50 neue Roboter sollen in der Chipproduktion bei Infineon viele Produktionsarbeiter ersetzen. Als Erstes sollen Leiharbeiter und befristet Beschäftigte entlassen werden.
Im österreichischen Villach hat Infineon die Massenproduktion von 300-Millimeter-Wafern begonnen, die besonders dünn sind. Vor allem für Leistungsbausteine sollen sich dadurch Vorteile ergeben.
Infineon und Gemalto dürfen die USA weiter mit ePassports ausstatten. Das Projekt hat ein Volumen von bis zu 175 Millionen US-Dollar.
Der erfolgreiche Sanierer Peter Bauer muss die Führung von Infineon aufgeben. Er leidet an einer schweren Osteoporose.
Intel baut den Konzern um und stellt seine Prozessorentwicklung für Smartphones und andere mobile Geräte unter eine neue Führung. Ein früherer Apple- und ein Infineon-Manager sollen den Abstand zu SoCs mit ARM-Kernen verringern.
Intel braucht für seinen Entwicklungsbereich der Sparte Intel Mobile Communications in Dresden neue Mitarbeiter. Der Bereich wurde von Infineon zugekauft und soll sich auf LTE konzentrieren.
Infineon hat die Dresdner Fabs seiner ehemaligen Speicherchip-Tochter Qimonda gekauft. Dort könnten neue Arbeitsplätze bei der Fertigung von Leistungshalbleitern auf Dünnwafer-Basis entstehen.
Infineon-Chef Peter Bauer vertritt unpopuläre Positionen. Er will keine Frauenquote bei dem Chiphersteller und lehnt einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie ab. Beides sei unmöglich, meint er.
MWC 2011 Der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel kann in Barcelona nicht wie gewohnt auftrumpfen. Die beiden wichtigsten Hardwareankündigungen sind Muster des Atom-SoC "Medfield" und ein mit Infineon übernommenes UMTS-Modul.
Infineon macht gute Geschäfte und zieht eine Lohnerhöhung für die Beschäftigten in Deutschland vor. Für das Geschäftsjahr 2011 erhöhte der Chiphersteller die Erwartungen.
Qimondas Insolvenzverwalter Michael Jaffé hat beim Landgericht München I eine Klage gegen Qimondas einstige Muttergesellschaft Infineon eingereicht und fordert Zahlungen in noch nicht genannter Höhe.
Infineon kann erstmals seit 2003/2004 einen Jahresgewinn ausweisen. Die Aktionäre des Chipherstellers bekommen eine Dividende, die Beschäftigten eine Sonderprämie. Ein Ausbau der Produktionskapazität werde geprüft.
Bis zum Jahr 2020 sollen elektronische Geräte zehnmal energieeffizienter werden und im Standbymodus kaum noch Energie verbrauchen. So lautet das ehrgeizige Ziel des Project Steeper, an dem europäische Universitäten, IBM, Infineon und bald auch Global Foundries mit EU-Forschungsgeldern arbeiten.
Oracle will Schadensersatz für eine Jahre zurückliegende Preisabsprache vom DRAM-Hersteller Micron Technology. Dieser hatte die jetzige Oracle-Tochter Sun Microsystems übervorteilt.
Infineon hat bereits zum vierten Mal in Folge die Prognosen erhöht. Ursache waren gute Geschäfte der Handychipsparte. Diese hatte der deutsche Chiphersteller Ende September 2010 aber an Intel verkauft. Wie es mit dem geschrumpften Konzern weitergeht, ist ungewiss.
Für rund 1,4 Milliarden US-Dollar übernimmt Intel den Geschäftsbereich Wireless Solutions (WLS) von Infineon. Intel will die UMTS- und LTE-Technik in seine Chipsätze für x86-Prozessoren integrieren.
Intel und Infineon stehen laut einem Bericht kurz davor, einen Vertrag zu unterzeichnen. Der Bereich Wireless Solutions des deutschen Herstellers steht zum Verkauf.
Infineon-Finanzchef und Arbeitsdirektor Marco Schröter verlässt das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Als Grund werden unterschiedliche Auffassungen über die künftige Geschäftspolitik des Unternehmens angegeben.
Infineon ist wieder voll im Geschäft. Der Halbleiterspezialist erhöhte erneut seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2009/2010. Dank der Konjunkturerholung und der hohen Nachfrage verbuchte das Unternehmen starke Zuwächse.
Bundeskanzlerin Angela Merkel soll zugesichert haben, der russischen Sistema bei Gesprächen mit Infineon zu helfen. Der deutsche Chiphersteller wehrt sich jedoch gegen einen Einstieg des Mischkonzerns, der ein Anteilspaket von 29 Prozent kaufen will.
Infineon muss erneut eine millionenschwere Geldbuße wegen Preisabsprache für DRAMs zahlen. Erst im Mai 2010 wurden deswegen in der Europäischen Union Strafen von 331 Millionen Euro verhängt.
