Sun verteilt künftig die MSN Toolbar von Microsoft, wenn Nutzer das Java Runtime Environment für den Internet Explorer herunterladen. Vorerst gilt diese Kooperation zwischen Microsoft und Sun nur für den US-Markt.





















Für Windows, den Internet Explorer, Excel sowie Microsofts Office-Paket sind insgesamt elf Patches erschienen. 19 Sicherheitslöcher werden damit beseitigt. Zehn davon werden als gefährlich eingestuft, weil Angreifer darüber schadhaften Code ausführen können.
Bislang war es nicht möglich, Google Mail ohne Probleme mit dem Internet Explorer 6 zu benutzen. Durch Änderungen am Code soll der Dienst nun auch mit dem Internet Explorer 6 genutzt werden können, auch wenn das Alter des Microsoft-Browsers dies eigentlich unmöglich macht.
Microsoft hat ganz knapp das Versprechen eingehalten, die Beta 2 vom Internet Explorer 8 im August 2008 zu veröffentlichen. Sie bietet alle Funktionen, die für die Finalversion geplant sind: Dazu zählen gruppierte Tabs, eine intelligente Adressleiste, eine Schnellsuche sowie Visual Search Suggestions für die Suchbox in der Adressleiste.
In den kommenden Internet Explorer will Microsoft weitere Sicherheitsfunktionen integrieren: So wurde bekannt, dass der Internet Explorer 8 einen sogenannten InPrivate-Browsing-Modus erhält. In diesem Modus speichert der Browser keine Cookies und keine Verlaufsdaten. Weitere Neuerungen bieten dem Nutzer mehr Kontrolle über gespeicherte Daten.
Aus den 12 geplanten Sicherheitspatches für Windows und Microsofts Office-Paket wurden nur noch 11. In einem Update für den Windows Media Player wurde in letzter Sekunde noch ein Fehler gefunden, so dass dieses nicht erschienen ist. Allein in Microsofts Office-Produkten wurden 14 Sicherheitslücken geschlossen, 5 Fehler gibt es im Internet Explorer und weitere 6 Sicherheitslecks stecken im Betriebssystem von Microsoft.
Das Canvas-Element ist Teil der kommenden HTML-5-Spezifikation. Mit dem Element und JavaScript lassen sich dynamisch Bitmap-Grafiken erstellen. Microsoft selbst ist jedoch nicht daran interessiert, dem Browser den Umgang mit dem Element beizubringen. Damit die fehlende Canvas-Unterstützung die Entwicklung des Webs nicht bremst, arbeitet ein Entwickler daran, sie nachzurüsten.
Für die im August 2008 geplante Beta 2 des Internet Explorer 8 braucht Microsoft noch Betatester. Per Blogeintrag ruft das Unternehmen Interessierte zur Teilnahme am Betatest auf.
Über gleich drei verschiedene Blogeinträge hat Microsoft Neues zur geplanten Beta 2 des Internet Explorer 8 enthüllt. So soll die nächste Vorabversion des Browsers verbesserte Sicherheitsfunktionen erhalten. Damit sollen Anwender besser vor Angriffen aus dem Internet geschützt werden. Erstmals wird es auch einen Malware-Filter für den Internet Explorer geben.
Eine Studie hat ergeben, dass Nutzer des Internet Explorer weniger häufig die aktuelle Version der Software einsetzen als Anwender, die andere Browser benutzen. Diese Tendenz hatte kürzlich auch eine Auswertung der Seitenbesuche auf Golem.de ergeben. Forscher fordern zur besseren Sicherheit ein Verfallsdatum für Webbrowser.
Im Internet Explorer 6 ist eine Sicherheitslücke gefunden worden, über die sich im schlimmsten Fall Schadcode einschleusen lässt. Aber auch das unbemerkte Ausspionieren von vertraulichen Daten ist damit möglich. Bislang steht kein Patch bereit, um den Fehler zu beseitigen. Immerhin soll der Internet Explorer 7 davon nicht betroffen sein.
Insgesamt elf Sicherheitslücken schließt Microsoft zum Patchday im Juni 2008. Darunter sind kritische Sicherheitslücken im Bluetooth-Stack, beim Internet Explorer und in DirectX.
Der IETester ist ein weiteres Werkzeug, das die Entwicklung von Webseiten vereinfachen soll. Zu den integrierten Browsern gehört neben den Versionen 7, 6 und 5.5 auch die aktuelle Beta des Internet Explorer 8. Derzeit befindet sich die Entwicklung noch in einer sehr frühen Phase, dennoch macht der IETester einen vielversprechenden Eindruck.
Im August 2008 will Microsoft eine zweite Betaversion des Internet Explorer 8 veröffentlichen. Diese soll dann alle für den IE8 geplanten Funktionen enthalten und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.
