Zum Patchday in diesem Monat hat Microsoft elf Patches für die Windows-Plattform veröffentlicht, um insgesamt 23 Fehler zu beseitigen. Zudem wurden fünf gefährliche Sicherheitslücken im Internet Explorer und fünf gravierende Sicherheitslöcher in der Office-Software beseitigt. Insgesamt sollen 14 Patches 34 Sicherheitslücken beseitigen.





















Die britische Regierung setzt auch weiterhin auf den Internet Explorer 6. Ein Umstieg auf andere Browser sei nicht zwingend besser, ein Update auf den Internet Explorer 8 zu zeitaufwendig und teuer.
Animierte SVG-Vektorgrafik und eine tief in den Browser integrierte Javascript-Engine, mit der Microsofts Browser Apples Safari 5 in dessen eigenem Benchmark schlägt, bringt die Platform Preview 4 des Internet Explorer 9 mit. Dabei beschwört Microsoft die Überlegenheit einer durchgehenden Hardwarebeschleunigung.
Microsoft will im September eine erste Betaversion des Internet Explorer 9 veröffentlichen. Das kündigte Microsofts COO (Chief Operating Officer) Kevin Turner auf der Aktionärsversammlung des Unternehmens an.
Das US-Sicherheitsunternehmen Qualys bietet das Browser-Plugin Browsercheck kostenlos als Download an. Es gibt Windows-Anwendern einen Hinweis, wenn der Browser oder die darin genutzten Plugins veraltet sind.
Microsoft hat eine dritte Plattformvorschau des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Die Javascript-Engine des Browsers wird nochmals schneller. Der Browser unterstützt das Canvas-Element, wobei er auch hier auf Hardwarebeschleunigung zurückgreifen kann.
Microsoft hat zehn Patches veröffentlicht, die summa summarum 34 Sicherheitslücken beseitigen. Damit werden 23 gefährliche Sicherheitslecks geschlossen, 14 davon betreffen Microsofts Office-Paket.
Google hat eine erste Betaversion von Google Chrome Frame veröffentlicht. Sie basiert auf Googles Browser Chrome 5 und integriert dessen Browserengine in Microsofts Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8.
Microsoft hat sich zum Ziel gesetzt, den Marktanteil des Internet Explorer 6 auf null zu senken. Noch immer wird der Browser vor allem von Unternehmen verwendet.
Der Internet Explorer 9 soll auch Videos mit dem von Google als Open Source freigegebenen Codec VP8 abspielen können, kündigt Microsoft an. Broadcom will mit seinen Videocore-Chips in Kürze die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von WebM erlauben und GStreamer kann ab sofort Videos im neuen Format codieren und abspielen.
Viele Webentwickler ärgern sich seit langem über den Internet Explorer 6 und rufen zum Wechsel auf einen modernen Browser auf. Die Rufe bekommen nun Unterstützung aus ungewohnter Richtung: Microsoft.
Microsoft hat eine zweite Vorabversion des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Sie bietet eine beschleunigte Javascript-Engine, eine erweiterte Hardwarebeschleunigung für HTML5 sowie eine verbesserte Standardunterstützung.
Für Mitte Juni 2010 hat Microsoft einen Patch für den Internet Explorer 8 angekündigt, um Fehler im XSS-Filter zu bereinigen. Die XSS-Filter sollten eigentlich die Sicherheit von Microsofts aktuellem Browser verbessern. Nun muss Microsoft ein drittes Mal Sicherheitslücken rund um die XSS-Filter beseitigen.
Microsoft hat acht Patches für die Windows-Plattform veröffentlicht, die insgesamt 20 Sicherheitslücken schließen. Außerdem wurden zwei Sicherheitspatches für Office sowie ein Patch für den Exchange-Server veröffentlicht.
Mitte Mai 2010 will Microsoft eine zweite Vorabversion des Internet Explorer 9 veröffentlichen. Die Developer Preview 2 wird vor allem eine höhere Geschwindigkeit der Rendering Engine bringen. Die neue Bedienoberfläche des Internet Explorer 9 wird noch nicht enthalten sein.
Microsoft hat den für heute versprochenen Patch für den Internet Explorer veröffentlicht. Damit wird das offene Sicherheitsleck im Internet Explorer 6 und 7 beseitigt und es werden neun weitere Sicherheitslücken in Microsofts Browser geschlossen.
Microsoft hat für heute Abend einen Patch für den Internet Explorer 6 und 7 angekündigt. Damit soll das offene Sicherheitsleck im Browser geschlossen werden, das bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird. Zudem werden neun weitere Sicherheitslücken im Internet Explorer beseitigt.
