Google hat Intel den Quellcode von Android 3.0 zur Verfügung gestellt, derzeit läuft die Portierung auf Atom und Co. Tablets mit x86-CPUs und Honeycomb sollen noch 2011 erscheinen, Smartphones erst 2012.











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Die Gerüchte aus Asien verdichten sich: Intels nächster Chipsatz für die Prozessoren der Serie Core-i-2000 soll bereits Anfang Mai 2011 ausgeliefert werden. Er bringt neben mehr Übertaktungsfunktionen auch eine neue Funktion für die Beschleunigung von Festplatten mit.
Intel spürt keine Schwäche im PC-Geschäft durch den Konkurrenzdruck von Tablets. Der Prozessorhersteller hat die Analystenschätzungen bei Gewinn und Umsatz übertroffen und eine starke Prognose abgeliefert.
Intel und Micron nehmen die Fertigung von NAND-Flash in einem 20-Nanometer-Prozess auf. Die ersten damit gefertigten Chips bringen 8 GByte MLC-NAND-Flash auf einer Fläche von nur 118 Quadratmillimetern unter.
Nvidia ist laut Marktforscher im Jahr 2010 nach wie vor führend im Bereich Grafikkarten gewesen. AMD konnte dem Konkurrenten langfristig zwar Anteile abnehmen, dieser Trend scheint jedoch schon wieder gebrochen.
Es gibt Lebenszeichen von dem, was einst Larrabee hieß. Intel entwickelt seine nun "MIC" genannten Beschleuniger für Supercomputer weiter. Mit dem Wechsel auf 22-Nanometer-Fertigung soll die Kernzahl verdoppelt werden.
Auf dem IDF in Peking hat Intel bestätigt, was schon lange aus inoffiziellen Roadmaps hervorgeht: USB 3.0 wird es in Intel-Chipsätzen erst mit der nächsten Architektur "Ivy Bridge" geben, dann aber gleich mit Thunderbolt.
In sechs Monaten will Intel seine Produktpalette der Atom-Prozessoren komplett auf 32-Nanometer-Technik umstellen. Dazu gehört auch ein neues Design, das bisher nur unter dem Codenamen "Cloverview" bekannt ist.
Spät, aber doch: Intel hat auf dem IDF in Peking mit dem Atom Z670 seinen ersten Atom-Prozessor für Tablets vorgestellt. Schon Mitte 2011 soll er aber durch die neue Plattform "Cedar Trail" abgelöst werden.
In Asien ist eine mutmaßlich authentische Intel-Roadmap aufgetaucht, die vor allem die Pläne für das High-End-Segment bis Ende 2011 enthüllt. Demnach kommt der Nachfolger des Core i7 900 erst im vierten Quartal 2011, Anfang 2012 dann Ivy Bridge.
Intel hat zu seinen neuen Xeons mit 32-nm-Westmere-Kernen zahlreiche technische Details veröffentlicht. Server mit vier Prozessorsockeln können nun auf bis zu 2 TByte RAM zugreifen, für Workstations gibt es erstmals in Intel-CPUs integrierte Grafik.
Intel hat neun SSD-Laufwerke der Serie 320 angekündigt. Die Geräte sollen in Größen von 40 bis 600 GByte erhältlich sein. Abhängig von der Kapazität soll sich auch die Geschwindigkeit unterscheiden.
Die Marktforscher von iSuppli haben Auszüge aus einer Studie zum Prozessormarkt des Jahres 2010 vorgelegt. Demnach verlor AMD 0,8 Prozent Marktanteil, was aber Intel nicht alleine als Wachstum für sich verbuchen konnte.
Zur besseren Bekämpfung der sogenannten Softwarepiraterie will Microsoft große Unternehmen für Urheberrechtsverstöße ihrer Lieferanten in Haftung nehmen. Der US-Bundesstaat Washington steht kurz vor der Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes.
Oracles Ankündigung, seine Softwareentwicklung für Intels Itanium-Plattform einzustellen, sei ein wettbewerbsfeindlicher Schritt, um das schwächelnde Geschäft mit Sun-Servern zu stärken, wettert HP. Oracle kontert und wirft HP vor, seinen Kunden wissentlich Informationen vorzuenthalten.
Dell hat seine Poweredge-Server-Reihe um zwei neue Microserver erweitert, die vor allem für den Einsatz als Webhoster oder in einer Cloud-Umgebung gedacht sind. Der C5125 ist mit CPUs von AMD, der C5220 mit Prozessoren von Intel ausgestattet.
