Der Story HD ist ein E-Book-Reader von Iriver, der dem Kindle von Amazon oder dem Nook von Barnes & Noble ähnelt. Das Gerät ist jedoch in der Lage, direkt auf die Google-eBooks-Plattform zuzugreifen. Der Leser kann damit über WLAN Bücher erwerben.
Die Stiftung Warentest hat E-Book-Reader getestet. Die meisten Geräte schnitten im Test mit der Bewertung gut ab. Testsieger wurden die Geräte Bookeen und iRiver. Das Kindle DX konnte die Tester nicht überzeugen und bekam befriedigend.
Ifa 2010 Schickes Design und flippiges Zubehör - das bietet der neue E-Book-Reader des koreanischen Herstellers iRiver: Die weißen Geräte können mit einem farbigen Deckel aufgepeppt werden. Neu sind auch der Touchscreen und die WLAN-Anbindung an einen Onlinebuchladen.
Iriver und LG Display starten ein Joint Venture, um zusammen E-Book-Reader zu entwickeln und zu vertreiben. Das L&I Electronic genannte Unternehmen soll seine Dienste auch anderen Unternehmen zur Verfügung stellen.
2009 ist der Markt mit den E-Book-Readern richtig in Schwung gekommen. In den USA sowieso, eine Reihe von Geräten ist mittlerweile auch hierzulande zu haben. Doch in Deutschland lässt der große Durchbruch auf sich warten. Gründe gibt es viele.
Taiwanische Unternehmen könnten die Gewinner des aktuellen Booms der E-Book-Reader werden. Die Elektronikhersteller der ostasiatischen Insel sehen sich im Vorteil gegenüber den Rivalen aus Japan und Südkorea.
IFA 2009 Mit dem koreanischen Hersteller iRiver drängt ein weiterer Akteur mit einem E-Book-Reader auf den deutschen Markt. Story heißt das schicke Gerät, das wie Amazons Kindle 2 mit einer Tastatur ausgestattet ist.
Nach gut 18 Monaten, in denen das Deutschlandgeschäft restrukturiert wurde, meldet sich iriver wieder. Die neue Produktoffensive eröffnet ein MP4-Player namens iriver E-100 - ein preisgünstiger All-in-One-Player mit Überraschungen im Detail.
Auf dem 3GSM Congress in Barcelona hat iriver den WindowsCE-Mediaplayer W10 vorgestellt, der VoiP-Telefon- mit Mediaplayer-Funktionen vereint. Zudem ist eine WLAN-gesteuerte Navigation enthalten, die auf den Einsatz einer Satellitensteuerung verzichtet.
Mit dem T10 stellt iriver einen neuen Flash-MP3-Player vor, der mit MP3, WMA und Ogg Vorbis die gängigen Audioformate unterstützt und mit einer Batterie eine recht lange Laufzeit von 53 Stunden liefert. Der iriver T10 wird mit Farbdisplay wahlweise mit 512 MByte oder 1 GByte Speicher angeboten.
Bei seinem neuen, mit Flash-Speicher und Radio bestückten Multimedia-Player U10 nutzt iriver das eingebaute 2,2-Zoll-Farb-LCD zur Bedienung. Auf leichten Druck auf die vier Ränder des Displays werden jeweils darunter liegende Schalter aktiviert.
Die T30-Serie von iriver soll die Nachfolge der Reihen iFP-700 und iFP-800 antreten. Die neuen Flash-Player bieten entweder 512 MByte oder 1 GByte Speicherplatz für Audiodateien im MP3-, ASF-, Ogg-Vorbis- und DRM-geschützten WMA-Format von Microsoft (Windows Media 10 DRM).
Kaum größer als ein Dominostein ist irivers neuer MP3-Player T20. Das Gerät präsentiert sich in einem recht edlen Design, wiegt 30 Gramm und verfügt trotz kompakter Abmaße über ein Display. Zudem spielte der mit bis zu 1 GByte Flash-Speicher ausgestattete Player auch WMA-, ASF- und Ogg-Vorbis-Dateien.
Iriver spendiert seinem kleinsten MP3-Player H10 mehr Speicherkapazität und stattet ihn mit einer 6-GByte-Platte aus. Bisher war der Player nur mit bis zu 5 GByte zu haben.
Netfilter-Entwickler Harald Welte geht im Rahmen seines Projekts gpl-violations.org zunehmend in die Öffentlichkeit, um so den Druck vor allem auf Hardware-Hersteller zu erhöhen, die sich mit den Pflichten der GPL schwer tun. Zuletzt betraf dies Medion/Aldi, AOpen, Acer und iriver.
Iriver kündigt für seine MP3-Player zum Teil deutliche Preissenkungen an. Die Geräte sinken um bis zu 40 Prozent im Preis, die kleinsten Player sind ab 99,- Euro zu haben. Auch die Festplatten-Player werden billiger, wenn auch die Preissenkungen hier vergleichsweise bescheiden ausfallen.
