Waren Intels erste PCs der Serie "Classmate" vor allem für das Projektgeschäft gedacht, so kann den "Classmate-PC Convertible" jetzt auch in Deutschland jeder kaufen. Das Gerät bietet einen einfachen Touchscreen mit 8,9 Zoll Diagonale, übliche Netbook-Leistung und kostet ab 300 Euro.


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In der PC-Branche scheint die Talsohle der Wirtschaftskrise durchschritten. Nach aktuellen Zahlen von Mercury Research konnten alle drei Hersteller von x86-Prozessoren im zweiten Quartal 2009 den Absatz steigern, er liegt nur noch wenig unter dem Vorjahresniveau.
Intels "Threading Building Blocks" (TBB) stehen in der Version 2.2 zum Download bereit. Die freien Bibliotheken sorgen für schnellen Code auf Mehrkernprozessoren - und haben einige Verbesserungen und neue Funktionen erhalten.
Der Chiphersteller Intel investiert über seine Investmentsparte Intel Capital in fünf Unternehmen, die sich mit sauberer Energie beschäftigen. Die Unternehmen aus den USA und Irland bekommen insgesamt 10 Millionen US-Dollar von Intel.
In einem der sehr seltenen Intel-Security-Advisories weist der Hersteller auf eine Sicherheitslücke im BIOS diverser Intel-Platinen hin. Betroffen von der Lücke, die es einem Angreifer erlaubt, Code auszuführen, sind 25 Endkundenmainboards und fünf Serverboardserien.
Da Intel schweigt, sickern immer mehr Informationen zur ersten Intel-Grafikkarte seit zehn Jahren durch. Diesmal will ein US-Journalist erfahren haben, dass der Chip zwei HD-Decoder besitzt. Das soll eine kurzfristige Entscheidung gewesen sein, um die Leistungsaufnahme einzudämmen.
Die Kette an gezielten oder auch zufälligen Indiskretionen rund um Intels nächste Prozessorgeneration für Mainstream-PCs reißt nicht ab. Diesmal neu: Für das erste Quartal 2010 sollen zwei Modelle geplant sein, die etwas weniger elektrische Leistung benötigen als die bisherigen CPUs mit Nehalem-Architektur.
US-Berichten zufolge hat Intel wie angekündigt beim europäischen Gerichtshof förmlich Einspruch gegen die Strafe von 1,06 Milliarden Euro wegen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung eingelegt. Das Unternehmen hält seine Geschäftspraktiken für rechtens und stellt sich auf einen jahrelangen Rechtsstreit ein.
Intel hat seine bisher unter dem Codenamen "Postville" bekannten Solid-State-Discs mit 34-Nanometer-Chips vorgestellt. Die Laufwerke werden mit 80 oder 160 GByte Kapazität und in Versionen für 1,8- und 2,5-Zoll-Slots angeboten. Sie sind schon zum Marktstart etwas günstiger als die bisherigen Mainstream-SSDs von Intel.
Die ersten drei Versionen von Intels neuen Desktopprozessoren mit dem Kern "Lynnfield" sind bei einem belgischen Hardwareversender aufgetaucht. Die dort genannten Daten bestätigen die Gerüchte der letzten Wochen: Die Serie Core i5 wird recht günstig, zwei Modelle mit gleichem Kern kommen als Core i7 auf den Markt.
In deutschen Preisvergleichen ist die von Intel bisher nur unter dem Codenamen "Postville" geführte neue SSD-Serie des Unternehmens aufgetaucht. Die Laufwerke sind bis zu 320 GByte groß und pro Megabyte günstiger als ihre Vorgänger.
Intel meldet ein Umsatzplus für das zweite Quartal 2009 von 12 Prozent, verglichen mit dem ersten Quartal, und resümiert: Der PC-Markt verbessert sich wieder. Dennoch weist Intel einen Verlust aus.
Asiatischen Quellen zufolge plant Intel den Marktstart der Notebookprozessoren mit Nehalem-Architektur für September bis Oktober 2009. Die Quad-Core-CPUs sollen höchstens 2 GHz erreichen und werden noch unter der Marke "Core 2 Quad" geführt.
Im Vorfeld der Markteinführung von Intels ersten Mainstream-Prozessoren mit Nehalem-Architektur werden in Asien Stück für Stück die letzten Details der neuen Produkte bekannt. So soll Intel für den Start seiner neuen Quad-Cores - wie beim ersten Core i7 - drei Modelle planen, die zudem recht günstig werden.
Noch bevor Intels nächste Prozessorgeneration als Core i3 und Core i5 überhaupt im Handel ist, soll der Nachfolger dieser CPUs namens "Sandy Bridge" schon fertig sein. Ein erstes Foto des Dies aus unbenannter Quelle soll das belegen - und auch zeigen, wie Intel die Grafik in den Chip integriert hat.
Einem unbestätigten Bericht aus China zufolge will Intel bei der nächsten Atom-Plattform "Moorestown" auch auf Knowhow von TSMC zurückgreifen, wo künftige Atom-Chips gefertigt werden. Insbesondere sollen die Ein- und Ausgabefunktionen der Chipsätze nicht mehr von Intel allein entwickelt werden.
