Einige Analysten fordern, dass sich Cisco nach Umsatzrückgang und eingestandenen Fehlern restrukturiert, sich auf das Kerngeschäft besinnt - und dass Cisco-Chef John T. Chambers entsprechend auch die Consumer-Sparte loswird.
Cisco befindet sich weiter im Umbau auf neue Produkte. Der Netzwerkausrüster setzt wegen fallender Gewinne auf die Bereiche Rechenzentrum, Collaboration, Sicherheit, Wireless und Video. Der Umsatz mit Switches ist dagegen um sieben Prozent gesunken.
Der Netzwerkausrüster Cisco hat den Gewinn auf 1,93 Milliarden Dollar steigern können. Auch der Umsatz legte um 19 Prozent zu. Der Konzernchef klagt jedoch weiter über ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld.
Skype bekommt einen neuen Chef. Das VoIP-Unternehmen kommt unter die Führung von Tony Bates, der zuvor bei Cisco schon als Nachfolger von Vorstandschef John Chambers gehandelt worden war.
Intel hat in der vergangenen Nacht eine Umsatzwarnung ausgegeben. Laut den Analysten ist der erneute Einbruch der US-Wirtschaft die Ursache. Aber auch in Europa zeigte sich eine schwächere Nachfrage.
Cisco hat in den vergangenen drei Monaten in allen Bereichen dramatisch zugelegt. Der weltgrößte Netzwerkausrüster steigerte den Gewinn um 23 Prozent auf 1,9 Milliarden US-Dollar.
Logitech wird über 400 Millionen US-Dollar für den Videokonferenzgerätehersteller LifeSize Communications ausgeben, der direkt mit Tandberg konkurriert. Die norwegische Firma Tandberg steht auf dem Einkaufszettel von Cisco.
Obwohl der Gewinn beim Netzwerkausrüster Cisco rückläufig ist, ist Konzernchef Chambers optimistisch, was den weiteren Verlauf des Geschäfts in der Weltwirtschaftskrise anbelangt.
Mit sogenannten Vblock-Infrastruktur-Paketen will Cisco zusammen mit EMC und dessen Tochter VMware die Virtualisierung von Rechenzentren vereinfachen. Dazu gründen die drei die Virtual Computing Environment Koalition und das Joint Venture Acadia.
US-Präsident Barack Obama wird heute 100 Unternehmen benennen, die staatliche Fördergelder für Smart-Grid-Projekte erhalten. Mit dem Umbau des Stromnetzes verfolgt die Regierung zwei Ziele: Das Stromnetz soll effizienter werden, und saubere Energieerzeuger sollen besser integriert werden.
Cisco will den norwegischen Anbieter von Videokonferenzlösungen, Tandberg, für rund 3 Milliarden US-Dollar übernehmen. Tandbergs Führung hat den Plänen zugestimmt.
Die US-Regierung will den Ausbau eines intelligenten Stromnetzes in den USA beschleunigen. Sie hat im Rahmen ihres Wirtschaftsförderprogramms Stimulus Fördergeld in Milliardenhöhe bereitgestellt.
Firmenchef John Chambers hat bekannt, dass Cisco durch die "wirtschaftlich härteste Phase" gegangen ist, die der fast 60-Jährige jemals erlebt hat. Der Netzwerkausrüster machte aktuell 46 Prozent weniger Gewinn.
Cisco hat in den USA mehrere hundert Mitarbeiter entlassen. Bereits im Februar 2009 war es bei dem Netzwerkspezialisten zu Entlassungen gekommen.
Der Netzwerkausrüster Cisco Systems hat im letzten Quartal einen Gewinnrückgang um 21 Prozent verzeichnet. Damit lag das Unternehmen aber über den Erwartungen der Analysten.
Cisco startet heute ein eigenes Angebot von Blade-Servern. Die Geräte wurden zwei Jahre lang unter größter Geheimhaltung entwickelt.
Cisco-Chef John Chambers hat angekündigt, dass der Netzwerkausrüster in Folge der Finanzkrise im laufenden Quartal bis zu 10 Prozent Umsatz einbüßen wird. Im August 2008 hatte er noch eine Umsatzzunahme um 8,5 Prozent in Aussicht gestellt.
Google-Chef Eric Schmidt hat sich hinter den Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, Barack Obama, gestellt. Ihm werden zudem Pläne nachgesagt, den Posten des Chief Technology Officers in der US-Administration anzustreben, den Obama im Falle eines Wahlerfolgs schaffen will.
