Research In Motion (RIM) arbeitet an einer BlackBerry-Version des Instant Messengers Google Talk, so dass BlackBerry-Nutzer bequem mit anderen Google-Talk-Nutzern unterwegs in Kontakt treten können. Außerdem steht eine angepasste Version der lokalen Google-Suche bereit, die an die BlackBerry-Geräte von RIM angepasst wurde.
Wie schon vorab bekannt wurde, steigt Google mit einer Milliarde US-Dollar bei AOL ein und erhält dafür 5 Prozent an der Time-Warner-Tochter. Zudem bauen die beiden ihre strategische Partnerschaft aus, sowohl im Bereich der Werbe-Vermarktung als auch im Hinblick auf Instant Messaging.
Die Jabber-Software-Stiftung hat zwei Erweiterungen für das Jabber-Protokoll XMPP vorgestellt, die nun darauf warten, abgesegnet zu werden. Über die beiden Ergänzungen Jingle und Jingle Audio wickelt etwa Google Talk seine VoIP-Funktionen ab, um Sprach-Chats über Jabber laufen zu lassen. Eine passende Bibliothek samt Quell-Code stellt Google bereits zur Verfügung, um auch andere Clients an die Sprachfunktionen von Google Talk anpassen zu können.
Die für November 2005 geplante Version 2.0 des freien Instant-Messengers Gaim wird voraussichtlich die VoIP- und Videofunktionen von Google Talk unterstützen. Zudem enthüllte einer der Gaim-Projektleiter, Sean Egan, dass er bereits seit 1,5 Monaten für Google arbeitet und dort im Google-Talk-Team aktiv ist. Er konzentriert sich derzeit darauf, andere Instant-Messaging-Clients fit für die VoIP-Funktionen von Google Talk zu machen.
Schon vorab war der geplante Instant-Messaging-Pakt zwischen Yahoo und Microsoft bekannt geworden, nun kündigten die Firmen die Zusammenschaltung ihrer IM-Netze auch offiziell an. Künftig sollen Nutzer beider Netze Nachrichten miteinander austauschen und sehen können, wer gerade online ist.
Mit JabberNow stellt Jabber ein Instant-Messaging-Appliance vor, mit dem Unternehmen ihr Netz in nur wenigen Minuten um einen eigenen Instant-Messaging-Server auf Basis von XMPP erweitern können sollen. Das Gerät wird weitgehend fertig konfiguriert geliefert.
Mit dem offiziellen Start von Google Talk haben sich die Vermutungen bestätigt, dass Google einen eigenen Instant-Messaging-Client auf Jabber-Basis anbietet, der neben Instant Messaging auch VoIP unterstützt, um darüber mit anderen Google-Talk-Nutzern gratis zu telefonieren. Überraschend ist dabei, dass Google Talk derzeit eine Unterfunktion von Gmail ist, so dass zur Nutzung des im Beta-Test befindlichen Dienstes ein Gmail-Konto erforderlich ist.
Angeblich bringt Google am morgigen Mittwoch ein "Kommunikationswerkzeug" auf den Markt, wobei es sich vermutlich um einen Instant-Messaging-Client handelt. Wie nun bekannt wurde, wird es sich dabei wohl um einen VoIP-Dienst handeln, der das Jabber-Protokoll verwendet. Google würde damit einerseits in Konkurrenz zu Skype, aber auch in direkten Wettbewerb zu den übrigen Anbietern von Instant-Messaging-Funktionen treten.
Das als Alternative zu den diversen RSS-Varianten aufgestellte Feed-Format Atom nähert sich der Fertigstellung. Mittlerweile liegt ein Draft für Atom 1.0 vor, der so möglicherweise von der IETF auch verabschiedet wird.
Auch die Server-Variante von "Tiger" soll am Freitag, den 29. April 2005, erscheinen und über 100 Open-Source-Projekte zusammenfassen. Insgesamt soll der Tiger-Server rund 200 Neuerungen bieten, darunter native Unterstützung für 64-Bit-Anwendungen, einen iChat-Server für verschlüsseltes Instant Messaging und Videokonferenzen in Unternehmen, einen Weblog-Server für die Veröffentlchung von Weblogs sowie die Cluster-Software Xgrid.
Der Multiprotokoll-Instant-Messenger Miranda IM steht ab sofort in der Version 0.4.0 für die Windows-Plattform zum Download bereit. Mit der aktuellen Version wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen. Der über Plug-Ins leicht um etliche Funktionen erweiterbare Client lässt sich mit allen wichtigen Instant-Messaging-Protokollen nutzen.
Wie jetzt bekannt wurde, ist bereits vor einem Jahr der Server der Website JabberStudio.org gehackt worden, auf der eine Vielzahl von Open-Source-Projekten residieren wie etwa das Instant-Messaging-Protokoll Jabber. Der Vorfall auf JabberStudio.org blieb ein Jahr unbemerkt, soll allerdings keinen Schaden verursacht haben. Dennoch sollen alle Projekte überprüft werden, wofür die Projektleiter zwei Wochen Zeit haben.
