Wer seinen kleinen teuren Musikbegleiter dem Wetter nicht schutzlos aussetzen will, kann vom Hersteller Otterbox jetzt ein staub- und spritzwasserdichtes Gehäuse für die iPods der 3. Generation erwerben.

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Der Streit zwischen RealNetworks und Apple geht weiter: Nachdem RealNetworks Anfang der Woche mit Harmony eine Technik angekündigt hatte, mit der sich über Real erworbene Musik-Titel auch auf Apples iPod abspielen lassen, hatte Apple am 29. Juli 2004 mit deutlichen Worten seinen Unmut darüber zum Ausdruck gebracht und Real mit rechtlichen Konsequenzen gedroht. Real sieht sich hingegen keiner Schuld bewusst.
Bisher läuft per DRM geschützte Musik von anderen Download-Portalen als iTunes nicht auf dem iPod, was Real Networks mit seiner neuen Technik "Harmony" ändern will. Harmony soll es erlauben, sämtliche bei RealNetworks online erworbenen Songs auf nahezu jedem mobilen Player abzuspielen, auch auf dem iPod. Apple zeigt sich erzürnt über den "Hack" von Real.
Songs, die man bei iTunes heruntergeladen hat, lassen sich fast nur auf dem iPod mobil nutzen, im Gegensatz dazu läuft Musik von anderen Download-Portalen nicht auf dem iPod - ein System, das Apple ständig steigende Downloadzahlen bei iTunes und höhere Absätze des iPod beschert. Apple sah daher bislang auch wenig Anlass dazu, Kooperationen mit anderen Anbietern wie RealNetworks einzugehen. Die wollen ihrerseits allerdings nun eine Möglichkeit gefunden haben, die Vormachtstellung von iTunes anzugreifen.
Ein Vorab-Bericht des US-Magazins Newsweek hatte bereits die meisten Details zu den neuen iPods verraten, jetzt gab Apple offiziell die relevanten Daten für die vierte Generation des erfolgreichen portablen Music Players bekannt. Bereits ab dieser Woche soll man die neuen 20- und 40-GByte-iPods in Deutschland kaufen können.
Das US-Magazin Newsweek wird in seiner am 26. Juli 2004 erscheinenden Ausgabe dem iPod und seiner Erfolgsgeschichte eine ausführliche Titelstory widmen. Interessant daran ist allerdings vor allem, dass Newsweek im Heft bereits einen ersten Eindruck von der neuen iPod-Generation geben kann, die Apple in den nächsten Tagen vorstellen soll.
Die starke Nachfrage nach dem kleinen Festplatten-Player iPod mini hatte dafür gesorgt, dass Apple zunächst nur die USA, nicht aber Europa beliefern konnte. Nun steht endlich auch hier zu Lande der Verkaufsstart des 4-GByte-Players fest: Ab dem 24. Juli 2004 soll der iPod Mini auch in Europa im Handel erhältlich sein.
Die meisten iPod-Besitzer dürften so zufrieden mit dem Design ihres portablen Players sein, dass sie wohl kaum über eine Veränderung der Außenhülle nachdenken. Wer allerdings dennoch etwas wirklich Ausgefallenes sucht, sollte bei Retropod.com vorbeischauen - dort wurde eine Möglichkeit gefunden, den iPod in das klassisches Gehäuse eines alten Sony Walkman zu stecken.
Dell hat in den USA eine Marketing-Aktion gestartet, in deren Rahmen man gegen Einsendung eines Apple iPods einen Festplattenplayer Dell DJ für 99,- US-Dollar bekommen kann. Normalerweise kostet das Gerät knapp 200,- Dollar.
Mit einer Gesetzesvorlage für den so genannten "Inducing Infringement of Copyrights Act of 2004" sorgt der US-Senator Orrin Hatch derzeit für Wirbel in den USA. Hatch will erreichen, dass zukünftig nicht mehr unbedingt diejenigen von der Medienindustrie verklagt werden, die urheberrechtlich geschützte Werke zum Up- oder Download anbieten, sondern vielmehr diejenigen, welche die Nutzer zu einem derartigen Verhalten anstiften. Nach Meinung der Electronic Frontier Foundation (EFF) könnte dies unter anderem zu einem Verbot von Apples iPod führen.
