Microsoft hat begonnen, Einladungen für eine Veranstaltung namens "Beauty of the Web" (Die Schönheit des Web) zu versenden, auf der eine erste Beta des Internet Explorer 9 veröffentlicht werden soll.





















Mit StackVM können jetzt mehrere Benutzer gleichzeitig eine virtuelle Maschine über das Web nutzen. Die VMs werden dazu in ein Chatfenster gezogen. Aufnahmen von StackVM-Sitzungen können im Gif-Format gespeichert werden.
Mozilla hat die mittlerweile dritte Beta des Browsers Firefox 4 veröffentlicht. Die unterstützt erstmals Multitouch und nutzt eine neue interne Darstellung für Javascript-Werte, was numerische Berechnungen künftig beschleunigen soll.
Webentwickler Peter van der Zee hat mit JS1k einen Demowettbewerb für Javascript-Entwickler ausgerufen. Die Aufgabe: eine möglichst beeindruckende Demo in 1.024 Byte Javascript-Code.
Das maßgeblich von 1&1 entwickelte freie Javascript-Framework Qooxdoo ist in der Version 1.2 erschienen, die einige größere Neuerungen mitbringt.
Mit einer auf Javascript basierenden Skriptsprache haben Entwickler ein Framework geschaffen, das für den Einsatz mit KDEs Plasma-Mobile-Desktop auf mobilen Geräten gedacht ist. Mit Plasma-Shell-Scripting soll es künftig möglich sein, Komponenten vom KDE-Plasma-Desktop schnell und einfach zu portieren.
Animierte SVG-Vektorgrafik und eine tief in den Browser integrierte Javascript-Engine, mit der Microsofts Browser Apples Safari 5 in dessen eigenem Benchmark schlägt, bringt die Platform Preview 4 des Internet Explorer 9 mit. Dabei beschwört Microsoft die Überlegenheit einer durchgehenden Hardwarebeschleunigung.
Microsoft will im September eine erste Betaversion des Internet Explorer 9 veröffentlichen. Das kündigte Microsofts COO (Chief Operating Officer) Kevin Turner auf der Aktionärsversammlung des Unternehmens an.
Sencha hat eine erste Beta seiner Javascript-Bibliothek Ext JS 3.3 veröffentlicht. Sie bietet neue Komponenten wie Pivotgrid und Calender.
Der Entwickler und Buchautor David Flanagan hat mit Canto.js eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, die den Umgang mit dem Canvas-Element aus HTML5 vereinfacht, wenn es um 2D-Zeichnungen geht.
Imran Nazar versucht sich daran, einen Emulator in Javascript zu schreiben. Am Ende sollen Game-Boy-Spiele starten und spielbar sein. Noch ist es nicht soweit, aber die Emulation der CPU des alten Handhelds ist schon fertig.
Die freie Javascript-Bibliothek Dojo Toolkit ist in der Version 1.5 erschienen. Sie wartet mit zahlreichen Neuerungen auf, darunter Verbesserungen an den User-Interface-Komponenten.
StackVM soll den Zugriff auf virtuelle Maschinen in den Browser verlagern. Dazu verwenden die Entwickler den Javascript-Server Node und haben auf dessen Basis eigene Module programmiert. StackVM greift auf die virtuelle Maschine Qemu zu.
Im Labs-Bereich von Opera steht eine inoffizielle Betaversion von Opera Mobile 10.1 für Maemo als Download zur Verfügung. Mit der aktuellen Version werden Unzulänglichkeiten der Vorversion beseitigt und es gibt alle Neuerungen aus Opera Mobile 10.1.
Microsoft hat eine Inkompatibilität im aktuellen Javascript-Standard ECMAScript 5th Edition (ES5) entdeckt. Der Fehler tritt unter anderem im Zusammenhang mit jQuery in der dritten Preview-Version des Internet Explorer 9 auf.
Opera hat eine Betaversion von Opera Mobile 10.1 für Symbian-S60-Smartphones veröffentlicht. Sie enthält eine optimierte Rendering Engine mit der neuen Javascript-Engine Carakan sowie der Grafikbibliothek Vega. Standortdaten werden unterstützt.
Mozilla kommt bei der Entwicklung seiner neuen Javascript-Engine Jägermonkey voran. Die aktuellen Entwicklerversionen sind in Googles V8-Benchmark mittlerweile schneller als die in Firefox 3.6 verwendete Tracemonkey-Engine.
