Das schwedische Startup iZettle bietet sein mobiles Zahlungssystem ab sofort auch Privatnutzern an. Babysitter oder Flohmarktverkäufer sollen damit auch Kartenzahlungen annehmen können.
Das schwedische Startup iZettle startet in Deutschland. Der Zahlungsdienstleister arbeitet hier mit der DZ Bank und der Deutschen Telekom zusammen. Wie sein US-Vorbild Square ermöglicht iZettle die Abwicklung von Kartenzahlungen über das Smartphone mit Hilfe eines kleinen Lesegeräts.
Der schwedische Square-Klon iZettle will es jedem möglich machen, Kreditkartenzahlungen per Smartphone oder Tablet zu akzeptieren. Mit einer Finanzierung von 25 Millionen Euro sollen nun neue Märkte in Europa erschlossen werden.
Der Paypal-Konkurrent Dwolla hat Millionen für den Ausbau seines Zahlungsdienstes bekommen. Das Startup verlangt nur 25 Cent für Transaktionen über 10 US-Dollar, darunter sind Zahlungsvorgänge kostenfrei.
Nokia stellt zwei neue Asha-Modelle vor, die mit einem Touchscreen versehen sind. Die Asha-Bedienoberfläche soll eine smartphoneartige Bedienung ermöglichen und auf den Geräten sind 40 Spiele von Electronics Arts (EA) vorinstalliert.
(Nokia Asha 311)
Das Sozialgericht Düsseldorf geht nicht gegen die elektronische Gesundheitskarte vor. Der Versicherte bestimme selbst über die Informationen, die auf der Karte gespeichert würden.
(Elektronische Gesundheitskarte)
Die zweite 3DS-Generation zeigt sich in unserem Test ausgereifter. Auch wenn das namensgebende Stereo-3D-Feature nicht verbessert wurde, ist Nintendos 3DS XL dennoch das eindeutig bessere Handheld.
(3ds Xl)
Ein Software-Update bei der Deutschen Telekom hat Parameter verändert, was die Nutzung von Whatsapp nicht mehr zulässt. Wann das Problem behoben sein wird, ist unklar.
(Whatsapp)
Für die Topversion von Office 2013 verlangt Microsoft 540 Euro, während die Einstiegsversion für 140 Euro zu haben ist. Alternativ dazu kann das im Kern baugleiche Office 365 als Abo bezogen werden.
(Ms Office 2013)
E-Mail an news@golem.de