Apples Instant Messenger für Mac OS X Lion (10.7) war eine Beta - und die wird jetzt eingestellt. Wer das Nachrichtenprogramm Messages weiter nutzen will, muss auf die aktuelle Mac-Version 10.8 alias Mountain Lion umsteigen. Ein Teil des Dienstes fiel am Sonntag stundenlang aus.
Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion steht zum Download bereit. Die mittlerweile neunte Version bringt viele Kleinigkeiten und eine deutliche Annäherung an iOS. Sehr gut gefällt uns die neue Möglichkeit, Time-Machine-Backups auf mehrere Datenträger zu verteilen.
Seit einigen Jahren will das Diaspora-Projekt eine freie und dezentrale Alternative zu sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google+ werden. Ein zentraler Fehler im Konzept wird es jedoch scheitern lassen, meint Blogger Caspar Clemens Mierau. Es sei antisozial.
Cisco kündigt seinen integrierten Kommunikationsclient Cisco Jabber für das iPad und Windows an. Die Software bündelt Präsenzinformationen, Instant Messaging, Sprach- und Videotelefonie, Sprachnachrichten sowie Desktop-Sharing in einer Anwendung.
Apple hat heute überraschend eine Entwicklervorschau seines Betriebssystems OS X 10.8 mit Codenamen Mountain Lion veröffentlicht. Mountain Lion integriert viele Funktionen aus iOS, darunter das Nachrichtensystem, das Game Center und Airplay-Mirroring. Zudem spielt iCloud eine wichtige Rolle.
Microsoft richtet eine XMPP-Schnittstelle für seinen Instant-Messaging-Dienst ein, der rund 300 Millionen aktive Nutzer zählt. Der von der IETF verabschiedete Standard wird auch von Jabber, Google Talk und Facebook unterstützt.
Hewlett-Packard geht mit dem Touchpad ins Tabletrennen. Dabei setzt es auf das Betriebssystem WebOS 3.0, das HP für den Einsatz auf Tablets entwickelt hat. Das Touchpad ist im Vergleich mit den Fähigkeiten der Konkurrenz zu teuer.
Ein Team von Freiwilligen hat mit Instantbird einen neuen Instant-Messaging-Client veröffentlicht. Er basiert auf Firefox sowie Pidgins libpurple und unterstützt somit zahlreiche IM-Dienste. Instantbird 1.0 ist ab sofort für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar.
Für die Veröffentlichung von KDE SC 4.6 steht ein zweites Update bereit. Es trägt den Namen Congrats, um den Gnome-Entwicklern zu Gnome 3 zu gratulieren. Das Update behebt ausschließlich Fehler, vor allem in den Anwendungen Dolphin, Kopete und Okular.
Die freie Telefonanlage Asterisk unterstützt mit Version 1.8 auch die Google-Dienste Talk und Voice. Zudem kann Asterisk mit verschiedenen Kalenderformaten verwendet werden.
Nachdem bereits Anfang September 2010 erste Details zu WebOS 2.0 genannt wurden, hat HP nun weitere Neuerungen in Aussicht gestellt. Mit WebOS 2.0 wird das von Palm entwickelte Betriebssystem jetzt als HP WebOS vermarktet.
D-Bus sorgt unter Linux für die Kommunikation zwischen Anwendungen. Kdbus soll das Inter-Process-Communication-Framework (IPC) zumindest teilweise in den Kernel verlegen, so Entwickler Alban Crequy. Dadurch würde der D-Bus-Systemdienst ausgespart und die Kommunikation zwischen Anwendungen beschleunigt.
Palm hat WebOS 1.4.5 veröffentlicht. O2 verteilt das Update bereits an seine Kunden. Die neue Version bringt für Pre, Pre Plus und Pixi Plus keine neuen Funktionen, sondern wenige Fehlerkorrekturen.
Die von Intel und Nokia gemeinsam entwickelte Linux-Plattform für Netbooks und mobile Geräte Meego ist in Version 1.0 veröffentlicht worden. Meego steht als sogenannte Core-Software-Plattform für Nokias N900 Smartphone sowie Intels mobile Plattformen zur Verfügung. Gleichzeitig wurde eine Variante für Notebookzwerge veröffentlicht.
Die aktuelle Version 5 der Linux-Distribution Puppy bringt einen neuen Paketmanager und vor allem Softwarepakete aus Ubuntus Lucid Lynx mit. Das flinke Linux lässt sich mit einfachen Mausklicks nach Belieben ausbauen.
