Zwei seriöse Zeitungen und eine Nachrichtenagentur wollen den Starttermin für das iPad 2 erfahren haben. Offenbar hat der Betreiber des Yerba Buena Centers, wo das Apple Tablet präsentiert wird, das Geheimnis verraten.

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Mehr als 1,3 Millionen Menschen haben bereits eine Lizenz von Minecraft gekauft, künftig dürften es noch deutlich mehr werden: Das Offene-Welt-Spiel soll für iOS erscheinen.
Digitale Spiegelreflexkameras von Canon und Nikon können jetzt über das iPad bedient werden. Onone hat dafür eine App veröffentlicht und verlegt kurzerhand den Kameraauslöser auf den Touchscreen.
Das Chronic Dev Team hat seine Untethered-Jailbreaking-Software für mit iOS 4.2.1 bespielte Apple-Hardware überarbeitet. Greenpois0n 1.0 RC6.1 beseitigt Probleme mit iBooks sowie mit dem Apple TV 2.
Die iOS-Anwendung Goodreader stellt zahlreiche Dateitypen auf den Apple-Geräten dar, die von Hause aus nicht unterstützt werden. Die neue Version kann nun automatisch Inhalte auf Onlinespeichern wie Idisk, Dropbox, Sugarsync, Webdav oder FTP synchronisieren.
Die europäischen Zeitungsverleger fordern Apple auf, ihnen freien Zugang zum iPad zu gewähren. Sie wollen selbst über Zahlungssysteme und Preise entscheiden und die Daten ihrer Abonnenten kennen.
Den Greenpois0n RC5 gibt es nun auch für Windows-Nutzer. Mit dem "untethered" Jailbreaking-Tool lassen sich iPod touch, iPhone, iPad oder Apple TV 2 mit installiertem iOS 4.2.1 hacken.
Deutsche Zeitungsverleger werfen Apple vor, sich nicht an getroffene Abmachungen zu halten, und wollen sich wehren. Ab April 2011 müssen iOS-Apps an das Abrechnungssystem von Apples App Store angepasst werden.
Mit Greenpois0n RC5 gibt es nun auch einen iOS-4.2.1-Jailbreak, der einen Reboot des damit gehackten iPod touch, iPhones, iPads oder Apple TV 2 übersteht. Weitere "untethered" Jailbreaks sollen in Vorbereitung sein.
Verlage haben offenbar nur noch bis zum 31. März 2011 Zeit, ihre iOS-Apps an das Abrechnungssystem von Apples App Store anzupassen. Danach ist eine ausschließlich externe Abrechnung von Abonnements oder Käufen von Einzelausgaben nicht mehr erlaubt.
Sanho hat die zweite Generation seiner iPad-Festplatten vorgestellt. Die neuen Modelle haben eine höhere Kapazität. Außerdem bietet das Unternehmen nun ein Leergehäuse an, in das der Anwender seine eigene Festplatte einbauen kann.
Apples iPads lassen sich mit der Halterung Ringo von Vogels an Wänden, auf Tischen und in Autos anstecken. Das zweiteilige System besteht aus einer Schale für das iPad mit ringförmiger Aussparung und Steckverbindungen.
Das XBMC-Team hat seinen Media-Center-Client an die Video-on-Demand-Set-Top-Box von Apple angepasst. Der neue Client läuft auf Apple TV 2G.
Das Hongkonger Unternehmen Desk Pets will einen Roboter auf den Markt bringen, der per iPhone oder iPad ferngesteuert wird. Außerdem kann der Tankbot auch autonom fahren und navigieren.
Der belgische Wirtschaftsminister Vincent Van Quickenborne hat die Kartellbehörden des Landes aufgefordert, den möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Apple zu untersuchen. Es geht um den Verkauf von Zeitungsabonnements für das iPad.
Die erste Version von Offmaps gefiel uns so gut, dass wir sie in unseren Werkzeugkasten aufgenommen haben. Offmaps 2 will bei der Nutzung von OpenStreetMap einiges besser machen, doch manche Detailveränderungen erfordern eine deutliche Umgewöhnung.
Immer mehr Abgeordnete im Bundestag erledigen ihre Arbeit per Tablets, allen voran Apples iPad. Doch das stört einige ihrer Kollegen. Wolfgang Bosbach (CDU) befürchtet, dass die Abgeordneten abgelenkt werden.
Akai hat mit der Synthstation ein Midi-Keyboard vorgestellt, das mit 49 Tasten und neun winzigen Drumpads ausgestattet ist. Das iPad wird in einer Dockingstation in der Mitte des Keyboards eingesetzt.
Der Texteditor Textastic für Apples iPad in der neuen Version 2.0 kann über FTP und den Datenaustauschdienst Dropbox auch an Dateien gelangen, die nicht auf dem iPad gespeichert sind.