Für das dritte Quartal 2008 hat Microsoft eine zweite Betaversion des Internet Explorer 8 angekündigt. Welche Veränderungen im Vergleich zur Beta 1 zu erwarten sind, hat der Softwarekonzern noch nicht verraten. Seit Anfang April 2008 steht der Internet Explorer 8 als öffentliche Betaversion als Download bereit.
Im Internet Explorer wurde ein Sicherheitsleck entdeckt, das im schlimmsten Fall zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden kann. Der Fehler steckt in der Funktion zum Ausdrucken einer Linkliste auf einer Webseite. Standardmäßig ist diese Funktion nicht aktiviert, so dass der Nutzer sein System verändern muss, bevor ein Angreifer diesen Fehler ausnutzen kann.
In Kürze wird die allgemeine Verfügbarkeit des Service Pack 3 für Windows XP erwartet, nachdem es eine überraschende Verzögerung gab. Im Vorfeld hat Microsoft verraten, dass sich der Internet Explorer 7 oder die Beta des Internet Explorer 8 nicht mehr deinstallieren lässt, wenn das Service Pack 3 aufgespielt wurde.
Schwerpunkt-Report Teil 2: 15 Jahre World Wide Web. Der erste Browserkrieg begann, als Microsoft Mitte der 90er Jahre eigentlich viel zu spät erkannte, dass das World Wide Web ein wichtiger Markt werden wird und als Reaktion darauf den Internet Explorer veröffentlichte. Damit wollte Microsoft Netscape Marktanteile abnehmen, die zu diesem Zeitpunkt mit dem Netscape Navigator einen Marktanteil von um die 90 Prozent im Browsermarkt besaßen.
Zwei Tage nach dem Erscheinen der deutschen Beta 1 des Internet Explorer 8 steht die Vorabversion in deutscher Sprache nun auch für die 64-Bit-Ausführungen für Windows Vista und Windows Server 2008 bereit. Für die 64-Bit-Variante von Windows Server 2003 gab es die Beta 1 bereits. Der neue Browser unterstützt CSS 2.1 sowie erste Teile von HTML 5 und Web Slices binden einzelne Teile einer Website gesondert in die Favoriten-Leiste ein.
In den Windows-Versionen hat Microsoft sechs Sicherheitslecks beseitigt, die in der Mehrzahl zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden können. Das Gleiche gilt auch für ein Sicherheitsloch im Internet Explorer, der nun keine Eolas-Hürde mehr aufweist. Dabei ist auch Windows Vista mit Service Pack 1 für einige der nun bekanntgewordenen Sicherheitslücken anfällig.
Microsoft bietet ab sofort die Beta 1 des Internet Explorer 8 auch in deutscher Sprache an. Anfang März 2008 erschien die erste Vorabversion des kommenden Microsoft-Browsers zunächst nur in englischer Sprache. Bis auf die Lokalisierung unterscheiden sich die beiden Beta-Fassungen nicht. Der Browser unterstützt unter anderem CSS 2.1 sowie erste Teile von HTML 5 und mit Hilfe von "Web Slices" lassen sich einzelne Teile einer Website gesondert über die Favoriten-Leiste abrufen.
Mit den beiden Funktionen Activities und WebSlices hatte die Beta-Version von Microsofts kommendem Browser Internet Explorer 8 zwar nicht für besonders viel Aufmerksamkeit gesorgt, dennoch hatte es offensichtlich Firefox-Fans gestört, dass die Konkurrenz nun mehr bietet und kurzerhand entstanden zwei Erweiterungen, die auch dem alternativen Browser die beiden Funktionen von Microsoft beibringen.
Microsoft hat mit dem Internet Explorer 8 wieder eine neue Version des Windows-Browsers herausgebracht. Eigentlich könnte der neue Browser als Version 2 angesehen werden, denn der Internet Explorer 7 hat seinerzeit genauso wie Firefox den Neuanfang gemacht und wird jetzt deutlich ausgebaut. Die Beta-Version ist jedoch wirklich nur etwas für experimentierfreudige Naturen. Ganz ohne Probleme surft es sich damit nicht.
Microsoft hat im Rahmen seiner Webkonferenz Mix08 eine erste öffentliche Beta-Version des Internet Explorer 8 (IE8) veröffentlicht. Der Browser unterstützt unter anderem CSS 2.1 und erste Teile von HTML 5. Darüber hinaus soll er schneller sein als sein Vorgänger und bringt mit "Web Slices" eine Technik mit, mit der Nutzer einzelne Teile einer Website gesondert über die Favoriten-Leiste abrufen können.
