Apples umstrittener Vorstoß zur Aufzeichnung des Aufenthaltsortes der iPad- und iPhone-Nutzer hat die deutsche Justizministerin alarmiert. Sie fordert die US-Firma auf, diese "undenkbaren" Praktiken offenzulegen.















Über zwei Probleme des iPhone 4 wird derzeit in US-Medien berichtet. Zum einen soll es Qualitätsprobleme bei den Displays geben, zum anderen soll in bestimmten Situationen der Empfang gestört sein.
Mit dem iPhone 4 will Apple wieder einmal alles ändern. Im Test von Golem.de fiel neben dem neuen Äußeren das Display auf, die Videotelefonie mit Facetime machte Spaß. Doch viel mehr hat sich seit dem iPhone 3GS nicht getan.
See-Fish hat mit See-View eine iPhone-Applikation im Programm, die eine optische Bildersuche ermöglichen soll. Die Anwendung zeigt Flickr-Fotos gruppiert nach Farben und Formen in einem dreidimensionalen Raum an.
Zu Apples mobilem Werbenetzwerk iAd wird ein Opt-Out angeboten, das jedoch bislang nicht funktioniert. Zugleich hat Apple erklärt, Angaben zum geografischen Aufenthaltsort der Nutzer zu erheben.
Das iPhone OS 3.1.x und die ältere Version 2.x haben zahlreiche Sicherheitslücken. Der überwiegende Teil davon betrifft die Browser-Engine Webkit und damit den iPhone-Browser. Die Fehler werden allerdings nicht in allen Geräten von Apple behoben.
Elgato hat die Version 1.1 seiner EyeTV-App für das iPad von Apple vorgestellt. Damit kann das laufende Fernsehprogramm von einem Mac aus über WLAN oder UMTS zum Tablet gestreamt werden.
Mit dem Betriebssystem iOS 4 bringt Apple zahlreiche Neuerungen zunächst aufs iPhone und den iPod touch, später dann auch auf das iPad. Golem.de hat sich auf einem iPhone 3GS angesehen, welche Änderungen für den Nutzer sichtbar sind.
Phatware hat die Handschrifterkennung Writepad 4 Pro für Apples iPad vorgestellt. Für eine verbesserte Erkennungsleistung kam eine neue Eingabemöglichkeit hinzu.
Eigentlich geht es beim neuen iPhone 4 um Telefonsex, denn wozu sind sonst die zweite Kamera und die Facetime-Anwendung gut? Bei Youtube ist eine Parodie von Apples Werbevideo aufgetaucht.
Mit der Dropcam kann ein iPhone-Besitzer von unterwegs aus die Bilder aus der Webcam sehen. Bei Bewegungen im Blickfeld der Kamera erhält der Benutzer außerdem einen Hinweis auf seinem Telefon.
In Deutschland langen die Händler beim iPhone 4 ohne Netlock mit Preisen um die 1.000 Euro deutlich zu. Auch die Deutsche Telekom bietet das iPhone 4 nicht gerade günstig an und bindet das Telefon zudem via Netlock für zwei Jahre an ihr Netz.
Google hat sein Landkartenprogramm Earth in der neuen Version 3.0 für das iPhone und erstmalig auch für das iPad von Apple vorgestellt. Nutzer können nun hochauflösende Kartenausschnitte und Luftaufnahmen ansehen. Außerdem werden Layer unterstützt.
Gerade noch rechtzeitig während der Fußball-WM hat Hauppauge eine neue Version seines WinTV Extend veröffentlicht. Damit lässt sich das Signal eines Empfängers im PC oder Mac über das Heimnetz verteilen. Als Client können PCs, Macs oder mobile Apple-Geräte dienen, die dafür keine eigene Software benötigen.
Die Deutsche Telekom hat Preise für Neukunden für das iPhone 4 bekanntgegeben. Ab dem 15. Juni 2010 können Interessierte das Mobiltelefon samt Vertrag vorbestellen. Für Bestandskunden ist ebenfalls ein Angebot vorgesehen.
Apple sperrt eine Reihe von Softwareunternehmen von seinen mobilen Geräten aus. Erst in der vergangenen Woche hatte das Unternehmen seine Lizenzbedingungen geändert und damit Google-Werbung verhindert. Die US-Wettbewerbshüter wollen jetzt prüfen, ob das Vorgehen Apples gegen das Wettbewerbsrecht verstößt.
Nach jahrelangem juristischem Schlagabtausch haben sich Motorola und Research In Motion auf die Beilegung ihrer Patentstreitigkeiten geeinigt. Motorola bekommt vom Blackberry-Hersteller zudem Zahlungen in ungenannter Höhe.
