Stolz vermeldet Apple, dass innerhalb von 74 Tagen bereits 1 Million iPhones verkauft wurden. Die Marke von 1 Million Geräten wurde demnach am 9. September 2007 überschritten.















Im Internet kursiert eine recht plumpe Fälschung einer angeblichen T-Mobile-Reklame, in der Apples iPhone beworben wird. Weiterhin ist unklar, welcher Netzbetreiber in Deutschland das iPhone anbieten wird. Seit Wochen wird allerdings davon ausgegangen, dass T-Mobile das Rennen machen wird.
Apples Chef Steve Jobs sah sich kurz nach der Preissenkung des 8 GByte fassenden iPhones um 200,- US-Dollar gezwungen, sich den wütenden Erstkäufern zu stellen, die noch vor kurzem das Telefon für einen Kaufpreis erwarben, der um ein Drittel höher lag. Zwar ist es in der Computer- und Handy-Branche nichts Besonderes, dass es zu massiven Preissenkungen kommt, doch das Vorgehen von Apple war doch etwas heftig, was sich auch in den Reaktionen der Kunden in E-Mails und in Foren äußerte.
Apple kooperiert mit der US-Kaffeekette Starbucks. In allen Starbucks-Läden kann nicht nur der WLAN-gestützte iPod touch und das iPhone kostenlos das neue WLAN-Angebot des iTunes-Shops nutzen, sondern auch direkt die im Kaffeeladen gespielte Musik herunterladen. Außerdem kündigte Steve Jobs eine drastische Preissenkung für das iPhone an, kaum dass es auf dem Markt ist.
Auf einem Apple-Event teilte Steve Jobs mit, dass der iTunes-Shop in 21 Ländern, in denen er angeboten wird, die Nummer 1 ist. Man fing mit rund 200.000 Songs an und hat nun in jedem Shop mindestens 6 Millionen Songs im Angebot, teilte Jobs mit. Von der iTunes-Software wurden bis jetzt rund 600 Millionen Kopien verteilt und damit mehr als 3 Milliarden Songs gekauft. Nun wird auch Musik für das iPhone verkauft - in Form von Klingeltönen.
Einem Bericht der New York Post zufolge will Apple bald auch Klingeltöne in seinem iTunes Shop anbieten. Das Angebot umfasst derzeit Musik, Fernsehserien und Kinofilme, zumindest in den USA. Dem Zeitungsbericht nach soll sich das bald ändern.
Ein Video dokumentiert einen Software-Hack für das iPhone, um das Apple-Handy mit beliebigen Mobilfunkbetreibern verwenden zu können. Es ist wohl geplant, den Software-Hack gegen Bezahlung anzubieten. Allerdings droht bereits gerichtlicher Ärger, weil der Anbieter bereits Post von den Anwälten von AT&T erhalten hat.
Apples Bindung an einen Netz-Provider und die Aktivierung des iPhone scheinen endgültig ausgehebelt. Um dieses Ziel zu erreichen, musste ein Bastler aus den USA jedoch sowohl an der Hard- als auch der Software des Geräts einige Veränderungen vornehmen. Der Lohn: ein iPhone, das sich wie jedes andere Handy beim Provider der Wahl anmelden lässt.
Um das iPhone in Deutschland vertreiben zu dürfen, soll Apple den entsprechenden Netzbetreibern "weitgehende Zugeständnisse abgerungen" haben, berichtet die Financial Times Deutschland. Demnach wird T-Mobile 10 Prozent der mit iPhone-Kunden erzielten Umsätze an Apple abführen.
Apple hat ein erstes Update für sein iPhone veröffentlicht. Dieses schließt allerdings nur einige Sicherheitslücken, neue Funktionen bringt es nicht mit. Gleiches gilt für ein Patch-Paket für MacOS X das ebenfalls erschienen ist. Zudem wurde eine neue Beta-Version des Browsers Safari 3 für MacOS X und Windows veröffentlicht.