Auf dem iPhone ist eine Sicherheitslücke erfolgreich ausgenutzt worden, um aus der Ferne die Kurzmitteilungen auf einem fremden Gerät auslesen zu können. Bei dem Hackerwettkampf Pwn2own waren auch die Browser Internet Explorer, Firefox und Safari Ziel von Angriffen.
Chakra heißt die neue Javascript-Engine im Internet Explorer 9, zu der Microsoft nun weitere Details verraten hat. Dabei geht Microsoft einen anderen Weg als andere moderne Browser, um sowohl einfache als auch anspruchsvolle Webseiten schnell darzustellen.
Seit Anfang März 2010 verteilt Microsoft die Browserwahl für die Windows-Systeme, auch in Deutschland gibt es den Auswahldialog seit kurzem. Laut Opera haben sich die Downloadzahlen dadurch erhöht, über 50 Prozent aller Opera-Downloads innerhalb der EU stammen von der Browserwahl.
Der Internet Explorer 9 wird nur noch für Windows Vista und 7 angeboten. Für Systeme mit Windows XP wird es den kommenden Microsoft-Browser nicht geben. Gestern hatte Microsoft eine frühe Vorabversion des Internet Explorer 9 zum Download bereitgestellt.
Microsoft hat auf seiner Entwicklerveranstaltung MIX10 eine erste Vorabversion des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Er soll dank HTML5 und einer schnellen Javascript-Engine die Grenzen des Web erweitern.
Microsoft hat einen sogenannten Fix It für das offene Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7 veröffentlicht. Allerdings gibt es den Fix nur für Windows XP und Windows Server 2003, auf anderen Windows-Systemen ist er wirkungslos. Ob Microsoft noch vor Mitte April 2010 einen regulären Patch bringt, steht noch nicht fest.
Google hat mit Sputnik einen Javascript-Test veröffentlicht, der die Qualität der Javascript-Unterstützung eines Browsers vergleichbar macht. Derzeitiger Spitzenreiter ist Opera 10.50, gefolgt von Safari 4, Chrome 4 und Firefox 3.6. Abgeschlagen landet der Internet Explorer 8 auf dem letzten Platz.
Das in dieser Woche bekanntgewordene Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7 wird bereits aktiv ausgenutzt. Auf einem angegriffenen System wird eine Hintertür installiert, über die Angreifer vollen Zugriff auf das fremde System erhalten.
Microsoft berichtet von einem neuen Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7. Angreifer können darüber beliebigen Programmcode ausführen. Der Internet Explorer 8 soll von dem Fehler nicht betroffen sein.
Nach dem Erscheinen der fertigen Version von Opera 10.50 musste der Browser zeigen, ob er bei der Geschwindigkeit wieder zur Konkurrenz aufgeholt hat. In der Vergangenheit konnte Opera bei Browser-Benchmarks gegen die Konkurrenz von Chrome, Safari und Firefox kaum bestehen.
Google macht Ernst und setzt seine Ankündigung um, Microsofts veralteten Browser Internet Explorer 6 auch auf populären Seiten nicht länger zu unterstützen. Bei Youtube endet die Unterstützung alter Browser am 13. März 2010.
Der Kölner Entwickler Cristian Adam hat ein Browser-Plugin für Microsofts Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8 entwickelt, das dem Browser Unterstützung für das Videotag aus HTML5 verschafft. Er kann somit Videos im Format Ogg Theora abspielen.
Ein chinesischer IT-Experte soll den Code verfasst haben, der bei dem Angriff auf Google China und andere Firmen verwandt wurde. Das haben US-Ermittler an die Presse durchsickern lassen. Teile des Codes soll er zuvor in einem Crackerforum gepostet haben.
Eine Sicherheitslücke im Internet Explorer, die sich bereits seit Dezember 2009 angekündigt hat, erlaubt es einem Angreifer, bestimmte Daten auszulesen. Betroffen sind zum Glück nicht alle Anwender.
Google will Microsofts veralteten Browser Internet Explorer 6 nicht länger unterstützen und sich durch dessen beschränkten Funktionsumfang nicht länger ausbremsen lassen. Auch andere Browser will Google nur noch in halbwegs aktuellen Versionen unterstützen.
Jorge Luis Alvarez Medina will auf der Blackhat-Sicherheitskonferenz Anfang Februar 2010 eine neue Sicherheitslücke im Internet Explorer präsentieren. Sie ermöglicht es einem Angreifer, den Internet Explorer in einen Dateiserver zu verwandeln, heißt es in der Ankündigung.
Es war abgefeimt, wie Hacker in Googles Systeme eindrangen: Zuerst bekamen sie heraus, wer im Unternehmen Zugang zu den relevanten Systemen hatte. Dann suchten sie in sozialen Netzen nach deren Kontakten und schoben den Mitarbeitern als deren Kontakt getarnte Spionagesoftware unter.
