Diesen Monat wird es wohl tatsächlich nichts mehr. Denn eigentlich wollte Apple im Februar 2008 das Software-Development-Kit (SDK) für das iPhone und den iPod touch anbieten. Nun hat der Konzern Journalisten für die kommende Woche eingeladen, um mehr Details dazu bekanntzugeben.
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Apple hat eine neue Firmware für das iPhone sowie den iPod Touch veröffentlicht, ohne anzugeben, was sich damit ändert. Bekannt ist nur, dass die Version 1.1.4 zahlreiche Programmfehler beseitigen soll. Welche Verbesserungen der Nutzer genau zu erwarten hat, bleibt offen.
Das Unternehmen StyleTap hat von dem gleichnamigen PalmOS-Emulator eine Variante für das iPhone entwickelt. Ein Video zeigt, wie PalmOS-Applikationen auf einem iPod touch laufen. Ob es StyleTap aber jemals als Produkt für das iPhone bzw. den iPod touch geben wird, ist noch offen.
Für Februar 2008 wurde ein Software-Development-Kit (SDK) für das iPhone und den iPod touch angekündigt. Bisher wurde dieses aber nicht veröffentlicht und alles deutet darauf hin, dass Apple den Termin nicht wird einhalten können. Voraussichtlich wird das SDK erst im März 2008 zur Verfügung stehen.
Apple hat seine Marke am 5. Februar 2008 auch für den Bereich elektronische Spiele angemeldet - was nicht überrascht, da mit iPod und iPhone auch gespielt werden kann. Allerdings hat Apple damit auch einige Spekulationen ausgelöst.
Apple bringt das Mobiltelefon iPhone und den Musik-Player iPod touch jeweils in leicht überarbeiteten Versionen auf den Markt. Während bisher das iPhone nur mit maximal 8 GByte zu haben war und es den iPod touch mit 8 und 16 GByte gab, wurde der interne Speicher in beiden Geräten aufgestockt: Das iPhone gibt es auch mit 16 GByte, den iPod touch mit 32 GByte.
Nachdem die Firmware 1.1.3 für das iPhone erschienen ist, häufen sich im Internet Fehlerberichte, wonach die SMS-Sortierung nicht mehr einwandfrei arbeitet. Nun hat Apple Informationen dazu veröffentlicht und bietet einen Kniff, um das Problem zu beheben.
Im Apple-Forum beklagen sich einige iPhone-Besitzer über einen Fehler in der aktuellen Firmware 1.1.3. Nach Einspielung der Firmware gerät die Reihenfolge der SMS-Unterhaltungen durcheinander. Andere iPhone-Nutzer berichten keine derartigen Probleme.
Wer bei T-Mobile ein freigeschaltetes iPhone ohne Vertragsbindung für 999,- Euro erworben hatte, sollte vorsichtshalber von einem Update auf die neue iPhone-Firmware 1.1.3 absehen. Diese kann nämlich dazu führen, dass das Mobiltelefon wieder gesperrt wird.
Wie Apple bekannt gab, beseitigen die aktuellen Firmware-Versionen für das iPhone und den iPod touch eine Reihe von Sicherheitslecks. Zwei Sicherheitslücken betreffen beide Geräte, während sich ein Sicherheitsloch nur im iPhone bemerkbar macht.
Mit dem ersten Release der Entwicklungsumgebung REALbasic 2008 hält Typen-Introspektion Einzug in die Software. Medienberichten zufolge soll die Entwicklungsumgebung außerdem bald in der Lage sein, Programme für Apples iPhone zu erstellen. Gleichzeitig wurde der REAL SQL Server 2008 Release 1 veröffentlicht.
In seiner Eröffnungsrede auf der MacWorld 2008 kündigte Apples Chef Steve Jobs eine neue Firmware-Version (1.1.3) für das iPhone an. Damit unterstützt Apples Telefon nun ortsbezogene Dienste (Location Based Services), wobei kein GPS verwendet wird, sondern die Standortinformationen der Mobilfunkmasten genutzt werden, mit denen das iPhone gerade verbunden ist.
Apple will ein Verfahren patentieren, mit dem das Schlangestehen reduziert werden kann. Dies soll mit dem iPhone erreicht werden, über das sich die Nutzer vorab melden und beispielsweise noch im Café schon einmal ihr Interesse an einem Produkt beim eigentlichen Verkäufer signalisieren. Sie könnten dann eine Nachricht bekommen, wenn sie an der Reihe sind.
Derzeit bekommt man das iPhone in Deutschland mit drei verschiedenen Tarifen. Die billigste Variante startet bei 49,- Euro monatlich. Wie eine Umfrage zeigt, denkt T-Mobile anscheinend darüber nach, einen neuen Einsteigertarif für das iPhone anzubieten. Dieser soll dann 29,- Euro im Monat kosten, aber auch weniger Inklusivleistungen umfassen.
