Apples iOS-Tablet iPad 3 wird für das Jahr 2012 erwartet. Vermutlich wird es auch eine deutlich höhere Displayauflösung bieten. Beim Generationswechsel vom iPad 1 und iPad 2 änderte Apple an der Auflösung nichts.
Eine neue Fabrik von Foxconn und Sharp in China soll hochauflösende Displays für Smartphones und Tablets bauen. Der Kunde ist Apple, er ist aber nicht der einzige.
Mit dem Reflecta iPad-Scan wird Apples Tablet zum Einzugsscanner - sofern eine Steckdose in der Nähe ist. Die Scanauflösung beträgt 300 dpi.
Terry Gou will nicht öffentlich über den neuen Apple-Fernseher gesprochen haben. Foxconn hat einen Bericht von China Daily als nicht zutreffend dementiert. Doch die Zeitung bleibt bei ihrer Darstellung.
Die Zeitung China Daily hat gehört, wie Foxconn-Chef Terry Gou offen über die Produktion des noch geheimen Apple-Fernsehers sprach.
Das Update auf iOS 5.1.1 hat wie versprochen die UMTS-Verbindungsprobleme mit dem iPad 3 beseitigt. Die Computerbild ruft dennoch zur Petition auf - Apple und die Telekom sollen Kunden entschädigen.
Mit der sonnentauglichen Displaytechnik von Pixel Qi soll bald die gleiche hohe Auflösung erreicht werden wie bei Apples Retina-Display im iPad 3, jedoch nur zu einem Bruchteil des Energiebedarfs.
Das iPad 3 hat offenbar Probleme mit UMTS-Funkverbindungen. Laut Computerbild sind vor allem Telekom-Kunden betroffen.
Fast 119 Millionen verkaufte Tablets erwarten die Marktforscher von Gartner für das Jahr 2012 - ein erheblicher Anstieg gegenüber 2011.
Apple untersucht ein Problem mit der WLAN-Variante des iPad 3. Einige Geräte sollen Schwierigkeiten bei der Verbindung mit einem Access Point haben. Zudem beginnt in Australien die Rücknahme der LTE-Variante, für den Fall, dass sich Käufer durch das 4G getäuscht fühlen.
Apps wie Air Display und iScreen können mittlerweile auch die volle Displayauflösung des iPad 3 nutzen. Damit wird das neue Apple-Tablet zu einem externen Display mit 2.048 x 1.536 Pixeln - am Mac oder am PC.
Nach Strafzahlungen an australische iPad-3-Käufer muss Apple jetzt auch in Europa mit Problemen mit den Verbraucherschützern rechnen. Auch dort ist die Nutzung von LTE-Netzwerken der 4. Mobilfunkgeneration mit dem iPad nicht möglich.
Apple wird Käufern des iPad 3 Geld zurückerstatten. Grund ist ein hartes Vorgehen der australischen Verbraucherschutzbehörde ACCC. Klagen in weiteren Ländern könnten nun folgen.
Staatliche Verbraucherschützer in Australien versuchen, Apple an missverständlichen Werbeaussagen über das iPad 3 und dessen 4G-Fähigkeit zu hindern. Auch in Deutschland irritiert "4G" manche Apple-Käufer.
Foxconn wird größter Einzelaktionär von Sharp. Das angeschlagene japanische Unternehmen wird in der Displayfertigung mit dem Auftragshersteller zusammenarbeiten. Das könnte mit dem neuen iPad Apples zusammenhängen.
Nicht nur die vervierfachte Zahl der Pixel, auch neue Filter für reinere Farbdarstellung im Display des iPad 3 treiben die Leistungsaufnahme des Tablets nach oben. Zu diesem Schluss kommt eine Messung des Farbspektrums am neuen Apple-Gerät. Sie erklärt auch den Gelbstich mancher iPads.
Das iPhone 5 soll kein größeres Display bekommen als sein Vorgänger. Dafür wird wie im neuen iPad 3 ein LTE-Modul für schnelle Datenübertragungen sowie ein deutlich kleinerer Anschluss für den Rechner eingebaut sein. Das berichtet die Website iMore.
