Mit der Version 3.0 von Skype für iOS können iPhone und iPod touch für Videotelefonate verwendet werden. Die Videogespräche sind per UMTS oder WLAN möglich. Auf der Gegenseite muss eine videogesprächstaugliche Skype-Version eingesetzt werden.





















Die Nahbereichsfunktechnik (Near field communications) NFC wird in Japan schon beim iPhone 4 eingesetzt. Möglich macht das eine Schale des japanischen Anbieters Softbank, die auf der Gehäuserückseite befestigt wird. Einen Haken hat das System allerdings.
Das Display des iPhone 4 hat eine Auflösung von 940 x 640 Pixeln und dennoch können Apps, die dafür ausgelegt wurden, auf dem iPad nicht in voller Auflösung genutzt werden. Wer einen Jailbreak durchführt, kann das jetzt ändern.
Im Winter stellt der iPhone-Besitzer fest, dass sich sein Touchscreen mit gewöhnlichen Handschuhen nicht bedienen lässt. Es gibt zwar Spezialhandschuhe mit leitenden Kontaktpunkten, aber es geht auch einfacher. Eine App soll nun das Wählen mit der Nase ermöglichen.
Nichts ist so umstritten wie Apple, jeder Artikel wird als Bestätigung von Verschwörungstheorien herangezogen, und die Erklärung dafür ist simpel: Nichts interessierte die Golem.de-Leser 2010 mehr als Apples Produkte, wie ein Blick auf unsere Statistiken zeigt. Wir wünschen allen Lesern ein paar frohe und geruhsame Festtage.
Aufgrund der Lieferprobleme beim iPhone 4 akzeptiert Vodafone vorerst keine Bestellungen mehr für Apples Smartphone. Interessenten können sich derzeit nur auf eine Warteliste setzen lassen.
Tomtom hat die Version 1.6 der iPhone-App veröffentlicht. Neben aktualisiertem Kartenmaterial gehört nun auch Map Share dazu. Anwender können Korrekturen am Kartenmaterial melden und erhalten.
Navigon hat ein Update der Routenplanunggssoftware Mobile Navigator für iOS veröffentlicht. Die neue Version soll das iPad vollständig unterstützen, umfasst einen aktiven Fahrspurassistenten und lässt sich umfangreicher durch Zukauf von Komponenten erweitern.
Mit dem iPhone 4 und mit Abstrichen auch seinem Vorgänger können mit der iOS-Anwendung Prizmo Textvorlagen abzufotografiert und in editierbare Texte umgewandelt werden. Nun kann Prizmo auch mit dem Apple-Clouddienst MobileMe und dem Notizzetteldienst Evernote zusammenarbeiten.
Nokia hat Apple unter anderem in Deutschland wegen Patentverletzung verklagt. Zeitgleich wurden Klagen in Großbritannien und den Niederlanden eingereicht. In den USA hatte Nokia Apple bereits im Mai 2010 verklagt.
Bislang haben nur ausgewählte Partner von Epic Games das Unreal Development Kit (UDK) mit Unterstützung für iPhone und iPad bekommen, jetzt dürfen alle laden: Inklusive aller Tools steht die Betaversion zur kostenlosen Nutzung mit iOS bereit.
Toshiba Mobile Display soll Displays für künftige iPhone-Modelle für Apple fertigen. Apple hilft laut einer japanischen Zeitung dem Partner beim Bau einer neuen LCD-Fabrik für 900 Millionen Euro.
Den minimalistischen Aufgabenplaner Wunderlist von 6Wunderkinder gibt es nun auch in einer iOS-Version für Apples Mobilgeräte. Die Aufgaben werden wie bei der Windows- und Mac-OS-X-Version auf einem Server gespeichert und zwischen den verschiedenen Installationen synchronisiert.
Google ermöglicht auf dem iPad und dem iPhone die Bearbeitung von Google Docs in einer speziell angepassten Weboberfläche. Sie kann allerdings deutlich weniger, als das Windows- und Mac-Anwender gewohnt sind.
Wenige Tage vor Weihnachten hat Vodafone die Preise für das iPhone 4 erhöht. In jedem Tarif müssen Käufer derzeit 50 Euro mehr dafür bezahlen. Eine Auslieferung vor Weihnachten ist dabei ausgeschlossen.
Das iPhone-Dev-Team hat einen Fehler in Apples iOS entdeckt, der es trotz neuer iOS-Version ermöglicht, die SIM-Sperre eines Netzbetreibers mit einem alten Hack aufzuheben. Allerdings hat der Hack für das iPhone 3G und 3GS auch einige Nachteile.
Die iPhone-Anwendung Cinq überträgt laufend neue Fotos, die mit Apples iPhone aufgenommen wurden, auf den Rechner des Anwenders. Neben der iOS-App auf dem iPhone wird auch auf dem Mac- oder Windows-Rechner Software installiert, um den Kopierprozess zu ermöglichen.