Nach Anfragen durch Kaufinteressenten soll Infineon seinen Konzernbereich Wireless Solutions zum Verkauf gestellt haben. Intel habe bereits Interesse angemeldet, doch der Kaufpreis sei sehr hoch.
Infineon und Elpida schließen Frieden: Die Patentverletzungsklagen werden beigelegt, künftig werden Patente ausgetauscht. Vor knapp drei Monaten hatte der deutsche Hersteller noch ein US-Importverbot für Elpida-Chips durchsetzen wollen.
Das DRAM-Preiskartell muss der EU-Kommission über 300 Millionen Euro zahlen. Neun Hersteller hatten zum Schaden der PC-Käufer Speicherchips über vier Jahre lang künstlich verteuert. Doch die Wettbewerbshüter gewährten großzügige Ermäßigungen.
Die EU-Wettbewerbsbehörde soll nach Agenturberichten morgen eine 300-Millionen-Euro-Strafe gegen neun DRAM-Hersteller verkünden. Infineon war bei dem Kartell mit dabei und habe sich zusammen mit den Konkurrenten schuldig bekannt, um die Strafe zu reduzieren.
Nach Informationen der Financial Times Deutschland verhandelt Intel mit Infineon über eine Übernahme. Der weltgrößte Halbleiterhersteller plant demnach, Infineons Abteilung für Handybausteine zu übernehmen - entsprechende Chips hat Intel nämlich noch nicht im Angebot.
Infineon profitiert von der Belebung der Chipnachfrage. Der Hersteller setzte die Umsatzprognose um 800 Millionen Euro nach oben. Die Fabriken seien bis zu 100 Prozent ausgelastet, sagte Konzernchef Peter Bauer.
Obwohl es inzwischen wieder aufwärts geht, war das Jahr 2009 noch überschattet von der Chipkrise. Laut Erhebungen von Gartner schrumpfte der Markt für Halbleiter im vergangenen Jahr um 10,5 Prozent. Die größten Hersteller sind weiterhin Intel und Samsung, Infineon kann sich nur noch knapp in den Top 10 halten.
Die Kapazität des Dresdner Infineon-Werks wird bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ausgeweitet. Diesmal fließen 18 Millionen Euro in neue Produktionsanlagen. Ob es auch neue Jobs gibt, ist nicht sicher.
Infineon wirft dem Speicherhersteller Elpida unfaire Handelspraktiken vor und hat das Unternehmen in den USA wegen Patentverletzungen verklagt. Dabei pocht Infineon auf vier Patente im Bereich der Chipherstellung.
Absolute Sicherheit gibt es nicht. Diese Binsenweisheit hat sich wieder einmal bestätigt, als ein US-Forscher auf der Black-Hat-Konferenz in Washington demonstrierte, wie er einem Trusted Platform Module von Infineon seine Geheimnisse entlockte.
Infineon hat sich mit einem US-Konkurrenten in einem Patentrechtsstreit geeinigt. Die Klagen werden beigelegt, ein Patentpool gebildet, und Infineon bekommt Geld von Fairchild Semiconductor. Der Münchner Konzern verhandelt mit weiteren Wettbewerbern.
Die Chipindustrie erholt sich deutlich schneller von der Rezession als erwartet. Die Chancen auf ein lang anhaltendes Wachstum sind nach Ansicht von Infineon-Chef Peter Bauer gut, das sehen auch die Marktforscher so. Den Herstellern winken im kommenden Jahr schon wieder zweistellige Umsatzzuwächse. Das hilft auch den Fabriken in Deutschland.
Trotz Gerüchten an der Börse wird in der Münchener Zentrale des Chipherstellers Infineon kein Kaufangebot aus Südkorea erwartet. Das erfuhr Golem.de aus Unternehmenskreisen.
Infineon kann nach langer Zeit wieder ein Quartal mit schwarzen Zahlen ausweisen. Das neue Geschäftsjahr soll freundlich verlaufen, kündigte der Halbleiterhersteller an.
Ein staatlich gefördertes Forschungsprojekt soll eines der lästigsten Probleme des Schaltungsdesigns lösen: die außerhalb von Chips platzierten Kondensatoren. Sie lassen sich bisher nur mit geringer Leistung in Halbleiter integrieren, was sich bis 2011 ändern soll.
Gegenüber der Wirtschaftswoche zeigte sich Infineon-Chef Peter Bauer trotz der Rückkehr in den Dax mit dem Nettoergebnis unzufrieden. Er schließt auch einen weiteren Stellenabbau beim Chiphersteller nicht aus.
Infineon könnte sich in den nächsten Monaten durch einen Zukauf im Bereich Mobilfunkchips stärken. Das ist aus dem Aufsichtsrat der Firma durchgesickert.
Mit dem XWAY PHY11G will Infineon einen besonders energieeffizienten Gigabit-PHY-Baustein für Heimnetzwerkgeräte auf den Markt bringen. Er soll die Leistungsaufnahmen in Idle-Phasen verglichen mit anderen Gigabit-PHY-ICs um bis zu 90 Prozent reduzieren.