Seit dem Verkaufsstart des iPhone in den USA bemühen sich zahlreiche Programmierer, auf dem geschlossenen System auch eigene Programme für die Benutzeroberfläche zu schreiben. Von Apple ist das nur für Web-Anwendungen im integrierten Safari-Browser vorgesehen. Nun steht ein erstes Programm zum Download zur Verfügung, die Werkzeuge dafür sollen bald folgen.
Nach dem US-Marktstart von Apples iPhone gingen Analysten davon aus, dass sich das erste Apple-Handy in den ersten Tagen um die 500.000 Mal verkauft habe. Nun hat Apple in seinem Geschäftsbericht offizielle Verkaufszahlen genannt und diese liegen weit hinter den Prognosen der Analysten: 270.000 iPhones gingen in den ersten beiden Verkaufstagen über den Ladentisch.
Apple konnte im dritten Quartal seines Geschäftsjahrs 2007 einen Umsatz von 5,41 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 818 Millionen US-Dollar bzw. 0,92 US-Dollar pro Aktie erzielen. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 4,37 Milliarden US-Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 472 Millionen US-Dollar oder 0,54 US-Dollar pro Aktie erreicht.
Enttäuschung über die Menge der aktivierten iPhones zum Marktstart: AT&T meldet gerade einmal 146.000 aktivierte iPhones an den ersten beiden Verkaufstagen. Da die iPhone-Aktivierung zu Beginn gelegentlich nicht funktionierte, gehen Analysten aber davon aus, dass deutlich mehr iPhones in dieser Zeitspanne verkauft wurden.
In Deutschland werden unter anderem Karstadt und Gravis das iPhone verkaufen können. Entsprechende Ankündigungen machten Karstadt und Gravis gegenüber der Wirtschaftswoche. Damit scheint Apple ein anderes Vertriebskonzept für Deutschland zu wählen, als dies in den USA der Fall ist.
Die Sicherheitsfirma Security Evaluators hat Sicherheitslecks in Apples iPhone entdeckt, das von Angreifern dazu missbraucht werden kann, Daten auszuspionieren. Die Sicherheitsanfälligkeiten treten im iPhone-Browser und im Zusammenspiel mit der WLAN-Funktion des Apple-Handys auf.
Noch brodelt die Gerüchteküche, die hinter Dampfschwaden erkennen lässt, dass Apples iPhone vermutlich mit einem Vertrag von T-Mobile in Deutschland zu haben sein wird. Wo es das iPhone außerdem geben wird, war bislang nicht bekannt. Eine Reklame auf der Media-Markt-Homepage lässt vermuten: Der Elektronikmarkt wird das iPhone in Deutschland anbieten.
Für viel Wirbel hat in den vergangenen Wochen Apples erstes Mobiltelefon gesorgt, das es bislang nur in den USA zu kaufen gibt. Golem.de hat sich das Hype-Handy näher angesehen und es musste zeigen, ob es die Handy-Revolution einläutet, die Apple-Boss Steve Jobs versprochen hat. In einem Kurztest begeisterte die einfache Bedienung und das elegante Erscheinungsbild. Obwohl das Mobiltelefon preislich in der Oberliga spielt, fehlen dem iPhone aber einige typische Handy-Funktionen.
Der Sicherheitsspezialist SPI Labs warnt iPhone-Besitzer davor, über den iPhone-Browser Telefonnummern auf Webseiten anzuwählen. Durch antippen kann eine Rufnummer innerhalb einer Webseite aus dem Browser heraus angerufen werden, indem diese an die Telefonapplikation übergeben wird. Hierbei tritt eine Sicherheitslücke auf, die sich Hacker zunutze machen können, um Schadcode auszuführen.
T-Mobile darf aller Voraussicht nach das iPhone von Apple in Deutschland anbieten. Offenbar aus Versehen hat der Netzbetreiber eine Webseite veröffentlicht, auf der das Apple-Handy erwähnt war. Diese Webseite ist mittlerweile wieder aus dem Netz genommen worden.
