Spätestens im Juli 2012 wollen Google und Asus vermutlich ein Android-Tablet mit 7-Zoll-Touchscreen auf den Markt bringen. Damit wollen sie vor allem in Konkurrenz zum Kindle Fire von Amazon treten.
Googles neues Android-Tablet trägt derzeit die Bezeichnung Nexus Tablet, soll zum Kampfpreis von 150 bis 200 US-Dollar auf den Markt kommen - und möglicherweise von Asus stammen.
Amazon soll laut einem unbestätigten Bericht prüfen, ob sich der Betrieb einer eigenen Ladenkette lohnt. Ein erstes Ladendesign soll über eine deutsche Briefkastenfirma vorbereitet werden und noch 2012 öffnen.
Amazon rechnet im laufenden ersten Quartal 2012 möglicherweise mit einem Verlust von 200 Millionen US-Dollar. Der Internethändler investiert weiter in den Kindle Fire, Logistikzentren und Cloud-Rechenzentren.
Über Blue Origin ist wenig bekannt. Jetzt hat das von Jeff Bezos gegründete Raumfahrtunternehmen Videos von Testflügen seines Raumfahrzeugs New Shepard veröffentlicht.
Eine erste Teardown-Analyse von Amazons Tablet Kindle Fire ergibt: Die Komponenten des für 199 US-Dollar verkauften Geräts kosten 143 US-Dollar. Damit muss Amazon das Tablet kräftig subventionieren.
Die Vorbestellungen für das Kindle Fire steigen offenbar weiter. Amazons Auftragshersteller und Zulieferer sollen bis Jahresende 5 Millionen Kindle Fire herstellen.
Amazon soll Änderungen in der Produktplanung für ein zweites Kindle Fire gemacht haben. Ein 10,1-Zoll-Display bekommt das nächste Tablet wohl vorerst nicht. Für den Internethändler ist die Kindle-Sparte mit sehr hohen Ausgaben verbunden.
Einen Gewinnrückgang um 73 Prozent hatte niemand von Amazon erwartet. Die Vorbestellungen für das Kindle Fire mussten um mehrere Millionen heraufgesetzt werden. Doch das ist für Amazon erstmal ein Verlustgeschäft.
Die zwei großen deutschen Verlegerverbände BDZV und VDZ wollen mit dem Kindle Fire die Kontrolle des Tabletmarktes durch Apple beenden. Sie stört, dass Apple die Geschäftsbedingungen diktiert.
Die Atlantis ist wohlbehalten zur Erde zurückgekehrt: Um kurz vor 6:00 Uhr (Ortszeit) setzte sie in Florida auf. Es war der letzte Flug eines Spaceshuttles.
Nicht nur ein Tablet, sondern zwei soll Amazon derzeit produzieren lassen. Es könnten in Kürze auch zwei neue Kindle auf den Markt kommen, einer davon mit Touchscreen.
Wenn das Wetter mitspielt, dann startet am 8. Juli 2011 gegen 11:30 Uhr (Ortszeit Florida) das Spaceshuttle Atlantis. Es wird der 135. und letzte Start eines Spaceshuttles sein.
Das Amazon-Tablet soll offenbar in Kürze in den USA und Europa in den Handel kommen und wird einen Streamingdienst für Kinofilme bieten. Offiziell hat der Internethändler bislang nur Andeutungen zu dem Tablet gemacht.
Richard Stallman hat zum Boykott von E-Books aufgerufen. Die Art und Weise, wie E-Books heutzutage gehandhabt würden, stelle eine unzulässige Einschränkung der Freiheit der Leser dar.
Jeff Bezos will mit Andeutungen die Spannung über den möglichen Start eines Amazon-Tablet-Computers steigern. Der Amazon-Konzernchef machte jetzt in einem Interview Bemerkungen.
Amazon leidet unter einem massiven Gewinneinbruch. Die operativen Kosten des Konzerns sind von 6,7 Milliarden US-Dollar auf 9,5 Milliarden US-Dollar gestiegen.
Amazon-Gründer Jeff Bezos und Tesla-Motors-Chef Elon Musk bauen möglicherweise den Nachfolger des Spaceshuttles. Ihre Unternehmen Blue Origin und SpaceX haben von der US-Weltraumbehörde Nasa Fördermittel für die Entwicklung eines neuen Weltraumfahrzeugs erhalten.
Das US-Magazin Forbes hat seine jährliche Liste der reichsten Personen der Welt vorgelegt. Microsoft-Gründer Bill Gates liegt weiterhin nur auf Platz 2 und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg schickt sich an, den aktuellen Microsoft-Chef Steve Ballmer zu überholen.
