Durch den Boom von mobilen Geräten werden die Speicherchips knapp. Schon jetzt sind Speichermodule für PCs deutlich teurer als zu Beginn des Jahres, und ein Ende des Trends ist nicht abzusehen.
Mit besonderer Ausstattung will ASrock seine Mainboards für Intels Core-i-4000 alias Haswell attraktiv machen. Die wasserfeste Beschichtung spricht Übertakter an, der HDMI-Eingang soll Komfort mit mobilen Geräten bringen.
Ein Overclocker hat ein Vorserienexemplar von Intels schnellster Haswell-CPU, den Core i7-4770K, auf über 7 GHz übertaktet. Möglich wird das durch die flexibleren Frequenzteiler der neuen Architektur.
Vier Wochen vor dem Marktstart der Serie Core-i-4000 hat Intel einige Details zur Grafikeinheit der Haswell-CPUs veröffentlicht. Das größte Modell trägt einen neuen Markennamen Iris Pro Graphics 5200 und soll gegenüber Ivy Bridge fast dreimal so schnell sein.
Mit dem Portege Z10t bringt Toshiba im zweiten Quartal 2013 ein Business-Ultrabook auf den Markt, das auch als Tablet funktioniert. Noch sind nicht alle Daten bekannt, einige interessante Details gibt es aber schon.
Eine inoffizielle Roadmap von Intel sieht für Desktop-PCs bis 2015 keine Einführung der Architektur Broadwell vor. Neue High-End-CPUs und einen Haswell-Refresh soll es aber geben.
Auf dem Intel Developer Forum in Peking hat Intel ein weiteres Detail der kommenden Haswell-Prozessoren bestätigt: Sie besitzen einen integrierten Spannungswandler. Damit der Übertakter nicht in die Quere kommt, gibt es neue Teiler für die Takte - und eine kostenpflichtige Garantie, falls die CPU kaputtgeht.
Auf dem Intel Developer Forum hat Intel Details zu den Grafikeinheiten GT1, GT2 und GT3 der kommenden Haswell-Prozessoren genannt. Die schnellsten Versionen werden Grafikspeicher auf dem Package besitzen. Das gilt aber nur für wenige fest verlötete CPUs, wie andere Quellen sagen.
Intels für Mitte 2013 erwartete Haswell-Prozessoren wird es zum Start auch für Server geben, und zwar mit TDPs ab 13 Watt. Zusätzlich will Intel die bisherige Struktur eines Racks durch Module für CPU, Storage und Cache auflösen.
Die Chipsätze der Serie 8 (Lynx Point) sollen Probleme mit USB 3.0 haben. Dennoch will Intel diese Komponenten für die Haswell-CPUs wie geplant Mitte 2013 auf den Markt bringen. Ob mit oder ohne anfällige USB-Ports ist noch nicht abzusehen.
Cebit 2013 Nicht nur für Übertakter und Gamer hat Gigabyte seine Boards für Intels kommende Haswell-CPUs vorgesehen. Es gibt auch sehr kompakte ITX-Geräte und eine eigenwillige Lösung für 4K-Auflösung.
Aus asiatischen Quellen gibt es Modellnummern von 14 Notebook-CPUs mit Intels nächster Architektur Haswell alias Core-i-4000. Daraus geht hervor, dass Anfang Juni 2013 erst schnelle Quad-Cores und besonders sparsame Dual-Cores erscheinen sollen.
Nur noch bis zu den für Mitte 2013 erwarteten Haswell-CPUs will Intel Mainboards unter eigenem Namen anbieten. Die Entwickler werden auf andere Abteilungen verteilt und sollen künftig andere Formfaktoren unterstützen.
CES 2013 Genau zwei neue Prozessorlinien hat Intel auf der CES vorgestellt - aber auch die neue Roadmap. Zudem gab es ein großes Versprechen für Notebooks mit Haswell-CPUs.
Für Intels nächste CPU-Architektur, Codename Haswell, gibt es nun aus anonymen Quellen einen ersten Termin: Ab dem 2. Juni 2013 dürfen PCs mit den Prozessoren beworben werden. Auch Modellnummern zu ersten Notebook-CPUs gibt es.
Aus anonymen Quellen gibt es erste Modellnummern und technische Daten zu Intels Core-i-4000, Codename Haswell. Die TDP der Prozessoren steigt demnach etwas, obwohl die Taktfrequenzen gleich bleiben. Der Sockel ändert sich jedoch.