Spiele gehören zu den Bestsellern im App Store des iPhones und iPads. Dass das Geschäft mit der interaktiven Unterhaltung so brummt, daran hat Graeme Devine mitgearbeitet. Jetzt sucht sich der Branchenveteran - dessen frühe Werke ältere Spieler kennen dürften - einen neuen Job.
Es ist das Vorzeigespiel aus dem letzten iPhone-Werbespot, aber erst jetzt erhältlich: Infinity Blade von Epic Games schickt abenteuerlustige Spieler in eine düstere Fantasywelt - und in die härtesten Kämpfe, die zwei Zeigefinger je auszufechten hatten.
Vier bis fünf Wochen Wartezeit müssen Vodafone-Kunden bei der Bestellung des iPhone 4 aufbringen. Auch O2-Kunden können Apples Mobiltelefon nicht sofort kaufen. Zur Wartezeit verrät O2 allerdings noch nichts.
Er ist einer der letzten großen Jump-and-Run-Helden: Rayman. Jetzt hat Publisher Gameloft sein Abenteuer The Great Escape kostenlos für das iPhone veröffentlicht. Golem.de verrät, wie Spieler ein kleines, aber möglicherweise entscheidendes Problem damit beheben.
Trotz geringer Umsätze im ersten Jahr bezeichnet Axel-Springer-Verlagschef Mathias Döpfner die Ergebnisse der kostenpflichtigen Angebote des Verlages als erfolgreich. Um die Angebote auf mehr Geräten nutzbar zu machen, öffnet der Axel-Springer-Verlag seinen Onlinekiosk.
Die Deutsche Telekom bietet am 8. Dezember 2010 alle Mobiltelefone zum halben Preis an. Dazu zählt auch Apples iPhone 4. Allerdings hat die Sonderaktion auch einen Haken.
Die iPhone-Apps iControl, iOutbanking und S-Banking haben Sicherheitslücken. Im schlimmsten Fall wird sogar die TAN-Liste ohne Verschlüsselung auf dem iPhone abgelegt.
Die Spieleschmiede Epic beschert iPod-touch-, iPhone- und iPad-Nutzern zukünftig schickere Spiele. Entwickler werden die Unreal Engine kostenlos für iOS-Projekte nutzen können.
Die Version 1.0.4 der Bibliothek Libimobiledevice verbindet mobile Geräte von Apple mit der aktuellen Version 4.2.1 iOS mit Linux-Systemen. Über Libimobiledevice kann nicht nur auf das Datensystem zugegriffen, sondern auch Musik abgespielt und synchronisiert oder die Tethering-Funktion des iPhones genutzt werden.
Wer mit dem Kalender von iOS nicht zufrieden ist, kann mit der Alternative Calvetica von Mysterious Trousers arbeiten und muss dennoch nicht auf die vom iPhone bekannte Synchronisation mit MobileMe, Exchange von Microsoft und dem Google Kalender verzichten. Calvetica verwendet einfach weiter die Kalenderdatenbank von iOS.
Apple lässt keine neuen Radio-Apps mehr im iTunes Store zu, wenn sie nur auf den Empfang eines Radiosenders ausgelegt sind und wie Klone voneinander aussehen. Streaming-Apps der Radiosender werden dann mit Spam und Pupsgeräusch-Apps verglichen.
Mit der iOS-Anwendung Gps4Cam sollen sich auch Kameras ohne eigenes GPS-Modul mit den Aufnahmestandortdaten versehen lassen. Eine Verbindung zwischen iPhone und Kamera ist dabei nicht erforderlich. Vielmehr fotografiert der Nutzer am Ende seines Fototrips den Bildschirm des iPhones und den angezeigten QR-Barcode ab.
Apple hat im neuen iOS eine Hürde eingebaut. Wer das iPhone vom Netlock befreien will, hat es besonders schwer, da iOS nun auch die Basebandversion prüft.
Die seit iOS 4.2.1 kostenlose MobileMe-Funktion "Finde mein iPhone" ("Find iPhone") kann auch für alte iPhone- und iPod-touch-Modelle freigeschaltet werden. Zum einmaligen Aktivieren muss es aber ein aktuelles Gerät sein.
Der Autobot ist ein Modul für die Motorelektronik von Fahrzeugen. Das Modul nimmt Kontakt mit dem Handy des Fahrers, zeigt auf dem Display Informationen zum Motorzustand an und kann auch vom Handy aus Daten wie die Routenplanung ins Auto einspeisen. Im Notfall versendet es bei ausgelösten Airbags sogar eine SMS mit GPS-Informationen zur Unfallstelle.
Mit iOS 4.2.1 stellt Apple das iPad, das iPhone und den iPod touch auf eine gemeinsame Softwarebasis. Vor allem das iPad profitiert von Multitasking. Außerdem wird das Apple TV stärker eingebunden, und mit einiger Mühe kann sogar gedruckt werden.
Mit dem iPhone lässt sich derzeit nur sehr schlecht drucken. Mit dem Bolle BP-10 gibt es nun einen Fotodrucker, der das ändern soll. Das iPhone wird in den Drucker eingesteckt und kann so über eine App Fotos im Postkartenformat ausgeben.
