Das Jetpack-Team hat eine überarbeitete Version der Addon SDK 1.1 für Mozilla-Anwendungen veröffentlicht. Das erste Update seit der Veröffentlichung von SDK 1.0 enthält primär Bugfixes - aber auch Verbesserungen.
Die einst unter dem Namen Jetpack entwickelte Software SDK 1.0 soll die Entwicklung einer neuen Generation von Firefox-Erweiterungen ermöglichen, die nicht mehr an jede neue Firefox-Version angepasst werden müssen. Die jetzt erschienene Beta 5 soll die letzte sein.
Mit der Version 0.9 führt Mozilla nochmals große Änderungen für sein Jetpack SDK ein, die Grundlage für Mozillas neue Generation von Erweiterungen. Das Jetpack SDK nähert sich damit der Betaphase.
Mit dem Jetpack SDK 0.8 hat Mozilla seiner neuen Erweiterungsarchitektur wieder einmal neue APIs spendiert. So können mit Jetpack erstellte Browsererweiterungen nun auch Browserfenster und den Inhalt von Webseiten manipulieren.
Mit der Veröffentlichung von Jetpack SDK 0.5 stellt Mozilla Entwicklern neue Schnittstellen für eine neue Generation von Firefox-Erweiterungen zur Verfügung.
Mit der neuen Version 0.4 des Jetpack SDK können Programmierer Addons für Mozillas Firefox-Browser entwickeln, die nach der Installation oder einem Update keinen Neustart verlangen. Unterstützt werden solche Addons zunächst nur in den aktuellen Entwicklungsversionen des Browsers.
Mit dem Jetpack SDK 0.3 führt Mozilla die ersten High-Level-APIs für seine neue Generation von Firefox-Erweiterungen ein. Das soll neue Möglichkeiten für Entwickler schaffen.
Die auf Userinterfaces spezialisierte Agentur Metalab wirft Mozilla vor, Designentwürfe geklaut zu haben. Dabei geht es um UI-Elemente, die bei der Vorstellung des neuen Jetpack SDK von Mozilla aufgetaucht sind.
Mozilla hat seine neue Erweiterungsarchitektur Jetpack aus den Mozilla Labs entlassen und ein erstes Milestone-Release des Jetpack SDK veröffentlicht. Damit ist die neue Technik einen wichtigen Schritt weiter, um fester Bestandteil von Mozillas Browser zu werden.
Mozilla arbeitet an einer grundlegenden Veränderung des Erweiterungssystems für Firefox. Die traditionellen Erweiterungen sollen durch eine neue Generation auf Basis des Projekts Jetpack abgelöst werden. Für optische Anpassungen setzen die Entwickler auf Personas statt XPI-Themes.
Die Mozilla Labs arbeiten weiter an Jetpack, der Basis für künftige Firefox-Erweiterungen, die mit Webtechnik erstellt werden können. Die neue Version 0.6 wartet dazu mit neuen APIs auf, die die Möglichkeiten von Entwicklern erweitern.
Jetpack ist die Basis für eine neue Generation von Firefox-Erweiterungen und soll mit der jetzt veröffentlichten Version 0.5 durchstarten. Neben neuen Funktionen für Entwickler bringt die neue Version vor allem eine wesentliche Änderung mit: Jetpack-Erweiterungen können zusammen mit Jetpack ausgeliefert werden.
Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung von Jetpack 0.3 haben die Mozilla Labs Jetpack 0.4 nachgelegt. Die Grundlage für Firefox-Erweiterungen verfügt jetzt über ein API, um direkt aus dem Browser heraus Audiodaten aufzunehmen.
Die Mozilla Labs haben mit Jetpack 0.3 eine weitere Version ihrer Grundlage für Firefox-Erweiterungen der nächsten Generation veröffentlicht. Die neue Jetpack-Version bringt neue Funktionen sowie ein verfeinertes API mit.
Mit Jetpack 0.2 alias "The Future Edition" haben die Mozilla Labs ihre neue Generation von Firefox-Erweiterungen um zusätzliche Funktionen ergänzt. Zudem wird Jetpack.Future eingeführt.
Mozilla hat mit Jetpack ein neues Projekt ins Leben gerufen, das künftig neuartige Erweiterungen für Firefox erlaubt. Für die Programmierung von Jetpack-Erweiterungen werden nur HTML- und JavaScript-Kenntnisse benötigt. Jetpack-Erweiterungen lassen sich dann ohne einen Neustart des Browsers ein- oder ausschalten.
Um großflächige Objekte mit einem Tiefenscanner in 3D zu erfassen, hat ein Entwickler den Virtustick konstruiert. Damit kann der Asus Xtion Pro wie mit einer Angel servogesteuert um große Objekte herumgeführt werden.
(3d Scanner)
Der Friede ist in Command & Conquer Generals 2 schon zum Greifen nahe - dann kommt doch alles anders. Ein neues Studio namens Bioware Victory arbeitet auf Basis der Frostbite-2-Engine an dem Echtzeitstrategiespiel für Windows-PCs.
(Generals 2)
Kabel Deutschland hat ein Webinterface vorgestellt, mit dem Zuschauer ihren digitalen HD-Videorekorder von unterwegs aus programmieren können.
(Kabel Deutschland)
Verbesserte Benachrichtigungen und Energiespareinstellungen: Sony hat eine neue Version der Firmware für sein Handheld PS Vita angekündigt.
(Ps Vita)
Nach Synology erweitert nun auch der NAS-Hersteller QNAP seine Speichersysteme zu Videorekordern. Bis zu zwei DVB-T-Sticks lassen sich gleichzeitig mit der TV Station genannten Erweiterung verwenden.
(Qnap)
Erst protestierte Peta gegen einen virtuellen Rattenmord in Battlefield 3, jetzt klagt die Tierschutzorganisation über Nintendos braven Klemptner Mario - und hat sogar ein blutrünstiges Flash-Spiel programmiert.
(Super Mario)
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