Amazon hat im letzten Quartal 2010 mehr Umsatz gemacht als jemals zuvor. Die hohen Investitionen in neue Lieferzentren und die Werbung für den Kindle haben den Gewinn jedoch gedrückt.
Amazon hat in den USA ein Patent für eine Wunschliste mit negativem Vorzeichen zugesprochen bekommen. Damit sollen Kunden Produkte auflisten, die sie auf keinen Fall von Freunden und Verwandten geschenkt bekommen wollen. Nicht nur für die Schenkenden, sondern auch für Amazon hätte das Vorteile.
Amazon Deutschland konnte am 13. Dezember 2010 den besten Verkaufstag in der Unternehmensgeschichte verzeichnen. Doch weil bis zu 30 Prozent der Weihnachtsgeschenke umgetauscht werden, hat Amazon eine Technik gegen ungewollte Präsente zum Patent angemeldet.
Die Redaktion des Nachrichtenmagazins Time hat Mark Zuckerberg den Titel "Mensch des Jahres" verliehen. Von den Lesern war zuvor Wikileaks-Chefredakteur Julian Assange zum einflussreichsten Mann des Jahres 2010 ernannt worden.
Amazon hat erneut solide Quartalsergebnisse vorgelegt. Für das laufende vierte Quartal blieb die Prognose für den operativen Gewinn aber weit unter den Erwartungen der Analysten.
Doxo will den papierlosen Haushalt ermöglichen und dazu sämtliche Rechnungen und andere wichtige Dokumente in einem Account digital verfügbar machen. Finanziert wird das US-Startup unter anderem von Amazon-Gründer Jeff Bezos.
E-Book-Reader bekommen farbige Bildschirme. Im kommenden Winter sollen die ersten Geräte auf den Markt kommen. Das kündigte der Chef von E Ink, dem größter Hersteller der Bildschirme für die Lesegeräte, an.
Amazon hat kürzlich einen neuen Kindle vorgestellt. Allerdings scheint sich das Unternehmen nicht nur mit E-Book-Readern zu beschäftigen: Dem Bericht einer US-Tageszeitung zufolge arbeitet der Onlinehändler hinter verschlossenen Türen noch an weiteren Endgeräten.
Der Kindle wird zum mobilen Spielgerät: Amazon hat zwei Wortspiele für den E-Book-Reader bereitgestellt, die Kindle-Besitzer kostenlos auf ihre Geräte laden können. Zudem internationalisiert Amazon den Kindle: Das Unternehmen hat einen britischen Kindleshop eröffnet.
Das Online-Kaufhaus Amazon kann den Gewinn zwar um 45 Prozent steigern, bleibt aber weit unter den Erwartungen der Börsenexperten. Auch für das laufende Quartal ist der Ausblick vorsichtig.
E-Book-Reader brauchen keine Hintergrundbeleuchtung und haben daher eine lange Akkulaufzeit. Aber sie sind schwarz-weiß. Im Forschungslabor des US-Hardwareherstellers Hewlett-Packard tüfteln Mitarbeiter an Bildschirmen, die leuchtende Farben ohne Hintergrundbeleuchtung darstellen.
Das britisch-amerikanische Unternehmen Plastic Logic hat seinen Kunden mitgeteilt, dass die vorbestellten E-Book-Reader Que Pro Reader nicht wie angekündigt dieser Tage ausgeliefert werden können. War es das mit dem Que Pro Reader?
Der nächste Kindle soll flacher werden und ein verbessertes Display erhalten. Amazon hat den Bericht aber nicht offiziell bestätigt.
Amazons E-Book-Reader Kindle wird ein Lesegerät bleiben und kein Multifunktionsgerät wie Apples iPad werden. Das sagte Jeff Bezos. Der Bildschirm des Kindle bleibt noch eine Weile schwarzweiß.
Für Amazon ist der E-Book-Reader Kindle weiter das meistverkaufte Produkt. Der weltgrößte E-Commerce-Konzern steigerte den Gewinn auf fast 300 Millionen US-Dollar. Der Auslandsumsatz legte um 45 Prozent zu.
Amazon hat erstmals ungefähre Verkaufszahlen zum E-Book Reader Kindle veröffentlicht. Zugleich hat der Konzern einen starken Gewinnzuwachs im Weihnachtsgeschäft 2009 verzeichnet.
Der Kindle war in den USA das beliebtestes Geschenk, das Kunden bei Amazon bestellten. Am ersten Weihnachtstag wurden sogar mehr elektronische, als gedruckte Bücher bei dem E-Commercekonzern verkauft.