Der Apple-Vertriebspartner Gravis verzeichnete in den vergangenen Wochen ein starkes Interesse am iPhone. Um Interessenten bereits vor dem offiziellen Europastart des Apple-Handy Ende 2007 einen Blick auf das iPhone zu gewähren, kann dieses in den Gravis-Filialen begutachtet werden. Zudem wurde ein neuer Patentantrag von Apple bekannt, der das drahtlose Übertragen von Daten beschreibt.
Mit der Software iPhoneDrive für MacOS X bietet der Hersteller ecamm eine Möglichkeit an, um auf das hunderte US-Dollar teure iPhone, scherzhaft auch als Jesus-Phone bezeichnet, beliebige Daten zu speichern. Schließlich hat das Telefon je nach Version 4 bis 8 GByte Flash-Speicher an Bord. Mit iPhoneDrive lässt sich dieser Speicher mit eigenen Daten füttern, ganz wie bei einem USB-Stick.
Ein Analyst von JP Morgan hatte gestern verkündet, dass es Hinweise darauf gebe, dass Apple an einem preiswerten iPhone arbeitet, das noch im Dezember 2007 auf den Markt kommen soll. Nun stellt JP Morgan klar, dass den Aussagen des Analysten die nötige Substanz fehlt und die Angaben nicht bestätigt werden können, dass der Start eines iPhone nano unmittelbar bevorstehe.
Das iPhone ist in den USA noch nicht einmal 1,5 Wochen auf dem Markt, da brodelt bereits die Gerüchteküche über mögliche Ableger des Apple-Handys. Ein Analyst geht davon aus, dass ein funktionsreduziertes iPhone nano noch im Dezember 2007 zu einem günstigeren Preis auf den Markt kommt. Dem widerspricht ein anderer Analyst und erwartet stattdessen iPods mit der iPhone-Steuerung.
Harsche Kritik übt Vodafone an Apples Forderungen in den Verhandlungen um die Vermarktung des iPhone in Europa. Bislang galt Vodafone als heißer Favorit, alleiniger Partner von Apple zu werden und das iPhone exklusiv in Europa vermarkten zu dürfen. Daraus scheint nun aber nichts zu werden, denn Vodafone soll die Verhandlungen mit Apple abgebrochen haben.
Angeblich arbeitet Apple bereits an einem Software-Update für das iPhone. Mit dem Update soll der in Apples Handy zu findende Browser ein Plug-In erhalten, um auch Flash-Inhalte anzuzeigen. Außerdem gibt es einen Bericht, wonach bereits über 1 Million iPhones verkauft wurden.
Der Hype um das iPhone nimmt auch nach dem US-Start nicht ab. Nun berichtet die Financial Times, Apple wolle das iPhone in Europa zunächst nur in Großbritannien, Frankreich und Deutschland verkaufen. Dort werde das Gerät wie in den USA ohne UMTS auf den Markt kommen.
Über die Modalitäten des Austauschs eines iPhone-Akkus hat Apple erstmals nähere Details verraten. So kostet der Austausch des fest eingebauten iPhone-Akkus rund 90,- US-Dollar und der Nutzer muss vorher alle Daten in Sicherheit bringen: denn der Akkuwechsel vernichtet alle Daten auf dem iPhone.
Der für seinen DVD-Hack bekannte Programmierer Jon Johansen hat eine Möglichkeit gefunden, Apples iPhone auch ohne Aktivierung bei AT&T nutzen zu können. Zudem soll die Domain www.iphone.com von Apple aufgekauft worden sein - für angeblich 1 Million US-Dollar.
Die Telekom-Tochter T-Mobile hat sich angeblich im Kampf gegen Vodafone durchgesetzt und wird das iPhone in Deutschland exklusiv vertreiben, das zumindest will die Rheinische Post erfahren haben.
