Das iPad 5 soll dank neuer Displaytechnik flacher und leichter werden als das aktuelle Modell. Die Testproduktion soll in Kürze anlaufen und bereits ab Juli 2013 soll die Massenherstellung starten, heißt es in einem unbestätigten Bericht.
Mehrere Onlinehändler haben verraten, wie viel das Galaxy S4 von Samsung mit mehr Speicher kosten wird. Außerdem wurde analysiert, wie viel die Fertigung von Samsungs neuem Top-Smartphone kostet.
Der Siegeszug der E-Book-Lesegeräte wird durch Tablets beendet. Der Verkauf ist gegenüber dem Vorjahr um mehr als ein Drittel eingebrochen und soll noch weiter zurückgehen. Das Aussterben dieser Gerätegattung ist laut Analysten nur mit Niedrigpreisen zu verhindern.
Nach Meinung eines einzelnen Analysten will Apple Samsung als Chiplieferanten ersetzen, und zwar durch Intel. Dabei soll das iPhone bei ARM-SoCs bleiben, in die iPads könnte aber eine x86-CPU von Intel einziehen.
Microsofts Surface kostet 271 US-Dollar in der Fertigung und 499 US-Dollar im Verkauf. Den größten Gewinn macht Microsoft mit dem Touch Cover, dessen Einzelteile nur 16 US-Dollar wert sind. Im Verkauf verlangt Microsoft 120 US-Dollar.
Die Einzelteile und die Fertigung des iPad Mini kosten Apple nach einer Analyse von IHS mindestens 188 US-Dollar. Verkauft wird das Gerät in den USA ab 329 US-Dollar.
Intels Gewinn und Umsatz sind schwächer ausgefallen. In den nächsten Monaten sollen Ultrabooks, Smartphones und Intel-Tablets Besserung bringen. Doch die Analysten haben Zweifel daran.
Erstmals seit den 1980er Jahren ist im zweiten Quartal 2012 weniger als die Hälfte der ausgelieferten DRAM-Kapazität in PCs verbaut worden. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Ära des PC zu Ende geht, so die Marktforscher von IHS iSuppli.
Fast 119 Millionen verkaufte Tablets erwarten die Marktforscher von Gartner für das Jahr 2012 - ein erheblicher Anstieg gegenüber 2011.
Displayhersteller aus Südkorea sollen Bestellungen von Apple für das neue iPhone erhalten haben. Sollte dies stimmen, würde das neue Apple-Smartphone größer als sein Vorgänger sein.
Die Einzelteile des iPad 3 von Apple sind mindestens 316 US-Dollar wert. Die Kosten für den Zusammenbau werden mit 10 US-Dollar veranschlagt. Damit verdient Apple am iPad 3 deutlich weniger als am iPad 2. Das hat iSuppli beim Zerlegen des Tablets festgestellt.
Apple hat sich für den Konkurrenten Samsung als Zulieferer des 9,7-Zoll-Displays mit 3,1 Megapixeln im neuen iPad entschieden. Sharp und LG Display sind wegen Qualitätsproblemen offenbar vorerst nicht dabei.
Western Digital gibt seine Produktion von 3,5-Zoll-Festplatten ab. Der Verkauf ist eine Reaktion auf Wettbewerbsauflagen aus dem Kauf von Hitachis Festplattensparte durch WD im vergangenen Jahr.
Elpida Memory hat bei einem Gericht in Tokio Gläubigerschutz beantragt. Schulden in Milliardenhöhe konnten wegen des Preisverfalls bei DRAM nicht mehr abbezahlt werden.
Apple hat im Jahr 2011 mehr als doppelt so viele iPads verkauft wie noch ein Jahr zuvor. Obwohl Apples Marktanteil etwas zurückgegangen ist, dominiert das iPad den Tabletmarkt uneinholbar - trotz der Android-Konkurrenz.
Western Digital darf Hitachis Festplattengeschäft kaufen. Für die Zustimmung der EU-Kommission muss der US-Konzern aber ein Werk und Patente verkaufen.
Mit dem Verkauf des 3DS verdient Nintendo nach der angekündigten Preissenkung kein Geld mehr, so Firmenchef Satoru Iwata. Er hofft, dass der Yen durch eine größere Hardwarebasis dafür in den kommenden Jahren rollt. Die aktuellen Probleme haben auch auf die Lohntüte von Iwata massive Auswirkungen.
Hewlett-Packard geht mit dem Touchpad ins Tabletrennen. Dabei setzt es auf das Betriebssystem WebOS 3.0, das HP für den Einsatz auf Tablets entwickelt hat. Das Touchpad ist im Vergleich mit den Fähigkeiten der Konkurrenz zu teuer.
Die Einzelteile des HP Touchpad sind 318 US-Dollar wert. Die Kosten für die Montage liegen bei 10 US-Dollar. Das hat iSuppli beim Zerlegen des Tablets festgestellt.
