Wo es seltene Rohstoffe wie das in fast allen elektronischen Geräten vorhandene Tantal gibt, sind diese bisweilen hart umkämpft - im Wortsinne. Die andauernden Bürgerkriege im Kongo nahm nun ein prominenter Kolumnist zum Anlass, um auf die "conflict minerals" hinzuweisen. Eine Antwort aus der IT-Branche gibt es auch schon, und zwar von Steve Jobs.









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Neue Treiber für die mit manchen Notebooks angebotene Funktion "Wireless Display" (WiDi) machen nun auch die Verwendung eines erweiterten Desktops auf zwei Bildschirmen möglich. Zusätzlich gibt es einen weniger trägen Mauszeiger und Bugfixes.
Intels Softwarechefin hat gegenüber einer australischen Zeitschrift angekündigt, dass Android 2.2 noch im Sommer 2010 auf Intel-Prozessoren laufen soll. Damit ist der Weg frei für günstige Android-Tablets und Intel-Smartphones.
Ein Team von Intel-Wissenschaftlern hat die Leistung von Nvidias Geforce GTX 280 mit einem Intel Core i7 960 verglichen, um mit dem Mythos aufzuräumen, GPUs seien 100-mal schneller als CPUs. Über die Ergebnisse zeigt sich Nvidias PR-Abteilung höchst erfreut.
Die Federal Trade Commission (FTC) und Intel versuchen, das Monopolverfahren gegen den Chiphersteller bis zum 22. Juli 2010 ohne einen öffentlichen Prozess zu Ende zu bringen. US-Medien zufolge soll Intel dafür Zugeständnisse machen müssen. Sollten sich die Parteien einigen, dürften die Hintergründe der umstrittenen Geschäftspraktiken von Intel nie geklärt werden.
Zum 20. Juni 2010 hat Intel eine neue OEM-Preisliste veröffentlicht, die noch keine Abschläge für die Mittelklasse und die Einstiegsprozessoren verzeichnet. Damit ist aber laut inoffizieller Roadmaps noch im Sommer zu rechnen. Vorerst gibt es unter anderem mobile Quad-Cores deutlich über 3 GHz.
Obwohl seit Monaten Produkte mit USB-3.0-Ports verkauft werden, hat Intel erst jetzt die Revision 1.0 der Spezifikation für die neue Schnittstelle veröffentlicht. Vorher war sie lediglich Entwicklern zugänglich.
Nach Anfragen durch Kaufinteressenten soll Infineon seinen Konzernbereich Wireless Solutions zum Verkauf gestellt haben. Intel habe bereits Interesse angemeldet, doch der Kaufpreis sei sehr hoch.
Mindestens ein halbes Jahr vor dem Marktstart von Intels neuer Architektur mit dem Codenamen "Sandy Bridge" sind in einem taiwanischen Forum erste Benchmarks eines Prototyps aufgetaucht. Bei nur 2,5 GHz liegt die Rechenleistung des Musters zwischen Core i5-700 und Core i7-800.
In Hamburg hat Intel die vierte Version seines für Schulen vorgesehenen Netbooks namens Classmate vorgestellt. Der Bildschirm ist auf 10,1 Zoll gewachsen und das Gerät soll nun noch robuster sein. Es wird in Deutschland und Österreich von je zwei Distributoren vertrieben.
Computex Auf der zweitgrößten Computermesse der Welt gibt es - wie üblich - zahlreiche neue Mainboards zu sehen. Auffällig ist bei den Produkten mit den Chipsätzen P67 und H67 für Intels nächste CPU-Generation Sandy Bridge, was alles fehlt.
Die neuen Atom-CPUs N455 und N475 sind stromhungriger als ihre Vorgänger. Zwar unterstützen sie auch DDR3, was eigentlich sparsamer ist, die TDP der neuen Prozessoren gibt Intel aber mit 1 Watt mehr als bei den Atoms an, die nur DDR2-Speicher ansprechen können.
