das Actionspiel, das beim britischen Entwicklerteam Rebellion entsteht, zu viel Gewalt enthält, will der Publisher es erst gar nicht bei der USK einreichen.
undefined

IMHO: Scheinheiliger Jugendschutz bei Call of Duty 6

Deutsche Version vermeidet Verkaufsverbot mit Alibiänderung. Das deutsche Jugendschutzsystem für Computerspiele hat ein neues Problem: Call of Duty 6. Denn mit dem "Flughafenmassaker" setzt der Ego-Shooter die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) unter Rechtfertigungsdruck: War es richtig, dem Spiel eine Freigabe ab 18 Jahren zu erteilen?
undefined

Bayerische Lehrer kämpfen gegen World of Warcraft

Pädagogen bieten Seminare und Broschüre über Onlinespiele an. Ein bayerischer Pädagogenverband stellt sich gegen Onlinerollenspiele: Die Lehrerinnen und Lehrer bieten Seminare über das Thema an und haben eine Broschüre veröffentlicht - mit sieben Punkten, anhand derer Eltern erkennen können sollen, ob ihr Kind bereits an Onlinespielesucht erkrankt ist.
undefined

"Killerspiele"-Sammlung in Stuttgart: Versöhnliches Fazit

Kaum Computerspiele im Stuttgarter "Killerspiele"-Containier. Der Container war groß, der Andrang klein: Die Veranstalter der Aktion "Familien gegen Killerspiele" in Stuttgart sprechen selbst von "sehr wenigen eingeworfenen Spielen", sehen ihre Aktion aber als Erfolg und gehen ein wenig auf die Spieler zu.

Oberstabsfeldwebel: Schießsimulator besser als Playstation

Eltern und Politiker empören sich über Bundeswehrpräsentation. Der Besuch einer Schulklasse in einer Kaserne in Schleswig-Holstein hatte ungeahnte Folgen: Weil ein Oberstabsfeldwebel bei der Präsentation eines professionellen Schießsimulators ins Schwärmen geriet und das System laut einer Zeitung "besser als jede Playstation" fand, hagelt es nun Kritik von Elternverbänden und Landespolitikern.

Aktion: Tausche "Killerspiel" gegen Fußballertrikot-Los

Aktionsbündnis will bei Antigewaltaktion Computerspiele sammeln. Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden ruft dazu auf, Computerspiele, "die das Töten von Menschen simulieren", in einem Container in Stuttgart zu entsorgen - und dafür die Chance auf den Gewinn eines Nationalspieler-Fußballtrikots zu bekommen.

96 Prozent der 8- bis 12-jährigen Jungs sind Computerspieler

Einführung des iPhone hat in den USA zu deutlich mehr mobilem Gaming geführt. Computerspiele gehören für immer mehr Bundesbürger zum Alltag, das ist der Tenor einer neuen Marktstudie. Angeblich gehören die Games bereits zu den drei wichtigsten Medien bei Jugendlichen. Und es gibt Raum nach oben, denn im europäischen Ausland sind die Werte teils deutlich höher.

"Expertenkreis Amok" fordert Spielverbot und Internetsperren

Kommission des Landes Baden-Württemberg legt Abschlussbericht vor. Die vom Land Baden-Württemberg eingesetzte Kommission "Expertenkreis Amok" empfiehlt als Präventionsmaßnahme gegen Amokläufe wie in Winnenden unter anderem ein Verbot sogenannter Killerspiele. Auch weitere Internetsperren stehen im Forderungskatalog des Fachkreises.
undefined

Computerspieler kämpfen aggressiver gegen Fremde

Alte psychologische Muster laufen auch bei Gamern ab. Tipp für Multiplayerfans: Am meisten Leidenschaft ist bei Matches gegen Unbekannte im Spiel - jedenfalls aus evolutionspsychologischer Sicht. Wissenschaftler haben anhand von Unreal Tournament herausgefunden, dass bei Partien mit Freunden deutlich weniger Testosteron in die Blutbahn gerät.

Europarat will Provider in die Pflicht nehmen

Provider sollen für illegale Inhalte verantwortlich gemacht werden. Im Internet können sich Jugendliche über traditionelle Grenzen hinweg informieren - auch über Themen, die nicht für sie geeignet sind. Da Eltern sie nicht ständig beaufsichtigen können, will der Europarat Provider dazu verpflichten, jugendgefährdende Inhalte von ihren Servern zu löschen.
undefined

Call of Duty: Modern Warfare 2 erscheint ungeschnitten

Actionspiel hat von der USK eine Freigabe ab 18 erhalten. Zimperlich geht es nicht zu in der Shooterserie Call of Duty - Vorgänger erschienen in Deutschland teils mehr, teils weniger stark zensiert. Jetzt gibt Activision Blizzard bekannt: Teil 6 der Reihe erscheint mit einer Freigabe ab 18, aber inhaltsgleich mit der US-Version.