BMW-Fahrer, die einen iPod besitzen, bekommen bald die Möglichkeit, auf recht einfache Art und Weise ihren portablen Festplatten-Player als Stereo-Anlage fürs Auto einzusetzen: Wie beide Unternehmen bekannt gaben, will man ab Mitte Juli 2004 zunächst nur in den USA einen iPod-Adapter verkaufen, der eine nahtlose Integration des iPod in das Car-Audio-System ermöglichen soll.
Mit dem portablen Audio-Player Creative Zen Touch will Creative noch im Juni 2004 zumindest in den USA ein Gerät ausliefern, das als direkte Konkurrenz zum iPod positioniert wird. Wie der Konkurrent von Apple verfügt der Creative Zen Touch über eine 1,8-Zoll-Festplatte mit einer Kapazität von 20 GByte. Größter Unterschied zum Konkurrenten soll neben dem Touch-Pad zur Bedienung der Hochleistungs-Akku sein, der laut Creative gut dreimal so lange durchhält wie der des iPod.
Apple hat eine eigene Unternehmensabteilung gegründet, die ausschließlich für den iPod zuständig ist; bislang gab es nur eine Hardware-Sektion, die sowohl den iPod als auch die Macintoshs verantwortete. Damit trägt Apple der immer stärker zunehmenden Bedeutung des portablen Music Players für das Unternehmen Rechnung.
Sony hat - zunächst für den japanischen Markt - einen 20-GByte-Festplattenplayer angekündigt, der weniger durch seine inneren Werte als durch sein Bedienkonzept aufhorchen lässt. Während bisher mobile Musikplayer mit mehr oder minder ausgereiften Tasten- oder Stellring-Konzepten auskommen müssen, hat Sony dem Vaio Pocket VGF-AP1 eine Matrizenbedienung beschert.
Ab dem 1. Mai 2004 bietet Gravis den Apple iPod als Null-Prozent-Finanzierung an. Je nach Modell kann man das Gerät bereits für 20,- Euro im Monat bei zwölfmonatiger Laufzeit bekommen.
Am 3. April 2004 hat das iPod-Linux-Team wieder eine neue Version des Embedded Linux für Apples erfolgreiche MP3-Player-Serie veröffentlicht. Erstmals enthalten ist nun eine als "Podzilla" bezeichnete grafische Benutzeroberfläche, die bisher nur als Demo bezeichnet wird, für die es aber schon eine sehr simple MP3-Player-Anwendung gibt.
Apple hat eine Patentschrift eingereicht, nach der das Unternehmen versucht, mehrere Aspekte der iPod-Bedienoberfläche schützen zu lassen. Die Patenteinreichung erfolgte am 28. Oktober 2002 und die Erstveröffentlichung dieser Schrift am 25. März 2004.
Schlechte Nachrichten für potenzielle Käufer des kleinen Festplatten-Players iPod mini: Die starke Nachfrage nach dem neuen Gerät hat wohl sogar die optimistischen Prognosen von Apple deutlich übertroffen und somit dafür gesorgt, dass der Europa-Start verschoben werden muss. Eigentlich sollte der iPod Mini hier zu Lande ab April 2004 zu kaufen sein.
Ähnlich wie der digitale Music Player iPod, der mittlerweile bereits über 2 Millionen Mal weltweit verkauft werden konnte, scheint sich auch der kleinere Bruder iPod mini zu einem Verkaufserfolg zu entwickeln. Wie Apple mitteilte, sind bisher bereits über 100.000 Exemplare des mit 4-GByte-Festplatte ausgestatteten Geräts vorbestellt worden.
Im Rahmen einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht hat Apple offiziell bestätigt, dass in den USA im Dezember 2003 fünf Gemeinschaftsklagen gegen das Unternehmen eingereicht wurden. Auslöser ist der immer wieder in der Kritik stehende Akku des portablen Music Players iPod.