Das iPad 2 und der Nachfolger können mit Hilfe eines Deckels nicht nur vor Staub und Kratzern geschützt, sondern beim Aufklappen auch entsperrt werden. Doch einige Smart Cover, die mit dem iPad 2 funktionierten, versagen ihren Dienst beim iPad 3.
Einige Nutzer beschweren sich im Netz über die Displayqualität des iPad 3. Ein Gelbstich lasse die Farbwiedergabe einiger Displays so warm erscheinen, dass es bei der Nutzung stört.
Das iPad 3 wird sich in den ersten Wochen nach dem Start voraussichtlich noch besser verkaufen als sein Vorgänger - die Zahlen sind aber nur bedingt vergleichbar.
Die Einzelteile des iPad 3 von Apple sind mindestens 316 US-Dollar wert. Die Kosten für den Zusammenbau werden mit 10 US-Dollar veranschlagt. Damit verdient Apple am iPad 3 deutlich weniger als am iPad 2. Das hat iSuppli beim Zerlegen des Tablets festgestellt.
Kaum ist das iPad 3 mit iOS 5.1 erschienen, da haben Hacker auch schon verschiedene Jailbreak-Methoden gefunden. Es wird also nicht mehr lange dauern, bis unautorisierte Anwendungen wie der Appstore Cydia auf dem Gerät laufen.
Ein tolles scharfes Display, mehr Gewicht und neue Funktechnik, die in Deutschland nicht brauchbar ist: Apples iPad 3 zeigt sich im Golem.de-Test als seltsamer Mix aus deutlichen Verbesserungen und Verschlechterungen, die eine Entscheidung für oder gegen das neue iPad schwermachen.
Zum Verkaufsstart des iPad 3 hat iFixit wie üblich das teure Apple-Gerät vollständig zerlegt. Dabei zeigen sich vor allem ein riesiger Akku und weniger Integration bei den Chips - zudem braucht der A5X-Prozessor aufwendige Kühlmaßnahmen.
Apple hat sich für den Konkurrenten Samsung als Zulieferer des 9,7-Zoll-Displays mit 3,1 Megapixeln im neuen iPad entschieden. Sharp und LG Display sind wegen Qualitätsproblemen offenbar vorerst nicht dabei.
Apple hat in San Francisco das iPad 3 vorgestellt, dessen herausragendes Merkmal eine vierfach höhere Bildschirmauflösung ist. Der 9,7 Zoll große Bildschirm stellt 2.048 x 1.536 Pixel beziehungsweise 3,1 Megapixel dar. Darüber hinaus unterstützt das Tablet den schnellen Datenfunk LTE, allerdings nicht in Deutschland.
Apple soll an einem iPad Mini arbeiten, von dem wohl bereits ein Prototyp existiert. Wie das Kindle Fire kommt das Tablet mit einem 7-Zoll-Display.
Wie erwartet, hat Apple für Anfang März zu einer Veranstaltung eingeladen, bei der wohl ein neues iPad vorgestellt wird. Zumindest lässt die Einladung dies vermuten.
Angebliche Fotos des iPad 3 entfachen neue Spekulationen über dessen Hardwarespezifikationen - und die mögliche offizielle Vorstellung im März 2012.
Zahlreiche Fotos von Einzelteilen von Apples neuem iPad 3 sind aufgetaucht, die nahelegen, dass das neue Tablet mit einem hochauflösenden Bildschirm von Sharp und einer neuen Kamera ausgerüstet ist.
Nicht im Februar, aber Anfang März wird Apple sein nächstes iPad vorstellen, meldet All Things Digital, das Blog des Wall Street Journal.
Apples Auftragshersteller sollen frühere Spekulationen über das Display im neuen iPad bestätigt haben. Auch die Hersteller des 9,7-Zoll-QXGA-Panels sollen feststehen.
