Die Piratenpartei bekommt in der Affäre um die Beschlagnahmung ihrer Server durch die Staatsanwaltschaft unerwartet Hilfe von der SPD. Die Sozialdemokraten wollen erreichen, dass die CDU-FDP-Regierung im Landtag Transparenz über die Polizeiaktion herstellt.
Skype will gegen die vom russischen Programmierer Efim Bushmanov per Reverse Engineering entwickelte Open-Source-Implementierung des Skype-Protokolls vorgehen, wie das Unternehmen ankündigt.
Per Reverse Engineering hat der russische Programmierer Efim Bushmanov das Protokoll der VoIP-Software Skype entschlüsselt und als Open Source veröffentlicht.
Skype eignet sich nicht für sichere Kommunikation von Demokratieaktivisten in Diktaturen. Das hat der Security-Chef des Unternehmens erklärt. Viele ägyptischen Aktivisten hatten an die Sicherheit von Skype geglaubt.
Mit WebRTC hat Google ein HTML5-Framework für Echtzeitkommunikation unter einer BSD-ähnlichen Lizenz veröffentlicht. WebRTC bietet einfache HTML- und Javascript-APIs für die Entwicklung von webbasierten Videotelefonie- und SIP-Anwendungen.
Das Piratenpad zeichnet keine IP-Adressen auf, was die Piratenpartei auch öffentlich gemacht hat. Die Begründung für die Beschlagnahmung der Festplatten der Server der Partei durch das Bundeskriminalamt ist damit hinfällig.
Ein nationales Intranet unter totaler Kontrolle des Regimes soll das Internet im Iran ersetzen. Nur Banken, Regierungsstellen und große Unternehmen sollen weiterhin Zugang zum Internet haben.
Skype-Anwendern wird derzeit eine Windows-Software zur Installation angeboten. Auch wenn Nutzer diese ablehnen, installiert sich die Software und lässt sich auch nicht ohne weiteres wieder löschen.
Skype für Mac ist nun ebenfalls in einer neuen Version erschienen. Sie beseitigt Loginprobleme und Abstürze wegen einer fehlerhaften Konfigurationsdatei.
Update Mit einer Fehlermeldung haben sich Skype-Clients weltweit verabschiedet. Die Abstürze resultierten offenbar aus Serverproblemen - Skype bestätigte mittlerweile auch offiziell Login-Probleme.
Der bekannte Hedgefonds-Manager David Einhorn hat öffentlich die Ablösung von Steve Ballmer bei Microsoft verlangt. Ballmer habe Managementqualitäten wie Charlie Brown von den Peanuts, sagte er.
Cerulean Studios bietet den Multiprotokoll-Instant-Messenger Trillian für die Android-Plattform nun kostenlos an. Dafür wird Werbung eingeblendet. Käufer der Software sind verärgert.
Eine freie Alternative zu Skype soll GNU Free Call der Free Software Foundation werden: Version 1.0 des GNU SIP Witch Server ist fertig, eine erste Version des passenden Clients wurde ebenfalls veröffentlicht.
Google plant offenbar ein Notebook oder Netbook mit Chrome OS und dem Anwendungspaket Google Apps. Das Kombiprodukt soll zuerst für Studenten und dann für Firmenkunden angeboten werden.
Cerulan Studios hat den Multiprotokoll-Instant-Messenger Trillian in Version 5 für Windows veröffentlicht. Fast alle Funktionen, für die der Anwender bislang die kostenpflichtige Pro-Version erwerben musste, sind jetzt in der kostenlosen Variante enthalten. Die Pro-Version wird in einem Abomodell vermarktet.
Für rund 8,5 Milliarden US-Dollar kauft Microsoft den Voice-over-IP-Softwareanbieter Skype. Das haben beide Unternehmen bekanntgegeben. Nach der Übernahme wird Skype in Microsoft integriert.
In der Mac-Variante von Skype hat die australische Hackergruppe Pure Hacking ein Sicherheitsleck gefunden. Mit einem Update wird der Fehler bereits korrigiert.
Microsoft steht vor der Übernahme von Skype, das berichten unter anderem das Wall Street Journal und die New York Times unter Berufung auf in die Übernahmeverhandlungen involvierte Personen.
Nachdem Skype seinen Börsengang verschoben hat, wollen angeblich Facebook und Google die VoIP-Firma kaufen, oder ein Gemeinschaftsuntenrehmen mit Skype gründen.
Microsoft hat ein Sicherheitsupdate für Smartphones mit Windows Phone 7 veröffentlicht. Das Update klassifiziert die neun bei Comodo entwendeten SSL-Zertifikate nicht länger als vertrauenswürdig.
Samsungs Android-Mediaplayer Galaxy S Wifi ist nun mit zwei Displaygrößen lieferbar. Der Hersteller bietet damit Multimedia-Wiedergabegeräte, die über WLAN auch auf Googles Android Market und somit auf Apps zugreifen können.
Samsung hat entschieden, den Social Hub Premium (SHP) doch nicht auf das Bada-Smartphone Wave 1 S8500 zu bringen. Die Kunden sind entsprechend verärgert, fühlen sich betrogen und drohen mit Klagen.
