Gut eine Woche nach der Beta 3 hat Mozilla bereits die vierten Beta von Firefox 3.6 veröffentlicht. Rund 140 Fehler wurden gegenüber der Beta 3 bereinigt.





















Ryan Dahl hat mit Node einen Javascript-Server entwickelt, der strikt ereignisorientiert arbeitet und dadurch für Applikationen mit hoher Parallelität besonders gut geeignet sein soll.
Die Javascript-Bibliothek SVG Web erlaubt den Einsatz von SVG-Grafiken auch in Browsern, die SVG nicht direkt unterstützen. Unter dem Codenamen "Gelatinous Cube" haben die Entwickler jetzt eine neue Version herausgegeben, die einige Probleme beseitigt.
Die Arbeitsgruppe Web-Applications des W3C hat einen sogenannten Last Call Working Draft für XMLHttpRequest veröffentlicht. Das XMLHttpRequest-Objekt stellt die Basis moderner Webapplikationen und von Ajax dar.
Persevere implementiert fortgeschrittene REST- und JSON-Schnittstellen für verschiedene Datenquellen und bietet ein Framework für serverseitige Javascript-Anwendungen. Es setzt dabei auf Java und Rhino auf, einem Javascript-Interpreter in Java.
Adobe hat eine erste Betaversion von AIR 2 veröffentlicht. Die Software erlaubt die Entwicklung von Desktopapplikationen für Windows, Linux und MacOS X, die sich mit Webtechnik einschließlich Flash realisieren lassen. Die Version 2 soll schnellere Applikationen mit geringerem Speicherverbrauch und engerer Einbindung in den Desktop ermöglichen.
Google macht in seinen Applikationen umfangreichen Gebrauch von Javascript und hat dazu einige Werkzeuge entwickelt, die das Unternehmen jetzt als Open Source veröffentlicht hat. Darunter der Closure Compiler und die Closure Library.
Die Javascript-Bibliothek Ample SDK steht ab sofort als Open Source unter der GPL und MIT-Lizenz zur Verfügung. Sie erlaubt die Entwicklung von browserunabhängigen Applikationen auch mit Technik, die von einigen Browsern nicht unterstützt wird.
MIPS hat eine, speziell an ihre Prozessoren angepasste Virtual-Machine für Actionscript (AVM2) entwickelt und den Quellcode beim Tamarin-Projekt eingereicht. Mit der Eigenentwicklung soll Actionscript-3 doppelt so schnell auf MIPS-Plattformen laufen wie bisher.
Mozilla hat eine Beta der kommenden Firefox-Version 3.6 alias Namoroka veröffentlicht. Auch wenn es sich dabei um ein eher kleines Update für Firefox 3.5 handelt, bringt die neue Version einige Neuerungen.
Das Javascript-MVC-Framework JavascriptMVC ist in der Version 2.0 erschienen und wurde dazu in wesentlichen Teilen neu geschrieben. Es orientiert sich, wie der Name schon sagt, an der Model-View-Controller-Architektur und verspricht Entwicklern umfangreiche Unterstützung beim Testen ihrer Applikationen.
Seit Mitte letzter Woche warten die Firefox-Nutzer auf das Erscheinen der Beta 1 von Firefox 3.6. Erst jetzt hat das Firefox-Team offiziell bekanntgegeben, dass die Firefox 3.6 Beta 1 nun nochmals eine Woche später erscheint.
Das Weiße Haus hat seine Website umgestellt und betreibt diese nun mit dem Open-Source-CMS Drupal. Auch andere Open-Source-Komponenten kommen dabei zum Einsatz.
Am 21. Oktober 2009 soll nun die Betaversion von Firefox 3.6 erscheinen. Eigentlich war der Veröffentlichungstermin von Firefox 3.6 Beta für den 13. Oktober 2009 angesetzt.
Nokia hat eine Betaversion des UI-Frameworks Qt 4.6.0 veröffentlicht, das das Unternehmen zu einem plattformübergreifenden Entwicklungswerkzeug ausbauen will. So unterstützt Qt 4.6.0 nicht nur Windows, Linux und MacOS X, sondern auch Symbian und Maemo.
Mozilla hat in den aktuellen Entwicklungszweig für Firefox 3.6 neue Webtechniken integriert. So kann Firefox künftig mit Bewegungssensoren umgehen und unterstützt CSS Transitions.
