Das HTML5-Framework für mobile Web-Apps jQuery Mobile ist in der Version 1.3 erschienen. Die neue Version setzt auf Responsive Web Design und enthält einige Komponenten, die sich der Displaygröße anpassen und auf einem Tablet zusätzliche Informationen zeigen.
Mit dem HTML5 Builder verspricht der RAD-Anbieter Embarcadero eine einfache und plattformunabhängige App-Entwicklung. Programmierer sollen sich dank Stilvorlagen auf das Design ihrer Anwendungen konzentrieren können.
Das jQuery Mobile hat sein HTML5-Framework für mobile Apps in der Version 1.1.0 veröffentlicht. Zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen sind in die neue Version eingeflossen, die zudem schneller und runder laufen soll.
Die freie Javascript-Bibliothek jQuery wird künftig von einer Stiftung getragen, der neu gegründeten jQuery Foundation. Das 2005 von John Resig gegründete Projekt erfreut sich großer Beliebtheit.
Das HTML5-Framework für mobile Webapplikationen, jQuery Mobile, ist in der Version 1.0.1 veröffentlicht worden. Das Minor Update korrigiert vor allem Fehler, unterstützt offiziell aber auch zwei weitere Plattformen.
Das jQuery-Team hat nach über einem Jahr Entwicklungszeit jQuery Mobile, seine Javascript-Bibliothek für mobile Applikationen, in der Version 1.0 veröffentlicht.
Die erste Betaversion von jQuery Mobile bietet zahlreiche Neuerungen und unterstützt nun auch Geräte mit Blackberry 5 und Opera Mini. Lediglich die Unterstützung für Symbian S60 steht noch aus, soll aber in der Beta 2 in einem Monat folgen.
Mit der Creative Suite 5.5 unterstützt Adobe mobile Geräte. So lassen sich mit den Werkzeugen HTML5-Applikationen für Smartphones und Tablets entwickeln und die Desktopversion von Photoshop kann zusätzlich mit einem Tablet gesteuert werden. Zugleich führt Adobe ein Abomodell für seine Software ein.
Kaum liegt die HTML5 Boilerplate eine Woche in der Version 1.0 vor, da folgt bereits die "Mobile Boilerplate", ein Template für mobile Webapplikationen, die unter Android, iOS, Blackberry und Symbian laufen sollen.
Das jQuery-Team hat eine dritte Alphaversion von jQuery Mobile veröffentlicht. Die Javascript-Bibliothek ist zur Entwicklung von Webapplikationen für Smartphones und andere Geräte mit Touchscreen gedacht.
Die Arbeiten am Projekt jQuery Mobile schreiten voran. Ziel ist es, die populäre Javascript-Bibliothek zur Entwicklung mobiler Webapplikationen zu rüsten. Aktuell liegt eine zweite Alphaversion von jQuery Mobile 1.0 vor, im Januar 2011 soll die Final erscheinen.
Mit jQuery Mobile soll eine Javascript-Bibliothek für mobile Plattformen auf Basis von jQuery entstehen, die plattformübergreifend auf möglichst vielen mobilen Plattformen laufen und neben dem jQuery-Kern auch ein komplettes UI-Framework umfassen soll.
Neues Spiel in altem All: Das Entwicklerstudio Egosoft arbeitet am nächsten Teil seiner Weltraumsaga X. Es soll eine radikale Neuausrichtung beim Gameplay geben - aber in einem vertrauten Universum mit spektakulär schicker Grafik spielen.
(X Rebirth)
Das neue mobile Betriebssystem iOS 5 wird am 12. Oktober 2011 kostenlos für iOS-Geräte angeboten. Die meisten Funktionen waren seit der Erstankündigung auf dem WWDC bekannt. Eine wichtige, aber bisher geheim gehaltene Neuerung ist Siri. Damit lässt sich das Betriebssystem per Spracheingabe steuern.
(Iphone Browser Spracheingabe)
Das Update auf Android 4.0.4 sorgt zumindest auf dem Galaxy Nexus für Probleme. Einige Galaxy-Nexus-Besitzer berichten, dass die Mobilfunkverbindung abbricht, wenn der Smartphone-Touchscreen abgeschaltet ist. Die Ursache ist nicht bekannt.
(Galaxy Nexus Update)
Im Jahr 2013 wollen Sony und Panasonic große OLED-Fernseher anbieten können. Dafür wurde heute ein Gemeinschaftsunternehmen angekündigt.
(Oled Tv)
Das Surface Pro von Microsoft wird eine Akkulaufzeit haben, die halb so lang ist wie bei den Surface-RT-Tablets. Das ergibt für das Windows-8-Tablet eine Laufzeit von 4 Stunden, dann ist der Akku leer und muss wieder geladen werden.
(Surface Pro)
Mushkin hat eine neue SSD im mSATA-Format vorgestellt, die bis zu 480 GByte Daten speichern kann. Sie wiegt ungefähr 10 Gramm und ist unter anderem für Tablets und Ultrabooks gedacht.
(Msata)
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