TheKompany.com hat die PIM-Applikation Aethera jetzt in der Version 1.2 veröffentlicht. Die Software für Linux, Windows und MacOS X soll sich durch eine hohe Modularität auszeichnen und zudem vom verwendeten Betriebssystem oder Desktop unabhängig sein.
Die von Cerulean Studios bereits in Aussicht gestellte Version 3.0 des universellen Instant-Messengers Trillian ist endlich fertig gestellt worden. Gab es bisher nur für zahlende Nutzer Zugang zu den Trillian-3.0-Alpha-Versionen, so gibt es nun mit Trillian Basic 3.0 auch eine kostenlose Variante der neuen Programmversion.
Nachdem sich lange Zeit nur wenig an dem beliebten Instant-Messaging-Client Trillian von Cerulean Studios getan hat, wird bald die Version 3.0 von Trillian für die Windows-Plattform erscheinen, die zahlreiche Neuerungen bringen und den Funktionsumfang stark erweitern soll sowie eine überarbeitete Bedienoberfläche bringt. Auch wenn einige der Neuerungen der kostenpflichtigen Pro-Version von Trillian vorbehalten sind, wurde auch die Basic-Ausführung stark überarbeitet.
Die Internet Engineering Task Force (IETF) hat jetzt das Jabber-Protokoll XMPP, das Extensible Messaging and Presence Protocol, zum Internet-Standard für Internet Messaging erklärt. Das Protokoll soll offene Instant-Messaging-Plattformen fördern und wurde innerhalb der Arbeitsgruppe "Extensible Messaging and Presence" der IETF in den letzten zwei Jahren erarbeitet.
Für den Open-Source-Instant-Messenger Gaim steht eine neue Version (1.0) bereit, die sich nun wieder mit Yahoos Chat-Netzwerk versteht. Außerdem wurden im aktuellen Gaim 1.0 einige kleine Neuerungen integriert.
TheKompany.com hat ihre PIM-Applikation Aethera für Linux, Windows und MacOS X in der Version 1.1 veröffentlicht. Neben E-Mail, Kalender, Kontakten und Notizen unterstützt Aethera über zusätzliche Plug-Ins auch den Instant Messenger Jabber sowie Voice over IP (VoIP) und bietet eine Whiteboard-Funktion.
Nicht nur Sun lässt den Tiger los, auch Apple präsentierte auf der Entwicklerkonferenz WWDC die neue Betriebssystemversion MacOS X 10.4, die zwar wie auch Suns J2SE 5.0 auf den Codenamen Tiger hört, damit aber nichts zu tun hat. Sowohl das Desktop-Betriebssystem als auch die Server-Variante warten mit einer Vielzahl neuer Funktionen auf.
Die Kommunikationssoftware LLuna erlaubt es, andere Personen auf Webseiten zu treffen. Die Open-Source-Software setzt auf das Instant-Messaging-Protokoll von Jabber (XMPP) und erlaubt es mehreren zur gleichen Zeit auf einer Webseite aktiven Surfern, sich mittels eigener Avatare in Echtzeit auszutauschen.
Der Instant Messenger Miranda IM für die Windows-Plattform steht ab sofort in der Version 0.3.3 zum Download bereit und erhielt zahlreiche Verbesserungen und Optimierungen. Miranda IM unterstützt zahlreiche gebräuchliche Instant-Messenger-Protokolle und lässt sich über kostenlose Plug-Ins leicht um neue Funktionen erweitern. Damit kann Miranda IM bequem den eigenen Anforderungen angepasst werden.
Mit der Veröffentlichung von MySQL 4.0 hat MySQL AB die Lizenz der entsprechenden Client-Bibliothek von der LGPL auf die GPL umgestellt und sich damit erheblichen Unmut zugezogen. Nachdem MySQL zunächst die aus seiner Lizenzpolitik resultierenden Probleme öffentlich diskutiert hat, legte der Software-Hersteller nun einen ersten Lösungsvorschlag für die durch den Lizenzwechsel entstandene Problematik vor.
Mit KDE 3.2 ist eine neue Generation des freien Unix-Desktops KDE erschienen, die neue Applikationen, Funktionen sowie zahlreiche Detailverbesserungen mit sich bringt. Der Nutzer von KDE 3.2 wird aber zunächst vor allem eines bemerken: KDE 3.2 ist deutlich schneller als sein Vorgänger. Dies bezieht sich sowohl auf den Start von KDE-Applikationen als auch auf deren eigentliche Geschwindigkeit. Auch bietet die neue KDE-Version eine bessere Unterstützung der Standards von freedesktop.org, was eine bessere Interoperabilität mit anderen Desktops wie GNOME und XFCE verspricht.
Die Internet Engineering Steering Group (IESG) hat das XML-basierte Instant-Messaging-Protokoll XMPP (Extensible Messaging and Presence Protocol) als IETF-Standard verabschiedet. Das Protokoll wurde von Jabber Inc. entwickelt und wird im gleichnamigen freien IM-System Jabber genutzt.