Nicht mit 10, sondern mit bis zu 7 Watt sollen Intels für 2013 erwartete CPUs für Ultrabooks und Windows-8-Tablets auskommen. Das soll eine neue Stromsparfunktion ermöglichen. Jetzt gibt es auch Modellnummern und technische Daten.
Unabhängig voneinander haben AMD und Intel bestätigt, dass es für Selbstbau-PCs auch in Zukunft gesockelte Prozessoren geben soll. Vor allem Intel dementierte damit Gerüchte, es werde nur noch fest verlötete BGA-Versionen anbieten. Einige Zweifel bleiben dennoch.
Noch bevor Intel seine nächste CPU-Generation, Codename Haswell, auf den Markt bringt, soll es für Ultrabooks und andere Geräte sparsamere Versionen des Core-i-3000 geben. Diese werden jedoch bis zum Erscheinen von Haswell recht knapp werden.
Mit der ersten 14-Nanometer-Generation "Broadwell" will Intel unbestätigten Gerüchten zufolge die Prozessorsockel abschaffen - auch für Desktop-PCs. Dann soll es die CPUs nur noch im BGA-Gehäuse geben, wodurch sie nicht vom Anwender wechselbar wären.
IDF Intels Vorführung eines Haswell-Prototyps in San Francisco, der beim Benchmark Heaven nur 8 Watt Leistung aufnahm, hat einige Verwirrung gestiftet. Einen live gemessenen Vergleichswert zu Ivy Bridge gab es dabei in der Tat nicht.
IDF Intel hat in der Eröffnungskeynote des IDF wenig zur Technik im kommenden Haswell-Prozessor gesagt, am Nachmittag gab es zu dessen CPU-Teil noch etliche Details. Und eine Überraschung anderer Art.
IDF Intel hat angefangen, die Xeon-Prozessoren auf Basis des Ivy-Bridge-Kerns als Muster auszuliefern. Die eigentliche Produktion der 22-nm-Serverprozessoren beginnt allerdings erst im kommenden Jahr.
IDF Nicht 10 wie versprochen, sondern nur 8 Watt Leistung hat Intels nächste Architektur Haswell bei einer Demo in San Francisco aufgenommen. Dieser Wert wurde beim anspruchsvollen Grafikbenchmark Heaven erreicht.
IDF Einen Tag vor dem Beginn des Intel Developer Forum in San Francisco ist eine wesentliche Nachricht der Veranstaltung schon bekannt: Die kommenden Core-CPUs für Ultrabooks werden wesentlich sparsamer.
Intel hat neue Versionen seiner Entwicklerwerkzeuge angekündigt. Sie sollen besser Aufgaben parallelisieren. Neben der bestehenden Ivy-Bridge-Architektur werden auch schon Änderungen in der Haswell-Architektur von der Version 13 berücksichtigt.
Gleich sieben Varianten seiner kommenden CPU-Architektur mit Codenamen Haswell plant Intel nach unbestätigten Berichten. Der schnellste Grafikkern GT3 soll dabei nur für bestimmte Notebookprozessoren verwendet werden.
Unbestätigten Berichten zufolge arbeitet Intel für das Jahr 2013 an einer marktreifen Unterstützung der Technik Qi. Damit sollen sich mobile Geräte über ein Ultrabook drahtlos laden lassen.
Einer asiatischen Roadmap zufolge will Intel im dritten und vierten Quartal des Jahres 2012 neue Quad-Core-CPUs für Notebooks vorstellen. Erst danach erscheinen auch schnellere Dual-Cores, Prozessoren mit Haswell-Architektur erst im zweiten Quartal 2013.
Asiatischen Berichten zufolge arbeitet Intel an zwei neuen Host-Controllern für Thunderbolt. Einer soll 2013 als Zusatzchip für die Plattform der Haswell-CPUs erscheinen, ein zweiter ein Jahr später mit verdoppelter Geschwindigkeit.
Der Speicherhersteller Micron hat einige seiner wichtigsten Kunden bereits mit vollständigen Speichermodulen nach dem kommenden DRAM-Standard DDR4 bemustert. Noch 2012 soll die Serienproduktion aufgenommen werden - früher als erwartet.
Bereits im Jahr 2014, also ein Jahr nach der Vorstellung der neuen Architektur Haswell, könnte Intel mit seinen Xeon-CPUs erstmals DDR4-DRAM einsetzen. Das berichtet VR-Zone aus eigenen Quellen. Erst 2015 soll der neue Speicher dann in Desktops Einzug halten.