Intel wird für den VP8-Codec eine Hardwarebeschleunigung in die Plattform Atom CE4100 integrieren, sofern der Codec Verbreitung findet. Die Plattform Atom CE4100 soll in sogenannten "Smart TVs" und in Set-Top-Boxen eingebaut werden.
ISC Larrabee wird zwar nicht mehr als Grafikkarte erscheinen, aufgegeben wird die Architektur aber nicht. Sie wird in Teilen für Supercomputer verwendet.
Die von Intel und Nokia gemeinsam entwickelte Linux-Plattform für Netbooks und mobile Geräte Meego ist in Version 1.0 veröffentlicht worden. Meego steht als sogenannte Core-Software-Plattform für Nokias N900 Smartphone sowie Intels mobile Plattformen zur Verfügung. Gleichzeitig wurde eine Variante für Notebookzwerge veröffentlicht.
Knapp ein halbes Jahr nach den Standardmodellen liefert Intel nun schnellere ULV-Versionen der Prozessoren mit Arrandale-Kern aus. Bei nur 18 Watt TDP sollen sie in besonders flachen Rechnern Platz finden. Die schnellste CPU erreicht dabei bis zu 2,4 GHz. Das verspricht schnellere Subnotebooks.
Auch die zweite Generation von Intels Manycore-Prozessor mit dem Codenamen "Larrabee" wird nicht als Grafikkarte auf den Markt kommen. Vielmehr soll das Design nur noch für Rechenanwendungen genutzt werden. Das bestätigte Intel kurz vor Beginn der ISC in einem Blogeintrag.
Nach Informationen der Financial Times Deutschland verhandelt Intel mit Infineon über eine Übernahme. Der weltgrößte Halbleiterhersteller plant demnach, Infineons Abteilung für Handybausteine zu übernehmen - entsprechende Chips hat Intel nämlich noch nicht im Angebot.
Auf einer Veranstaltung in Brüssel hat Intel den Prototyp eines RISC-Prozessors vorgestellt, der sich möglichst oft verrechnen darf - dabei wird er nämlich entweder schneller oder sparsamer. Eine Fehlerkorrektur sorgt trotzdem für eine korrekte Funktion der CPU.
Am Rande einer Veranstaltung in Brüssel haben Chipentwickler von Intel Stellung zu Nvidias Behauptung genommen, die Ära von Moore's Law sei bereits vorüber. Nvidia sei von dieser Triebfeder der Halbleiterindustrie genauso abhängig wie Intel, dessen Mitbegründer das Gesetz formuliert hatte.
Clearwire hat seinen Vertrag mit Intel neu verhandelt. War der Datennetzbetreiber bislang auf Wimax festgelegt, ist nun ein Umstieg auf LTE erlaubt. Clearwire verhandelt bereits mit Netzwerkausrüstern und Chipherstellern für Endgeräte.
Das größte Problem moderner Multi-Core-Prozessoren besteht in nicht parallelisierter Software. Mit seinen Threading Building Blocks will Intel daher Softwareentwickler unterstützen, ihre Software in mehrere Threads aufzuteilen. Die Version 3.0 der Software wartet mit einigen Neuerungen auf.
Intel hat seine unter dem Namen Moorestown entwickelte Atom-Plattform für Smartphones und Tablet-PCs offiziell vorgestellt. Kernstück ist der Atom Z6xx, der dank neuer Stromsparmodi deutlich effizienter sein soll als bisherige Atom-Chips, dabei aber Multitasking, Videowiedergabe in Full-HD mit 1080p und 3D-Spiele unterstützen soll.
Erstmals findet derzeit in Europa ein "Research @ Intel Day" statt, bei dem der Chiphersteller Journalisten Technologien aus seinen Forschungslabors vorführt. In Brüssel zeigt Intel dabei auch Light Peak mit praktischen Anwendungen. Die optische Schnittstelle mit bis zu 40 GBit/s soll alle anderen Datenkabel am PC ablösen.