Der bisherige Leiter der "Ultra Mobility Group" bei Intel, Anand Chandrasekher, verlässt das Unternehmen. Mehr sagt Intel dazu nicht - die Hintergründe sind jedoch offensichtlich.
Unter dem Namen Meego Smart TV Working Group will eine Arbeitsgruppe das Linux-basierte Meego für die Verwendung in Fernsehern optimieren. Zu den Mitgliedern der Gruppe gehören neben Intel auch die Telecom Italia und Nokia sowie Nokia Siemens Networks.
Zur Cebit stellte Intel noch neue und recht schnelle SSDs mit 34-nm-Flash-Bausteinen vor; nun soll ein Modell mit 25-nm-Bausteinen folgen. Die Intel SSD 320 Series ist mit Kapazitäten bis zu 600 GByte geplant und soll zumindest bei den IOPS-Werten schneller als Intels SSD 510 Series sein.
Micro-Server nennt Intel eine neue Gerätekategorie, für die der Chiphersteller die passenden Prozessoren auf den Markt bringt. Dabei handelt es sich im ersten Schritt um Xeon-Prozessoren auf Basis von Sandy Bridge, es sollen aber Atom-Prozessoren für Server mit noch geringerer Leistungsaufnahme folgen.
Zur Erweiterung seiner Mobilfunkabteilung hat Intel das zuvor private ägyptische Unternehmen SySDSoft übernommen. Die rund 100 Mitarbeiter werden zusammen mit den Ex-Infineon-Ingenieuren bei Intel arbeiten.
Nur an einige PC-Hersteller liefert Intel derzeit den Xeon X5698 aus. Er basiert auf dem 6-Kerner "Westmere EP", verfügt aber nur über zwei aktive Kerne. Dadurch erreicht der Prozessor einen hohen Basistakt von 4,4 GHz.
Nokia will das N900 weiter zu einer Entwicklungsplattform für Meego-Entwickler ausbauen. Geplant ist, die Benutzeroberfläche und die Basisfunktionen wie Telefonie und SMS benutzbar zu machen.
Cebit Intel-Vize Mooly Eden hat in Hannover den nächsten Chipsatz Z68 für die Sandy-Bridge-CPUs der Serie Core-i-2000 vorgestellt. Damit lassen sich die integrierte Grafik des Prozessors und eine Grafikkarte zusammen mit Übertaktungsfunktionen nutzen.
Cebit Im Interview mit Golem.de nimmt Mooly Eden, Intels Chef der PC-Abteilung, Stellung zum Chipsatz-Bug bei Sandy Bridge, der neuen Schnittstelle Thunderbolt und der Zukunft des PC. Seiner Meinung nach müssen sich vor allem die Benutzerschnittstellen drastisch ändern.
Cebit Der kommende mobile Quad-Core mit Codenamen "Llano" von AMD soll sparsamer als Intels Sandy Bridge und besser im Multitasking sein. Das behauptet AMD in Hannover anhand einer Vorführung mit Standardprogrammen.
Cebit Intel-Mitarbeiter Daniel Pohl zeigt in Hannover Cloud-basiertes Raytracing mit nur noch einem Server. Vorher waren vier nötig.
Cebit Nach Wireless Display kommt Wireless Music: Intel und Logitech machen das Funken von Musik per WLAN besonders einfach. Besonders günstig wird die Technik aber nicht, denn sie setzt ein neues Netbook voraus.
Cebit Intel bringt mit dem Atom N570 einen Dual-Core-Prozessor für Netbooks auf den Markt, der mit 1,66 GHZ getaktet ist.
Cebit Die Funktion "Intel Insider" in den aktuellen Prozessoren der Serie Core-i-2000 sollen bald auch europäische Kunden nutzen können. Noch 2011 sollen damit laut Intel legale HD-Streams von aktuellen Kinofilmen starten.
Mit der SSD 510 kündigt Intel wie erwartet seine neue SSD-Serie an, die SATA mit 6 GBit/s unterstützt. Sie soll Datenraten von 500 MByte/s erreichen und damit etwa doppelt so schnell sein wie ihr Vorgänger.
Intel stellt die BIOS Implementation Test Suite auf Basis von Grub2 vor. Damit können die aktuelle BIOS-Konfiguration auf die Kompatibilität zu Intel-Prozessoren überprüft und alternative Konfigurationen getestet werden.
Intel hat die unter dem Codenamen Light Peak entwickelte Schnittstelle umbenannt. Sie heißt jetzt Thunderbolt - ein Hinweis auf das vorläufige Fehlen optischer Verbindungen. Thunderbolt hat das Potenzial, zahlreiche Schnittstellen überflüssig zu machen.