IPhone-Besitzer können sich ihre Nachrichten auf dem Anrufbeantworter grafisch anzeigen lassen. SimulScribe, ein US-amerikanischer Anbieter von Voicemail-zu-Text-Angeboten, bietet diese Funktion nun auch für einen Blackberry Pearl oder Curve sowie für Windows' Mobile-Smarthones an.
Apple verkauft sein iPhone mit 8 GByte für 599,- US-Dollar, die darin steckende Hardware kostet jedoch weniger als die Hälfte, so die Marktforscher von iSuppli. Dabei dürfen sich neben Apple und AT&T auch die Komponentenzulieferer über den Erfolg des Mobiltelefons freuen.
Die Tester von Wirelessinfo.com haben erste Akkulaufzeittests des iPhone veröffentlicht. Demnach hält der Akku in allen bislang getesteten Disziplinen nur halb so lange wie Apple verspricht. Erst kurz vor dem iPhone-Marktstart hatte Apple zum Teil deutlich längere Akkulaufzeiten für das Mobiltelefon versprochen.
In den USA hat es einen starken Ansturm auf Apples erstes Mobiltelefon gegeben. Das iPhone war bereits wenige Stunden nach Verfügbarkeit ausverkauft. Wie viele Geräte in dieser Zeit verkauft wurden, haben weder Apple noch AT&T verraten. Marktforscher gehen von 500.000 verkauften Apple-Handys aus.
Angeblich erhalten alle Vollzeitbeschäftigten bei Apple in den USA kostenlos ein iPhone mit 8 GByte Speicher. Aber zunächst wird der erwartete Ansturm auf das Apple-Handy abgewartet. Aus diesem Grunde dürfen Kunden in Apple-Shops maximal zwei iPhones kaufen. Bei AT&T soll man sogar nur ein Apple-Handy pro Kunde erwerben können.
Gemäß zwei jüngst veröffentlichter Umfragen ist Deutschland bisher kaum vom iPhone-Hype ergriffen. Je nach Umfrage wollen 0,4 bzw. 3 Prozent der Befragten das Apple-Handy kaufen. Bis dahin dauert es aber noch, denn das iPhone wird voraussichtlich erst im vierten Quartal 2007 nach Europa kommen.
Nachdem die AT&T-Tarife für das iPhone bekannt gegeben wurden, sind erste Tests zum Apple-Handy in den USA erschienen. Darin wird die neuartige Bedienung des iPhone gelobt und das Multitouch-Touchscreen erhält gute Noten im alltäglichen Umgang. Es gab aber auch Kritik an Apples erstem Mobiltelefon.
In den USA kommt Apples iPhone in den nächsten Tagen auf den Markt. Bis das Apple-Handy nach Europa kommt, dauert es noch, da ein europäischer Marktstart erst für Ende 2007 geplant ist. Bereits im Vorfeld erntet Apple harsche Kritik von Verbraucherschützern dafür, dass Apple das Mobiltelefon auch in Europa nur über einen Netzbetreiber anbieten wolle.
Mit einer kleinen Mac-Software bringt Marketcircle ein Werkzeug für Webentwickler auf den Markt, das die 320 x 480 Pixel des iPhone-Bildschirms zeigt. Mit Hilfe von Safari 3 Beta rendert iPhoney den HTML-Code. So sollen Drittanbieter, die von Apple ausschließlich die Möglichkeit eingeräumt bekamen, Webapplikationen für das iPhone zu entwickeln, pixelgenau arbeiten können.
Apple hat bekannt gegeben, mit welchen AT&T-Tarifen das iPhone in den USA ab dem 29. Juni 2007 zu haben sein wird. Mit einer mobilen Internet-Flatrate müssen iPhone-Kunden mit monatlichen Kosten von mindestens 59,99 US-Dollar rechnen. Außerdem wurde nun bestätigt, dass die iPhone-Aktivierung über ein iTunes-Konto abgewickelt wird.