Mehr als ein Jahr arbeiten die KDE-Entwickler bereits am nächsten KDE-Major-Release, der Version 3.2, die mit zahlreichen Neuerungen gegenüber der aktuellen Serie 3.1.x aufwarten wird. Nun ist ein erster Release-Candidate erschienen. Tauchen keine großen Fehler auf, könnte eine fertige Version von KDE 3.2 am 2. Februar erscheinen.
Nach Rudi, der ersten Beta des kommenden KDE 3.2, erschien unter dem Codenamen "Dobra Voda" jetzt eine zweite Beta für die kommende KDE-Version. Die ursprünglich für den 8. Dezember 2003 angepeilte Veröffentlichung des fertigen KDE 3.2 konnte man nicht halten, nimmt nun aber den 2. Februar 2004 ins Visier.
Unter dem Codenamen "Rudi" ist jetzt eine erste Beta-Version von KDE 3.2 erschienen. Im Unterschied zu den bisherigen Alpha-Versionen veröffentlicht das KDE-Team mit der Beta 1 auch Binärpakete zur einfachen Installation. Neue Funktionen sollen bis zu dem für Dezember 2003 geplanten Erscheinen von KDE 3.2 gegenüber "Rudi" nicht mehr hinzugefügt werden.
Jabber, Inc. hat in Kooperation mit HP jetzt seinen Jabber XCP 2.7 für Windows veröffentlicht. Die Server-Software für Instant-Messaging läuft sowohl unter Windows 2000 als auch Windows Server 2003 und soll Nutzern so ein zwingendes Upgrade auf den Windows Server 2003 ersparen.
Microsoft will nach Informationen von IDG-Singapur Hersteller von Instant-Messaging-Clients, die auf das MSN-Instant-Messaging-Netzwerk zugreifen, zur Kasse bitten oder die von ihnen erstellte Software künftig aus dem MSN-Instant-Messaging-Netzwerk aussperren.
Der KDE-Instant-Messenger Kopete ist jetzt in der Version 0.7 erschienen und bringt zahlreich Neuerungen mit. Kopete besitzt eine flexible Plug-In-Architektur, über die diverse Instant-Messaging-Protokolle wie ICQ, AIM, MSN, Yahoo und Jabber unterstützt werden. In kommende KDE-Versionen soll Kopete als Standard-Instant-Messaging-Applikation integriert werden.
Die offene Instant Messaging Plattform Jabber soll den Anforderungen der Association of Securities Dealers (NASD) entsprechen, die für amerikanische Wertpapierhändler eine Archivierung nicht nur sämtlicher E-Mails, sondern auch der Inhalte und Verbindungsdaten von Instant-Messaging-Systemen vorschreibt.
Von dem US-Unternehmen Tipic stammt ein Instant Messenger Programm namens TipicME, das für Java-fähige Handys geeignet ist. Das als Java 2 Micro Edition oder in einer pJava (Personal Java) Version erhältliche Programm soll je nach Funktionsumfang maximal 60 KByte Speicher benötigen und arbeitet mit dem Open-XMPP-Protokoll sowie GPRS.
Der Instant-Messaging-Spezialist Jabber konnte jetzt eine Finanzierungsrunde mit einem Volumen von 7,2 Millionen US-Dollar abschließen. Dabei konnte man mit Intel Capital einen neuen namhaften Investor gewinnen. Bislang zählen Webb Interactive Services und France Telecom Technology Investissements (FTTI) zu den Geldgebern, die sich auch an der neuen Finanzierungsrunde beteiligten.
TheKompany.com hat für den kommenden Sharp Zaurus PDA, der auf Linux basiert, einige neue Applikationen vorgestellt, die die Leistungsfähigkeit des Gerätes deutlich erhöhen sollen. Anders als die meisten Linux-Applikationen verlangt theKompany.com jedoch Geld für die Benutzung.
Die Jabber Incorporation will im Dezember ein spezielles Tool für Instant Messaging (IM) anbieten, das sich über normale Webseiten bedienen lässt und auch nicht mit Firewalls kollidieren soll. Der Jabber Web-Client soll ab Dezember als fertige Version erscheinen und bedarf keinerlei Installation.
Die Jabber Inc. bietet jetzt eine kostenlose, auf 100 User beschränkte Version ihrer Jabber Communications Platform (JCP) zum Download an, einer offenen Plattform für Instant Messaging.
Webb Interactive Services und France Telecom Technologies (FTT), eine Tochter der France Telecom, haben jetzt einen Letter of Intent geschlossen, nachdem FTT 7 Millionen US-Dollar in die Webb Interactive Tochter Jabber.com investieren wird. Im Gegenzug erhält FTT 23 Prozent Anteil an Jabber.com.
Jabber.com, kommerzieller Anbieter der offenen Instant-Messaging-Lösung Jabber, will den Jabber Instant Messenger mit der jetzt erschienenen Version 1.7 im Unternehmensbereich etablieren. Dazu ist die neue Version mit einer Reihe von Features ausgestattet, die den Einsatz der Software vor allem in Unternehmensnetzwerken vereinfachen sollen.