Die British Library bietet eine App mit dem Namen Treasures an, mit der Nutzer digitalisierte Schätze der Bibliothek wie zum Beispiel alte Handschriften, Partituren oder Beatles-Texte betrachten können. Die App ist für Android-Geräte, das iPhone und das iPad erhältlich.
Apple hat den Mediaplayer VLC aus dem App Store entfernt, jetzt wehrt sich VLC-Entwickler Rémi Denis-Courmont gegen Vorwürfe gegen ihn und das Videolan-Projekt. "Wir sind keine idealistischen Deppen, die sich mehr um technische Lizenzfragen kümmern als um Nutzer."
CES 2011 Wowwee hat mit dem Cinemin Slide einen iPad-kompatiblen Projektor vorgestellt, der gleichzeitig als Dockingstation für das Tablet arbeitet. Über HDMI und VGA können auch externe Quellen angeschlossen werden.
Mit einer App für das iPad und einer PC-Software kann das Apple-Gerät als Zweitdisplay für Windows-Rechner genutzt werden. Die Verbindung erfolgt schnurlos über WLAN.
Der freie Mediaplayer VLC für iPhone und iPad ist nicht mehr in Apples App Store verfügbar. Ende September 2010 war VLC für das iPad, im Oktober 2010 für das iPhone erschienen.
Auf der CES 2011 sind Tablets das große Thema gewesen, obwohl Marktführer Apple nicht dort war. Demnächst könnte das Imperium zurückschlagen: Anfang Februar 2011 soll Steve Jobs das iPad 2 vorstellen. Für Mitarbeiter der amerikanischen Apple Stores gibt es angeblich Urlaubsverbot.
Laut Auftragsherstellern in Asien soll es drei Versionen des kommenden iPad 2 geben. Das Apple-Tablet komme mit WLAN, UMTS und CDMA. Apples Aufträge für die iPad-Displayhersteller für 2011 liegen um circa 20 Millionen höher als erwartet.
Der Dienst DropDAV verknüpft den Online-Dateisynchronisierungsdienst Dropbox mit dem offenen Standard WebDAV, den zum Beispiel Apples Büropaket iWork für das iPad unterstützt. So lassen sich Dokumente, Tabellen und Präsentationen direkt auf der Onlinefestplatte Dropbox speichern.
Das Display des iPhone 4 hat eine Auflösung von 940 x 640 Pixeln und dennoch können Apps, die dafür ausgelegt wurden, auf dem iPad nicht in voller Auflösung genutzt werden. Wer einen Jailbreak durchführt, kann das jetzt ändern.
Nichts ist so umstritten wie Apple, jeder Artikel wird als Bestätigung von Verschwörungstheorien herangezogen, und die Erklärung dafür ist simpel: Nichts interessierte die Golem.de-Leser 2010 mehr als Apples Produkte, wie ein Blick auf unsere Statistiken zeigt. Wir wünschen allen Lesern ein paar frohe und geruhsame Festtage.
Die iOS-App Pirawnha für Apples iPad kann die Rohdatenbilder aus Digitalkameras öffnen, bearbeiten und als JPEGs speichern. Die Anwendung soll mit allen Kameras zusammenarbeiten, für die Apple eine Rohdatenunterstützung gewährt. Die Fotos werden über das Camera Connection Kit von der Kamera beziehungsweise der Speicherkarte auf das iPad übertragen.
Zagg verkauft seine iPad-Schutzhülle Zaggmate nun auch nach Deutschland. Die integrierte Bluetooth-Tastatur gibt es allerdings nur mit englischem Tastaturlayout (QWERTY).
Navigon hat ein Update der Routenplanunggssoftware Mobile Navigator für iOS veröffentlicht. Die neue Version soll das iPad vollständig unterstützen, umfasst einen aktiven Fahrspurassistenten und lässt sich umfangreicher durch Zukauf von Komponenten erweitern.
Nokia hat Apple unter anderem in Deutschland wegen Patentverletzung verklagt. Zeitgleich wurden Klagen in Großbritannien und den Niederlanden eingereicht. In den USA hatte Nokia Apple bereits im Mai 2010 verklagt.
Bislang haben nur ausgewählte Partner von Epic Games das Unreal Development Kit (UDK) mit Unterstützung für iPhone und iPad bekommen, jetzt dürfen alle laden: Inklusive aller Tools steht die Betaversion zur kostenlosen Nutzung mit iOS bereit.
Als Alternative zu Apples zweiteiligem Camera-Connection-Kit für das iPad hat ein Unternehmen einen Adapter vorgestellt, der nicht nur beide Anschlüsse zusammenfasst, die Apple in seinen Adaptern verbaut, sondern auch noch eine weitere Anschlussmöglichkeit beinhaltet.
