Fujitsu leidet unter dem Sparkurs der Regierungen in Europa und den USA, die Folge der Finanzkrise ist. Der Gewinn des japanischen IT-Konzerns brach stark ein.

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Bis zum Jahr 2020 sollen elektronische Geräte zehnmal energieeffizienter werden und im Standbymodus kaum noch Energie verbrauchen. So lautet das ehrgeizige Ziel des Project Steeper, an dem europäische Universitäten, IBM, Infineon und bald auch Global Foundries mit EU-Forschungsgeldern arbeiten.
IBM hat seine auf Openoffice.org basierende Office-Suite Lotus Symphony in der Version 3 veröffentlicht und verspricht neben einer verbesserten Benutzerführung eine direkte Anbindung an Lotuslive.
Die Apache Software Foundation steht weiterhin zu ihrer freien Java-Implementierung Harmony, obwohl Oracle dem Projekt die notwendige Lizenz verwehrt und sich IBM als bisher größter Harmony-Unterstützer entschieden hat, künftig das Konkurrenzprojekt OpenJDK zu unterstützen.
IBM hat heute gute Zahlen für das dritte Quartal 2010 vorgelegt. In Europa gab es für den IT-Konzern jedoch einen Umsatzrückgang.
Die meisten Festplatten verfügen über Sensoren, die die Datenspeicher vor Schäden durch Erschütterungen schützen sollen. Zwei Entwickler von IBM wollen die Sensoren künftig für die Erdbebenregistrierung einsetzen. Die von ihnen gesammelten Daten sollen zur Koordination von Rettungsmaßnahmen dienen.
Die filigranen, am Computer generierten Visualisierungen von hochkomplexen mathematischen Funktionen haben ihn bekanntgemacht. Eine davon, das Mandelbrot-Männchen, ist nach ihm benannt. Ende der vergangenen Woche ist Benoît Mandelbrot, der Begründer der fraktalen Mathematik, im Alter von 85 Jahren gestorben.
Gary Kovacs wird Nachfolger von John Lilly als Chef der Mozilla Corporation, die zur gleichnamigen Stiftung gehört und den Browser Firefox entwickelt.
Gemeinsam wollen Oracle und IBM das Projekt OpenJDK zur führenden freien Open-Source-Implementierung machen und bei der Java-Entwicklung künftig eng zusammenarbeiten. Dem Apache Project Harmony kehrt IBM weitgehend den Rücken.
Oracle und Hewlett-Packard haben Interesse an dem skandalumwitterten Softwareunternehmen Comverse Technology. Das von einem Finanzskandal geschüttelte Unternehmen ist in akuter Geldnot. Comverse Technology stellt Abrechnungssoftware für Telekommunikationsunternehmen her.
Nach der Meinung eines Analysten haben die Mitglieder des "Fab Club" rund um IBM Probleme mit der nächstkleineren Strukturbreite. Globalfoundries und Samsung dementierten das umgehend: 2011 sollen 32-Nanometer-Chips von allen Beteiligten lieferbar sein.
Novell hat unter dem Namen Suse Appliance Toolkit 1.1 eine weitere Version seiner Werkzeugsammlung zur Erstellung von virtuellen und Cloud-basierten Applikationen veröffentlicht. Mit der aktuellen Version können Appliances auch für Amazons EC2-Clouds generiert werden.
IDF Die Belichtung mit Röntgenstrahlen, auch "Extreme Ultra Violet" (EUV) genannt, lässt in der Serienfertigung von Halbleitern weiter auf sich warten. Intel, einst Vorreiter der Technologie, plant nicht, sie in den nächsten beiden Strukturbreiten einzusetzen.
IBM kauft einen Anbieter von Ethernet-Switches zu. Der Preis für Blade Network Technologies wurde nicht bekanntgegeben, doch er dürfte über 230 Millionen US-Dollar liegen. Blade ist auch OEM-Lieferant für Hewlett-Packard, IBM, NEC und Juniper Networks.
Forschern von IBM Research ist es gelungen, sehr schnelle Bewegungen auf atomarer Ebene sichtbar zu machen. So können sie erstmals den Spin von Elektronen innerhalb eines Atoms visualisieren.
GTC Zur Eröffnung der GTC 2010 hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang einige neue Anwendungen vorgestellt, die per Berechnungen auf der GPU beschleunigt werden. Zudem soll es bald einen Compiler geben, dessen Code sich auch ohne Nvidia-GPU ausführen lässt. Damit soll das Framework auf jedem x86-PC laufen.