Tomtom wird seine Navigationssoftware für das iPhone an das neue iOS 4 anpassen, so dass Multitasking unterstützt wird. Derzeit gibt es die Software zum Sonderpreis und die Gebühren für die Nutzung von HD Traffic wurden verringert.
Die nächste Version von Apples Handheld-Betriebssystem, iOS 4, wird auch für Besitzer älterer Geräte kostenlos sein. Sie soll noch vor dem iPhone 4 erscheinen, aber nicht auf jeder Hardware alle Funktionen unterstützen.
Auf der World Wide Developer Conference 2010 in San Francisco hat Apple ein neues iPhone vorgestellt. Es heißt iPhone 4, besitzt eine höhere Auflösung als die bisherigen Modelle und hat eine zweite Kamera, mit der Videotelefonate geführt werden können. Das Design wurde vollständig überarbeitet.
Heute Abend eröffnet Steve Jobs Apples Worldwide Developers Conference (WWDC) in San Francisco. Das US-Magazin Gizmodo ist dieses Jahr nicht dabei. Grund könnte Gizmodos Bericht über einen iPhone-Prototyp im April 2010 sein.
My Frame heißt das jüngste Opfer von Apples restriktiver App-Store-Politik. Die bereits mehrfach von Apple geprüfte Diashow-Software für iPhone und iPad wurde aus dem App Store entfernt. Sämtliche Investitionen der Herstellerfirma in die Software sind damit verloren.
Apple hatte die Idee für das iPad schon vor mehr als vier Jahren, stellte die Planung aber zurück, um zuerst das iPhone zu entwickeln. Darüber sprach Apple-Chef Steve Jobs in einem Interview.
Openways hat eine Technik entwickelt, die Hotelschlüssel ersetzen soll. Übernachtungsgäste können mit einer Melodie von ihrem Mobiltelefon künftig Hotelzimmertüren öffnen.
Mit Skype für das iPhone 2.0.0 kann nun über UMTS telefoniert werden, und nicht mehr nur über WLAN. Kostenlos soll das aber selbst zwischen Skype-Nutzern nur bis Ende des Jahres möglich sein.
Apple hat in den USA ein Patent beantragt, das Einkaufszettel beschreibt, die über das Mobiltelefon erstellt werden können. So könnten nicht nur einzelne Produkte, sondern gleich der gesamte Einkauf zum besten Preis erledigt werden.
Die Firefox-Macher entwickeln mit Firefox Home derzeit eine iPhone-Applikation. Sie ist als Ersatz für eine Firefox-Version auf dem iPhone gedacht, weil Apple keinen alternativen Browser auf dem iPhone erlaubt.
Seesmic ist für das iPhone erschienen. Die Plattform für soziale Netzwerke erlaubt Twittern und das Aktualisieren des Facebook-Status. Außerdem kann über Ping.fm eine Nachricht mit einem Schlag in zahlreichen sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.
Apple mag Flash nicht und sperrt es grundsätzlich auf iPhone und iPad aus. Jetzt kündigt Flash-Großnutzer Youporn an, nach und nach sein gesamtes Sexfilmarchiv mit dem offenen Standard HTML5 darstellen zu wollen.
Apple sorgt wieder einmal für Kopfschütteln. Opera Mini 5 darf fortan nur auf dem iPhone installiert werden, wenn der Nutzer mindestens 17 Jahre ist. Apple meint, der Browser enthalte "Szenen mit erotischen Anspielungen".
Das für Juni 2010 erwartete iPhone der vierten Generation wird ein deutlich verbessertes Display sowie mehr Speicher zur Programmausführung erhalten. Insgesamt lässt Apple laut einem aktuellen Bericht in diesem Jahr 24 Millionen iPhones der nächsten Generation fertigen.
Apple hat in den USA ein Patent für einen ortsbezogenen Dienst beantragt, der passend zum aktuellen Standort des iPhone-Benutzers Apps installieren soll, wenn der Anwender das will. Das System könnte Anwendungsentwicklern vollkommen neue Möglichkeiten eröffnen.
Im April 2010 hatte Gizmodo über einen iPhone-Prototyp berichtet. Apple-Chef Steve Jobs persönlich forderte den iPhone-Prototyp zurück. Doch zunächst kam Gizmodo dieser Bitte nicht nach.
Apple will in iPhone OS 4.0 einen Import von Facebook-Kontakten in das iPhone-Adressbuch integrieren. Bislang wurde diese Funktion von Apple nicht offiziell für das kommende iPhone OS angekündigt.
HTC wehrt sich gegen Apples Klage nun seinerseits mit einer Beschwerde gegen Apple bei der US-Handelskommission ITC. Apple verletze mit seinen Produkten fünf Patente von HTC.