US-Berichten zufolge soll Apple wieder zurück zu Intel als seinem einzigen Lieferanten für Chipsätze in seinen Macs und MacBooks wechseln. Einen Beleg dafür gibt es bisher nicht, allenfalls ein Indiz: Intels nächste Generation von Prozessoren, bei denen zum Teil ein Grafikchip neben die CPU montiert ist, steht vor der Tür.
Intel hat seine Programmierwerkzeuge für Windows, Linux und MacOS in Version 11.1 auf den Markt gebracht. Die Compiler und Tools sollen sich nun leichter in Entwicklungsumgebungen integrieren lassen. Und sie bieten Unterstützung für die "Advanced Vector Extensions" (AVX).
Die Gewinner des Nachwuchsförderungswettbewerbs Intel-Leibniz-Challenge 2009 stehen fest. Das Team "no_name" vom Georg-Büchner-Gymnasium in Seelze-Letter belegte Rang eins.
Nokia und Intel wollen eine neue Klasse von mobilen Computern und Chipsatzarchitekturen entwickeln und haben dazu eine langfristige Partnerschaft vereinbart. Die Geräte sollen hohe Rechenleistung mit mobiler, breitbandiger Kommunikation verbinden.
Ein PC-BIOS belegt heute mehrere hundert Kilobyte, ein Großteil davon sind Funktionen für das "Advanced Configuration and Power Interface", ACPI. Die Initialisierung von Komponenten und das Steuern der Stromsparfunktionen soll bei Handheldcomputern dank des "Simple Firmware Interface" (SFI) bald einfacher werden.
In einer Telefonkonferenz am heutigen Dienstag, dem 23. Juni 2009, will Intel der Einladung zufolge eine "wichtige Ankündigung zum Mobilsektor" machen. US-Medien wollen bereits erfahren haben, dass es sich dabei um eine Kooperation mit Nokia für künftige Smartphones auf Basis des Atom-Prozessors handelt.
Auf dem "Research @ Intel Day" in Santa Clara fehlt Intels erster Manycore-Prozessor mit Codenamen "Larrabee". Die erste öffentliche Vorführung soll nun auf dem IDF Ende September 2009 in San Francisco erfolgen.
Die Funktion zum schnellen drahtlosen Vernetzen von WLAN-Geräten ohne Access Point oder Router wird auf absehbare Zeit ein reines Windows-Vergnügen bleiben. Intel will die nötigen Treiber für die eigenen WLAN-Module nicht für andere Betriebssysteme anbieten.
Intel baut seine Markenstrategie um und führt neue Varianten seiner Marke Core ein. So wird es künftig neben dem Core i7 auch Prozessoren mit den Namen Core i3 und Core i5 geben. Die Marke Centrino wird für PCs hingegen künftig nicht mehr genutzt.
Die Intel-Entwicklerin Sarah Sharp hat einen USB-3.0-Treiber für Linux veröffentlicht. Der könnte im September 2009 im offiziellen Linux-Kernel vorzufinden sein. Jetzt lässt er sich bereits ausprobieren.
Der Prozessorhersteller und wichtige Microsoft-Partner Intel beurteilt den Start des neuen Betriebssystems Windows 7 am 22. Oktober 2009 zurückhaltend. Windows 7 allein bringe "sicher nicht die Wende zum Besseren".
Intel übernimmt mit Wind River einen Spezialisten für Embedded-Betriebssysteme mit starken Wurzeln im Open-Source-Bereich. Insgesamt bezahlt Intel rund 884 Millionen US-Dollar für das Unternehmen, 11,50 US-Dollar pro Aktie.
Nach nur einem halben Jahr am Markt ersetzt Intel sein Flaggschiff der Desktop-Prozessoren: Statt dem Core i7 965 mit 3,2 GHz gibt es jetzt das Modell 975 mit 3,33 GHz. Die neue CPU ist zwar schneller, aber kaum sparsamer als der bisherige Spitzenreiter.
Computex Zum Start der Computex in Taipei hat Intel neue Prozessoren für Notebooks angekündigt. Sie decken fast den gesamten Notebook-Bereich von besonders flachen bis hin zu Desktop-Replacement-Systemen ab. Ein neuer Chipsatz ist zudem für die besonders leichten CULV-Notebooks vorgesehen.
Intel und Psion haben ihren Streit um die Marke Netbook beigelegt. Psion will künftig nicht mehr gegen die Nutzung des Namens vorgehen.
Intel hat den nächsten, aber noch namenlosen Multiprozessor-Xeon basierend auf der Nehalem-Architektur vorgestellt. Gegenüber dem derzeit aktuellen 6-Kern-Xeon 7400 und den Nehalem-Xeons der Serie 5500 für bis zu zwei Sockel sind noch größere und vor allem schnellere Systeme möglich. Für die Servervirtualisierung helfen zudem neue Funktionen, die Ausfälle auf dem System erkennen und beheben, ohne dass der Server heruntergefahren werden muss.
