Das Team des Berliner Startups EyeEm hat schlaflose Tage und Nächte hinter sich, weil der plötzliche Erfolg die Entwickler an ihre Grenzen gebracht hat. Ein Katastrophenbericht.
Zu lange im Stau gestanden? Das Lieblingsrestaurant ist voll? Für den Frustabbau in solchen Momenten soll Hater sorgen. Mit der Fotosharing-App können Bilder von nervigen Gegenständen oder Momenten geteilt werden. Das birgt Gefahren.
Verärgerte Nutzer bei Instagram: Das deutsche Startup EyeEm hat davon profitiert und erstmals den Konkurrenten in Apples US-App-Store überholt. Gleichzeitig mit dem Vorfall bei Instagram seien die Zahlen bei EyeEm explodiert, sagt dessen Gründer Florian Meissner.
Instagram-Chef Kevin Systrom sagt nach der gestrigen Empörung zu, die neuen Nutzungsbedingungen wieder zu ändern. "Es ist nicht unsere Absicht, eure Fotos zu verkaufen." Einige Juristen warnen vor Überreaktionen, weil die Änderungen ohnehin illegal seien.
Facebook wandelt seinen Dienst Instagram in eine Bildagentur und nimmt sich das Recht, die Fotos der Nutzer zu verkaufen. Dafür wurden einige Passagen in den Nutzungsbedingungen umgeschrieben.
Die Facebook-Tochter Instagram hat die Unterstützung für Twitter-Cards deaktiviert. Die Folge: Instagram-Fotos erscheinen nicht mehr direkt im Twitter-Feed.
Projecteo ist ein winziger Diaprojektor für auf 35-mm-Film belichtete Instagram-Fotos. Die Idee klingt etwas verrückt, kommt aber auf Kickstarter gut an - und verheißt das Wiederaufleben von Diaabenden mit Freunden und Familie im Kleinen.
Die Beliebtheit von Fotosharing-Anwendungen wie Instagram soll Twitter veranlasst haben, in diesem Segment aufzurüsten. Nach einem Medienbericht will Twitter bald Fotofilter und eine Speicherfunktion für Fotos anbieten.
Instagram-Fotos sollen sich bald auch mit einem digitalen Bilderrahmen darstellen lassen - wenn die Idee zu Instabox umgesetzt werden kann, für die gerade über Kickstarter Unterstützer für das 100 US-Dollar teure Android-Gerät gesucht werden.
Instagram verschönert die Fotos, die Anwender mit ihrem Smartphone machen, mit allerlei Retrofiltern. Das gefällt nicht jedem. Den Künstler Joe Macirowski störten die Digitalfilter so sehr, dass er eine App schrieb, mit der der Effekt wieder herausgerechnet wird.
Wer seine Fotos nicht mit dem Smartphone oder gar dem Tablet macht, der kann jetzt mit den Filtern von Casey McCallister die App Instagram am Rechner nachahmen. Das Filterpaket ist für Photoshop, Aperture und Lightroom erhältlich.
Der Fotosharing-Dienst Picplz wird Anfang kommenden Monats eingestellt. Bis zum 3. Juli haben Nutzer Zeit, ihre Fotos herunterzuladen.
Das Berliner Startup Picpack bringt Instagram-Bilder auf Kühlschrankmagnete. Die Gründer sind selbst große Fans der Foto-App Instagram.
Mit Instagram hat in kurzer Zeit schon der dritte Anbieter von Bilderdiensten im Web seine Nutzungsbedingungen verändert. Wird dort künftig selbstverletzendes Verhalten wie durch sogenannte "Pro Ana"-Fotos verherrlicht, kann der Account ohne Warnung gelöscht werden.
Facebook ist mit seiner Burbn-Übernahme dem Konkurrenten Twitter möglicherweise zuvorgekommen: Twitter-Gründer Jack Dorsey soll ebenfalls Interesse an Instagram gehabt haben, schreibt die New York Times.
Facebook übernimmt das US-Softwareunternehmen Burbn, das die Fotosharing-App Instagram und den dazugehörigen Fotosharingdienst entwickelt hat. Der Kaufpreis soll laut Medienberichten eine Milliarde US-Dollar betragen.
Mit Parallel-ogram kann ein Backup von den eigenen Instagram-Aktivitäten angelegt werden. Entwickelt wurde es von Aaron Straup Cope, von dem bereits Parallel Flickr stammt.
Die Fotosharing-App Instagram gab es bislang nur für iOS. Nun hat das US-Softwareunternehmen Burbn auch eine Android-Version vorgestellt, die ab sofort kostenlos erhältlich ist.
Die Apps von Path, Foursquare und Twitter haben Adressbücher ihrer Nutzer an die eigenen Firmenserver übertragen - ohne ausdrückliche Genehmigung. Nun reagiert Apple.
Instagram hat einen Wettbewerb für arbeitssuchende Programmierer ausgeschrieben: Wer ein elegantes Script schreibt, das ein geschreddertes Bild wieder zusammensetzt, bekommt ein Vorstellungsgespräch. Auch die Darpa sucht nach Methoden, um geschredderte Dokumente zu rekonstruieren.
Das lästige Verschlagworten von Fotos per Hand soll durch die App Eyeem durch automatische Methoden ergänzt werden. Eyeem für Android und iOS nutzt das GPS, die Uhrzeit und ähnliche Daten, die das Handy von sich aus erfassen kann.
Ein sadistischer Killer, drogenabhängige FBI-Mitarbeiter, Großstadtschluchten und Menschen am Rande des Nervenzusammenbruchs: Was klingt wie ein neuer David-Fincher-Film im Stil von "Sieben" ist das Playstation-3-Spiel Heavy Rain. Selten waren die Grenzen zwischen Videospiel und Leinwanddramatik so fließend.
(Heavy Rain)
Kingdoms of Amalur: Reckoning ist als Einführung in eine neue Fantasywelt gedacht, deren nächstes Spiel ein MMO werden soll. Das Solo-Rollenspiel für PC, Xbox 360 und Playstation 3 folgt den Strukturen eines Onlinespiels - vor allem denen von World of Warcraft.
(Kingdoms Of Amalur: Reckoning)
Google beginnt nach zwei Monaten Wartezeit damit, den E-Mail-Dienst Google Mail für deutsche Nutzer wieder in Gmail umzubenennen. Das wurde möglich, weil Google wohl die deutschen Markenrechte für Gmail erhalten hat.
(Googlemail)
Windows 8 fehlt der Startknopf, was Tester der Vorabversion des neuen Betriebssystems irritierte. Microsofts Chefprojektleiter Chaitanya Sareen verteidigt die Entscheidung mit dem gesunkenen Gebrauch des Knopfes in Windows 7.
(Windows 8)
Mit der EOS 6D hat Canon eine Antwort auf Nikons D600 gegeben. Die neue Vollformatkamera von Canon ist ebenfalls relativ preiswert und kleiner als zum Beispiel eine 5D Mark III.
(Eos 6d)
Nvidia bereitet nach inoffiziellen Angaben den Start der Geforce Titan mit der GPU GK110 vor. Der bisher größte Grafikprozessor der Welt soll deutlich schneller als eine GTX-680 arbeiten und bei der Leistungsaufnahme im Rahmen bleiben - aber sehr teuer werden.
(Geforce Titan)
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