Microsoft zeigt sich erwartungsgemäß wenig erfreut über die jüngst bekannt gegebene Kooperation zwischen Apple und HP, nach der die iTunes-Software von Apple zukünftig auf allen neuen HP-Desktops und -Laptops vorinstalliert sein soll und HP zudem einen iPod-ähnlichen digitalen Music Player fertigen will. Laut David Fester, dem General Manager der Windows digital media division bei Microsoft, würde diese Kooperation den Konsumenten bei der Nutzung seiner digitalen Musik limitieren.
Im Rahmen der CES 2004 gaben HP und Apple eine Kooperation bekannt, nach der die iTunes-Software von Apple zukünftig auf allen neuen HP-Desktops und -Laptops vorinstalliert sein soll und HP zudem einen iPod-ähnlichen digitalen Music Player fertigen will. Laut einem von Paul Thurott im Connected-Home-Magazin veröffentlichten Artikel könnte die Kooperation aber auch für den iPod von Apple einen interessanten Nebeneffekt mit sich bringen.
Im Rahmen einer Kooperation mit Apple hat HP angekündigt, einen mobilen Musik-Player zu fertigen, mit dem sich unter anderem die im iTunes Music Store heruntergeladenen Songs abspielen lassen können. Zudem sollen zukünftig alle Desktop-PCs und Notebooks von HP in den USA mit vorinstallierter iTunes-Software ausgeliefert werden.
Apple erweitert seine iPod-Reihe um ein neues Modell: Der iPod mini ist ein Festplattenspieler mit einer Speicherkapazität von 4 GByte, der nur etwas größer als eine Visitenkarte ist. In der bisherigen iPod-Produktpalette wird das bisherige Einstiegsmodell bei gleichbleibendem Preis von 349,- Euro mit einer größeren Speicherkapazität (15 GByte anstatt 10 GByte) aufgewertet.
Kein anderer MP3-Player genießt weltweit so große Popularität wie der iPod - das kleine weiße Gerät wurde mittlerweile über eine Million Mal verkauft und ist für viele Apple-Anhänger mehr als nur ein bloßes Musikabspielgerät. Kein Wunder also, dass der iPod auch der erste MP3-Player ist, dem gleich ein eigenes Buch gewidmet wird.
So lange der Musik-Service iTunes von Apple nicht für Windows zur Verfügung stand, arbeitete Apple eng mit Musicmatch zusammen - iPod-Nutzern wurde geraten, die Musicmatch-Software zu benutzen, um ihren Festplatten-MP3-Player mit Musik zu füttern. Auf Grund der Veröffentlichung von iTunes für Windows hat Apple diese Partnerschaft nun allerdings nicht nur aufgekündigt, sondern auch gleichzeitig versucht, die weitere Nutzung von Musicmatch zu unterbinden.
Für den Festplatten-MP3-Player iPod bietet Apple ab sofort ein neues Software-Update in der Version 2.1 an. Durch das Update ist der Player dann auch in der Lage, neue Peripherie-Geräte von Belkin zu unterstützen, die unter anderem die Sprachaufzeichnung ermöglichen.
Apple hat weitere Modelle des erfolgreichen Festplatten-MP3-Players iPod angekündigt. Ab sofort wird der iPod somit nicht nur in einer Version mit 10 GByte, sondern auch mit 20- und 40-GByte-Festplatte erhältlich sein.
Apple zeigt sich weiterhin zufrieden mit der Akzeptanz des Ende April 2003 gestarteten Musik-Download-Dienstes iTunes Music Store. Innerhalb der ersten acht Wochen des Services wurden laut Unternehmensangaben insgesamt über fünf Millionen Songs heruntergeladen.
Apple bietet ab sofort mit iTunes 4.0.1 ein Update für die Musik-Software an, die vor allem das mit iTunes 4 eingeführte Internet-Streaming wieder unterbindet. Damit reagiert Apple offenbar auf die harsche Kritik der Musikindustrie und deaktivierte diese Funktion in der Software wieder.