Infineon hat seinen Verlust im dritten Quartal stark senken können. Der Schuldenberg wurde um 170 Millionen Euro abgetragen. Das laufende Geschäftsjahr bewertete die angeschlagene Firma vorsichtig optimistisch.
Der finanziell angeschlagene Chiphersteller Infineon macht einen Finanzinvestor zum Großaktionär. Circa 700 Millionen Euro könnten von Apollo Investment fließen.
Infineon muss seinen Geschäftsbereich Breitbandprodukte verkaufen. Die Sparte geht mit 900 Beschäftigten an den US-Finanzinvestor Golden Gate Capital. Der Erlös von 250 Millionen Euro fließt in die Refinanzierung der Firma.
Seit 15. Juni 2009 sind die Beschäftigten bei Altis Semiconductor, einem Joint Venture von Infineon und IBM, im unbefristeten Streik. Bei dem Verkauf des Werkes im französischen Corbeil-Essonnes drohen 400 Arbeitsplätze verloren zu gehen.
Infineon ist kurz davor, mit Mobilfunkchips wieder Gewinne zu schreiben. Die Firma sei trotz Qimondapleite und Zahlungsengpässen kein Sanierungsfall, sagt Vorstandssprecher Peter Bauer.
Für den insolventen Chiphersteller Qimonda gibt es kaum noch Hoffnung auf einen ausländischen Investor. Der staatliche chinesische Serverhersteller Inspur ist nicht mehr an einer Komplettübernahme interessiert. Und auch vom russischen Staatsfonds kommen keine Signale.
Der Chiphersteller Infineon kämpft weiter mit wachsendem Verlust und Umsatzrückgang. Die Jahresprognose wurde gesenkt. Doch durch Finanzgeschäfte und eine Rückerstattung aus einer Bankenpleite kann der schwer angeschlagene Konzern sich wieder etwas finanziellen Spielraum verschaffen.
Infineon wird Nokia EDGE-Chipsätze für Billighandys mit Internetzugang liefern. Für den angeschlagenen Chiphersteller ist dies ein wichtiger Auftrag.
IBM hat zusammen mit Partnern einen Prozess zur Herstellung von stromsparenden Chips mit 28-Nanometer-Strukturen entwickelt. Mit dabei sind unter anderem AMDs Globalfoundries, Infineon und Samsung.
Nach der Pleite von Qimonda will der Freistaat Bayern die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Chipkonzerns von Dresden nach München holen. Die Staatsregierung habe daher bereits Insolvenzverwalter Michael Jaffé gebeten, zu prüfen, ob Forschung und Entwicklung an der Isar eine Zukunftschance hätten, erfuhr das Handelsblatt aus Regierungskreisen.
Am Mittwoch, dem 1. April 2009, ist vom Amtsgericht München das Insolvenzverfahren für den Speicherchiphersteller Qimonda offiziell eröffnet worden. Das teilte Gerichtssprecherin Ingrid Kap Golem.de auf Anfrage mit.
Einen neuen Flugsimulator wird es 2011 von Austin Meyer nicht mehr geben, X-Plane 10 wird nicht rechtzeitig fertig. Dennoch konnte sich Golem.de eine sehr frühe Version von X-Plane 10 anschauen.
(X-plane 10)
Apples iWork.com wird es nicht mehr lange geben. Kurz nach der Einstellung von MobileMe wird ein weiterer alter Cloud-Dienst zugunsten der iCloud beendet. Der iWork-Dienst kam nie aus seiner Betaphase heraus.
(Iwork)
Die digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) Canon 5D Mark II ist seit über drei Jahren bei Golem.de im Einsatz - als Fotokamera, aber vor allem als Videokamera. Im Hands-on-Video zeigen wir, in welchen Bereichen die neue 5D Mark III ihren Vorgänger auf Anhieb deutlich schlägt.
(Canon 5d Mark Iii)
Apple hat iOS 6 fertiggestellt und bietet das System für iPad, iPhone und iPod Touch nun zum Download an. Im Test zeigen sich nur wenige, aber durchaus sinnvolle Neuerungen. Die neue Karten-App wird aber nur einer Zielgruppe wirklich gut gefallen.
(Ios 6 Facebook)
Apple nutzt bei seinem Lightning-Kabel einen Chip im Stecker, um die Übersetzung von acht Adern auf andere Protokolle zu ermöglichen. Dieser Chip dient gleichzeitig als Schutz, der nun geknackt wurde. Es gibt dadurch das erste nichtautorisierte Dock für das iPhone 5.
(Apple Lightning)
Die Videolan-Entwickler wollen mit dem über Kickstarter gespendeten Geld auch eine App für Windows Phone 8 nachreichen. Microsoft will dem Projekt mit Testgeräten und Informationen helfen.
(Windows Phone)
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