Intel stellte gestern auf dem Intel Developer Forum ein neues Architektur-Design vor, mit dem sich Intel im Bereich der Next-Generation-Internet-Applikationen für drahtlose Geräte betätigen will. Die Intel Personal Internet Client Architecture (Intel PCA) definiert Spezifikationen, um neue drahtlose Client-Lösungen für Internet-Anwendungen wie Mobiltelefone und PDAs zu entwickeln.


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Intel stellt jetzt eine Open Runtime Platform (ORP) als Open Source vor, die als Research-Plattform für E-Business-Applikationen dienen soll. Da diese in der Regel nicht in eine ausführbare Form sondern einen "Zwischencode" übersetzt werden, sind sie über mehrere Plattformen hin einsetzbar. Zum Ausführen wird daher eine entsprechende Runtime-Plattform benötigt, die den "Zwischencode" kompiliert.
Die Frage, ob sie sich ein Leben ohne Fernsehen, Radio, Game Boy oder Musikinstrumente vorstellen und anstatt dessen nur einen PC mit Internet-Anschluss nutzen könnten, bejahten mehr als die Hälfte aller 16- bis 18-Jährigen in Deutschland. Das ergab eine Umfrage, die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) kürzlich für Intel durchgeführt hat.
Einmal mehr hat Intel einen Teil der IT-Industrie auf dem Plugfest im Caesar's Palace versammelt. Auf insgesamt über 3000 qm Fläche mit mehr als drei Meilen Kabel, mehr als 100 20-Ampere-Leitungen und zwei Terabyte Speicherkapazität testen 200 Hardwarehersteller die Interoperabilität von Itaniumsystemen.
Intel veröffentlicht jetzt eine erste Linux-Version seiner "Open Source Computer Vision Library". Diese bietet eine Reihe von Funktionen zu Gestenerkennung, Objekt-Tracking, Gesichtserkennung und Kamera-Kalibrierung.
Intel muss sein derzeitiges Prozessor-Flaggschiff, den 1,13 GHz Pentium III, zurückrufen, da es bei bestimmten Code-Sequenzen zu Funktionsstörungen kommen kann, die zum Systemabsturz führen können.
Intel hat heute eine neue Roadmap für den Advanced Graphics Port (AGP) vorgelegt, die erstmals eine AGP-8X-Spezifikation vorsieht. Die neue Schnittstellenversion soll den Datendurchsatz zwischen Prozessor und Grafikkarte gegenüber AGP 4x verdoppeln, was sich in aufwendigen 3-D-Spielen auszahlen dürfte.
Intel-CTO Patrick Gelsinger kündigte heute, am letzten Tag des Intel Developer Forums, die Gründung einer Industriearbeitsgruppe für Peer-to-Peer Computing an. Diese soll sich der Analyse von kritischen Punkten von Peer-to-Peer Computing wie Sicherheit, Speichermanagement und Interoperabilität widmen.
Intel will OEM-Partnern den Einatz von Rambus-Speicher mit Einführng des Pentium 4 sponsern, das meldet der tecChannel. Für einen Pentium-4-Prozessor zahle Intel ab dem vierten Quartal 2000 70,- US-Dollar, um so den größten Nachteil von RDRAM, den noch immer deutlich höheren Preis gegenüber SDRAM, wettzumachen.
Intel stellte mit XScale eine neue, auf StrongARM basierende Chip-Mikroarchitektur vor, die mit extrem geringem Stromverbrauch und verhältnismäßig hoher Performance ideal für mobile Endgeräte wie Handys und andere Internet-Appliances sein soll.
Intel hat mit dem Peripheral Integration Lab ein Trainings-, Service- und Test-Labor für Hardware-Entwickler ins Leben gerufen, das diesen kostenlos bei der Entwicklung von USB-2.0-Produkten zur Seite stehen soll. Die USB-2.0-Spezifikation wurde bereits im April von Intel und Partnern festgelegt und erlaubt im Gegensatz zu USB 1.0 eine maximale Datentransferrate von 480 anstelle von 12 Mbps.