Einige Monate war es still im Rechtsstreit zwischen Nvidia und Intel - bisher stellt der GPU-Spezialist noch keine Chipsätze für die Prozessoren der Serien Core i3/5/7 her. In einem langen Fernsehinterview sagte jetzt Nvidia-Vize Dan Vivoli, Intel enthalte Konsumenten wichtige Funktionen vor.
Intel hat zwei neue Prozessoren in seine Preisliste aufgenommen. Einer davon ist der Core i5-680, Intels Prozessor mit dem derzeit höchsten Basistakt.
Apple soll neben Intel auch AMD als Prozessorlieferanten in die engere Wahl nehmen. Das US-Magazin AppleInsider will von Treffen der Manager beider Konzerne erfahren haben. Die Verhandlungen sollen weit fortgeschritten sein.
IDF Auf dem IDF in Peking hat Intel ein Notebook mit optischen Kabeln gezeigt, die über USB-3.0-Buchsen angeschlossen waren. Einem Interview zufolge soll die Intel-Technik Light Peak USB 3.0 beerben - das derzeit in Intel-Chipsätzen noch gar nicht angeboten wird.
Intels CEO Paul Otellini verriet in einer Telefonkonferenz zu den aktuellen Quartalszahlen seines Unternehmens, wie es mit der Atom-CPU weitergeht. Bis zum Sommer 2010 soll ein neuer Dual-Core erscheinen, danach eine besonders sparsame Version des Prozessors.
IDF Auf dem Intel Developer Forum in Peking hat Intel das erste System-on-a-Chip auf Basis der noch für 2010 geplanten Plattform "Moorestown" angekündigt. Der neue Chip namens "Tunnel Creek" ist für Autoelektronik vorgesehen, soll aber auch in Tablets passen. Chinesische Hersteller entwickeln bereits Geräte damit.
Intel konnte im letzten Quartal seinen Gewinn fast vervierfachen. Die Prognose für das laufende neue Quartal lag ebenfalls über den Erwartungen. "Wir sehen auch optimistisch in die Zukunft", sagte der Konzernchef.
IDF In Peking hat Intel-Vize David Perlmutter einige Details zur nächsten Architektur mit dem Codenamen "Sandy Bridge" erläutert. Zum Auftakt des Frühjahrs-IDF erklärte Perlmutter, dass der Nachfolger der Nehalem-Architektur einen neuen Grafikkern erhalten wird, der direkt an den L3-Cache gekoppelt ist. Dabei führte Perlmutter auch ein Notebook vor, in dem bereits ein Sandy-Bridge-Prozessor arbeitet.
Fedora hat diese Woche zur Grafiktestwoche erklärt und fordert Nutzer auf, daran teilzunehmen. Dabei sollen verschiedene Funktionen der Grafiktreiber getestet werden, um diese dann zu verbessern. Die Ergebnisse und Änderungen werden an die Treiberprogrammierer übermittelt.
Der "Singlechip Cloud Computer" (SCC) von Intel wird auf die Wissenschaftswelt losgelassen: Noch im zweiten Quartal 2010 werden Testsysteme mit dem 48-Kern-Prozessor ausgeliefert. Das bestätigte Intel gegenüber US-Medien.
Kaum sind die neuen Xeons mit bis zu acht Kernen erschienen, werden einige nicht einmal zwei Jahre auf dem Markt befindliche Xeons zum Auslaufmodell. Intel gewährt für die Serverprozessoren aber teilweise Lieferfristen, die bis ins Jahr 2013 reichen.
Die neuen Dual-Cores der Serien Core i3/5/7 sind inzwischen in zahlreichen Notebooks zu finden - nicht aber in den CULV-Geräten, die besonders flach und vergleichsweise günstig sind. Die entsprechenden Prozessoren will Intel asiatischen Quellen zufolge erst im dritten Quartal 2010 liefern.
Nach dem Xeon 5600 (Westmere-EP) kommt der Xeon 7500 - Intels schnellster Serverprozessor, der mit bis zu sieben Kollegen gemeinsam rechnen kann. Mit bis zu 64 Kernen in einem System kann Intel so zahlreiche Rekorde in der Serverwelt brechen.
