Handspring bietet zwei seiner PalmOS-PDAs ab sofort zu einem niedrigeren Preis an. Von der Preissenkung ist der Visor Platinum und das Modell mit Farb-Display, der Visor Prism, betroffen.















Nachdem Anfang Mai die dritte Alpha-Version von Opera für MacOS erschienen ist, folgt noch im gleichen Monat die erste Beta-Version des MacOS-Browsers. Opera plant, noch in diesem Jahr eine fertige Version des MacOS-Browsers fertig zu stellen.
Opera und Symbian unterzeichneten jetzt eine Übereinkunft, dass Opera künftig als Standard-Browser zum Referenz-Design von Symbian-Smartphones gehört. Derzeit befindet sich Opera 5 für Symbian noch in der Beta-Phase.
Das norwegische Softwareunternehmen Opera Software veröffentlichte heute - wie angekündigt - seinen Browser Opera 5.0 für Linux. Nach diversen Beta-Versionen steht mit der Final jetzt eine weitere Browser-Alternative für Linux zur Verfügung. Opera 5 zeichnet sich vor allem durch seine enorme Geschwindigkeit und geringen Speicherverbauch aus. Dabei können sich die Linux-User aber auch über einige Funktionen freuen, auf die Windows-Anwender noch warten müssen.
Ab sofort bietet der norwegische Hersteller den Opera-Browser 5 auch in einer MacOS-Version an. Allerdings derzeit nur in einer Technology Preview, also einer öffentlichen Alpha-Version zum Testen der Kernfunktionen. Wie bereits für die Windows- und Linux-Plattform ist auch die MacOS-Version in einer kostenlosen Fassung mit Werbeeinblendungen erhältlich.
Das Web Standards Project (WaSP) startet jetzt eine Initiative für "Browser Upgrades", d.h. man ruft Webdesigner auf, W3C Standards zu unterstützen, auch wenn die Seiten auf älteren, nicht standardkonformen Browsern dann nicht mehr funktionsfähig sind. So will man den Standards des World Wide Web Consortiums mehr Gewicht verleihen.
Opera bietet ab sofort die fünfte Beta-Version von Opera 4.0 für Linux zum Download an. Nach wie vor läuft diese Version nur auf der X86-Plattform, eine PPC-Variante soll später folgen.
Seit kurzer Zeit ist der einzige farbfähige Visor mit der Bezeichnung Prism auch in Deutschland erhältlich. Handsprings Produktsortiment umfasst damit, wie bei Palm, genau einen PDA mit Farb-Display.
Opera hat jetzt eine neue Beta-Version des Opera Browsers für Linux freigegeben. Der Browser sollte unter allen gängigen Linux-Distributionen sowie NetBSD 1.5 laufen und setzt lediglich eine installierte X11R6.3-Implementation oder höher voraus.
Seit dem 6. Dezember 2000 steht Opera auch als kostenlose, werbefinanzierte Version zum Download für jedermann bereit. Damit beginnt womöglich ein neues Kapitel im Browser-Krieg. Auf jeden Fall braucht sich der norwegische Browser nicht vor den beiden Konkurrenten Internet Explorer und Netscape zu verstecken, denn so schnell und ressourcensparend ist keiner der beiden Browser-Boliden. Auch sonst macht Opera einiges anders...
Seit heute kann man auf der deutschen Homepage von Handspring die neuen Visor-Modelle Prism und Platinum in deutschen Ausführungen bestellen. Beide Geräte verwenden Palm OS 3.5 und besitzen 8 MByte RAM. Der Prism zeigt seine Daten sogar in Farbe auf einem Farb-LCD an.
Der Palm-Konkurrent Handspring erweitert seine Produktpalette nach oben hin um zwei schnellere Modelle. Die höhere Rechenleistung gibt es wahlweise in Farbe (Prism) oder Schwarz-Weiß (Platinum). Die Auslieferung soll in Deutschland Ende des Jahres beginnen.
E-Mail an news@golem.de