Das Pixi Plus ist das dritte WebOS-Smartphone auf dem deutschen Markt. Anders als das Pre Plus hat das Pixi Plus eine direkt erreichbare Minitastatur. Im Test musste das Pixi Plus zeigen, was es im Vergleich zu den Pre-Modellen anders macht.
Das Pre Plus ist die aktuelle Oberklasse von Palms WebOS-Smartphones. In diesem Monat kommt der Neuling nach Deutschland. Im Test zeigte sich, wie Palm auf Kritik am Pre reagiert hat.
Cerulean Studios hat seine iPhone-Anwendung Trillian für das iPhone in einer neuen Version veröffentlicht. Mit Version 1.1 werden die Schnitzer beseitigt, die bei der ersten Version noch für lange Gesichter sorgten.
Facebooks Instant-Messaging-Dienst kann künftig mit beliebigen Desktopclients genutzt werden. Dabei setzt Facebook Chat auf das Jabber-Protokoll XMPP.
Mit Wave will Google einen Nachfolger für die E-Mail entwickeln. Schneller, interaktiver, besser gegen Spam- und Phishingangriffe geschützt soll Wave sein - und keineswegs auf Google beschränkt. Auch anderen Anbietern soll es zur Verfügung stehen. Golem.de hat sich angeschaut, wie das funktionieren soll und was heute schon geht.
Die Version 0.14 des Jabber-Client--Programms Psi ist erschienen. Das Programm wartet mit einigen neuen Funktionen auf, bringt aber auch zahlreiche Bugfixes.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 4 veröffentlicht. Diese kann Bookmarks über mehrere Rechner hinweg abgleichen und soll Javascript rund 30 Prozent schneller ausführen als die aktuelle stabile Version 3.
Vom Instant-Messenger Trillian Astra 4.1 steht eine öffentliche Betaversion als Download bereit. Die neue Version unterstützt einige spezielle Windows-7-Funktionen und bringt eine bessere Anbindung an Facebook und Twitter.
Am 13. Oktober 2009 kommt das Palm Pre auf den deutschen Markt. Es hat das Zeug dazu, dem iPhone ernsthaft Konkurrenz zu machen, denn es macht einiges anders und vieles besser. Palms neue Mobiltelefonplattform bringt Innovationen, die kein anderes Mobiltelefon zu bieten hat.
Google integriert PubSubHubbub in immer mehr seiner Dienste. Es erlaubt, Ereignisse in Echtzeit im Push-Verfahren weiterzugeben. Google nutzt es bereits in seinem RSS-Dienst FeedBurner, im Google Reader, in der Blogplattform Blogger und seit kurzem für Google Alerts.
Der freie Instant Messenger Pidgin ist in der Version 2.6.1 erschienen, die vor allem im Bereich XMPP einige neue Funktionen enthält. Mit Google Talk sind jetzt Audiochats möglich. Zusammen mit Pidgin wurden auch die zugrundeliegende Bibliothek Libpurple und der Textclient Finch aktualisiert.
Der Multi-Messenger Trillian Astra ist in der finalen Version erschienen. Er ersetzt offiziell die bisherige Version 3.0 von Trillian und nimmt Kontakt zu zahlreichen Instant-Messaging-Diensten, aber auch zu Twitter und Facebook auf.
Der Multi-Protokoll-Instant-Messenger Miranda IM steht ab sofort in der Version 0.8.0 als Download und bringt eine Reihe von Verbesserungen. Die Windows-Software unterstützt nun SSL-Verschlüsselung bei allen Protokollen sowie mehrere Konten, so dass der Nutzer gleichzeitig mit mehreren Identitäten bei einem Netz angemeldet sein kann.
O2 will Instant Messaging auf dem Mobiltelefon populär machen und entwickelt derzeit einen Java-Client, der alle wichtigen Protokolle abdeckt. Die Software kann ab Frühjahr 2009 kostenlos in Verbindung mit einem O2-Datentarif genutzt werden.
Der Netzwerkausrüster Cisco Systems steckt mehrere Millionen US-Dollar in das Start-up Xobni, das erweiterte Such- und Social-Funktionen für den E-Mail-Client Outlook von Microsoft anbietet. Einem Medienbericht zufolge soll Microsoft 20 Millionen Dollar für Xobni geboten haben.