Apple soll bereits mit der Produktion des iPad 3 begonnen haben, um rechtzeitig zum Marktstart die erforderlichen Mengen bereitstellen zu können. Inoffiziellen Berichten zufolge soll es mit einem Vierkernprozessor und einem Retina-Display ausgestattet sein und über die schnelle Funktechnik LTE verfügen.
Apple soll für künftige iPads Igzo-LCDs bei Sharp bestellt haben, die eine höhere Auflösung bei geringem Energieverbrauch versprechen. Laut eines unbestätigten Berichts hat Sharp die Produktion bereits gestartet.
Am 2. März 2011 hat Apple das iPad 2 vorgestellt. Kein Wunder, dass sich allmählich Spekulationen um eine Neuauflage des Tablets mehren. Angeblich will das Unternehmen Ende Februar 2012 sein iPad 3 präsentieren - am Geburtstag des verstorbenen Steve Jobs.
Apple wird das nächste iPad mit höherer Bildschirmauflösung und einen Fernseher zusammen mit dem japanischen Hersteller Sharp bauen, berichten US-Medien.
Apples Auftragshersteller in Asien stellen sich auf umfangreiche Neuerungen bei den wichtigsten Produkten ein. Im nächsten Jahr will der US-Konzern die Hardwareausstattung von iPad, iMac, iPhone und Macbook Air modernisieren.
Um die Zeit bis zum iPad der nächsten Generation zu überbrücken, könnte Apple ein "iPad 2S" zum Einsteigerpreis herstellen lassen. Dies ist auch eine Reaktion auf Amazons Kindle Fire, glauben Zulieferer Apples.
Apple hat seine Auftragshersteller mit der Senkung der Bestellungen für das iPad 2 geschockt. Der US-Konzern begründet das mit der Wirtschaftsschwäche, für 2012 wird aber der iPad2-Nachfolger erwartet.
Das neue iPad könnte statt iPad 3 die Bezeichnung iPad 2 Plus tragen. Nach dem schweren Unfall in dem Foxconn-Werk im westchinesischen Chengdu sichert sich Apple außerdem mit einem zweiten Auftragshersteller ab.
Das iPad 3 könnte mit deutlich höherer Auflösung aufwarten. Hinweise darauf sollen sich im SDK für iOS 5 finden lassen.
Ein taiwanischer Displayhersteller hat ein iPad umgebaut und mit 3D-Display versehen. Die Displayauflösung soll deutlich höher sein als bei bisherigen Tablets.
Künftige iPhones könnten mit einem zweiten Touchscreendisplay um den Hauptbildschirm veränderbare Bedienelemente einblenden. Ein neuer Patentantrag von Apple zeigt, wie das aussehen könnte.
Ein tolles scharfes Display, mehr Gewicht und neue Funktechnik, die in Deutschland nicht brauchbar ist: Apples iPad 3 zeigt sich im Golem.de-Test als seltsamer Mix aus deutlichen Verbesserungen und Verschlechterungen, die eine Entscheidung für oder gegen das neue iPad schwermachen.
Apple hat in San Francisco das iPad 3 vorgestellt, dessen herausragendes Merkmal eine vierfach höhere Bildschirmauflösung ist. Der 9,7 Zoll große Bildschirm stellt 2.048 x 1.536 Pixel beziehungsweise 3,1 Megapixel dar. Darüber hinaus unterstützt das Tablet den schnellen Datenfunk LTE, allerdings nicht in Deutschland.
Das neue mobile Betriebssystem iOS 5 wird am 12. Oktober 2011 kostenlos für iOS-Geräte angeboten. Die meisten Funktionen waren seit der Erstankündigung auf dem WWDC bekannt. Eine wichtige, aber bisher geheim gehaltene Neuerung ist Siri. Damit lässt sich das Betriebssystem per Spracheingabe steuern.
(Iphone Browser Spracheingabe)
Das Sensation XE von HTC erhält ab sofort das Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich. Wie das Sensation läuft das Sensation XE nach dem Update nicht mit dem aktuellen Sense 4.0, das es vorerst nur für die One-Modelle von HTC gibt.
(Htc Desire S Android 4.0)
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