Obwohl es inzwischen wieder aufwärts geht, war das Jahr 2009 noch überschattet von der Chipkrise. Laut Erhebungen von Gartner schrumpfte der Markt für Halbleiter im vergangenen Jahr um 10,5 Prozent. Die größten Hersteller sind weiterhin Intel und Samsung, Infineon kann sich nur noch knapp in den Top 10 halten.
Laut Medienberichten hat die Deutsche Telekom ihren Plan zur Übernahme von Clickandbuy umsetzen können. Der Bezahldienst T-Pay wird mit Clickandbuy zusammengelegt.
Nach Intels erstem Sechskerner Core i7 980X zieht AMD nach - so viel steht fest. Die Gerüchteküchen des Internets haben schon zahlreiche andere CPUs ausgemacht: Neue Dual-Cores von Intel in allen Preislagen, Quad-Cores mit Übertaktungsmöglichkeit und sehr sparsame AMD-CPUs sind dabei.
Google, Intel, Sony und Logitech arbeiten gemeinsam an Technik für Fernseher mit Internetanbindung. Basis ist Googles Betriebssystem Android, Intel steuert den Atom-Prozessor bei.
Kleine SSDs, die im PC als Boot-Laufwerk dienen und nicht für alle Anwendungen und Nutzdaten gedacht sind, sind im Trend. Das hat nach Kingston und OCZ offenbar auch Intel bemerkt und bietet die "X25-V" an. Das Flash-Laufwerk ist beim Schreiben recht langsam, soll durch Unterstützung des Trim-Befehls aber weniger Probleme machen als frühere SSDs.
Nach Gulftown kommt Westmere-EP: Intel liefert seine ersten Server-CPUs mit 32-Nanometer-Technik ab sofort aus. Neben 50 Prozent mehr Kernen sind für diese Rechner auch andere neue Funktionen wie Verschlüsselung in der CPU und Trusted-Computing wichtig.
GDC 2010 Zur Game Developers Conference hat Intel die Version 3.0 seines "Graphics Performance Analyzers" (GPA) vorgestellt. Das Entwicklungswerkzeug beherrscht den Umgang mit neuen Grafikkernen wie Intels "HD Graphics" und kann den Start von Spielen untersuchen.
Nach dreieinhalb Jahren wird die Zahl der Kerne für Desktopprozessoren erhöht: Mit dem Core i7 980X ist der erste Hexacore auf dem Markt. Seine sechs Kerne werden durch Hyperthreading verdoppelt, die Taktfrequenz steigert sich jedoch nicht. Daher werden nur wenige Anwendungen mit der neuen CPU schneller.
Früher als bisher angekündigt will Intel seinen ersten Achtkern-Prozessor für Server vorstellen, der bisher als "Nehalem-EX" bekannt ist. Noch im März 2010 soll die Auslieferung beginnen, um AMDs "Magny Cours" ein Schnippchen zu schlagen.
Die Telekom will mit dem Verkauf von Medieninhalten Geld verdienen und plant den Kauf des Bezahldienstleisters Clickandbuy. Der Konzern ist bereits an der Firma beteiligt.
Nachdem in der vergangenen Woche bei US-Versendern gefälschte Prozessoren der Serie Core i7 aufgetaucht waren, gibt Intel Deutschland nun weitgehend Entwarnung. In Europa ist dem Chiphersteller kein Fall bekannt; in den USA sollen die Fakes nur bei einem Händler gefunden worden sein.
In mindestens einem Fall hat ein Hardwareversender in den USA einem Kunden ein Stück Metall statt eines Core i7 920 verkauft. Mehrere hundert Exemplare dieser gefälschten Prozessoren sollen in die Distributionskanäle gelangt sein.
Cebit In den USA sind sie bereits erhältlich, nun sollen sie auch in Europa erscheinen: Notebooks, die über ein bestehendes WLAN Bild und Ton an einen Fernseher funken können. Intel zeigt die Technik, die narrensicher funktionieren soll, auf der Cebit.