Microsoft rudert zurück: Nachdem die Entwickler des Internet Explorer 8 erst nur auf expliziten Wunsch des Webdesigners den Browser in einen Modus versetzen wollten, der aktuelle Webstandards korrekt interpretiert, soll der IE8 nun doch in der Standardeinstellung vorbildlich arbeiten. Der Metatag-Mechanismus verbleibt dennoch im Browser - für Webdesigner, die extra für den Internet Explorer 7 Projekte entwickelt haben.
An interne Tester verteilt Microsoft die Beta 1 vom Internet Explorer 8. Damit erhalten Entwickler Zugriff auf eine Vorabversion des kommenden Microsoft-Browsers und können diesen testen. In Kürze soll die Beta 1 dann auch der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Ein exaktes Datum dafür ist allerdings bislang nicht bekannt.
Noch befindet er sich in der Entwicklung und eine erste Beta-Version soll in der ersten Jahreshälfte 2008 erscheinen: der Internet Explorer 8. Nun hat Microsoft schon mal verkündet, wie sich die kommende Browser-Version ausgeben wird. Es wird kaum jemanden überraschen, dass sich der Browser als MSIE 8.0 meldet.
Aus den 12 angekündigten Security Bulletins von Microsoft für den Monat Februar 2008 wurden nun doch nur 11, weil ein Patch noch Fehler aufwies. Damit werden insgesamt 17 Sicherheitslücken in Windows und Microsofts Office-Paket geschlossen. Die besonders gefährlichen Lecks erlauben Angreifern das Ausführen von Programmcode und verschaffen ihnen damit eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System.
Am 12. Februar 2008 beginnt Microsoft damit, den Internet Explorer auch automatisiert über die Windows Server Update Services (WSUS) zu verteilen. Wer den neuen Browser im Unternehmenseinsatz nicht automatisch installieren will, kann dies aber verhindern und Microsoft erklärt, wie.
Mit dem Internet Explorer 8 will Microsoft Webstandards stärker als bisher berücksichtigen. Eine Trendumkehr zeichnete sich bereits mit dem Internet Explorer 7 ab, auch wenn dieser als einziger wichtiger Browser den Acid2-Test nicht absolviert. Aber die zunehmende Einhaltung von Browser-Standards bereitet dem Softwarekonzern gewaltige Probleme. Denn immer noch sind viele Webseiten speziell an den Internet Explorer 6 angepasst, so dass diese mit den neuen Browsern nicht mehr funktionieren. Um das Problem zu umgehen, schlägt Microsoft zusammen mit dem Web Standards Project die Einführung eines speziellen Metatags für HTML-Seiten vor.
Die kostenlose Internet-Explorer-Erweiterung IE7Pro steht ab sofort in der Version 2.0 als Download bereit. Damit erhält Microsofts Browser verschiedene neue Funktionen und lässt sich wesentlich umfangreicher konfigurieren. Damit soll der Internet Explorer 7 komfortabler in der Bedienung werden.
Microsoft hat nun einen Patch veröffentlicht, um den Fehler im Internet Explorer zu beseitigen, der nach Einspielung des aktuellen Sammel-Patches für den Browser aufgetreten ist. Es gab zwar bereits eine Anleitung für eine Modifikation für die Registry, aber ein Patch fehlte bislang.
Mit der kommenden Version des Internet Explorer wird Microsofts Browser endlich den Acid2-Test bestehen. Eine interne Version des Browsers soll diesen erfolgreich absolviert haben. Im ersten Halbjahr 2008 soll eine Beta-Version vom Internet Explorer 8 erscheinen.
Wie berichtet, macht der Internet Explorer unter bestimmten Umständen Probleme, nachdem das Update vom diesmonatigen Patch-Day installiert wurde. Der Browser reagiert dann nicht mehr und Microsoft hat nun eine Hilfe bereitgestellt, um den Fehler zu korrigieren. Einen aktualisierten Patch gibt es bislang aber nicht.
Zahlreiche Anwender des Internet Explorer berichten von Problemen, nachdem der Sammel-Patch für den Browser installiert wurde, den Microsoft am diesmonatigen Patch-Day veröffentlicht hat. Microsoft ist derzeit noch mit der Analyse des Fehlers beschäftigt, eine Abhilfe gibt es derzeit eigentlich nicht.
Der norwegische Browser-Hersteller Opera hat bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen Microsoft eingereicht. Nach Ansicht von Opera missbraucht Microsoft durch die Verbindung von Internet Explorer und Windows seine dominante Position und behindere die Interoperabilität verschiedener Applikationen durch die Nicht-Einhaltung von Webstandards.
Die Google Toolbar für den Internet Explorer hat zahlreiche Verbesserungen erhalten, um das Surfen im Internet komfortabler zu machen. So liefert die Toolbar bei nicht erreichbaren Webseiten Vorschläge für alternative Webseiten. Außerdem lassen sich die Gadgets von Google mit der Toolbar verwenden und es gibt einen neuen Notizbereich.