Mozilla hat eine erste Beta der kommenden Firefox-Version 4 veröffentlicht. Die zunächst vorgesehene Versionsnummer 3.7 wird übersprungen. Bereits in der Beta 1 präsentiert sich Firefox im neuen Kleid, wartet mit neuen Funktionen auf und ist schneller.
Opera 10.60 steht ab sofort außer für Windows und Mac OS auch für Linux zur Verfügung. Im Vergleich zu Opera 10.50 soll der Browser schneller sein. Er unterstützt WebM, das Geolocation-API des W3C, Google Location Services sowie Web Workers und bietet eine Schutzfunktion gegen gefährliche Webseiten.
Das CMS Typo3 ist in der aktuellen Version 4.4 auf die Bedürfnisse von Einsteigern optimiert worden. Mit einem neuen Installer und einer überarbeiteten Version des Handbuchs soll das CMS innerhalb von fünf Minuten einsatzfähig sein.
Microsoft hat eine dritte Plattformvorschau des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Die Javascript-Engine des Browsers wird nochmals schneller. Der Browser unterstützt das Canvas-Element, wobei er auch hier auf Hardwarebeschleunigung zurückgreifen kann.
Google hat sein Smartphone-Betriebssystem Android in der Version 2.2 alias Froyo im Quelltext veröffentlicht. Die neue Android-Version soll deutlich schneller arbeiten und erlaubt die Verwandlung eines Android-Smartphones in einen mobilen WLAN-Hotspot.
Mit HTML5Rocks hat Google eine Anlaufstelle rund um HTML5 ins Netz gestellt. Dort finden sich Präsentationen und Tutorials rund um HTML5, die zum Teil selbst ausgiebigen Gebrauch von neuen HTML5-Funktionen machen.
Mit seiner Javascript Knowledge Base (JSKB) will das Projekt Browserscope.org helfen, aufgeblähte Javascript-Bibliotheken schlanker zu machen. Der Code soll dabei auf einzelne Browser angepasst werden.
Die Macher der Javascript-Bibliothek schließen sich mit David Kaneda (jQTouch) und Dmitry Baranovskiy (Raphaël) zusammen. Die gemeinsame Firma heißt künftig Sencha.
E3 Das Mainzer Startup Dextrose zeigt auf der Spielemesse E3 in Los Angeles einen neuen Prototyp seiner Aves Engine, einer Middleware zur Erstellung webbasierender Spiele. Das Besondere: Die Aves Engine setzt konsequent auf Webstandards wie HTML, CSS und Javascript, kommt also ohne Plugins aus.
Im April 2010 hatte die Programmiersprache C Java nach vier Jahren vom ersten Platz des Popularitätsindex von Tiobe verdrängt. Nun ist Java im Juni 2010 wieder zurück an der Spitze.
Zusammen mit dem Flash Player 10.1 hat Adobe auch seine Runtime Air 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Desktopapplikationen für Windows, Linux und Mac OS X mit Webtechnik wie HTML, CSS und Javascript sowie Adobe Flash entwickeln.
Apple hat mit Safari 5 eine neue Version seines Webbrowsers für Mac OS X und Windows vorgestellt. Neben Geschwindigkeitsverbesserungen und einer erweiterten HTML5-Unterstützung bietet der neue Browser mit dem Reader ein Werkzeug an, um Artikel aus Websites zu extrahieren und übersichtlicher darzustellen. Die Darstellungsform erinnert an E-Books.
Die Alphaversion von Opera 10.60 steht ab sofort für Windows, Linux und Mac OS als Download zur Verfügung. Sie soll Webseiten deutlich schneller anzeigen als Opera 10.50. Zudem gibt es Verbesserungen an der Bedienoberfläche.
Opera reagiert mit einem parodistischen Videoclip auf die Veröffentlichung von Googles Browser Chrome 5. Mit Chrome 5 hatte Google ein Video veröffentlicht, in dem der Browser in absurde Wettbewerbe um die höchste Geschwindigkeit geschickt wurde.
Mit Chrome 5 erscheint Googles Browser erstmals als finale Version auch für die Plattformen Linux und Mac OS. Bisher gab es für Linux und Mac OS nur Vorab- und Betaversionen.