In seiner Eröffnungs-Keynote auf dem Intel Developer Forum forderte Craig Barrett, Intels Präsident und CEO, die Industrie auf, ein "modulares Internet" zu kreieren. Dieses soll es Anwendern erlauben, auf Basis von standardisierten Computer-, Netzwerk- und Software-Produkten innovative Internetlösungen zu entwickeln.
Wie bereits vorab bekannt geworden, veröffentlichte Intel heute auf dem Intel Developer Forum Details zur neuen "NetBurst Micro-Architektur", die im Pentium 4 eingesetzt wird. Diese sei die erste neue Micro-Architektur von Intel seit der Vorstellung der P6-Architektur, die mit dem Pentium-Prozessor im Jahre 1995 eingeführt wurde.
Intel stellte heute auf dem Intel Developer Forum die ersten Pentium-III-Xeon-Prozessoren vor, die mit einem Gigahertz laufen. Im Desktop-Bereich haben AMD und Intel diese Schallmauer bereits im März durchbrochen.
Am Dienstag beginnt in San Jose die "Intel Developer Forum Conference" unter dem Motto "Powering The Net. Connecting The Net". In diesem Zusammenhang will Intel Details zum Pentium-III-Nachfolger Pentium 4 bekannt geben sowie neue Chips für Mobiltelefone und Handhelds ankündigen, das meldet CNet.
Mit der Intel Pocket PC Camera bringt Intel jetzt eine preiswerte, sehr einfache WebCam auf den Markt, die auch für kurze Ausflüge gerüstet ist. Ob am PC angeschlossen oder unterwegs, mit der Kamera lassen sich sowohl Bewegt- als auch Standbilder machen.
TurboLinux und NEC Solutions demonstrieren auf der LinuxWorld erstmals ein 64-Bit Linux auf einem Intel-Itanium-Rechner mit 16 Prozessoren. AzusA, so der Codename von NECs 16-Prozessor-Itanium-Multiprozessor-System, zeigt dabei Mandelbrot- und Ray-Tracing-Berechnungen auf TurboLinux für IA-64.
Neben der bereits gestern bekannt gewordenen Ankündigung einiger PC-Hersteller, mit Bildung der GNOME Foundation im Linux-Desktop-Bereich tätig zu werden, kündigen heute nun Compaq, EMC, Hewlett-Packard, IBM, Intel und Sun an, das Open Source Development Network (OSDN), eine Division von VA Linux Systems, zu unterstützen.
Nachdem Intel ab sofort den Pentium III mit 1,13 GHz zu einem Listenpreis von 990 US-Dollar ausliefert, hat Intel in Sachen Taktfrequenz wieder die Nase vorn. Nach einem Bericht des tecChannel.de kann allerdings bei dem wohl wichtigsten Vergleichsansatz, der Systemleistung unter Windows 98 mit Standardanwendungen, der Pentium III 1133 schon den aktuellen Athlon Thunderbird 1000 nicht überholen.
Intel hat heute einen Pentium-III-Prozessor mit 1,13 GHz vorgstellt, der Anspruch auf den Thron des schnellsten Desktop-Prozessors stellt.
Intel und Macromedia wollen Intels Internet-3D-Grafik-Technologie in Macromedias Shockwave Player integrieren und so dreidimensionale Animationen und interaktive Spiele über kleine Bandbreiten realisieren.
Intel hat im vergangenen Quartal seinen Umsatz um 23 Prozent auf 8,3 Milliarden US-Dollar gesteigert. Zudem hat das Unternehmen mehr Prozessoren und Flash Memory ausgeliefert als jemals zuvor. Der Gewinn lag bei 3,5 Milliarden US-Dollar, 98 Prozent über dem Vorjahr, allerdings sind in diesem Gewinn 2,3 Milliarden US-Dollar nicht-operative Einnahmen enthalten.
Mitte Januar dieses Jahres hat Intel gegen seinen taiwanesischen Konkurrenten VIA Technologies eine Klage angestrengt, da dieser in seinen Mainboard-Chipsätzen unerlaubt Intel-Technologie verwenden würde. Nun scheinen sich die Unternehmen zumindest in einem wichtigen Teil geeinigt zu haben: VIA wird fortan Lizenzgebühren für seine selbst entwicklten Pentium-III- und Celeron-Chipsätze an Intel zahlen.