Google ermöglicht auf dem iPad und dem iPhone die Bearbeitung von Google Docs in einer speziell angepassten Weboberfläche. Sie kann allerdings deutlich weniger, als das Windows- und Mac-Anwender gewohnt sind.
Spiele gehören zu den Bestsellern im App Store des iPhones und iPads. Dass das Geschäft mit der interaktiven Unterhaltung so brummt, daran hat Graeme Devine mitgearbeitet. Jetzt sucht sich der Branchenveteran - dessen frühe Werke ältere Spieler kennen dürften - einen neuen Job.
Es ist das Vorzeigespiel aus dem letzten iPhone-Werbespot, aber erst jetzt erhältlich: Infinity Blade von Epic Games schickt abenteuerlustige Spieler in eine düstere Fantasywelt - und in die härtesten Kämpfe, die zwei Zeigefinger je auszufechten hatten.
Apples iPad fehlt eine Bohrung für ein Sicherheitsschloss, mit dem fast jedes Notebook ausgerüstet ist. Entsprechend diebstahlgefährdet sind die Geräte, wenn sie kurz in der Öffentlichkeit ohne Aufsicht herumliegen. Eine Nachrüstoption, die ohne Bohren auskommt, wurde nun von Maclocks vorgestellt.
Er ist einer der letzten großen Jump-and-Run-Helden: Rayman. Jetzt hat Publisher Gameloft sein Abenteuer The Great Escape kostenlos für das iPhone veröffentlicht. Golem.de verrät, wie Spieler ein kleines, aber möglicherweise entscheidendes Problem damit beheben.
Trotz geringer Umsätze im ersten Jahr bezeichnet Axel-Springer-Verlagschef Mathias Döpfner die Ergebnisse der kostenpflichtigen Angebote des Verlages als erfolgreich. Um die Angebote auf mehr Geräten nutzbar zu machen, öffnet der Axel-Springer-Verlag seinen Onlinekiosk.
Ende Februar 2011 will Foxconn die erste große Lieferung des iPads 2 für Apple fertiggestellt haben, wie die Branchenzeitung Digitimes berichtet. Der Auftragshersteller produziere bis zu 600.000 iPads 2 in seiner Fabrik in Shenzhen.
Die Spieleschmiede Epic beschert iPod-touch-, iPhone- und iPad-Nutzern zukünftig schickere Spiele. Entwickler werden die Unreal Engine kostenlos für iOS-Projekte nutzen können.
Apple hat dem iPad keine Benutzerverwaltung spendiert. Die kann aber mit einer Zusatzapp zumindest rudimentär für den Browser realisiert werden, was nicht nur in der Familie und im Freundeskreis dafür sorgt, dass sich die Personen nicht mehr mit ihren Safari-Streifzügen in die Quere kommen können. Auch Entwickler profitieren davon.
Die Version 1.0.4 der Bibliothek Libimobiledevice verbindet mobile Geräte von Apple mit der aktuellen Version 4.2.1 iOS mit Linux-Systemen. Über Libimobiledevice kann nicht nur auf das Datensystem zugegriffen, sondern auch Musik abgespielt und synchronisiert oder die Tethering-Funktion des iPhones genutzt werden.
Mit dem Update auf iOS 4.2.1 erlebten iPad-Benutzer eine böse Überraschung. Apple deaktivierte den Hardwareschalter, der bislang für die Displayverriegelung zuständig war und machte ihn zum Stummschalter für die Tonwiedergabe. Die bisherige Displayarretierung wanderte in ein Softwaremenü. Nun gibt es Abhilfe.
US-Verlage testen gerade, in welchen Versionen sich digitale Texte am besten verkaufen. Zur Auswahl stehen das normale E-Book, ein um multimediale Inhalte erweitertes E-Book oder eine App.
Apple hat anlässlich des US-amerikanischen Black Fridays auch in Deutschland die Preise für einige Produkte gesenkt, das iPad ist darunter. Für Android-Fans lohnt sich derweil ein Blick aufs Galaxy Tab, es ist auch ohne Sonderpreise erschwinglicher geworden.
Mit der Slingbox Pro-HD hat der gleichnamige Hersteller eine Streamingbox vorgestellt, mit der auch hochauflösende analoge Videosignale (1080i) digitalisiert und über das Heimnetz oder das Internet weiterverteilt werden können. Der Anwender kann so sein heimisches TV-Programm überall ansehen, wo eine breitbandige Anbindung zur Verfügung steht. Mit einer neuen App für das iPad funktioniert das auch mit Apples Tabletrechner.
Altec Lansing hat mit dem Octiv 450 eine Dockingstation für Apples iPad vorgestellt. Neben zwei 50-mm-Lautsprechern ist eine Halterung integriert, mit der der Tablet-Rechner wahlweise hochkant oder quer eingesetzt werden kann. Außerdem lässt sich die Neigung des iPads verändern.
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