Mozilla-Entwickler Atul Varma hat Mozillas Memory-Profiler für Firefox überarbeitet. Der neue Prototyp ist deutlich einfacher zu nutzen und soll Webentwicklern einen ersten Einblick in den Speicherverbrauch von Firefox gewähren.
Die Javascript-Bibliothek Raphaël erleichtert den Umgang mit Vektorgrafik im Web. Dabei setzt Raphaël auf den Vektorgrafikstandard SVG, der von vielen modernen Browsern beherrscht wird. Speziell für den Internet Explorer wird Microsofts VML unterstützt.
Mozilla plant die Veröffentlichung einer ersten Betaversion von Firefox 3.6 am 13. Oktober 2009. Die Veröffentlichung der Final-Version wird für November 2009 angepeilt.
Yahoo hat seine User-Interface-Bibliothek YUI in der Version 3.0.0 veröffentlicht. Die wesentlichen Teile der grundlegend erneuerten Javascript-Bibliothek seien reif für den produktiven Einsatz, so die Entwickler.
Google weist Microsofts Vorwürfe zurück, dass der Internet Explorer durch das Plug-in Chrome Frame unsicherer werde. Es würde alle IE-Versionen mit einem starken Phishing- und Malware-Schutz versehen, eine Sandbox auch unter IE6 und unter Windows XP bieten und vor allem bei Bedrohungen eher innerhalb von Tagen anstatt Monaten angepasst - ein klarer Seitenhieb auf Microsofts Patchzyklen.
Mit Chrome Frame hat Google ein Open-Source-Plug-in für Microsofts Internet Explorer veröffentlicht, das Microsofts Browser HTML 5 und andere Webtechnologien beibringt. Webseiten können explizit die Darstellung mit Googles Browser-Engine im Internet Explorer erzwingen.
Rund ein Jahr nach der Veröffentlichung von Chrome 1.0 hat Google bereits die Version 3.0 fertiggestellt. Rund 51 Entwickler haben im letzten Jahr daran gearbeitet. Am Ende steht ein Browser mit einigen neuen Funktionen, der deutlich schneller ist als seine Vorgänger.
Das freie RIA-Framework Qooxdoo ist in der Version 0.8.3 erscheinen und wartet trotz des kleinen Versionssprungs mit einigen Neuerungen auf. Zu ihnen zählen ein neues einheitliches Selection API, das Flow-Layout und die Unterstützung von Flash-Widgtes.
Mit Doloto will Microsoft die Ladezeiten von Webapplikationen verkürzen. Sie benötigen oft große Mengen an Javascript-Code, der beim ersten Aufruf geladen werden muss, was zu langen Ladezeiten führt. Mit Doloto sollen solche Seiten schneller nutzbar sein.
Nach der für November 2009 geplanten Firefox-Version 3.6 alias Namoroka soll bereits im ersten Halbjahr 2010 die Version 3.7 erscheinen, das geht aus einem Roadmap-Entwurf hervor, der bei Mozilla veröffentlicht wurde.
Die Openajax Alliance hat die Spezifikation von Openajax Hub 2.0 verabschiedet. Damit sollen sich sichere Mashup-Applikationen umsetzen lassen.
David Kaneda hat eine Betaversion seines jQuery-Plug-ins jQTouch veröffentlicht, das die Entwicklung von Webapplikationen für das iPhone ermöglichen soll, die nativen Applikationen ähneln.
Mozilla Labs arbeitet mit TestSwarm an einer Plattform für verteilte Javascript-Tests. Mit Hilfe einer Vielzahl von Nutzern sollen sich damit Javascript-Applikationen und Bibliotheken automatisiert in möglichst allen Browsern und Browserversionen testen lassen.
Mit dem Update auf die stabile Chrome-Version 2.0.172.43 beseitigt Google einige kritische Sicherheitslücken in seinem Browser.
Der jetzt in der Version 0.07 erschienene Webbrowser Dooble soll für die Sicherheit der Privatsphäre des Nutzers sorgen. Für die Zukunft ist geplant, die Software zu einer Browsersuite inklusive E-Mail-Client auszubauen.
Die Arbeiten an den kommenden Firefox-Versionen 3.6 und 3.7 laufen parallel. Firefox 3.6 steht mittlerweile in einer Alphaversion zum Download bereit, von Firefox 3.7 gibt es erste Entwicklerversionen.
Der Einsatz dynamischer Programmiersprachen wie Javascript und PHP bei Open-Source-Projekten nimmt zu. Unangefochten steht aber weiter C an erster Stelle. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des US-Unternehmens Black Duck.