Mit dem "H10 [5GB color]" hat iriver jetzt einen kleinen, tragbaren Festplatten-MP3-Player vorgestellt, der Apples iPod oder Creatives Zen Micro Konkurrenz machen soll. Das Gerät bietet eine Speicherkapazität von 5 GByte, verfügt über ein Farbdisplay und wiegt 96 Gramm.
Iriver bietet seine Festplatten-Player mit integriertem Farbdisplay - den iriver H340 und den iriver H320 mit 40 bzw. 20 GByte - nun für günstigere Preise an. Iriver will zugleich auf den Wunsch vieler Kunden eingehen, die auf seltener benötigtes Zubehör zu Gunsten eines günstigeren Preises gerne verzichten möchten.
Mit dem PMP120 und PMP140 stellt iriver zwei "Portable Media Player" (PMP) auf Linux-Basis vor. Die Geräte unterstützen diverse Audio- und Videoformate, darunter auch DivX, und sind jeweils mit 20- bzw. 40-GByte-Festplatte ausgestattet.
Mit dem iFP-900 will iriver neue Maßstäbe für Audio-Player mit Flash-Speicher setzen. Der Player ist in einem silberfarbenen Gehäuse aus Magnesium untergebracht und verfügt über ein 1,2 Zoll großes Farb-LCD mit 260.000 Farben. Neben MP3 unterstützt der Player auch Microsofts WMA und Ogg Vorbis.
Laut einer Microsoft-Ankündigung hat Creative als erster Hersteller mit der Auslieferung eines Portable Media Centers begonnen. Bei Creatives "Zen Portable Media Center" handelt es sich um ein tragbares Audio-, Foto- und Video-Wiedergabegerät, das auf Microsofts Windows-Mobile-Plattform basiert.
Iriver bringt mit der iFP-1000-Serie ab sofort neue kompakte Flash-Player in den Handel, die nicht nur Musik abspielen und über ein internes Radio verfügen, sondern auch mit einer kleinen Digitalkamera ausgestattet sind.
Iriver bringt mit dem H320 und dem H340 jetzt auch in Deutschland zwei portable Festplatten-MP3-Player heraus, die als Besonderheit über ein integriertes 2-Zoll-LC-Farbdisplay mit einer Auflösung von 260.000 Pixeln verfügen. Auf diesem können dann unter anderem Fotos betrachtet werden.
Der koreanische Hersteller iriver bietet ab sofort ein Firmware-Update für seinen Festplatten-MP3-Player iHP-100 an, wodurch das Gerät neben WMA und MP3 dann auch Ogg Vorbis wiedergeben kann. Das Unternehmen setzt damit sein Ende September 2003 angekündigtes Versprechen in die Tat um, zukünftig als einer der ersten Hersteller von MP3-Playern dieses freie Kompressionsformat zu unterstützen.
Was von vielen Kunden immer wieder gefordert wird, setzt der koreanische Hersteller iriver jetzt endlich in die Tat um: Der neue Festplatten-MP3-Player iHP-120 wird von Haus aus in der Lage sein, neben MP3- und WMA- auch Ogg-Vorbis-Dateien wiederzugeben. Auch viele ältere MP3-Player sollen laut iriver zum Teil schon ab Oktober 2003 in der Lage sein, das lizenzfreie Audio-Kompressionsformat abzuspielen.
Kodak hat eine Scannerserie mit LED-Technik vorgestellt, die zum schnellen Digitalisieren von Papiervorlagen gedacht ist. Durch das Einzugsverfahren benötigen sie weniger Platz auf dem Schreibtisch als Flachbettscanner.
(Einzugsscanner)
Die Smartphone-Anwendung Facebook Messenger ermöglicht Facebook-Nutzern den Austausch von Textnachrichten auch unterwegs. Die App wird nicht nur für Android und iOS erscheinen.
(Facebook Messenger Für Android)
Ein kleines, aber feines Detail will Capcom in Resident Evil 6 gegenüber dem Vorgänger ändern: Spieler können ihre Gegner künftig auch beim Laufen unter Beschuss nehmen. Außerdem hat der Publisher über weitere Details des Horrorspiels gesprochen.
(Resident Evil 6)
Pinterest hat im April erstmals einen Nutzerrückgang um rund 25 Prozent verbucht. Das zeigt eine Analyse von Appdata.
(Pinterest)
Die E-Plus-Marke Base bringt das Padfone von Asus ab August 2012 auf den Markt. Ohne Vertrag kann das zum 10-Zoll-Tablet umbaubare Android-Smartphone für 720 Euro gekauft werden. Für 150 Euro mehr wird aus dem Tablet ein Netbook.
(Asus Padfone)
Heute ist der 29. Chaos Communication Congress (29C3) eröffnet worden. Er ist größer und umfangreicher als vorangegangene Veranstaltungen - und nach Jahren erstmals wieder in Hamburg. In Berlin findet dafür das erste Exceptionally Hard & Soft Meeting (EHSM) statt, wo Tüftler beeindruckende Selbstbauprojekte vorstellen.
(29c3)
E-Mail an news@golem.de