Cisco Systems, der weltgrößte Netzwerkausrüster, konnte seinen Gewinn und Umsatz weiter steigern. In den nächsten zwei Quartalen erwartet Cisco aber ein langsameres Wachstum. "Wir würden aber nicht weiterhin aggressiv investieren, wenn wir davon ausgingen, dass die gegenwärtige wirtschaftliche Verlangsamung von langer Dauer ist", so der Konzernchef.
Der Netzwerkausrüster Cisco hat bei der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen eine gedämpfte Prognose abgegeben. Im dritten Finanzquartal 2007/2008 ging der Gewinn übernahmebedingt um 5,4 Prozent auf 1,77 Milliarden US-Dollar (29 Cent pro Aktie) zurück. Der Umsatz wuchs um 10,4 Prozent auf 9,79 Milliarden US-Dollar, die Analysten hatten 9,75 Milliarden US-Dollar erwartet.
Der Chef des weltgrößten Netzwerkausrüsters Cisco, John Chambers, bleibt trotz der aktuellen Finanzkrise optimistisch. "Unser langfristiges Ziel, ein Wachstum von zwölf bis 17 Prozent im Schnitt pro Jahr, bleibt unverändert", erklärte Chambers dem Handelsblatt.
Es ist erst wenige Tage her, dass Motorola den Rücktritt seines Konzernchefs Edward Zander verkündet hat. Nun hat Padmasree Warrior, bislang Chief Technology Officer (CTO) bei Motorola und enge Vertraute von Zander, gekündigt. Warrior muss dabei keine Angst vor Arbeitslosigkeit haben, denn sie hat bereits einen neuen Brötchengeber gefunden: Netzwerkspezialist Cisco.
Der Netzwerk-Ausrüster Cisco will seine Investitionen in China verstärken. Insgesamt könnten diese bis 2012 bis zu 16 Milliarden US-Dollar erreichen, kündigte Cisco-Chef John Chambers in Pekin an. Über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren will Cisco seine Investitionen in China steigern.
Cisco will in den nächste fünf Jahren insgesamt mehr als 265 Millionen US- Dollar in Saudi-Arabien investieren. Das Engagement wurde bei einem Besuch von John Chambers, Präsident und CEO von Cisco bei einem Besuch in dem Land mitgeteilt.
Cisco Systems hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2003 einen Umsatz von 4,6 Milliarden US-Dollar erzielt. Das entspricht einem Rückgang von 4,2 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres mit einem Umsatz von 4,8 Milliarden US-Dollar. Alledings konnte Cisco dabei seinen Nettogewinn von 729 auf 987 Millionen US-Dollar steigern.
Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat kürzlich die zwölf rücksichtslosesten CEOs gekürt, deren Bezüge trotz schwacher Ergebnisse im Jahr 2002 über 22 Millionen US-Dollar betrugen. An Platz Nummer 1 steht dabei Apple-Chef Steve Jobs, der 78,1 Millionen US-Dollar verdiente, während die Apple-Aktionäre 34,6 Prozent weniger ausgeschüttet bekamen.
Cisco hat ein definitives Abkommen über den Kauf des in privatem Besitz befindlichen Unternehmens Linksys Group mit Sitz in Irvine, Kalifornien, bekannt gegeben. Linksys ist ein Anbieter von SOHO- und Home-Networking-Technologien. Die Produktpalette umfasst eine Reihe von Netzwerkkomponenten für Heimanwender und SOHO-Nutzer (Small Office/Home Office). Mit der Übernahme will Cisco in den Heimanwender-/SOHO-Markt einsteigen.
Cisco Systems hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2003 einen Umsatz von 4,7 Milliarden US-Dollar erzielt. Das entspricht einem Rückgang von 2,1 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal im Vorjahr mit einem Umsatz von 4,8 Milliarden US-Dollar und dem ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, in dem ebenfalls ein Umsatz von 4,8 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielt worden war.
Vom 12. bis 16. November findet in Las Vegas die Comdex unter massiven Sicherheitsvorkehrungen statt. Die Veranstalter veröffentlichten jetzt eine Policy für Messebesucher. Besonders scharfe Sicherheitsvorkehrungen gibt es für die zahlreichen Keynotes.
Cisco Systems will sich restrukturieren und in Zukunft mit elf "Technology Groups" unter einem Dach im Bereich Engineering agieren. Der Marketingbereich soll sich zudem auf die Kommunikation von Ciscos einzigartigen Technologien konzentrieren.
Cisco hat im 2. Quartal des Geschäftsjahres 2000, Ende war der 29. Januar 2000, einen Umsatz von 4,35 Milliarden US-Dollar erzielt, dies entspricht einer Steigerung um 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, in dem 2,85 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet wurden.
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