Wer auf dem iPhone und dem iPod touch alte Konsolenspiele erleben will, kann dazu nun auch den PlayStation-Emulator "psx4iphone" einsetzen - vorausgesetzt, die Geräte wurden bereits gehackt, um eigene Software aufspielen zu können. Die Version 0.1.0 der noch in Entwicklung befindlichen Software ps4iphone steht nun zum Download zur Verfügung.
Während in Deutschland T-Mobile Apples iPhone exklusiv und nur mit SIM-Lock sowie einem Mobilfunkvertrag verkauft, will der zum REWE-Konzern gehörende Lebensmittel-Discounter Penny Österreich das Gerät ab dem heutigen 21. Dezember 2007 ohne Restriktionen verkaufen.
Apple hat ein Update für die Musik-Software GarageBand veröffentlicht. Damit ist es endlich möglich, ohne Tricks eigene Klingeltöne auf das iPhone zu spielen. Allerdings dürfen die selbst gebastelten Klingeltöne nur maximal 40 Sekunden lang sein und GarageBand gibt es nur für Mac-Systeme.
Zum Teil starke Kritik erntete Apple für das iPhone, weil der Akku fest integriert ist und sich nicht ohne weiteres wechseln lässt. Vor allem Vielnutzer stehen vor dem Problem, dass sie immer wieder riskieren, am Tage nicht mehr telefonieren zu können, weil der Akku leer ist. Für diese Zielgruppe gibt es bald Abhilfe.
Ende Oktober 2007 hatte Apple in den USA angeordnet, dass Käufer erneut nur maximal zwei iPhones pro Person kaufen dürfen. Zuvor lag das Limit bei fünf Geräten, das nun wieder aktiv ist. Unverändert hält Apple aber daran fest, dass es iPhones nur bei Bezahlung mit einer Kreditkarte gibt.
Gravis-Chef Archibald Horlitz geht davon aus, das iPhone noch vor Weihnachten in seinen Läden verkaufen zu dürfen. Entsprechende Verhandlungen mit T-Mobile seien bereits weit fortgeschritten. Bis zum Weihnachtsgeschäft wird der Apple-Vertriebspartner das iPhone aber wohl nur in ausgewählten Städten anbieten können.
Am iPhone wurde immer wieder kritisiert, dass sich damit weder MMS versenden noch empfangen lassen. Nun befindet sich eine Software in der Entwicklung, welche diese Funktionen nachreicht. Aber auch an einem weiteren Werkzeug wird gearbeitet, mit dem sich endlich auch Kurzmitteilungen vom iPhone aus an andere weiterleiten sowie SMS gleich an mehrere Empfänger senden lassen.
In Frankreich hat Orange fünf Tage nach dem Marktstart von Apples iPhone 30.000 Stück verkauft. Die Mehrzahl der Käufer entschied sich dabei aber gegen den Abschluss eines Mobilfunkvertrages und kaufte das Apple-Handy ohne Vertrag. Kunden in anderen Ländern fehlt diese Option und sie werden dazu gezwungen, beim iPhone-Kauf einen Vertrag abzuschließen.
Nachdem das Hamburger Landgericht die einstweilige Verfügung von Vodafone zum iPhone-Vertrieb aufgehoben hatte, prüft T-Mobile nun, Vodafone auf Schadensersatz zu verklagen. Wer das iPhone bei T-Mobile zum Preis von 999,- Euro ohne Vertrag gekauft hat und nun doch einen T-Mobile-Vertrag abschließen will, erhält 600,- Euro zurückerstattet.
Die durch Vodafone erwirkte einstweilige Verfügung gegen T-Mobile vom 12. November 2007 wurde vom Hamburger Landgericht aufgehoben. Damit darf T-Mobile das Apple-Handy wieder wie bisher vermarkten - also mit Vertragsbindung und mit SIM-Lock, so dass es nur im T-Mobile-Netz verwendet werden kann.
Die US-Firma Klausner Technologies hat Klage gegen Apple sowie AT&T eingereicht, weil diese angeblich zwei Patente des Unternehmens widerrechtlich nutzen. So soll die Funktion Visual Voicemal in Apples iPhone gegen zwei Patente verstoßen haben. Aber auch gegen weitere Firmen wurden Klagen eingereicht, weil sie einen Anrufbeantworter verwenden, über den Sprachnachrichten einzeln abgehört werden können.