Nach einem Bericht des US-Computerinformations-Dienstes CNet will Intel am 31. Juli einen Pentium-III-Prozessor mit 1,13 GHz Taktfrequenz auf den Markt bringen. Dieser soll aber zudem das Ende der Pentium-III-Reihe einläuten, die im vierten Quartal vom Pentium 4 alias Willamette abgelöst wird.
Intel hat zwei neue Initiativen vorgestellt, die Teil einer 100-Millionen-Investition sind, um E-Business-Lösungen für die Intel-Architektur zu entwickeln. Die Initiativen umfassen das Intel Server Applications Enabling Programm (SAEP) und die Eröffnung von Intel Solution Centern.
Intel stellt eine neue Familie von Gigabit-Ethernet-Produkten vor, zu denen auch ein neuer Netzwerkadapter mit Unterstützung für Glasfasernetzwerke gehört. Er bietet laut Intel mit 998 Megabit pro Sekunde (Mbps) die höchste Leistung in der Industrie und soll um bis zu 50 Prozent schneller als vergleichbare andere Produkte auf dem Markt sein.
Intel stellt ein neues Netzwerkgerät vor, mit dem kleinere Unternehmen in der Lage sein sollen, ihre Arbeitsplätze einfach zu vernetzen. Das Intel InBusiness Small Office Network bietet neben dem gemeinsamen Dateizugriff und dem schnellen Internet-Zugang Möglichkeiten zur Fernwartung.
Intel wird neuer New-Media-Sponsor der englischsprachigen Tour-de-France-Website. Auf der Webseite soll man sich über den Status des Rennens informieren und Interviews mit den Tagessiegern abrufen können.
Intels neue Generation von Desktop-PC-Prozessoren, die bisher unter dem Codenamen Willamette bekannt war, heißt nun offiziell Intel "Pentium 4".
Intel reagiert auf AMDs Vorstellung des Duron-Prozessors und stellt seinerseits schnellere Celeron-Chips vor. Die für Sub-1000-US-Dollar-PCs positionierten und in 0,18-Micron gefertigten Prozessoren arbeiten mit 633, 667 und 700 MHz.
Intel stellt mit der Dot.Station eine Internet-Appliance vor, die Internet, E-Mail und Telefon vereint. Letztendlich will Intel die Dot.Station zusammen mit entsprechenden Service Providern an Endkunden verkaufen.
Compaq Microsoft und Intel kündigen das gemeinsame speedStart-Programm an, mit dem man Start-ups schneller zum Markteintritt verhelfen will. Man will Internet-Start-ups dazu mit stabilen, skalierbaren und verlässlichen E-Business-Lösungen basierend auf Compaq-, Microsoft- und Intel-Technologien anbieten.
Intel will 2 Milliarden US-Dollar in eine neue Wafer-Fabrik in Leixlip in Irland investieren. Die designierte Fab 24 soll auf rund 12.000 Quadratmetern Reinraum Platz für die Chipfertigung im 0,13-Micron-Kupfer-Prozess bieten.
Intel hat heute offiziell mit dem Intel 815 und dem Intel 815E zwei neue Chipsätze für Pentium-III-basierende Systeme vorgestellt. Beide unterstützen sowohl PC100 wie auch PC133 SDRAM sowie AGP 2x und 4x.
Intel hat das USB 2.0 Peripheral Developer Kit (PDK) fertig gestellt, das Hardware-Entwickler bei der Entwicklung von USB-2.0-Peripheriegeräten unterstützen soll. Erste marktreife USB-2.0-Geräte erwartet Intel für Ende 2000.
Intel und der Technologiepark Ostfalen haben in Magdeburg das Internet Ökonomie Labor eröffnet. Die Einrichtung soll kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die den Technologiepark in Anspruch nehmen, beim Testen und Umsetzen eigener E-Business-Lösungen helfen.