In den USA gibt es das iPhone seit dem Marktstart exklusiv beim Netzbetreiber AT&T. Gerichtsdokumente enthüllen, dass die Exklusivvermarktung auf fünf Jahre festgelegt wurde. Es stellt sich die Frage, ob der T-Mobile-Exklusivvertrieb für das iPhone in Deutschland ebenfalls so lange läuft.
Der Patentstreit zwischen Nokia und Apple geht in eine neue Runde: Nachdem zunächst Nokia Apple, dann Apple Nokia und später Nokia wieder Apple verklagt hatte, legt der finnische Mobiltelefonhersteller nun nach. Diesmal geht es auch um Apples iPad 3G.
Immer mehr Smartphones lassen sich ohne eine mobile Datenverbindung nicht mehr sinnvoll nutzen. Doch das mobile Internet verschlingt im Ausland Unsummen. Moderne Smartphones verlieren genau dann ihre Vorzüge, wenn sie besonders gebraucht werden.
Adobe kehrt Apple den Rücken, zumindest was Flash und Air für iPhone, iPad und iPod angeht. Dennoch zeigt sich Adobes Technikchef Kevin Lynch überzeugt, der Flash Player würde auf Apples Geräten gut laufen.
Apple hat die polizeilichen Ermittlungen rund um den iPhone-Prototyp veranlasst und behauptet, es habe einen Diebstahl gegeben. Im Zuge der Ermittlungen wurden Redakteurscomputer beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob damit gegen die Pressefreiheit verstoßen wurde.
Im Rahmen der Ermittlungen um den iPhone-Prototyp sind Computer eines Gizmodo-Redakteurs von der Polizei beschlagnahmt worden. Die US-Bürgerrechtsorganisation EFF sieht darin einen Verstoß gegen die Pressefreiheit. Weshalb ermittelt wird, ist weiterhin unklar.
Polizeiliche Ermittlungen sind das Resultat eines vergessenen iPhone-Prototyps. In der vergangenen Woche hatte ein Apple-Mitarbeiter den Prototyp eines neuen iPhones in einem Restaurant liegenlassen. Der Finder des Geräts verkaufte es für 5.000 US-Dollar an das Technikblog Gizmodo.
Mit dem Erscheinen der Navigon select Telekom Edition für das iPhone verschwand auf Druck von Apple die Regionalvariante des MobileNavigator aus dem App Store. Ab sofort ist diese Version mit zusätzlichem Kartenmaterial sechs weiterer europäischer Länder zurück, Bestandskunden können kostenlos wechseln.
Googles mobiles Betriebssystem Android ist auf Apples iPhone der 2G-Generation portiert worden. Gestartet wird Android über OpenIBoot. Es läuft unter dem Namen iDroid parallel zu Phone OS.
Bang & Olufsen hat mit Beolink eine iPhone-Anwendung vorgestellt, die die Heimsteuerung übernehmen kann. Neben Video- und Audiogeräten sind auch Jalousien, Licht- und Alarmanlagen sowie Garagentore ansteuerbar.
Western Digital hat mit dem WD Photos Viewer eine Anwendung für das iPhone vorgestellt, die mit den externen Festplatten des Herstellers zusammenarbeitet. Anwender können damit über das Internet auf ihre Fotos zugreifen und diese auf dem iPhone darstellen.
Adobe macht im Streit mit Apple einen Rückzieher und will seinen Flash Compiler für iPhone-Apps nicht weiterentwickeln. Entwickler sollten damit rechnen, dass Apple mit Flash entwickelte Apps aus dem App Store wirft.
Ein Mitarbeiter von Apple hat in einem Restaurant mit deutscher Küche im kalifornischen Redwood City einen Prototyp der neuen iPhone-Generation verloren. Dem Technikblog Gizmodo wurde der Prototyp zum Kauf angeboten, es bezahlte dafür 5.000 US-Dollar. Apple hat den iPhone-Prototyp bereits zurückverlangt.
Debacle Software hat Version 4.0 seiner iPhone-Anwendung Pano für das iPhone vorgestellt. Das Programm erzeugt aus Einzelbildern der Handykamera Panoramafotos. Aus bis zu 16 Einzelbildern können 360-Grad-Fotos mit einer Länge von 6.800 Pixeln erzeugt werden.
Das taiwanische Branchenmagazin Digitimes hat aus Herstellerkreisen erfahren, dass eine neue Version des iPads im Jahr 2011 mit einem OLED auf den Markt kommen könnte. Doch ein Analyst bei Digitimes Research hält den Wechsel für unwahrscheinlich.