Am heutigen 3. Dezember 2007 wird eine Entscheidung in der gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen T-Mobile und Vodafone zum Vertriebsmodell des iPhones erwartet. Im Vorfeld erklärte Vodafone-Chef Friedrich Joussen, dass er im iPhone-Vertriebsmodell den Aufbau eines Monopols befürchtet. Er fordert: "iPhones für alle". Für den deutschen Mobilfunkmarkt erwartet er, dass die Preise stabil bleiben und kein großer Preisrutsch mehr zu erwarten ist. Nachtrag: Gerichtsentscheidung auf den 4. Dezember 2007 vertagt.
Ungeachtet der aktuellen gerichtlichen Auseinandersetzung rund um das iPhone treibt T-Mobile die Vermarktung des Apple-Handys weiter voran. Der Netzbetreiber hat eine Tarifsenkung in den iPhone-Tarifen verkündet und bringt neue Verwirrung durch eine so genannte "Weekend Flat".
Am gestrigen 29. November 2007 hat das Landgericht Hamburg die Streitparteien Vodafone und T-Mobile zum Verkaufsmodell von Apples iPhone gehört. Im Zuge der Verhandlung sind einige pikante Details zu den Vermarktungskonditionen des iPhones bekannt geworden. Eine Entscheidung des Gerichts wurde vertagt auf Montag, den 3. Dezember 2007.
Es wurde zwar nie offiziell bestätigt, doch in Fachkreisen ist klar, dass das ostwestfälische Unternehmen Balda der Lieferant der Touchscreens von Apples iPhone ist. Nun versuchen asiatische Elektronikkonzerne, mit dem Unternehmen eine strategische Partnerschaft einzugehen, berichtet das Handelsblatt.
Am gestrigen 27. November 2007 hat Debitel erste Details zum geplanten iPhone-Tarif bekannt gegeben. Noch ließen die bereitgestellten Informationen aber viele Fragen offen. Gegenüber Golem.de erklärte Debitel die Tarifstruktur des iPhone-Tarifs, der ab sofort in den Shops des Anbieters zu bekommen sein soll.
Am 29. November 2007 kommt das iPhone von Apple in Frankreich auf den Markt und wird dort von der France-Telecom-Tochter Orange vermarktet. Auf Grund französischer Gesetze muss der Exklusiv-Partner von Apple das französische iPhone aber auch ohne Vertrag sowie der Möglichkeit anbieten, den SIM-Lock entfernen zu lassen.
Greenpeace hat in seinem aktuellen "Guide to Greener Electronics", dem Bericht über die Herstellung und Entsorgung von Elektronikgeräten, erstmals auch Fernseher und Spielekonsolen getestet. Dabei schnitten Microsoft und vor allem Nintendo schlecht ab.
Im Laufe der Woche will Debitel spezielle Mobilfunktarife für das iPhone anbieten. Käufer eines iPhones ohne SIM-Lock erhalten bei Vertragsabschluss 600,- Euro gutgeschrieben. Mit den speziellen Debitel-Tarifen können iPhone-Besitzer über die Netze von Vodafone, E-Plus oder O2 zu ähnlichen Konditionen telefonieren, wie es bei T-Mobile der Fall ist.
Seit dem 21. November 2007 bietet T-Mobile das iPhone ohne Vertrag an und gewährt Käufern die Möglichkeit, den SIM-Lock im iPhone zu entfernen. Interessierte Kunden erhalten allerdings vielfach komplett falsche Auskünfte von T-Mobile, wenn es um ein iPhone ohne SIM-Lock geht. Ein Fehler im iPhone sorgt dafür, dass das Apple-Handy auch nach Entfernung des SIM-Lock nicht in allen Netzen verwendet werden kann.
Fast 75 Prozent der Briten finden das iPhone zu teuer und werden es daher nicht kaufen. Dies ergab eine Umfrage der Marktforscher von GfK NOP. Zudem haben sich iPhone-Besitzer darüber beklagt, dass sie mit dem iPhone öfter keinen Empfang haben, während andere Mobiltelefone anstandslos im O2-Netz arbeiten.
Nachdem T-Mobile das iPhone ohne Vertrag und SIM-Lock anbietet, will Debitel mit in die iPhone-Vermarktung einsteigen, hieß es gegenüber Golem.de. Der Mobilfunkkonzern muss noch technische und juristische Fragen klären, bis es das iPhone auch bei Debitel geben wird. Dazu soll ein spezieller iPhone-Tarif aufgesetzt werden.
Ohne Vertragsbindung und ohne SIM-Lock gibt es das iPhone bei T-Mobile ab sofort für 999,- Euro. Damit erfüllt T-Mobile die Auflagen einer einstweiligen Verfügung, die Vodafone erwirkt hatte. Weiterhin wird es das iPhone einzig und allein bei T-Mobile geben und es kann ohne Vertrag nur in T-Mobile-Shops gekauft werden.