Um einen wenn auch verspäteten aber reibungslosen Start des Itanium-Prozessors sicherzustellen, hat Intel nun Hardware- und Softwarehersteller in Oregon zusammengerufen, um die Kompatibilität zwischen den unterschiedlichen IA-64-Prototyp-Systemen und diversen Softwareprodukten zu testen.
Intel hat gestern mit dem 820E einen neuen Chipsatz für Pentium-III-Systeme vorgestellt, der im High-Performance-Desktop-Markt positioniert werden soll. Der Intel 820 kommt mit einem neuen I/O Controller Hub (ICH2), der mehr Performance und Flexibilität bieten soll sowie dem gleichen RDRAM Memory Controller Hub (MCH) wie der Intel-820-Chipsatz. Der neue ICH2 biete zudem einen Universal Serial Bus Controller, ein LAN-Connect Interface und einen dual Ultra ATA/100 Controller.
Im Juni sollen mal wieder die Preise der Intel CPUs gesenkt werden. Beim Pentium III sinken die Preise um bis zu 31 Prozent, bei den Celerons und Xeons etwas weniger. Die nächste Preisrunde ist bereits für Mitte Juli angekündigt worden.
VA Linux und Intel ermöglichen interessierten Linux-Entwicklern, sich ab sofort mit der Programmierung für die zukünftige IA-64-Architektur vertraut zu machen, auch ohne dass diese einen eigenen Itanium-Rechner dafür benötigen. Dazu haben die beiden Unternehmen drei Prototypen ans Internet gehängt, die von Open-Source-Entwicklern genutzt werden können, sofern sie sich angemeldet haben und die Nutzungsbestimmungen einhalten.
Intel kündigte gestern an, 2 Milliarden US-Dollar in die Fabrik in Rio Rancho, New Mexico, zu investieren. Dort will Intel zusätzlich über 90.000 qm Reinraum einrichten, davon sollen etwa 12.000 qm allein für die Fertigung von Prozessoren reserviert sein.
Fujitsu AMD Semiconductor Limited (FASL), ein Joint Venture von Fujitsu und AMD, wird für 1,41 Milliarden Euro eine dritte Fertigungsstätte für Flash-Speicher auf dem Firmengelände in der Nähe von Tokio bauen. Konkurrent Intel hat unterdessen den milliardsten Flash-Speicher-Chip ausgeliefert.
Die bislang nur sehr schlecht verfügbaren Gigahertzprozessoren will nun auch der Computerdiscounter Vobis in Form des Highscreen XD Allround 1000 verkaufen.
Intel ruft Mainboards wegen eines defekten Memory Translator Hubs (MTH) zurück, der für die Umwandlung von SDRAM-Signalen in Intels 820-Chipsatz verantwortlich ist. Der MTH kommt aber ausschließlich auf Motherboards zum Einsatz, die SDRAM verwenden.
Intel hat heute einen Referenz Guide zur Mikroarchitektur des Itanium-Prozessors veröffentlicht, der das Verhalten von Intels 64-Bit-Chip aufzeigen soll.
Der Halbleiter-Hersteller Intel wird ab sofort Flashspeicher für mobile Kommunikationsgeräte anbieten, die auf dem neuen 0,18-Mikrometer-Herstellungsverfahren basieren.
Intel kündigt an, einen neuen, schnelleren Chip der Network Processor Produktlinie IXP1200 zu produzieren. Der programmierbare Chip soll in der Lage sein, drei Millionen Datenpakete pro Sekunde zu verarbeiten.
Intel gab gestern bekannt, dass es sein "Intel Architecture Business" und die "Microprocessor Products Groups" in eine gemeinsame Organisation zusammenfassen will, um in Zukunft Plattformen und Lösungen für die Internet Economy zu liefern. Die neue Organisation tauft Intel "Intel Architecture Group" (IAG).
Um weitere Proteste zu vermeiden, will Intel den Pentium-III-Nachfolger Willamette wieder ohne die mit dem Pentium III eingeführte von außen abfragbare eindeutige ID-Nummer ausliefern, das berichtet Wired.
Nachdem AMD Ende letzter Woche einen neuen Notebook-Prozessor mit bis zu 500