Die EU-Kommission befürchtet, dass der Verkauf der Festplattensparten von Hitachi und Samsung den Wettbewerb weiter einschränkt. Bis Oktober 2011 prüft die Behörde nun, ob sie die Megadeals freigibt.
Der schwere Unfall bei Foxconn in Chengdu wird sich nicht längerfristig auf die Produktion des iPad 2 von Apple auswirken, meinen Branchenexperten. Trotz drei Toten soll die Fertigung in dieser Woche wieder anlaufen.
Samsung steigt aus dem Festplattengeschäft aus. Der Konzernbereich geht an Seagate. Zugleich wird Samsung NAND- Flashspeicher für Seagate-SSDs liefern.
Die Marktforscher von iSuppli haben Auszüge aus einer Studie zum Prozessormarkt des Jahres 2010 vorgelegt. Demnach verlor AMD 0,8 Prozent Marktanteil, was aber Intel nicht alleine als Wachstum für sich verbuchen konnte.
Nach den Analysten von Bloomberg meldet sich nun die New York Times zu Wort. Von hochrangigen Apple-Managern und anderen Quellen will das Blatt erfahren haben, dass Apple kein kleineres, wohl aber ein billigeres iPhone plant.
Elpida Memory, der drittgrößte DRAM-Hersteller der Welt, plant eine Übernahme. Powerchip aus Taiwan ist angeschlagen und muss sich offenbar von seinen DRAM-Fabriken trennen.
Samsung steigert seinen Konzerngewinn durch Erfolge mit seinen Smartphones. Die Chip- und die LCD-Sparte verzeichneten niedrigere Gewinne. Mit Fernsehern, PCs und Consumer Electronics machten die Südkoreaner erneut Verluste.
Das US-Unternehmen Nvelo will mit seiner Dataplex genannten Technik SSDs zum Durchbruch im Massenmarkt verhelfen. Die Software soll dafür sorgen, dass viel genutzte Daten einer Festplatte auf einer SSD zwischengespeichert werden.
Die Auftragshersteller des iPads arbeiten auf Hochtouren. Gegenwärtig laufen laut Digitimes in China monatlich circa 2,35 Millionen Apple Tablets vom Band.
Nach LG Display kann nun auch Samsung Electronics in großen Stückzahlen Displays für das iPad liefern. Bis Jahresende könnten 2,5 Millionen iPads hergestellt werden.
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung will seine Investitionen 2010 mehr als verdoppeln. Besonders bei Speicherchips und LCDs wird aggressiver investiert.
Um mit der wachsenden Nachfrage für 2,5-Zoll-Festplatten mithalten zu können, kauft Western Digital einen Teil des japanischen Hoya-Konzerns. Hoya stellt dort Platter aus Glas her.
Nach Seagate konnte auch Western Digital im letzten Quartal einen Rekordgewinn verbuchen. Western Digital konnte mehr Festplatten verkaufen als der Konkurrent und erwartet steigende Nachfrage von den Firmenkunden.
Seagate-Festplatten werden bis zum Jahresende 2010 schwer lieferbar sein. Der Hersteller konnte im traditionell schwachen Quartal von Januar bis März einen hohen Gewinn von 518 Millionen US-Dollar einfahren.
Apple hat mit dem iPad am ersten Verkaufstag in den USA die Analystenprognosen verfehlt. Marktexperten bezeichneten 300.000 verkaufte iPads dennoch als "grundsolide".
Leuchtmittelhersteller Osram setzt in Zukunft mehr auf das LED-Geschäft als auf klassische Leuchtmittel. Der Hersteller erhofft sich von der Umstellung auf die neue LED-Technik kräftiges Wachstum. Größter Treiber des Geschäfts sind Flachbildfernseher. Und auch bei OLED will Osram mit dabei sein.
David Carey macht Handys kaputt - und bekommt dafür sogar viel Geld. Die Mitarbeiter seines Unternehmens Techinsights helfen Smartphone-Herstellern, Millionen einzusparen, indem sie die Geräte der Konkurrenz zerlegen.
Kingston hat den Umsatz 2009 leicht erhöhen können. Der Speicheranbieter profitierte dabei vom Anstieg der DRAM- und Flash-Memory-Preise. Doch der Rekordumsatz aus dem Jahr 2007 wurde nicht erreicht.
Toshiba will von der gestiegenen Nachfrage für NAND-Flashspeicher profitieren und die Fertigung stark ausbauen. Das werde den japanischen Konzern 1,54 Milliarden Euro kosten, berichten dortige Medien.
306,85 US-Dollar Verlust pro Gerät hat Sony laut Medienberichten direkt nach dem Verkaufsstart der Playstation 3 gemacht - das ist jetzt anders. Angeblich schießt der Hersteller nun deutlich weniger Geld zu, der Break Even soll unmittelbar bevorstehen.