Microsoft hat wie angekündigt ein Vorab-Update für den Internet Explorer veröffentlicht, das die so genannte Eolas-Hürde nicht mehr enthält. Nutzer müssen bisher das Laden einiger ActiveX-Controls explizit bestätigen.
Wie angekündigt hat Microsoft im Monat Dezember 2007 sieben Sicherheits-Patches veröffentlicht. Wie jetzt bekannt ist, werden damit gleich elf Sicherheitslücken auf Windows-Systemen geschlossen. Allein vier Sicherheitslecks stecken im Internet Explorer und zwei Löcher weist DirectX auf. Zudem hat Microsoft den in Aussicht gestellten und von Macrovision bereits angebotenen Patch nachgereicht, um einen Fehler im Macrovision-Treiber zu beseitigen.
Der General Manager der Browser-Entwicklung bei Microsoft verkündet voller Stolz, dass nun fest steht, wie der kommende Internet Explorer klassifiziert wird. Wer in der Lage ist, bis 8 zu zählen, wird von dieser Ankündigung nicht überrascht sein: Microsoft bezeichnet nämlich die Version nach dem Internet Explorer 7 schlicht und ergreifend als Internet Explorer 8.
Zwischen Microsoft und Mozilla ist ein Streit entbrannt, ob der Internet Explorer oder Firefox der sicherere Browser ist. Entfacht wurde die Auseinandersetzung durch eine Studie, in der die Browser-Sicherheit daran bemessen wird, wie viele Sicherheitslecks in einem bestimmten Zeitraum geschlossen wurden. Pikant dabei: Microsoft zitiert die Studie in seinem Internet-Explorer-Blog, ohne auf die Quelle zu verweisen.
Im Dezember 2007 will Microsoft eine Vorabversion einer speziellen Internet-Explorer-Ausführung veröffentlichen. Diese Version wird die bislang integrierte Eolas-Hürde nicht mehr enthalten. Nutzer müssen bisher das Laden einiger ActiveX-Controls explizit bestätigen.
Der Hacker mit dem Pseudonym KJK::Hyperion hatte einen inoffiziellen Patch veröffentlicht, um ein Sicherheitsleck bei der Verarbeitung von URLs und URIs in Windows zu schließen. Wie der Hacker selbst eingesteht, weist der Patch einen schweren Fehler auf. Ein aktualisierter Patch steht bereits zur Verfügung.
Für das in der vergangenen Woche von Microsoft eingestandene Sicherheitsloch im Internet Explorer 7 steht nun ein inoffizieller Patch bereit. Dieser wurde aber bislang kaum getestet, so dass dieser nicht im Produktiveinsatz verwendet werden sollte. Wann Microsoft das Sicherheitsleck schließen wird, ist nicht bekannt.
Kurz nach dem diesmonatigen Patch-Day weist Microsoft auf ein offenes Sicherheitsloch in Windows hin. Angreifer können über eine manipulierte URL beliebigen Schadcode ausführen und sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen. Noch gibt es keinen Patch von Microsoft.
Am Patch-Day für den Monat Oktober 2007 hat Microsoft insgesamt sechs Patches veröffentlicht. Diese korrigieren zwei Fehler in Windows und beseitigen ein Sicherheitsloch in Outlook Express bzw. in Windows Mail. Mit einem Sammel-Patch werden gleich drei Sicherheitslecks im Internet Explorer geschlossen und ein gefährliches Sicherheitsloch steckt in der Textverarbeitung Word.
Microsoft bietet den Internet Explorer 7 ab sofort ohne Gültigkeitsprüfung an. Mit der Gültigkeitsprüfung Windows Genuine Advantage (WGA) konnte Microsofts aktueller Browser bislang nur auf Windows-Systemen verwendet werden, deren Lizenz auf Richtigkeit überprüft wurde. Durch diese Änderung kann der Internet Explorer 7 auch auf nicht-lizenzierten Systemen installiert werden.
Microsoft hat sein VirtualPC-Image für Webentwickler überarbeitet, das den Internet Explorer 6 bzw. 7 mitbringt. Damit können Webentwickler und -designer die Browser auf ihrem System parallel nutzen, um ihre Webseiten damit zu testen.
Unter recht alltäglichen Umständen speichert der Internet Explorer 6 in Webseiten, die per FTP heruntergeladen wurden, den Benutzernamen und das Passwort des Benutzers. Dieses Verhalten kann fatal sein, wenn man das Programm zur Verwaltung seiner Internetpräsenz verwendet.
Spätestens Ende 2007 soll eine erste Beta-Version des Internet Explorer 8 fertig sein. Damit könnte der von Microsoft geänderte Zeitplan aufgehen, die Final-Version des Browsers bis zum Oktober 2008 fertig zu bekommen. Bisher gibt es nur wenige Angaben dazu, welche Neuerungen der Browser liefern wird.
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