Früher ließen es die Massive-Gründer Alexander Jorias und Ingo Frick unter Wasser krachen, jetzt suchen sie Betatester für die friedlichen Zimmer und Inseln ihrer 3D-Chat-Community Club Cooee. Diese virtuellen Orte stellt eine Software nahtlos auf dem Windows-Desktop dar und lädt zum Erwerb von passenden Einrichtungsgegenständen ein.
Kommunikation per VoIP und Instant-Messaging, wenn möglich überall und auf allen Endgeräten, unabhängig von der verwendeten IM-Plattform: Das will Nimbuzz ermöglichen. Die Software steht nun für das iPhone und diverse Social Networks bereit.
Der Outlook-Konkurrent Spicebird hat die Versionsnummer 0.7 erreicht und bringt verschiedene Verbesserungen. Die Funktionen rund um Instant Messaging wurden erweitert und Google Gadgets lassen sich einbinden.
Vodafone bietet Kunden einen kostenlosen Instant-Messenger-Client für Mobiltelefone an. Monatliche Gebühren von 4,95 Euro fallen ab Ende Januar 2009 an. Zum gleichen Preis können T-Mobile-Kunden seit Oktober 2008 über eine entsprechende Handysoftware Instant Messages austauschen.
Gnip startet in der Version 2.0 und verteilt Updates zu Aktivitäten von Internetnutzern nun auch im Push-Verfahren über XMPP. Gnip versteht sich dabei als technischer Dienstleister, der die Aktivitäten von Nutzern auf unterschiedlichen Plattformen bündelt und diese anderen Dienste über verschiedene Schnittstellen in neuer Zusammenstellung zur Verfügung stellt.
Trolltech hat sein Produkt Qtopia unter neuem Namen und in neuer Version veröffentlicht. Qt Extended 4.4 ist die Softwareplattform für Consumer-Electronics-Geräte auf Linux-Basis. Die neue Version verbessert die Unterstützung von Touchscreens. Trolltech selbst heißt ab sofort Qt Software.
Die Entwickler der Linux- und Unix-Desktopumgebung Gnome haben die Version 2.24 veröffentlicht. Dazu gehören ein paar neue Programme und viele kleinere Änderungen. Außerdem ist Gnome 2.24 die erste Version der Entwicklungsplattform Gnome Mobile.
Mit dem G1 wurde das erste Mobiltelefon auf Basis des Smartphone-Betriebssystems Android vorgestellt. Golem.de konnte sich einen ersten Eindruck von dem Gerät und der neuen Plattform verschaffen. Vor allem im Vergleich zum iPhone fallen Ähnlichkeiten, aber auch Unterschiede auf.
T-Mobile hat zusammen mit HTC und Google das erste Smartphone auf Basis von Android vorgestellt. Es trägt den Namen G1 und ist mit einem Touchscreen sowie einer Minitastatur ausgestattet. Wie auch auf dem Desktop ist überdeutlich das Google-Konzept zu erkennen, Daten und Applikationen ins Internet auszulagern.
Cisco hat die Firma Jabber Inc. übernommen. Diese bietet verschiedene Dienste rund um das freie, gleichnamige Instant-Messaging-Protokoll an. Cisco will diese Produkte nun in seine Plattformen integrieren.
Im Oktober 2008 bringt T-Mobile eine Java-Software für Instant Messaging (IM) samt passendem Tarif auf das Mobiltelefon, denn die normalen Datentarife des Netzbetreibers untersagen ausdrücklich die Nutzung von Instant Messaging. Zum Monatspreis von 4,95 Euro können unbegrenzt Nachrichten ausgetauscht werden, der Dienst hat jedoch noch einige Einschränkungen.
Ignite Realtime hat seinen freien Jabber-Server Openfire in der Version 3.6.0 veröffentlicht. Die Version wartet mit einigen größeren Neuerungen auf, darunter verbesserte LDAP-Unterstützung und eine stärkere Integration mit Ignites kommerziellem Produkt Clearspace.
Verbesserungen in allen Bereichen soll der freie Instant-Messaging-Client Adium in der Version 1.3 mitbringen. Die Software unterstützt nun auch Facebooks Chat-Funktion und wartet mit einer deutlich besseren MSN-Unterstützung auf.
Mozilla experimentiert mit Messaging im Browser und hat mit Snowl eine prototypische Firefox-Erweiterung dafür veröffentlicht. Snowl soll Konversationen in den Browser integrieren und dazu unterschiedliche Protokolle und Dienste an einer Stelle zusammenführen.
