So begeistert sind wir noch nie seekrank gewesen: Wir haben die Entwicklerversion der Oculus Rift ausprobiert und dabei die virtuelle Zukunft im Magen gespürt. Auch Tools, Treiber und das SDK haben wir angesehen.


.jpg)
.jpg)




.jpg)



.jpg)
.jpg)

.jpg)


.jpg)
.jpg)

Seit 2008 befindet sich Doom 4 offiziell in der Entwicklungsphase - aber eine Veröffentlichung ist noch in sehr weiter Ferne, so ein US-Medienbericht. Grund soll Missmanagement bei id Software sein.
Spiele nativ auf Linux zu portieren, sei wirtschaftlich sinnlos, sagt John Carmack, Mitbegründer des Spieleherstellers id Software. Stattdessen sei es sinnvoller, auf Wine zu setzen.
Kurz nach Veröffentlichung der Doom-3-BFG-Edition hat id Software den Quellcode auf Github veröffentlicht. Er unterscheidet sich von der Originalversion.
Gamescom 2012 John Carmack unterstützt sie, auf Kickstarter hat sie die Finanzierung schon lange geschafft - jetzt war ein Prototyp der VR-Brille Oculus Rift in Köln. Golem.de hat das Head Mounted Display ausprobiert und mit den Entwicklern gesprochen.
Auf der Hausmesse Quakecon in Texas hat John Carmack sich zum enttäuschenden Rage geäußert, über die Unterstützung von Mac OS und Linux gesprochen und gesagt, der Fokus von id Software liege derzeit auf Doom 4.
Unter dem Namen Oculus Rift kann ab sofort ein Head-Mounted-Display speziell für Spiele vorbestellt werden, kündigt Spieleentwickler John Carmack an, der auf der E3 einen beeindruckenden Prototyp eines solchen Displays zeigte.
E3 2012 Hardware statt Software: John Carmack, unter anderem Chefprogrammierer bei id Software, hat in den vergangenen Monaten am vielleicht besten Head-Mounted-Display der Welt gebastelt. Golem.de konnte das Hightech-Gerät mit Doom 3 ausprobieren.
"BFG Edition" heißt eine kommende Sonderausgabe von Doom 3, die einige Extras enthält: neue Levels und dazu Doom und Doom 2 - alles in speziell an die Xbox 360 und die Playstation 3 angepassten Versionen.
Ab sofort ist der Quellcode der Spiele, den id Software bislang veröffentlicht hat, gesammelt auf Github zu finden - inklusive Wolfenstein 3D und Doom für iOS.
2004 kam Doom 3 auf den Markt, jetzt hat id Software den Quellcode des Ego-Shooters veröffentlicht - nachdem John Carmack einige Grafikroutinen umprogrammiert hat.
Die Veröffentlichung des Quellcodes von Doom 3 ist im wahrsten Sinne des Wortes von einem Problem überschattet: Chefprogrammierer John Carmack muss wegen drohender Patentstreitigkeiten bei der Darstellung von Schatten einen Teil seines Werks überarbeiten.
Neue Grafikoptionen sollen das Problem der teils unscharfen Texturen in der PC-Fassung von Rage lösen - das kündigt John Carmack von id Software an. Von einem neuen Paket mit höher aufgelösten Texturen hält er allerdings wenig.
Die Anwälte haben nichts dagegen, auch die Mutterfirma hat ihr Okay gegeben: id-Guru John Carmack will den Quellcode von Doom 3 veröffentlichen. Ein anderes aktuelles Angebot des Studios dürfte deutsche Spieler verbittern.
Mit dem Spiel "Mutant Bash TV", einem Ableger von Rage, setzt John Carmack wieder einmal auf einer Plattform Maßstäbe - diesmal aber nur für iOS-Geräte. Im Exklusivinterview mit Golem.de erklärt der Programmierer, was er sich von Handhelds in der Zukunft wünscht und was deren Hersteller für 3D-Spiele alles ändern sollten. Außerdem sprach er über die Schwierigkeiten bei der Portierung von Rage auf iOS (Interview Teil 1).