Das Open Invention Network (OIN) hat mit Mozilla einen neuen prominenten Lizenznehmer. Das von IBM, Novell, Philips, Red Hat und Sony ins Leben gerufene Unternehmen soll Linux mit Patenten fördern.
IBM will den Business-Analytics-Spezialisten Netezza für 27 US-Dollar pro Aktie übernehmen. Das entspricht einem Kaufpreis von 1,7 Milliarden US-Dollar.
IBM hat den Hersteller von Unternehmenssoftware Openpages übernommen. Dieser bietet webbasierte Tools für das Finanzreporting an.
Hewlett-Packard hat aufgehört, in Forschung und Entwicklung zu investieren. So lautet der Vorwurf des IBM-Chefs an den Konkurrenten. Beim Abgang von Mark Hurd und dessen Wechsel zu Oracle habe sich HP zudem dumm angestellt.
SAP freut sich unverhohlen darüber, dass sein Hauptkonkurrent Oracle von Hewlett-Packard verklagt wird. Während Oracle plötzlich ins Servergeschäft eingestiegen sei, bleibe SAP seinem Kerngeschäft Software treu.
Oracle wird sich bei seiner Offensive im Serversektor auf den erst kürzlich von Hewlett-Packard gefeuerten Mark Hurd stützen. Übernahmen im Hardwarebereich sollen folgen.
IBM kämpft in Deutschland mit Umsatzrückgängen. Die US-Konzernzentrale übt Druck auf den Landeschef aus, den Martin Jetter an die Beschäftigten weitergibt.
Eine von IBM entwickelte OCR-Software setzt auf die Hilfe der Nutzer bei der Erkennung von alten Schrifttypen. Das System wird eingesetzt, um die Bestände von europäischen Bibliotheken zu digitalisieren.
AMD hat eben seine ersten Fusion-APUs detailliert vorgestellt, da gibt Microsoft bekannt: Das erste schnelle SoC mit mehr als zwei Kernen, GPU und I/O steckt schon in der aktuellen Xbox. Mit drei Kernen und PCI-Express hat der Baustein der Konkurrenz einiges voraus.
Hewlett-Packard will die Übernahme von 3Par durch Dell verhindern und bietet seinerseits 350 Millionen US-Dollar mehr für den Speicherhersteller. 3Par soll die Offerte von Dell ablehnen, um zu einem schnellen Abschluss mit HP zu kommen.
Lenovo hat im letzten Quartal wieder einen Gewinn erwirtschaften können. Durch die Konzentration auf niedrigpreisige Produkte knickte jedoch die Bruttomarge ein. Finanzchef Wong kündigte an, dass Lenovo weitere Übernahmen plane. Lieferengpässe hätten den Start des iPhone-Konkurrenten LePhone erschwert.
Gamescom Es gibt noch viele, die erinnern sich an alte Tastaturen von IBM mit einem hörbaren Klickgeräusch. Razer will das Prinzip der mechanischen Tastatur nun für Spieler zugänglich machen. Die Black Widow ist eines der neuen Eingabegeräte des Gamingspezialisten.
IBM kündigt eine ganze Reihe neuer Power7-Systeme an, vom Einstiegs- bis zum High-End-Server Power System 795, mit dem IBM vor allem gegen ähnliche Systeme von Oracle und HP punkten will.
Dell expandiert mit einer Übernahme im Bereich großer Unternehmenskunden. Mit 3Par kauft der Computerhersteller einen Anbieter virtualisierter Storage-Arrays.
Im Rahmen des Projekts Einstein@home wurden anhand der Aufzeichnungen des Arecibo-Radioteleskops die Signale eines bislang unbekannten Sterns entdeckt. Es sei das erste Mal, dass ein Computerprojekt, an dem private Rechner beteiligt sind, ein astronomisches Objekt entdeckt, sagen die Organisatoren von Einstein@home.
Für rund 480 Millionen US-Dollar will IBM das Unternehmen Unica übernehmen. Dessen Technik soll künftig dazu beitragen, dass IBMs Kunden die Wünsche ihrer Kunden besser voraussagen und zielgerichteter werben können.
Die Linux Foundation hat das Open Compliance Program gestartet, um Firmen dabei zu unterstützen, unterschiedliche Open-Source-Lizenzen korrekt einzusetzen. Neben Werkzeugen zur Prüfung von Quellcode sollen auch Schulungen angeboten werden. Eine Arbeitsgruppe soll eine Spezifikation erarbeiten, nach der Unternehmen Lizenzinformationen verwalten können.
Mark Papermaster hat Apple verlassen. Gründe nennt das Unternehmen nicht. Das Antennenproblem vom iPhone 4 war aber wohl nicht der Auslöser. Der iPhone-Entwicklungsleiter und ehemalige IBM-Manager war nur 15 Monate bei Apple tätig.