T-Mobile reagiert gereizt auf die einstweilige Verfügung, die Vodafone gegen das iPhone-Vertriebsmodell von T-Mobile erwirkt hat. Bei T-Mobile ist die Rede von einer Prüfung von Schadensersatzforderungen in maximaler Höhe. Der iPhone-Verkauf geht indes uneingeschränkt weiter.
In Deutschland wird das iPhone exklusiv über T-Mobile vertrieben, gebündelt mit einem Zweijahresvertrag und für die Nutzung in anderen Mobilfunknetzen gesperrt. Dagegen hat T-Mobile-Konkurrent Vodafone nun eine einstweilige Verfügung erwirkt.
Angeblich überwacht Apple das Nutzerverhalten von iPhone-Kunden, indem die IMEI-Nummer des Mobiltelefons bei Aufruf verschiedener Internetdienste mit übertragen wird. Mit welchem Ziel Apple diese Daten sammelt und was der Konzern damit macht, ist vollkommen unklar.
Das Marktforschungsinstitut User Centric hat in einem neuen Versuch mit nunmehr 60 Teilnehmern bestätigt, dass das iPhone für Vielschreiber weniger geeignet ist als Smartphones mit QWERTZ-Tastatur. Nachrichten tippen sich auf der virtuellen Tastatur des iPhones schwerer.
Gravis hat nun offiziell angekündigt, im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft mit der Telekom zusammenzuarbeiten. Allerdings gilt das derzeit nur für die DSL/VDSL/IPTV-Privatkundensparte T-Home - und nicht für T-Mobile und demnach auch nicht für das iPhone.
Für Gravis, den größten Apple-Vertriebpartner in Deutschland, ist das iPhone eine Luftnummer - das Mobiltelefon ist ausschließlich bei T-Mobile zu bekommen. Gravis betreibt in Deutschland 29 Filialen und will künftig auch bis zu 90 Multimedia-Abteilungen der Kaufhauskette Karstadt übernehmen. Nun kündigt sich eine iPhone-Kooperation zwischen T-Mobile und Gravis an.
Seit dem heutigen 9. November 2007 verkauft T-Mobile als Exklusivpartner von Apple das iPhone in Deutschland. Das Apple-Handy gibt es bei T-Mobile nur in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag, andere Händler dürfen das iPhone nicht anbieten. Nicht einmal Apple selbst verkauft es in Deutschland über seinen Online-Shop.
Zumindest einer von 700 Shops von T-Mobile wird Apples iPhone bereits in der Nacht zum 9. November 2007 anbieten. In allen übrigen Läden wird es das Apple-Handy erst zu den regulären Öffnungszeiten geben. T-Mobile versucht einen ähnlichen Ansturm auf das iPhone zu inszenieren, wie es Apple beim US-Marktstart des Mobiltelefons gelungen ist.
In einem Gespräch mit dem US-Magazin "Laptop" hat der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak seine ehemalige Firma für die Abschottung des iPhones kritisiert. Er wünscht sich ein iPhone, das mit Applikationen erweitert werden kann und verteidigt die iPhone-Käufer, die das Handy entsperren, um Applikationen installieren zu können.
Apples iPhone weckt bereits das Interesse von Programmierern, bevor Apple selbst das versprochene Software Development Kit (SDK) veröffentlicht hat. Die freie Telefonanlagensoftware Asterisk läuft nun bereits auf dem iPhone.
Mit Spannung wurde erwartet, mit welchen Tarifen T-Mobile das iPhone in Deutschland anbieten wird. Ein Blick in die nun offiziell vorgestellten Tarifangaben enthüllt, dass Apple starken Druck auf den deutschen Netzbetreiber ausgeübt hat und die Amerikaner ihre Tarifvorstellungen durchgedrückt haben. Denn vergleichbare Tarifpakete hat T-Mobile ansonsten nicht im Sortiment. Die Tarife entsprechen im Kern dem, was in den USA angeboten wird.
Bereits seit langer Zeit machen Gerüchte die Runde, dass Apple Anteile vom Umsatz erhält, der mit dem iPhone erzeugt wird. Nun hat ein Analyst ausgerechnet, in welcher Größenordnung sich diese Beteiligung bewegt. Innerhalb von 2 Jahren erhält Apple demnach für jedes verkaufte iPhone von AT&T durchschnittlich 450,- US-Dollar.
Apple will den Verkauf von iPhones in den USA noch stärker reglementieren. So gibt es das Mobiltelefon fortan nur noch bei Bezahlung per Kreditkarte. Wer sein Bargeld gegen ein iPhone tauschen will, geht leer aus. Mit diesem Schritt soll die Vorgabe strikter durchgesetzt werden, dass Kunden nur eine begrenzte Menge an iPhones kaufen dürfen.
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