Die Google-Talk-Applikation für die Android-Plattform beherrscht künftig auch Video- und Sprachtelefonate. Damit können Internettelefonate mit passenden Google-Talk-Versionen durchgeführt werden.
Samsung bringt mit dem Corby II ein Touchscreenhandy mit WLAN, Bluetooth 3.0 und langer Akkulaufzeit auf den Markt. Der Nachfolger des bisherigen Corby-Modells erhält eine neue Touchwiz-Version und direkten Zugriff auf soziale Netzwerke.
Der Instant Messenger ICQ steht für Windows in der Version 7.5 zum Herunterladen bereit. Die neue Version bietet einen verbesserten Videochat, neue Moods, verbesserte Datenschutzsymbole sowie einen direkten Zugriff auf Onlinespiele.
Braunschweig bekommt demnächst einige WLAN-fähige Ampeln. Diese kommunizieren mit dem Roboterauto Leonie und teilen ihm mit, welche Phase gerade angezeigt ist. Außerdem informieren die Ampeln das Auto über den Phasenwechsel, so dass das Auto energieeffizient fahren kann.
Der Netzwerkausstatter Cisco schließt seine Videokameraabteilung Flip. Das Heimvernetzungsgeschäft von Linksys soll stärker fokussiert werden und künftig mehr Geld einbringen.
Planex bietet einen kompakten Bluetooth-Telefonhörer insbesondere für Tablets. Der Airstyle Mini Phone verfügt über ein kleines Display und Tasten, etwa für die direkte Eingabe von Rufnummern.
Einige Analysten fordern, dass sich Cisco nach Umsatzrückgang und eingestandenen Fehlern restrukturiert, sich auf das Kerngeschäft besinnt - und dass Cisco-Chef John T. Chambers entsprechend auch die Consumer-Sparte loswird.
Ab der Skype-2.2-Beta für Linux können auch Linux-Anwender über Skype Access auf kommerzielle Hotspots zugreifen. Zudem können während eines laufenden Gesprächs Anrufe entgegengenommen werden.
Für die Veröffentlichung von KDE SC 4.6 steht ein zweites Update bereit. Es trägt den Namen Congrats, um den Gnome-Entwicklern zu Gnome 3 zu gratulieren. Das Update behebt ausschließlich Fehler, vor allem in den Anwendungen Dolphin, Kopete und Okular.
Erstmals hat eine Raumsonde eine Nahaufnahme des Merkurs gemacht. Messenger umkreist seit Mitte März den noch weitgehend unerforschten Planeten und soll künftig Daten über ihn zur Erde funken.
Sicherheitsexperte Brian Krebs hat mit einem der Reseller der Control Server des Botnets Rustock geprochen und Einblicke in das Botnetzwerk gewonnen, dessen mutmaßliche Besitzer offenbar Millionen an dem Netzwerk verdienten. Die Spuren führen nach Russland.
Der freie Windows-Nachbau ReactOS 0.3.13 hat eine überarbeitete Grafikunterstützung. Sie macht das dynamische Umschalten von Bildschirmauflösungen möglich und besitzt eine verbesserte Grafiktreiberunterstützung.
Die bei Comodo entwendeten SSL-Zertifikate werden nun nicht nur von Browsern, sondern auch von Windows direkt gesperrt. Dazu hat Microsoft Updates für alle Versionen des Betriebssystems von XP bis Server 2008 veröffentlicht.
HP hat das WebOS 2.1 SDK (Software Development Kit) für die Allgemeinheit veröffentlicht. Damit lassen sich Anwendungen speziell für WebOS 2.1 entwickeln.
Skype soll endlich etwas unternehmen, um die Sicherheit seiner Software und seines IP-Telefonangebots zu verbessern. Das fordert Privacy International in einem offenen Brief.
Aptonic Software hat mit Frenzy eine soziale Plattform für Mac OS X entwickelt, die als Datenspeicher den Cloudspeicher Dropbox nutzt. Nachrichten können auch offline geschrieben und bei einem späteren Online-Synchronisationsvorgang ausgetauscht werden.
Das GNU-Projekt kündigt GNU Free Call an. Damit sollen sichere Peer-to-Peer-Verbindungen für VoIP über SIP genutzt werden können - ähnlich einfach wie bei Skype.
Eine Facebook-Version kommt, ebenso Angry Birds für die Xbox 360 und Wii. Das finnische Unternehmen Rovio Mobile hat 42 Millionen US-Dollar von Investoren eingesammelt - auch einer der Gründer von Skype steckt Geld in das wütende Flattervieh.
Die Internet-Telefonie-Software Skype wird mit Werbebannern versehen und soll den neuen Eigentümern neue Einnahmequellen erschließen. Bislang verdiente Skype vor allem an den kostenpflichtigen Gesprächsminuten ins Fest- und Handynetz.
Research In Motion (RIM) will den Blackberry Messenger für die Android-Plattform anbieten. Möglicherweise wird es auch eine Variante für iOS geben, aber das ist noch nicht entschieden.
Cebit 2011 Mit drei neuen Softwareprodukten will Astaro die Sicherheit in internen Netzwerken erweitern. Darunter ist das Paket Endpoint Security, das Windows-Rechner mit Hilfe von Policies vor Angriffen über Peripheriegeräte schützen soll.