Damit die Grafik in Intels übernächster CPU-Generation mit Codenamen Haswell mindestens doppelt so schnell wird wie die in Ivy Bridge, soll sie integrierten Speicher enthalten. Bis zu 64 MByte sollen im Package sitzen, aber nicht auf demselben Die.
Noch ist der Sandy-Bridge-Nachfolger Ivy Bridge noch nicht einmal verfügbar, da gibt es bereits einen Termin für Intels CPUs des Jahres 2013. In der ersten Hälfte des Jahres 2013 soll mit Haswell die nächste komplett neue Architektur erscheinen.
Für seine nächste komplett neue CPU-Architektur Haswell plant Intel unbestätigten Angaben zufolge verschiedene Grafikkerne. Der schnellste, Codename GT3, soll fünfmal so schnell wie die HD Graphics 3000 der aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren arbeiten.
Mit seiner übernächsten CPU-Architektur, Codename Haswell, führt Intel die neue DRAM-Technik "Transactional Memory" ein. Vor allem Multithreading-Anwendungen sollen davon profitieren, dass sich Speicherzugriffe weniger gegenseitig behindern.
Fünf Chiphersteller wollen in den kommenden Jahren 4,4 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung im US-Bundesstaat New York investieren. Es geht um die beiden nächsten Chipgenerationen sowie um größere Wafer.
IDF Nicht die nächste, sondern gleich die übernächste Architektur hat Intel in San Francisco vorgeführt. Haswell ist ihr Codename, und das Design soll vor allem bei Notebooks noch sparsamer sein.
Nach Broadwell kommt Skylake, und Scorpius wird von Corona abgelöst - soweit das aktuelle Codenamen-Roulette der Prozessorhersteller. Gemeint sind damit die CPUs der Jahre 2012 bis 2017, zu denen es jetzt wieder einige inoffizielle Daten gibt.
Mit seiner nächsten neuen Architektur, Codename Haswell, will Intel viele Funktionen, die einer GPU ähneln, in seine Prozessoren einbauen. Kern ist dabei die Befehlssatzerweiterung AVX2.
Auf seiner jährlichen Investorenkonferenz hat Intel bekanntgegeben, dass ab 2012 alle Prozessoren für mobile Geräte des Unternehmens deutlich sparsamer werden sollen. Das soll für dünnere Notebooks und auch Tablets mit Intel-CPUs sorgen.
Das "Intel Developer Forum", das in der kommenden Woche in San Francisco stattfindet, wirft schon seit einigen Tagen seine Schatten voraus - und nun auch noch seine Folien. So ist auf einer französischen Seite eine angebliche IDF-Präsentation aufgetaucht, welche Intels Prozessorpläne bis ins Jahr 2012 verrät.
Das Telekommunikationsverzeichnis DasÖrtliche bietet unter www.dasoertliche.de ab sofort die kostenlose Rückwärtssuche, auch "Reverse-Suche" genannt, an. Bislang waren derartige Funktionen nur bei Telefonauskünften und auf CD-ROMs verfügbar.
(Rückwärtssuche)
Sony Ericsson hat mit dem Xperia Ray ein neues Smartphone mit Android 2.3 alias Gingerbread vorgestellt. Es besitzt eine 8,1-Megapixel-Kamera, die einen Blendenwert von F2,4 bietet und im Vergleich sehr lichtstark ist.
(Sony Xperia Ray Fotoqualität)
Ein kleines, aber feines Detail will Capcom in Resident Evil 6 gegenüber dem Vorgänger ändern: Spieler können ihre Gegner künftig auch beim Laufen unter Beschuss nehmen. Außerdem hat der Publisher über weitere Details des Horrorspiels gesprochen.
(Resident Evil 6)
Unternehmen wie Google säßen auf ihren Dollar-Milliarden, weil sie nicht wüssten, wo sie das Geld investieren sollten: Das hat der Investor Peter Thiel dem Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt vorgeworfen. Der wusste keine Antwort.
(Peter Thiel)
Die Samsung Galaxy Camera ist eine Mischung aus Kompaktkamera und einem Android-Smartphone. Die Kamera lässt sich auch mit Sprachkommandos steuern und wird mit WLAN und einem Mobilfunkmodul ausgerüstet sein.
(Samsung Digitalkamera)
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