Ganz so einfach, wie bisher angekündigt, ist es offenbar doch nicht, die id-Tech-5-Engine auf mobile Geräte herunterzuskalieren. Mit welchen Schwierigkeiten id Software bei der Entwicklung von Rage - Mutant Bash TV zu kämpfen hatte, erklärt Chefprogrammierer John Carmack im Gespräch mit Golem.de. Außerdem sprach er darüber, was er sich von Handhelds in der Zukunft wünscht und was deren Hersteller für 3D-Spiele alles ändern sollten (Interview Teil 2).
Die Standardversion wird rund 700 MByte groß, die HD-Variante das Doppelte - dieses Detail und mehr hat John Carmack über den ersten Ableger seines Actionspiels Rage für iPhone und iPad verraten. Das trägt den noch inoffiziellen Titel Mutant Bash TV und erscheint im November 2010.
John Carmack hat in einer Keynote auf der id-Hausmesse gesprochen. Und verkündet, dass Rage zuerst auf dem iPhone erscheint - gegen Ende 2010. Außerdem gibt er die Quellcodes weiterer älterer id-Spiele frei.
Eigentlich wollte id Software sein Actionspiel Rage über Electronic Arts weltweit in die Läden stellen lassen. Doch jetzt läuft es anders: Bethesda hat sich mit EA geeinigt und wird das Publishing des Titels übernehmen.
Schlechte Zeiten für Clans: Nachdem Call of Duty 6 ohne Dedicated Server erscheint, wird wohl auch Rage von id Software auf alternative Methoden für Multiplayerpartien setzen. Das kündigt id-Chefprogrammierer John Carmack an - lässt aber noch ein Hintertürchen offen.
Meinungsänderung bei id Software: Anders als im Juli 2009 angekündigt, wird es beim Actionspiel Rage voraussichtlich doch Unterstützung für Linux geben. Das gab einer der Programmierer in seinem Blog bekannt.
Derzeit veranstaltet id Software die Hausmesse Quakecon 2009 - und es gibt erste Neuigkeiten: Schon in den nächsten Tagen erscheint Quake Live auch für MacOS und Linux, später wird es einen kostenpflichtigen Bezahlmodus geben. Bereits jetzt ist ein brandneues Video des kommenden Actionspiels Rage zu sehen.
Beinahe-PR-Gau für Sony: Im Gespräch mit einem britischen Fachblatt hat John Carmack, Chefprogrammierer bei id Software, die Playstation 3 als langsamer als die Xbox 360 dargestellt - jedenfalls bei seinem aktuellen Projekt Rage. Inzwischen hat Carmack seine Aussagen ergänzt.
Bislang galt die Spieleschmiede id Software als treuer Unterstützer des Betriebssystems Linux, jetzt bestätigt Chefprogrammierer John Carmack frühere Hinweise: Künftige Spiele wie Rage werden aller Voraussicht nach nur für Windows und MacOS erscheinen.
Eines der ältesten Spiele von id Software kommt auf das iPhone und den iPod touch: Wolfenstein 3D. Der 3D-Shooter wurde von John Carmack selbst auf Apples mobile Plattform umgesetzt. Wegen des Inhalts ist eine Veröffentlichung in Deutschland aber nahezu ausgeschlossen.
John Carmack von id Software interessiert sich schon länger für Handy und iPhone. Im Gespräch mit Forbes hat er jetzt über Computerspiele auf dem iPhone sowie ein mögliches MMOG gesprochen, das erst als einfaches Spiel für Mobile-Gaming-Geräte erscheint und dann immer stärker erweitert wird.
EA statt Activision: Auf der Computerspielemesse E3 in Los Angeles hat John Carmack, Chef und legendärer Programmierer von id Software, sein nächstes Spiel Rage vorgestellt - und bekanntgegeben, dass er den Titel nicht mit Dauerpartner Activision, sondern gemeinsam mit Electronic Arts veröffentlichen wird. Außerdem präsentierte Will Wright bei der Pressekonferenz von EA beeindruckende Zahlen und der Napster-Erfinder kostenpflichtige Inhalte.