Bisher schien es, dass auch Microsoft von dem Sicherheitsloch im Internet Explorer überrascht wurde, das für Angriffe auf Unternehmensnetzwerke missbraucht wurde. Doch es zeigt sich, dass Microsoft bereits Ende August 2009 auf die Sicherheitslücke hingewiesen wurde.
Wer heute noch auf den Internet Explorer angewiesen ist, ist selbst schuld. Wieder einmal hat eine Sicherheitslücke im Internet Explorer weltweit für Wirbel gesorgt. Zeit, sich zu verabschieden.
Microsoft hat wie angekündigt außerhalb des monatlichen Patchday-Zyklus einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer veröffentlicht. Damit werden gleich acht Sicherheitslecks in Microsofts Browser beseitigt. Eine der Sicherheitslücken wurde für Angriffe auf verschiedene Unternehmensnetzwerke verwendet. Auch Exploit-Code wurde bereits im Internet gesichtet, so dass der Patch schleunigst eingespielt werden sollte.
Am Donnerstag, 21. Januar 2010, will Microsoft einen Patch für den Internet Explorer veröffentlichen. Damit soll das offene Sicherheitsloch in dem Browser beseitigt werden, über das mehrere Unternehmen Angriffe erdulden mussten. Zu den Opfern zählte auch Google.
Außerhalb der Reihe will Microsoft in Kürze einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer veröffentlichen. Damit soll ein Sicherheitsloch in Microsofts Browser beseitigt werden, das für Attacken auf mehrere Unternehmensnetzwerke missbraucht worden ist - unter anderem auf Google. Im Laufe des Tages will Microsoft verraten, wann der Patch erscheint.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Warnung im Zusammenhang mit der aktuellen Sicherheitslücke im Internet Explorer erweitert. Auch bei der Verwendung von Outlook, Outlook Express, Windows Mail, Windows Live Mail, dem Hilfesystem und der Sidebar sei Vorsicht geboten.
Neben dem deutschen BSI hat auch das französische CERTA eine Warnung vor dem Internet Explorer von Microsoft ausgegeben. Bis es einen Patch für die offene Sicherheitslücke gibt, solle auf einen alternativen Browser ausgewichen werden, so die Behörde.
Inzwischen sind Varianten der Exploits, über die Hacker Angriffe auf Google starteten, im Internet aufgetaucht. Die getesteten Exploits ermöglichen Angreifern, über den Internet Explorer die Kontrolle über kompromittierte Rechner zu erlangen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt Benutzern des Internet Explorers, in den kommenden Tagen auf einen alternativen Browser umzusteigen. Die durch die Attacken auf Google bekanntgewordene Sicherheitslücke in dem Microsoft-Browser werde in den nächsten Tagen verstärkt für Angriffe genutzt.
Im Internet Explorer befindet sich ein offenes Sicherheitsloch, das seit Mitte Dezember 2009 aktiv ausgenutzt wird. Unter anderem liefen darüber die Angriffe auf Google, mit denen der Suchmaschinenbetreiber seinen Abzug aus China begründet. Auch andere namhafte IT-Unternehmen waren jüngst entsprechenden Angriffen ausgesetzt.
Microsoft will der SVG-Arbeitsgruppe des W3C beitreten und sich künftig am Vektorgrafikstandard für das Web beteiligen. Bislang hatte Microsoft um den Standard einen Bogen gemacht und auf eigene, proprietäre Technik gesetzt.
Die Europäische Kommission ist im Browserstreit mit Microsoft zu einem Ergebnis gelangt. Künftig sollen Nutzer ihren Browser unter Windows aktiv auswählen, statt automatisch den Internet Explorer vorgesetzt zu bekommen.
Microsoft hat in diesem Monat insgesamt sechs Security Bulletins veröffentlicht, die summa summarum zwölf Sicherheitslücken beseitigen. Fünf Fehler betreffen den Internet Explorer und ebenfalls fünf Sicherheitslecks wurden in Windows entdeckt. Zwei Bulletins beseitigen Sicherheitslücken in Microsofts Office-Software.
Microsoft hat zum Dezember-Patchday sechs Security-Bulletins angekündigt. Drei davon beziehen sich auf kritische Sicherheitslücken, darunter auch eine kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer, die Ende November 2009 bekannt wurde.
Microsoft setzt beim Internet Explorer 9 auf GPU-Beschleunigung über die mit Windows 7 eingeführte Schnittstelle Direct2D. Auch Mozilla arbeitet daran, seinen Browser mit Hilfe von Direct2D schneller rendern zu lassen und hat eine entsprechende Entwicklerversion veröffentlicht.
Nun warnt auch Microsoft offiziell vor einer am Wochenende bekanntgewordenen Sicherheitslücke im Internet Explorer, für die derzeit kein Patch bereitsteht. Laut Microsoft ist der IE in den Versionen 6 und 7 unter Windows 2000, XP und Vista sowie Windows Server 2003 und 2008 betroffen.
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