Erst am Freitag, dem 29. Juni 2007, kommt das Apple-Handy iPhone in den USA in den Handel. Doch bereits jetzt haben erste iPhone-Interessenten ihr Nachtlager im New Yorker Stadtteil Manhattan aufgeschlagen, um als Erste in den Besitz eines iPhone zu gelangen. Am Wochenende kam eine erste Warenlieferung an iPhones aus Asien in die USA - eskortiert von bewaffneten Sicherheitskräften.
Einem Bericht des Handelsblatts zufolge hat Apple bei der Fertigung des iPhones ein kleines Problem. Nach Informationen der Wirtschaftszeitung stehen nicht genügend Displays zur Verfügung. Die berührungsempfindlichen Displays werden vom deutschen Hersteller Balda und dem japanischen Hersteller Sharp gefertigt. Nun soll Apple die Order bei Balda erhöht haben, weil es bei Sharp zu Lieferverzögerungen gekommen sei.
Der Marktstart von Apples iPhone rückt immer näher und Stück für Stück kommen weitere Details zu Apples Handy ans Tageslicht. Harsche Kritik erntet die per Touchscreen zu bedienende Tastatur, die sich offenbar nur schwer mit beiden Daumen steuern lässt. Aber dafür wird das iPhone Word-, Excel- und PDF-Dokumente öffnen können.
Am 29. Juni 2007 ist es so weit: Dann kommt Apples iPhone in den USA auf den Markt und wird außer bei Apple nur über den Mobilfunknetzbetreiber AT&T angeboten. Bei anderen Netzbetreibern wird das Apple-Handy nicht zu haben sein. AT&T erwartet besonders am Anfang einen entsprechend hohen Kundenansturm.
Apple hatte es bereits angekündigt, jetzt ist es Realität. Mit dem Apple-TV-Gerät können nach einem jetzt veröffentlichten Update auch YouTube-Videos auf dem heimischen Fernseher angeschaut werden. Außerdem kündigte Apple die Verfügbarkeit von YouTube-Videos auch auf dem Ende Juni 2007 in den USA erscheinenden iPhone an.
Apple hat nun weitere Details dazu bekannt gegeben, unter welchen Bedingungen die Akkulaufzeiten des iPhone gemessen wurden. Wie bereits vermutet, waren die WLAN-Funktionen meist deaktiviert, so dass die Aktivierung der WLAN-Funktion einen höheren Stromverbrauch nach sich zieht. Außerdem war die automatische Helligkeitseinstellung des iPhone-Displays meist ausgeschaltet.
Das hat die Mobilfunkwelt noch nicht gesehen: Ein Handyhersteller verkündet per Pressemitteilung, dass ein angekündigtes Mobiltelefon andere Akkulaufzeiten schafft, als zunächst genannt wurde, und minimale Änderungen am Display vorgenommen wurden. Aber seitdem Apple bekannt gegeben hat, in den Handymarkt einzusteigen, sind ohnehin bisherige Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt.
Nach einem Bericht des Focus will Apple künftig auch in den Automarkt einsteigen. Zwar wird es keine Autos von Apple, dafür aber Navigations- und Soundsysteme geben, berichtet das Magazin.
In den USA soll Apples iPhone in diesem Monat exklusiv über AT&T zu haben sein. Auch in Europa will Apple das Mobiltelefon nur über einen einzigen Netzbetreiber anbieten. Noch laufen wohl die Verhandlungen mit den in Europa tätigen Netzbetreibern, da kommt schon Unmut auf. In Verhandlungen habe sich Apple "unglaublich arrogant" verhalten.
Das vermutliche Erfolgsduo iTunes plus iPhone bekommt Konkurrenz: Mit MusicStation ist ein halbes Jahr vor dem Verkaufsstart des iPhones in Europa ein Musikshop gestartet, der für ein paar Euro pro Woche Musik-Downloads aufs Handy bringt. Die dazu nötige Software soll in Zukunft auf vielen Mobiltelefonen schon vorinstalliert sein.