Im März 2005 berichtete id-Software-Chef und 3D-Grafik-Experte John Carmack von seinen ersten Erfahrungen mit der Entwicklung von Handy-Spielen auf Java-Basis - und von dem ersten Resultat namens Doom RPG. Nun soll das auf die langsame Handy-Hardware angepasste Doom exklusiv über Jamdat vertrieben werden.
In seinem Blog auf Armadillo Aerospace erzählt id-Software-Chef und 3D-Grafik-Experte John Carmack von seinen ersten Erfahrungen mit der Entwicklung von Handy-Spielen auf Java-Basis. Da 3D-Echtzeitspiele aufgrund des trägen Java nur bedingt möglich sind, probiert sich Carmack derzeit an einem etwas langsameren Doom fürs Handy mit dem Titel "DoomRPG".
Im Gespräch mit CNN Money deutet John Carmack, der Kopf hinter den Spiele-Engines von Quake und Doom, an, sich möglicherweise künftig anderen Dingen zu widmen. Derzeit arbeitet er aber vor allem am kommenden Titel von id Software.
Im Rahmen des QuakeCon 2004 hat John Carmack - wegen der Geburt seines Sohnes nicht persönlich anwesend - per Videobotschaft über Doom 3, dessen Engine und künftige Spiele referiert. In einer folgenden Frage-und-Antwort-Session mit anwesenden id-Software-Team-Mitgliedern gab es noch vage Angaben zum Stand des Linux-Servers, des Linux-Clients sowie der Demo von Doom 3.
John Carmack von id Software ist nicht nur Spieleentwickler und 3D-Grafik-Guru, sondern versucht sich mit seinem Unternehmen Armadillo Aerospace auch an der Raumfahrt. Während sich sein neuer Shooter Doom 3 trotz einiger Schwächen als Senkrechtstarter bewies, mussten Carmack und sein Raketenteam nun eine Bruchlandung erleben, als sich ihre Rakete bei einem Testflug in den Boden rammte.
Auf Slashdot.org hat John Carmack das in den USA gerade erst erschienene Doom 3 als das bisher gelungenste Spiel von id Software bezeichnet. Interessanter ist jedoch, dass Carmack schon die Arbeit am nächsten Spiel aufgenommen hat und die Freigabe der Quake-3-Engine als Open Source plant.
Am 26. Juli 2004 verschickte der Soundkarten-Hersteller Creative eine Pressemitteilung, in der beiläufig erwähnt wurde, dass man sich mit id Software wegen einer patentierten Schatten-Berechnungs-Technik für Doom 3 geeinigt habe. Die angekündigte Integration von Creatives Raumklang-Algorithmus EAX Advanced HD scheint demnach nicht ganz freiwillig erfolgt zu sein. John Carmack zeigte sich entsprechend angewidert von Creatives Verhalten.
Neben Mark Rein von Epic Games und einigen anderen Spieleentwicklern hat auch John Carmack von id-Software Nvidias neue GeForce-6800-Grafikchipserie (Codename NV40) mit einem Kommentar bedacht - allerdings noch nicht in der gewohnten ausführlichen Form, sondern nur mit einem über Nividia versendeten Kurzkommentar.
Laut einem Bericht des Online-Magazins IGN.com wird der mit Spannung erwartete Shooter Doom 3 auch auf zukünftigen Highend-PCs nicht mit mehr als 60 Frames pro Sekunde laufen. John Carmack von id Software begründet die Beschränkung der Bildwiederholrate unter anderem mit in der Vergangenheit bei Quake 3 aufgetretenen Problemen.
Der wohl zu den bekanntesten Spieleprogrammierern zählende id-Software-Chef John Carmack hat die Leistung der Grafikchip-Kontrahenten R300 - hier insbesondere ATIs aktueller Top-Grafikprozessor Radeon 9700 Pro - und dem im Februar 2003 auf den Markt kommenden GeForce FX 5800 (Ultra) unter dem kommenden, mit besonders ausgefeilten 3D-Effekten versehenen 3D-Shooter Doom 3 kommentiert.