Instant Messaging mit dem Musikplayer soll mit dem "Zen X-Fi mit Wireless LAN" von Creative möglich sein. Der Musikabspieler unterstützt Instant Messaging über die Dienste von Yahoo und Microsoft. Der Internetzugriff wird dabei über eine WLAN-Verbindung realisiert. Außerdem verspricht Creative, dass der Zen X-Fi Audiodateien in Originalqualität wiedergibt.
Mit der neuen Version 7.2 seines Security Gateway bietet Astaro Administratoren die Möglichkeit, Skype-Verbindungen sowie andere populäre Instant-Messaging- und Peer-to-Peer-Programme - wie AOL Messenger, ICQ, Google Talk, Jabber, IRC, MSN Messenger und Yahoo! Messenger - zu erkennen, klassifizieren und blockieren. Die Nutzungsrechte lassen sich dabei granular bis auf Anwenderebene auch unter Berücksichtigung der erforderlichen Bandbreitenwerte (Quality of Service) festlegen.
Die Facebook-Entwickler wollen ihre im April 2008 gestartete Chat-Funktion um eine Jabber-Schnittstelle erweitern. Damit wird es möglich, aus Facebook heraus mit externen Nutzern per Instant-Messaging zu kommunizieren.
Nimbuzz will mit einer mobilen VoIP- und Instant-Messaging-Lösung kostenlose VoIP-Gespräche vom Handy, Konferenzschaltungen, Instant Messaging, Gruppen-Chats sowie Foto- und Dateiversand über mehrere Instant-Messaging-Dienste wie Skype, MSN, Google Talk, Yahoo, AIM, Jabber und ICQ sowie 23 Social-Networks wie Facebook und Myspace miteinander verbinden.
Mit Fonie ist eine Webseite gestartet, über die sich kostenlos Internettelefonate abwickeln lassen. Aber auch Videotelefonate sind darüber möglich. Eine Installation einer separaten Software ist nicht erforderlich. Zur Nutzung wird lediglich ein Flash-Player benötigt.
Mit Digsby betritt ein neuer Multi-Protokoll-Instant-Messenger die Welt, der eine Anbindung an verschiedene Social Networks bietet. Zudem lassen sich darüber E-Mails abrufen und der Instant-Messaging-Bereich unterstützt alle gebräuchlichen Protokolle. Derzeit befindet sich Digsby noch im Beta-Stadium, kann aber von Interessierten bereits ausprobiert werden.
Canons digitale Kompaktkamera Powershot G15 arbeitet mit einer relativ konservativen Auflösung von 12,1 Megapixeln und ist mit einem 5fach-Zoomobjektiv ausgestattet. Ihr 1/1,7-Zoll-Sensor arbeitet mit ISO 80 bis 12.800.
(Canon Powershot G15)
Die zweite Staffel von Ijon Tichy bringt erneut witzige Ideen, skurrile Charaktere und bizarre Abenteuer. Die Serie basiert auf den Sterntagebüchern von Stanislaw Lem, der auch den Roman Golem XIV geschrieben hat. Golem.de durfte bereits die gesamte Staffel sehen. Fazit: größtenteils gelungen.
(Ijon Tichy)
Kaspersky Lab hat die neue Version seines Virenscanners und der Sicherheitssuite vorgestellt. Als Neuerung gibt es eine automatische Abwehr vor der Ausnutzung von Sicherheitslücken in anderen Softwareprodukten. Die Sicherheitssuite schützt das Onlinebanking nun besser.
(Kaspersky 2013)
Amazon hat seine E-Book-Reader überarbeitet - und sein lang erwartetes Android-Tablet vorgestellt. Als Kindle Fire wird es in den USA ab Mitte November 2011 erhältlich sein - zu einem Preis, der Apple Probleme bereiten könnte.
(Kindle Fire)
Das unabhängige Labor AV-Test hat erneut Antivirenprogramme überprüft. Ein Kandidat ist durchgefallen: die kostenlosen Microsoft Security Essentials.
(Microsoft Security Essentials)
Windows 8 fehlt der Startknopf, was Tester der Vorabversion des neuen Betriebssystems irritierte. Microsofts Chefprojektleiter Chaitanya Sareen verteidigt die Entscheidung mit dem gesunkenen Gebrauch des Knopfes in Windows 7.
(Windows 8)
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