Die Chipindustrie erholt sich deutlich schneller von der Rezession als erwartet. Die Chancen auf ein lang anhaltendes Wachstum sind nach Ansicht von Infineon-Chef Peter Bauer gut, das sehen auch die Marktforscher so. Den Herstellern winken im kommenden Jahr schon wieder zweistellige Umsatzzuwächse. Das hilft auch den Fabriken in Deutschland.
Gute Nachrichten für das wegen der Qimonda-Pleite angeschlagene "Silicon Saxony": Der Dresdner Halbleiterproduzent Globalfoundries kommt auf der Suche nach neuen Abnehmern für seine Chips voran. Mit den ehemaligen AMD-Werken will der Chiphersteller die Konkurrenz aus Fernost angreifen.
In PCs sind Blu-ray-Laufwerke weiterhin vergleichsweise selten zu finden - und das wird laut den Marktforschern von iSuppli auch noch einige Jahre so bleiben. Trotz gesunkener Laufwerkspreise seien die Kaufanreize noch zu gering.
Amazon profitiert von der Schwäche von eBay und der Pleite der Elektronikmarktkette Circuit City und kann trotz Krise den Gewinn um 24 Prozent auf 177 Millionen US-Dollar verbessern. Die Nachfrage für den Kindle habe die "kühnsten Erwartungen" übertroffen.
Die Komponenten des neuen iPod shuffle sind außergewöhnlich klein und auch recht günstig in der Beschaffung. Apple soll an dem kleinen MP3-Player gut verdienen. Im Vergleich zu anderen iPods liegt der shuffle bei den Produktionskosten im Vergleich zum Verkaufspreis sogar weit in Führung.
Der japanische DRAM-Hersteller Elpida wird einen Rahmenvertrag zur Fusion mit den taiwanischen Konkurrenten Powerchip, Rexchip Electronics und Promos Technologies unterzeichnen. Damit entsteht in der Krise der weltweit zweitgrößte Speicherbausteinproduzent nach Samsung.
Der japanische Elektronikhersteller Sony kommt mit der Spielekonsole Playstation 3 näher an die Gewinnzone. Laut einer Studie des IT-Marktforschers iSuppli gelang eine Senkung der Produktionskosten um 35 Prozent auf 448 US-Dollar.
Im Streit um mögliche Patentverletzungen des GPS-Herstellers Sirf gegenüber Broadcom hat die internationale Handelskommission der Vereinigten Staaten (USITC) eingelenkt. Laut Angaben von Broadcom ist damit die Verletzung von drei Patenten bestätigt, eine Entscheidung über Schadensersatzzahlungen oder einen möglichen Verkaufsstopp von Geräten mit Sirf-Chips steht aber noch aus.
Mehrere Hersteller von Speicherbausteinen wollen ihre Produktion drosseln. Damit soll der anhaltende Preisverfall gestoppt werden, der bei einigen Unternehmen für rote Zahlen sorgt.
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung prüft den Kauf des US-amerikanischen Flashkartenherstellers SanDisk. Einen entsprechenden Bericht der Onlinezeitung eDaily hat Firmensprecher James Chung in einer Börsenmitteilung teilweise bestätigt. "Wir prüfen verschiedene Optionen im Bezug auf SanDisk, bisher ist aber noch nichts entschieden."
Der Halbleiterhersteller Broadcom hat einen richterlichen Vorentscheid gegen den GPS-Chipentwickler Sirf gewonnen. Sirf soll sechs GPS-Patente verletzten, die Broadcom durch den Kauf von Global Locate erhalten hat.
Der Spieleklassiker Myst kommt auf das Nintendo 3DS; in 3D und mit auf das Spielehandheld angepasster Grafik.
(3ds)
Nokia bringt das Lumia 900 in Europa nur ohne LTE-Technik auf den Markt. Es läuft mit Windows Phone 7.5 alias Mango.
(Windows Phone)
Für Microsofts Multitouch-Tisch Surface 2.0 gibt es einen Open-Source-Treiber. Er nutzt Libusb, um Eingaben umzusetzen. Der Code soll später im Linux-Kernel integriert werden.
(Surface)
Ab Oktober will Samsung auch in Deutschland eine LTE-Version des Android-Smartphones Samsung Galaxy S3 anbieten.
(Samsung Galaxy S3 Lte)
Vivendis neuer Streamingdienst Watchever bietet Fernsehserien und Spielfilme für monatlich 8,99 Euro an. Unterstützt werden verschiedene Plattformen, Originalton und Downloads zum Unterwegsschauen.
(Watchever)
Mit dem Lumia 520 bringt Nokia ein neues Smartphone mit Windows Phone 8, das sich mit einem Preis von 200 Euro vor allem an Einsteiger richtet. Damit ist es noch günstiger als das Lumia 620, das bisher das günstigste Lumia-Smartphone war. Mit dem Lumia 720 gibt es ein neues Mittelklassemodell.
(Lumia 520)
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