IBM übernimmt den Storage-Spezialisten Storwize und damit auch dessen Datenkompressionstechnik. Sie erlaubt es, Daten in Echtzeit zu packen. Damit sollen die Speicherkosten um bis zu 80 Prozent sinken.
Die EU-Kommission hat zwei förmliche Untersuchungen gegen IBM wegen mutmaßlichen Missbrauchs seiner Marktmacht eingeleitet. Es geht um die Frage, ob IBM seine markbeherrschende Stellung bei Mainframes in unerlaubter Weise ausgenutzt hat. Dabei geht es um IBMs Verhalten in Sachen Mainframes.
IBM hat seine Kunden darüber informiert, dass es ab 27. August 2010 seine System-x- und Bladecenter-Server nicht mehr mit Oracles Betriebssystem Solaris ausliefert. So fällt nach der Proliant-Reihe die Solaris-Unterstützung für weitere x64-Server weg.
Mit dem neuen zEnterprise 196 hat IBM seine neue Mainframe-Generation enthüllt. Es ist IBMs Mainframe mit der bislang höchsten Rechenleistung und Skalierbarkeit. Er kann um Power7 und x86-Systeme erweitert werden.
Anfang 2011 will das Computer History Museum in Kalifornien eine Revolution starten - so heißt die neue Ausstellung des Museums. In einem neuen Anbau soll sie durch die ersten 2000 Jahren der Computerei führen.
Canonical wird IBMs kostenlose Datenbank DB2 Express-C in die Version 10.04 LTS des Ubuntu-Servers integrieren und in ein Amazon Machine Image (AMI) verpacken. Das Angebot soll dem zukünftigen Einsatz der größeren DB2-Datenbank den Weg ebnen.
Laut eines neuseeländischen Gesetzesentwurfs sollen Patente auf Software bald nicht mehr möglich sein. Patente beeinträchtigten die Wettbewerbsfähigkeit kleinerer Unternehmen und verhinderten Innovationen, argumentiert der Handelsausschusses des Parlaments, der den Entwurf verfasst hat.
Ein Umsatzplus von nur 2 Prozent auf 23,7 Milliarden US-Dollar hat IBM für das zweite Quartal 2010 gemeldet. Der Nettogewinn ist deutlicher angestiegen, um 9 Prozent auf 3,4 Milliarden US-Dollar.
IBM startet einen Betatest für die nächste Generation seines Unix-Betriebssystems AIX 7. Es soll die Leistung und die Energiemanagement-Funktionen von IBMs Power7-Prozessor optimal ausnutzen.
Etwas kleiner, schicker und vor allem sparsamer und viel leiser ist die generalüberholte Version der Xbox 360, die ab dem 16. Juli 2010 in Deutschland erhältlich ist. Golem.de hat die Konsole von Microsoft getestet.
Die für die Weiterentwicklung des Opendocument-Format verantwortliche Oasis-Arbeitsgruppe hat einen kompletten Entwurf für ODF 1.2 vorgelegt. Er umfasst mit Openformula auch eine Spezifikation für Formeln in Tabellenkalkulationen.
Die Arbeitsgruppe Open Accessibility der Linux Foundation stellt die Windows-Bibliothek IAccessible2 unter die BSD-Lizenz, um auf diesem Weg zu helfen, mehr Windows-Applikationen barrierefrei zu machen.
Mit dem Kauf von Bigfix baut IBM sein Angebot an Sicherheitssoftware aus. Bigfix schafft auf einer Oberfläche den Überblick, ob alle Rechner im Firmennetzwerk über aktuelle Sicherheitsupdates und Bugfixes verfügen.
Alle Angestellten bei IBM sollen ab sofort Firefox als Standardbrowser verwenden. Bislang wird der Browser zwar von vielen IBM-Mitarbeitern verwendet, aber längst nicht alle nutzen ihn.
Kurz und bündig: Das Achtelfinalspiel Deutschland gegen England läuft diesen Sonntag um 16 Uhr auf ARD. Die TV-Woche vom 28. Juni bis 4. Juli widmen wir filmisch der Prä-Digital-Native-Fraktion, also der 8-Bit-Generation, der noch 640 kb reichen sollten.
IBMs Konzern-Personalchef Tim Ringo hat mit öffentlichen Gedankenspielen über Crowdsourcing für Aufsehen gesorgt. Wenn 299.000 Mitarbeiter an Servicefirmen ausgelagert würden, ergäbe das große Einsparmöglichkeiten bei Sozialausgaben und Bürokosten, sagte Ringo in einem Interview.