Nachdem id-Software-Chef(-programmierer) John Carmack sich kürzlich enttäuscht über die reine 3D-Leistung der Matrox Parhelia-Grafikkarten äußerte, schob er heute eine kleine Entschuldigung bezüglich seiner Aussagen über deren Displacement Mapping nach. Viel mehr widmet er sich jedoch seinen ersten Erfahrungen mit einer Wildcat-VP-Grafikkarte, in der 3Dlabs neuester, programmierbarer P10-Grafikprozessor steckt.
Der bekannte Spieleprogrammierer und Chef von id-Software, John Carmack, hat sich öffentlich zur neuen Parhelia-Grafikkarte von Matrox geäußert. Obwohl Doom III mit der Parhelia laufen werde, sei sie von der Leistung her nicht konkurrenzfähig mit ATI-Radeon-8500 oder NVidia-GeForce4-Ti-Grafikkarten. Update: Seine Kritik am Hardware Displacement Mapping von Matrox hat er mittlerweile teilweise wieder zurückgenommen.
NVidia und Apple haben auf der Mac World Expo erstmals eine GeForce3-Grafikkarte der Öffentlichkeit vorgeführt. Bereits im März sollen Grafikkarten mit dem GeForce3-Grafikprozessor für den Mac erhältlich sein - PC-Nutzer müssen offenbar noch etwas länger warten.
Mit dem Spiel "Mutant Bash TV", einem Ableger von Rage, setzt John Carmack wieder einmal auf einer Plattform Maßstäbe - diesmal aber nur für iOS-Geräte. Im Exklusivinterview mit Golem.de erklärt der Programmierer, was er sich von Handhelds in der Zukunft wünscht und was deren Hersteller für 3D-Spiele alles ändern sollten. Außerdem sprach er über die Schwierigkeiten bei der Portierung von Rage auf iOS (Interview Teil 1).
Ganz so einfach, wie bisher angekündigt, ist es offenbar doch nicht, die id-Tech-5-Engine auf mobile Geräte herunterzuskalieren. Mit welchen Schwierigkeiten id Software bei der Entwicklung von Rage - Mutant Bash TV zu kämpfen hatte, erklärt Chefprogrammierer John Carmack im Gespräch mit Golem.de. Außerdem sprach er darüber, was er sich von Handhelds in der Zukunft wünscht und was deren Hersteller für 3D-Spiele alles ändern sollten (Interview Teil 2).
Die Hacker Gligli und Tiros haben eine Möglichkeit gefunden, den Xenon Linux Loader auf moderner Xbox-360-Hardware zu starten. Dafür braucht der Angreifer Übung im Löten.
(Xbox Slim Und Xbmc)
Dell hat sich viel Zeit mit seinem Ultrabook gelassen und mit dem XPS 13 ein Gerät geschaffen, das in erster Linie gut aussehen soll. Herausgekommen ist aber auch ein gut ausgestattetes Notebook. Im Test störten uns vor allem die Temperaturempfindlichkeit und das Touchpad von Cypress.
(Ultrabook)
In Deutschland will Samsung das Galaxy Ace 2 demnächst zum Preis von 370 Euro anbieten. Das Smartphone mit Android 2.3 wird hierzulande wohl im Mai 2012 auf den Markt kommen.
(Galaxy Ace 2)
"Lebensverändernd" soll der Inhalt eines virtuellen Würfels sein, den Spieldesigner Peter Molyneux Ende August für Windows-PC, iOS und Android veröffentlicht. Wer neugierig ist, kann im Itemshop bis zu 63.000 Euro ausgeben.
(Curiosity)
Samsung verteilt in Deutschland das Update auf Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich für das Galaxy Tab 10.1. Das Tablet war in Deutschland nicht lange auf dem Markt, weil Apple den Verkauf gestoppt hatte. Die übrigen Galaxy-Tab-Modelle warten weiterhin auf das Ice-Cream-Sandwich-Update.
(Android 4.0)
Die Touch-Displays für ein neues billigeres Nexus 7 sind ausgeliefert. Wann und auf welchen Märkten das neue Google-Tablet erscheint, steht noch nicht fest.
(Asus Nexus 7)
E-Mail an news@golem.de