Apple hat soeben die dritte Generation der insbesondere in den USA äußerst erfolgreichen iPods vorgestellt. Der Player ist nochmals kleiner und schmaler geworden, überrascht nun mit deutlich einfacherer Bedienung, neuen Funktionen und einer Docking-Station.
Apple hat die dritte Generation der iPod-Serie vorgestellt. Die neuen Geräte sind flacher als zwei CD-Hüllen übereinander. Die Steuerung erfolgt über ein mechanikfreies Jog-Dial sowie separate beleuchtete Bedientasten, die erstmals auch ohne bewegliche Teile konzipiert sind. Die 10-GByte- und 15-GByte-Versionen messen 103,5 x 61,8 x 15,7 mm und die 30-GByte-Version 103,5 x 61,8 x 18,7 mm. Die kleineren Versionen wiegen 158 Gramm, die Variante mit 30 GByte bringt 176 Gramm auf die Waage.
Die Gravis Computervertriebsgesellschaft hat die Preise der verschiedenen iPod-Modelle gesenkt und bietet den beliebten MP3-Player damit teilweise um 150,- Euro günstiger an als der offizielle Apple Shop Deutschland. Die Preissenkung gilt dabei sowohl für die Macintosh- als auch für die Windows-Version.
Mit der Nomad Jukebox Zen will Creative bald dem iPod Konkurrenz machen. Der neue kleine MP3-Player verfügt über eine 20-GB-Festplatte und spielt Dateien im MP3- und im WMA-Format ab.
Apple hat auf der Macworld in New York ein drittes Modell des im Oktober 2001 vorgestellten iPod präsentiert. Die 20-GByte-Festplatte des neuen MP3-Players soll Platz für bis zu 4.000 Songs in CD-Qualität bieten.
Ende vergangenen Jahres kündigte der Software-Hersteller Mediafour das Tool XPod an, um den Apple-MP3-Player iPod auch über einen Windows-PC mit Daten zu bestücken, denn Apple bietet den iPod nur mit MacOS-Software an. Im Laufe der Programm-Entwicklung wechselte der Name XPod zu XPlay, wie jetzt auch die erste Final-Version heißt.
Apple hat heute ein zweites Modell des im letzten Oktober vorgestellten iPod präsentiert. Die 10-GByte-Festplatte des neuen MP3-Players soll Platz für bis zu 2.000 Songs in CD-Qualität bieten. Zusätzlich bietet das 185 Gramm schwere Gerät jetzt auch die Möglichkeit, Adressen zu verwalten und zu betrachten.
Die US-Software-Firma ProVue plant für Ende Januar eine Software namens "Panorama iPod Organizer", mit der man auch Adressen, Notizen oder Termine auf den iPod übertragen kann. Die Daten werden dazu auf einem Mac aufbereitet und dann auf den MP3-Player übertragen. Eine Änderung oder Ergänzung der Daten auf dem iPod ist nicht möglich.
Ab sofort bietet Apple die deutschsprachige Version der Musik-Software iTunes 2 an. Die Software ist vor allem auf eine gute Zusammenarbeit mit dem MP3-Player iPod ausgerichtet, um diesen schnell und leicht mit Musikdaten zu bestücken.
Mediafour, ein Anbieter von Cross-Plattform-Lösungen, arbeitet nach eigener Auskunft derzeit an einer Windows-Software namens XPod, um den Apple-MP3-Player iPod auch mit einem Windows-PC zu betreiben. Apple selbst liefert das Gerät nur mit einer Software für MacOS aus.
Apple verspricht für Anfang November die Verfügbarkeit der zweiten Version der kostenlosen Musik-Software iTunes. Apple legte bei iTunes 2 vor allem großen Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neu vorgestellten MP3-Player iPod, der so automatisch mit Musikdaten bestückt werden kann.
Apple hat mit dem iPod jetzt seinen ersten MP3-Player vorgestellt, der auf einer 5-GB-Festplatte bis zu 1.000 Songs in CD-Qualität unterbringen soll. Der portable Player wiegt dabei gerade einmal 185 Gramm und ist eng mit Apples iTunes-Software verknüpft.