Mozilla kündigt ein großes Update für Nutzer von Firefox 3 an, denn ab heute wird die neue Version 3.5 des Browsers über den Updatemechanismus von Firefox 3 ausgeliefert.
Mozilla plant die nächste Version seines Browsers Firefox bereits für November 2009. Eine erste Alphaversion von Firefox 3.6, Codename Namoroka, erschien am vergangenen Wochenende.
Mozilla hat eine erste Alphaversion des kommenden Browsers Firefox 3.6 alias Firefox.next zum Download bereitgestellt. Die neue Version baut noch auf einer Vorabversion der Rendering-Engine Gecko 1.9.2 auf, soll schneller sein und bringt ein neues Fokusmodell mit.
Google hat eine neue Betaversion seines Browsers Chrome angekündigt, die Javascript deutlich schneller ausführen soll als die aktuelle stabile Version. Zudem wartet sie mit einigen neuen Funktionen auf.
Mit dem ChromeDevTools-Protokoll eröffnet Google einen Weg, um Javascript-Applikationen im Browser Chrome mit externen Werkzeugen zu debuggen. Zugleich stellt Googgle einen darauf basierenden Eclipse-Debugger zur Verfügung.
Die Khronos-Groupe hat auf der Siggraph 2009 erste Details zu WebGL veröffentlicht, dem geplanten Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Browser. So soll es möglich werden, komplexe 3D-Applikationen im Web zu realisieren, die ohne Plug-in wiedergegeben werden können.
Gleich vier als kritisch eingestufte Sicherheitslücken korrigiert Mozilla mit Firefox 3.5.2 und Firefox 3.0.13. Einige davon können genutzt werden, um fremden Code einzuschleusen.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 3.0.193.2 veröffentlicht, eine erste Betaversion von Chrome 3. Sie bringt neue Versionen der Javascript-Engine V8 und neue Funktionen.
Die Gnome-Entwickler haben entschieden, welche Komponenten in die Version 2.28 der Unix- und Linux-Desktopumgebung gelangen. Dazu zählen die Webkit-Integration und eine Bibliothek zur Anbindung an Google-Dienste.
Das von Mozilla unterstützte Seamonkey-Projekt hat eine erste Beta der Browsersuite Seamonkey 2.0 veröffentlicht. Sie nutzt den gleichen Browserkern wie Firefox 3.5.1 samt aller Sicherheitspatches, HTML-5-Unterstützung und der neuen Javascript-Engine Tracemonkey.
Mayflower hat seine FAQ-Lösung phpMyFAQ in der Version 2.5 veröffentlicht. In knapp zweijähriger Arbeit wurde der noch auf PHP 4 basierende Code nach PHP 5 portiert, wodurch die Software bedeutend schneller sein soll.
G-Sec meldet eine Sicherheitslücke, die gleich mehrere Browser unterschiedlicher Anbieter betrifft und sich für einen Denial-of-Service-Angriff (DoS) ausnutzen lassen soll. Einige Hersteller haben den Fehler in ihren Produkten bereits beseitigt.
Nicht nur Microsoft kämpft im Moment mit Sicherheitslücken, auch Mozillas kürzlich fertig gewordener Firefox 3.5 hat eine Sicherheitslücke, die es ermöglicht, dem Nutzer bösartigen Code unterzuschieben.
Qt Software, vormals Trolltech, arbeitet daran, das Script-Backend seines C++-Frameworks Qt auf WebKits JavaScriptCore (JSC) umzustellen. Die Funktionen des QtScript-API sollen dabei erhalten bleiben, nur die Geschwindigkeit soll steigen.
Die BBC hat ihre JavaScript-Bibliothek Glow als Open Source freigegeben. Die BBC nutzt Glow seit 2007 auf ihren eigenen Webseiten.
Die neue Version 3.0 des JavaScript-Frameworks ExtJS vereinfacht die Nutzung von REST-Schnittstellen zur Manipulation von Daten, verbessert die Fehleranalyse und vereinfacht die Zusammenarbeit von UI-Komponenten mit serverseitigen Schnittstellen.
Mozillas neuer Browser Firefox 3.5 steht ab sofort zum Download bereit. Die neue Version ist deutlich schneller als der Vorgänger und hat neue Funktionen wie Private-Browsing und Geolocation, unterstützt Neuerungen aus HTML 5 und spielt Ogg-Videos ohne Plug-ins ab.
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