Google hat Android 2.2 auf seiner I/O-Konferenz vorgestellt. Die neue Android-Version soll deutlich schneller arbeiten und erlaubt die Verwandlung eines Android-Smartphones in einen mobilen WLAN-Hotspot.
Mit dem Google Font API, dem Google Font Directory und dem Webfont Loader will Google die Vielfalt an Schriften im Web erhöhen und stellt dazu einige Schriften frei zur Verfügung.
Mit Chrome 6.0.401.1 hat Google eine erste Entwicklerversion seines Browsers Chrome 6 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Die Neuerungen halten sich dabei noch in Grenzen.
Opera Mobile gibt es in einer inoffiziellen Version wieder für die Maemo-Plattform. Dabei handelt es sich allerdings nur um ein Hobbyprojekt von Opera-Mitarbeitern. Eine offizielle Version von Opera für Maemo-Geräte ist nicht mehr geplant.
Firefox 4.0 soll schnell werden, zahlreiche neue Funktionen bieten und noch im Jahr 2010 erscheinen. Das kündigte Mozilla-Entwickler Mike Beltzner an.
Google gibt seine 3D-Technik O3D für Browser zugunsten von WebGL auf. O3D wird vom Browserplugin zu einer Javascript-Bibliothek auf Basis von WebGL.
Microsoft hat eine zweite Vorabversion des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Sie bietet eine beschleunigte Javascript-Engine, eine erweiterte Hardwarebeschleunigung für HTML5 sowie eine verbesserte Standardunterstützung.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 5 sowohl für Windows als auch für Linux und Mac OS X veröffentlicht. Sie wartet mit einer beschleunigten Javascript-Engine und deutlich erweiterter HTML5-Unterstützung auf.
Wäre statt ECMA-Script Microsofts CLI als Standard in Browsern fest verankert, wäre das Web flexibler, meint Webentwickler Joe Hewitt und bekommt dafür Zustimmung von Mono-Entwickler Miguel de Icaza. Steht also .Net vor dem Einzug in Firefox und Chrome?
Opera hat eine Beta seines Browsers Opera 10.53 für Linux und FreeBSD veröffentlicht, die erste für die Öffentlichkeit bestimmte Version von Opera 10.5x für diese Betriebssysteme. Der Browser soll deutlich schneller sein und sich besser in KDE und Gnome einpassen als die vorherigen Opera-Versionen für Linux und FreeBSD.
Das freie Javascript-Framework Qooxdoo ist in den Versionen 1.0.2 und 1.1 erschienen. Während Qooxdoo 1.0.2 nur Fehler behebt, bringt die Version 1.1 grundlegende Verbesserungen und eine signifikante Steigerung der Geschwindigkeit.
Die Javascript-Bibliothek Mootools 1.3 steht ab sofort in einer ersten Betaversion zum Download bereit. Die neue Version bringt zwar zahlreiche Neuerungen, bliebt aber zu allen APIs der Mootools 1.2 kompatibel.
Die aktuelle Version 10.52 des Browsers Opera ist für Mac OS X veröffentlicht worden. Mit der Integration der Javascript-Engine Carakan soll der Browser auch auf Apple-Rechnern einen gehörigen Geschwindigkeitszuwachs erlebt haben.
Paul Bakaus, Entwickler von jQuery UI, hat auf der jQuery-Konferenz am Wochenende mit der Aves Engine ein Framework zur Entwicklung von isometrischen Browserspielen auf Javascript-Basis vorgestellt. Dahinter steht die Dextrose AG aus Mainz.
Sproutcore bekommt mit Greenhouse einen grafischen User-Interface-Builder. Damit sollen sich Webapplikationen schnell zusammenklicken lassen.
Das HTML5-Framework Sproutcore gibt es nun auch mit erweiterter Touchscreen-Unterstützung. Sproutcore Touch bietet eine dedizierte Unterstützung von Touch-Events und Hardwarebeschleunigung auf iPad und iPhone.
Das Webkit-Team hat seinen Javascript-Benchmark erstmals überarbeitet und stellt ihn in der Version 0.9.1 bereit. Die neue Version soll akkuratere Ergebnisse liefern und vor allem schneller durchlaufen.
Die freie Javascript-Bibliothek Ext JS ist in der Version 3.2 erschienen. Neben 240 Bugfixes gibt es auch einige neue Funktionen.
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