Intel experimentiert weiter mit Echtzeit-Raytracing-Grafik aus dem Netz. Während selbst die leistungsfähigsten PCs noch nicht genügend Leistung bieten, könnten Streamingdienste wie Onlive mit der höheren Grafikqualität punkten.
Der nächste Itanium-Prozessor soll in der Komplexität von Halbleitern wieder einmal Maßstäbe setzen. Die unter dem Codenamen "Poulson" geführte CPU soll aus über 3 Milliarden Transistoren mit acht Kernen bestehen.
Erst Activision Blizzard, nun auch die Gründungsmitglieder Microsoft und Nvidia: Die PC Gaming Alliance dünnt weiter aus - und dürfte unter anderem mit Diskussionen darüber, was eigentlich ein PC ist, weiter an Schlagkraft verlieren.
Apple könnte in der kommenden Woche erste Hardware mit der Universalschnittstelle Light Peak vorstellen. Ein Update des Macbook Pro könnte mit Light Peak ausgestattet sein. Intel arbeitet seit Jahren an der Schnittstelle.
Intel wird in der neuen Fab 42 Transistoren mit einer Strukturgröße von 14 nm herstellen können. Tausende neue Arbeitsplätze sollen an dem Standort entstehen.
Intel will für die Entwicklung von Meego nach anderen Partnern suchen. Mobilfunkanbieter wollen ein weiteres mobiles Ökosystem, deshalb will Intel an der Entwicklung von Meego festhalten.
Intel will US-Berichten zufolge am 1. März 2011 seine neue SSD-Serie mit dem Codenamen "Elmcrest" vorstellen. Die schnellen Laufwerke verfügen über eine SATA-Schnittstelle mit 6 GBit/s und sollen recht teuer werden.
Die RWTH bekommt einen leistungsfähigen Computer: Ab Mai soll den Aachener Wissenschaftlern ein Rechner zur Verfügung stehen, der zu den schnellsten 30 der Welt gehören soll.
Intel hat mit dem Core i7 990X für X58-Mainboards seinen schnellsten Desktopprozessor mit sechs Kernen vorgestellt. Gegenüber dem Vorgänger bietet er nur 133 MHz mehr Takt. Zwei andere Core i7 sind nun deutlich billiger zu haben.
Intel will trotz des Rückzugs von Nokia das Smartphone-Betriebssystem Meego weiterentwickeln. Nokia hält im Moment noch an der Qt-Oberfläche fest.
Als "Identity Protection Technology" propagiert Intel zusammen mit Sicherheitsunternehmen die Idee der Einmal-Passwörter erneut. Die nötigen Funktionen stecken bereits in den neuen Prozessoren der Serie Core-i-2000.
Lassen sich leistungshungrige PC-Games künftig auf Smartphones von HTC spielen? Könnte durchaus sein, denn das taiwanische Unternehmen investiert rund 40 Millionen US-Dollar in den Spiele-Streamingdienst Onlive. Für weitere Millionen übernimmt HTC den Videospezialisten Saffron Digital.
Das Stepping B3 der Chipsätze für Intels Prozessoren der Serie Core-i-2000 wird früher als erwartet ausgeliefert, aber nur in geringen Stückzahlen. Die anfälligen Chipsätze mit Stepping B2 bietet Intel unter Auflagen nun auch wieder an.
Während Intel noch die Fehler in seinen Sandy-Bridge-Chipsätzen repariert, veröffentlichen Hardwareseiten bereits Informationen zum Nachfolger mit dem Codenamen "Ivy Bridge". Er soll schneller sein und früher als erwartet erscheinen.
Intels Fehler in Chipsätzen verunsichert Kunden, weil die Zuordnung der anfälligen SATA-Ports zu Laufwerken nicht offensichtlich ist. An welchen Anschlüssen bei Sandy-Bridge-PCs Festplatte und optisches Laufwerk hängen, lässt sich aber leicht herausfinden.
Wegen des Fehlers in Intel-Chipsätzen hat sich Toshiba in den USA zu einer Rückrufaktion für alle Sandy-Bridge-Notebooks entschlossen. Eine entsprechende Entscheidung von Toshiba Deutschland gibt es noch nicht.
Zwei Tage nach Intels Bekanntgabe eines Fehlers in allen Chipsätzen für Sandy-Bridge-Prozessoren reagieren weitere Hardwarehersteller und Händler. Viele liefern keine betroffenen Produkte mehr aus, mit Samsung hat der erste große PC-Hersteller einen Austausch angeboten.
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