In Großbritannien hat Amazon in aller Stille begonnen, nach Ladengeschäften zu suchen. Der US-Konzern plant offenbar die Eröffnung von eigenen Shops, um das Onlinegeschäft zu unterstützen.
Der für den deutschen Markt angekündigte Kindle von Amazon wird knapp 190 Euro plus Importsteuer und Zollgebühren kosten. Laut einer aktuellen Umfrage sinkt die Kauflust der Deutschen ab einem Preis von über 200 Euro.
Bill Rosenblatt ist einer der bekanntesten Experten für DRM-Systeme. Im Interview mit Golem.de erklärt er, warum DRM nicht gleichbedeutend mit Kopierschutz ist, weshalb DRM eine Zukunft in sozialen Netzwerken hat, welche Fehler die Buchbranche macht und warum Creative Commons ein guter Partner für DRM ist.
In einem Schreiben hat Onlinehändler Amazon das zuständige New Yorker Bezirksgericht aufgefordert, das Abkommen, das Google mit US-Verlegern und Autoren geschlossen hat, nicht zu genehmigen. Amazon hält das sogenannte Google Books Settlement für wettbewerbsfeindlich und für politisch bedenklich.
Während Amazon beim Kindle auf eine geschlossene Infrastruktur setzt, will Sony bei seinen E-Book-Readern und dem eigenen E-Book-Shop voll auf den Standard EPub setzen. Das komplette E-Book-Angebot in Sonys eBook Store soll bis zum Jahresende auf EPUB umgestellt werden.
Die Free Software Foundation (FSF) hat eine Onlinekampagne für die "Freiheit des Lesens" gestartet. Ziel ist es, Digital Rights Management aus E-Book-Readern zu verbannen.
Die Free Software Foundation will, dass Amazon das digitale Rechtemanagement von seinen E-Book-Readern entfernt. Nur so lasse sich sicherstellen, dass der Onlinehändler keine Inhalte mehr von den Kindles löschen kann.
Jeff Bezos hat sich im Amazon-Forum für die Löschung der digitalen Bücher von George Orwell vom E-Book-Reader Kindle entschuldigt. Das sei dumm und gedankenlos gewesen und werde nicht mehr vorkommen.
Amazon kauft mit Zappos.com einen Onlineanbieter für Bekleidung und Schuhe, will das Unternehmen aber weiterhin eigenständig agieren lassen. Der Kaufpreis liegt bei rund 800 Millionen US-Dollar.
Amazons E-Book-Reader Kindle 2 wird 60 US-Dollar günstiger. Kunden zahlen künftig 299 statt 359 US-Dollar für das Gerät. Grund sind nach Amazons Angaben sinkende Produktionskosten.
Amazon ist vorerst mit dem Versuch gescheitert, seinen Kindle-Reader nach Deutschland zu bringen. Die Mobilfunkbetreiber hätten überzogene Preisvorstellungen, so ein Amazon-Manager.
Jeff Bezos, Chef des Onlinehändlers Amazon.com, hat sich zum Gegner von Googles Abkommen mit Verlagen und Autoren erklärt. Er kritisiert, Google werde für seine Urheberrechtsverletzungen belohnt und begrüßt daher, dass das US-Justizministerium Googles Abkommen mit Verlagen und Autoren prüft.
Amazon profitiert von der Schwäche von eBay und der Pleite der Elektronikmarktkette Circuit City und kann trotz Krise den Gewinn um 24 Prozent auf 177 Millionen US-Dollar verbessern. Die Nachfrage für den Kindle habe die "kühnsten Erwartungen" übertroffen.
Der E-Book-Reader Kindle 2, der bislang nur vorbestellt werden konnte, ist bereits das meistverkaufte elektronische Gerät bei Amazon USA. Wegen der starken Nachfrage startete der Verkauf etwas früher.
Kingdoms of Amalur: Reckoning ist als Einführung in eine neue Fantasywelt gedacht, deren nächstes Spiel ein MMO werden soll. Das Solo-Rollenspiel für PC, Xbox 360 und Playstation 3 folgt den Strukturen eines Onlinespiels - vor allem denen von World of Warcraft.
(Kingdoms Of Amalur)
Die Stiftung Warentest hat zehn App Stores getestet, mit vernichtendem Urteil: Keiner der getesteten App Stores wurde mit "Gut" bewertet, nur zwei mit "Befriedigend" und drei sogar mit "Mangelhaft".
(App Store)
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