Nur wenige Stunden vor einer Gemeinderatssitzung hat Turtle Entertainment eine für Anfang Juni 2009 geplante E-Sport-Veranstaltung in Karlsruhe abgesagt. In der badischen Stadt war das Turnier heftig umstritten, mehrere Parteien und Bürgerinitiativen hatten dagegen mobilgemacht.
Ausgerechnet im sonst so friedlichen Karlsruhe eskaliert der Streit um die "Killerspiele": Nachdem der Oberbürgermeister eine E-Sport-Veranstaltung in der Schwarzwaldhalle erlaubt hatte, streiten sich die Politiker - die örtliche CDU will die Veranstaltung sogar mit einem Ultimatum verhindern.
Das Moblin-Projekt hat die erste Betaversion seiner für Netbooks und Nettops gedachten Linux-Distribution Moblin v2.0 veröffentlicht. Die Software soll auf Geräten mit Intel-Atom-Prozessor laufen.
In einem Interview hat Nvidias CEO Jen-Hsun Huang Intels Preispolitik für die Atom-Prozessoren und die zugehörigen Chipsätze als unfair bezeichnet. Um Nvidia aus dem Markt zu drängen, soll Intel ein Paket aus Atom-CPU und Chipsatz weit billiger verkaufen als die einzelne CPU.
Vor Analysten hat Intel in der vergangenen Woche seine Roadmap für Prozessoren für Handhelds erweitert. Die ursprünglich noch für 2010 erwartete Plattform "Medfield" soll demnach erst 2011 erscheinen, und zwar als erstes Paket für diesen Formfaktor mit 32-Nanometer-Chips.
Intels erster Many-Core-Prozessor, das seit Jahren durch die Gerüchteküchen spukende Gespenst Larrabee, kommt nicht vor 2010 auf den Markt. Dies sagte Intels Leiter der Mikroprozessorforschung, Joe Schütz, in einem Interview.
Ab sofort ist das in anderen Ländern bereits gestartete "Intel Business Exchange" (IBX) auch in Deutschland verfügbar. Der Onlineshop richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die Software unkompliziert kaufen wollen. Wenn Entwickler ihre Programme dort vertreiben wollen, können sie von Intel Unterstützung erhalten.
Die Europäische Kommission hat eine Strafe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro gegen den Chiphersteller Intel wegen Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung verhängt. Zudem muss Intel seine rechtswidrigen Verhaltensweisen einstellen.
Nach Mercury Research hat nun auch IDC seine Zahlen zum Prozessormarkt im ersten Quartal des Jahres 2009 vorgelegt. Zwar schrumpften die abgesetzten Stückzahlen erneut dramatisch, die Marktforscher sehen jedoch ein baldiges Ende der Absatzkrise voraus. Vor allem der Trend zu mobilen PCs ist ungebrochen.
Intel eröffnet zusammen mit der Universität des Saarlandes das Intel Visual Computing Institute in Saarbrücken. Der Chiphersteller investiert dabei rund 12 Millionen US-Dollar in die neue Forschungseinrichtung mit Sitz auf dem Campus der Hochschule.
Intel und Nokia starten mit oFono.org zusammen ein Open-Source-Projekt zur Entwicklung einer freien Telefonlösung. Auf Basis von oFono.org sollen sich auf einfache Art und Weise komplexe Applikationen für GSM- und UMTS-Telefone entwickeln lassen.
Die Europäische Kommission wird am Mittwoch eine Strafe für Intel verkünden. Das meldet unter anderem das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. Zudem müsse Intel seine Rabattpolitik ändern.
Gemeinsam wollen Intel und Novell Hersteller dazu ermutigen, die Linux-Plattform Moblin auf Geräten mit Intels Atom-Prozessor einzusetzen. Dafür will Novell auch ein auf Moblin basierendes Produkt entwickeln und eröffnet in Taiwan ein Forschungszentrum.
Einen Tag nach dem Hinweis an PC-Hersteller, dass der Core i7 940 zum Auslaufmodell wird, hat Intel auch den Core i7 965 gestrichen. Er wird durch das Modell 975 ersetzt und soll schneller vom Markt verschwinden als die Version 940.
Nach einem knappen halben Jahr Marktpräsenz hat Intel das mittlere Modell seiner Prozessorserie Core i7 abgekündigt. Der Prozessor wird noch einige Monate geliefert, unbestätigten Angaben zufolge erscheint aber schon im Juni 2009 sein Nachfolger.
Von der Wirtschaftskrise sind die Hersteller von x86-Prozessoren weiterhin stark betroffen. Laut der Daten der Marktforscher von Mercury Research schrumpfte der Prozessormarkt im ersten Quartal 2009 um 9,1 Prozent, AMD konnte aber Marktanteile gewinnen.
Asus bietet ein Mainboard im Micro-ATX-Format an, das vor allem an Spieler gerichtet ist. Trotz der geringeren Ausmaße soll das Maximus II Gene alles bieten, was auch auf großen Boards zu finden ist: Overclocking, eine reichhaltige Ausstattung und eine ordentliche Soundkarte.
Die EU steht kurz davor, Intel wegen wettberwerbsschädlichen Verhaltens zu bestrafen, meldet das Wall Street Journal. Schon im Mai 2009 könnte die Entscheidung fallen.