Onkyo will eine kostenlose iPhone-Anwendung zur Steuerung der Netzwerk-A/V-Receiver aus eigenem Haus entwickeln. Damit sollen sich grundlegende Funktionen der Anlagen ansteuern lassen.
Mit dem Spiel "Mutant Bash TV", einem Ableger von Rage, setzt John Carmack wieder einmal auf einer Plattform Maßstäbe - diesmal aber nur für iOS-Geräte. Im Exklusivinterview mit Golem.de erklärt der Programmierer, was er sich von Handhelds in der Zukunft wünscht und was deren Hersteller für 3D-Spiele alles ändern sollten. Außerdem sprach er über die Schwierigkeiten bei der Portierung von Rage auf iOS (Interview Teil 1).
Ganz so einfach, wie bisher angekündigt, ist es offenbar doch nicht, die id-Tech-5-Engine auf mobile Geräte herunterzuskalieren. Mit welchen Schwierigkeiten id Software bei der Entwicklung von Rage - Mutant Bash TV zu kämpfen hatte, erklärt Chefprogrammierer John Carmack im Gespräch mit Golem.de. Außerdem sprach er darüber, was er sich von Handhelds in der Zukunft wünscht und was deren Hersteller für 3D-Spiele alles ändern sollten (Interview Teil 2).
Das iPhone 4 von Apple kann mit einer Hülle von Boxwave zu einem Slider-Handy umgebaut werden, bei dem die Tastatur unterhalb des Geräts liegt und bei Bedarf herausgeschoben wird. Die Anbindung erfolgt über Bluetooth.
Viele mordlustige Mutanten und ein durchgeknallter Fernsehmoderator: Das Actionspiel Rage von id Software feiert Premiere - auf iPhone und iPad. Für kleines Geld gibt es gute Unterhaltung und sehr schicke Grafiken.
Apple hat seinen Widerstand gegen Google Voice aufgegeben. Künftig ist das Google-Programm für Internettelefonie auch auf dem iPhone zugelassen.
Die OTRS-Entwickler haben ihrer quelloffenen Helpdesk-Software in der Version 3 eine neue Benutzeroberfläche verpasst: Über Ajax, XHTML und CSS kann die Oberfläche dynamisch angepasst werden. Eine optimierte Suchfunktion soll komplexe Suchkriterien erlauben.
Von der Notizzettelanwendung Evernote gibt es ein Update für iOS-Geräte von Apple. Version 3.3 ist auf das kommende iOS 4.2 abgestimmt und unterstützt Multitasking. Die wichtigste Neuerung ist jedoch weit subtiler: Evernote-Notizen können jetzt aus vielen Apps heraus erstellt werden.
Shape hat mit Mobiola eine iOS-App auf den Markt gebracht, mit der die Kameras des iPhones und des iPod touch der neuen Generation als Webcam verwendet werden können. Zur iOS-App gehört eine Windows- und eine Mac-OS-Software, die die Bilder vom Mobilgerät empfängt.
Path ist ein soziales Netz, in das der Nutzer nur seine 50 engsten Freunde und Verwandten aufnehmen kann. Mit diesen soll er seine privaten Momente, die er mit der Kamera seines iPhones fotografiert hat, teilen.
Vodafone hat die Preise des iPhone 4 zum Teil deutlich gegenüber dem Verkaufsstart vor einigen Wochen verändert. Meist ist es jetzt günstiger, in einigen Fällen aber auch teurer. Damit passt der Netzbetreiber bereits wenige Wochen nach dem Start die Preise an.
Die iOS-Anwendung Instapaper ist in der neuen Version 2.3 erschienen, die nicht nur optische Überarbeitungen erfahren hat, sondern auch lesefreundlicher geworden ist. In der Nacht schaltet das Display nun automatisch auf einen schwarzen Hintergrund, um den Anwender nicht zu blenden. Den Zeitpunkt des Sonnenuntergangs ermittelt die App über die Ortsbestimmung der Apple-Geräte.
Bang & Olufsen hat mit dem Beosound 8 ein Stereo-Lautsprecher-Dock vorgestellt, das an der Wand montiert oder aufgestellt werden kann. Es bietet Halt für das iPad, iPhone und den iPod. Für das Gerät hat der Hersteller zudem eine iOS-App entwickelt.
Griffin hat mit dem Aircurve Play einen Verstärker für den im iPhone 4 eingebauten Lautsprecher vorgestellt, der ohne Strom auskommt. Die Gehäuseform des transparenten Plexiglases allein sorgt dafür, dass die Tonausgabe lauter wird.
Omnios iPhone-Tastatur ist eine Tastatur für den Rechner und gleichzeitig eine Dockingstation für Apples iPhone. Mit speziellen Anwendungen lässt sich der Touchscreen auch für die PC- oder Mac-Arbeit nutzen.
Eher an ein Fernglas und weniger an eine 3D-Brille erinnert ein Zusatzgerät, mit dem Besitzer von iPhone und iPod in den Genuss von stereoskopischem 3D kommen können. In den USA soll My 3D Anfang 2011 für rund 30 US-Dollar auf den Markt kommen.
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