Für rund 4,3 Milliarden US-Dollar kauft der Festplattenhersteller Western Digital Hitachi Global Storage Technologies (HGST), das Festplattengeschäft von Hitachi.

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Cebit Supermicro integriert das ioDrive von Fusion-io in seine Serie Superserver. Diese sollen so bis zu 1,4 Millionen IOPS erreichen.
Der frühere Sun-Chef Scott McNealy hätte 1996 fast Apple gekauft - mit nachhaltigen Folgen für die IT-Branche. Doch der Vertrag kam nie zustande und Sun verlor später selbst seine Unabhängigkeit.
In San Francisco stellt die Prozessorbranche derzeit auf der International Solid-State Circuits Conference ihre neuen Produkte vor. Am Gigahertzrennen beteiligt sich nur noch IBM, andere Unternehmen setzen auf neue Architekturen oder mehr Kerne.
Nach drei Runden der Quizshow Jeopardy steht fest: Computer können gut raten. Der Computer Watson schlug am Ende seine menschlichen Konkurrenten klar. Entwickler IBM glaubt jedoch nicht, dass Computer in absehbarer Zeit schlauer sein werden als Menschen und über sie herrschen werden.
Mike Beltzner, der Chefentwickler des freien Browsers Firefox, verlässt nach der Veröffentlichung von Firefox 4 Mozilla.
Am 14. Februar 2011 wird die erste Raterunde Mensch gegen Maschine ausgetragen. An drei Tagen - von heute bis Mittwoch - treten zwei menschliche Kandidaten in der Quizshow Jeopardy gegen den von IBM entwickelten Computer Watson an.
Bis zu 2,5 GHz erreichen AMDs Serverprozessoren der Familie Opteron nun mit neuen Modellen und zwölf Kernen. Für kleinere Rechner gibt es die CPUs mit acht Kernen und bis zu 2,6 GHz. In deren Sockel passt auch der Nachfolger "Bulldozer".
Samsung und IBM öffnen sich gegenseitig die Patentpools. Die umfassende Zusammenarbeit dürfte die Produktentwicklung im Chipsektor beschleunigen.
Oracle arbeitet an einer Satzung, nach der das OpenJDK-Projekt verwaltet werden soll. Die Statuten werden in Kooperation mit IBM, der Eclipse-Foundation und dem Java-Experten Doug Lea erarbeitet.
Mit dem "Virtual Desktop for Smart Business" stellt IBM einen mobilen Arbeitsplatz vor. Damit sollen Mitarbeiter in Unternehmen auch vom Smartphone oder Tablet aus auf Desktopapplikationen zugreifen können, die unter Windows und Linux laufen.
Die Wine-Entwickler wollen in den kommenden Versionen des Windows-API-Nachbaus für Unix den DOS-Emulator DOSbox integrieren. Der erste Schritt wurde mit der aktuellen Version 1.3.12 gemacht.
Wissenschaftler der North Carolina University in Raleigh haben einen Transistor entwickelt, der sowohl schnell schalten als auch seine Inhalte ohne Stromzufuhr speichern kann. Sie verwenden dafür zwei schaltende Gates, wodurch sich die positiven Eigenschaften bisheriger Speicher kombinieren lassen sollen.
NEC kann seine PC-Sparte nicht mehr aus eigener Kraft betreiben und braucht einen Partner. Lenovo will den Bereich kaufen und über ein Joint Venture eng mit NEC zusammenarbeiten.
ARM und IBM arbeiten bei 14-Nanometer-Technik zusammen, um für Kunden den Wechsel auf die kleiner werdenden Chipstrukturen weniger riskant zu machen.
IBM hat im letzten Quartal die Analystenschätzungen übertroffen. In Europa gab es aber erneut einen Umsatzrückgang für Big Blue. Der Konzern sieht nach 100 Jahren Unternehmensgeschichte nun Wachstumschancen in Brasilien, Russland, Indien und China.
Es wird schwer für Ken Jennings und Brad Rutter: In einer Proberunde unterlagen die beiden menschlichen Jeopardy-Champions deutlich dem IBM-Computer Watson. Die echten Quizrunden Computer gegen Menschen sind für den kommenden Monat geplant.
IBM und Samsung wollen künftig bei der Grundlagenforschung über neue Halbleitermaterialien, Herstellungsprozesse für Halbleiter und deren verwandte Technologien zusammenarbeiten.
2010 hat das US-Patentamt gut ein Drittel mehr Patente vergeben als im Vorjahr. IBM war erneut das Unternehmen, das die meisten Patente anmeldete.
Der US-Anbieter Broadcom ist der Linux Foundation beigetreten. Damit will das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Open-Source-Gemeinschaft bei der Entwicklung seiner Software und Treiber verstärken.
IBMs Racetrack-Speicher nutzt den Spin von Elektronen, um Daten zu speichern und soll damit zu einer Art Universalspeicher werden, der Festplatte und Flash-Speicher ersetzt. Bei der Entwicklung der Technologie machte die IBM-Forschung nun nennenswerte Fortschritte.
Das Open Invention Network bekommt ein weiteres prominentes Mitglied: Das KDE-Projekt ist dem Patentnetzwerk beigetreten. Damit zählt das Netzwerk zum Schutz vor Patentklagen bereits 187 Mitglieder.
Die Open Document Foundation (ODF), die für die Entwicklung des Büropaktes Libreoffice verantwortlich ist, ist dem Open Invention Network beigetreten. Zuvor waren bereits Mozilla und die Gentoo-Stiftung zu dem Patentnetzwerk gestoßen.
Es mag eine Täuschung sein, aber die Feiertage über gibt es erstaunlich wenige TV-Filmpremieren. 3Sat macht daraus wenigstens eine Tugend und beschränkt sich die Woche über gleich auf Filme von vor 1960. Ansonsten muss der Autor in der TV-Woche vom 20. bis zum 26. Dezember wohl sowieso mehr Zeit mit seinem neu erworbenen Schneeschieber verbringen.
Larry Ellison hat bei der Vorlage der Oracle-Quartalsergebnisse die Konkurrenz angegriffen. Dabei lagen die Serververkaufszahlen Oracles leicht unter den Analystenprognosen.
IBM hat Lotus Notes Traveler in der Version 8.5.2.1 veröffentlicht. Damit gibt es die Software nun außer für iPhone, Symbian und Windows Mobile auch für Android. Es wird mindestens Android 2.1 benötigt.
Das auf Power7-Prozessoren basierende IBM-System Watson tritt am 14., 15. und 16. Februar in der US-Quizsendung Jeopardy gegen Ken Jennings und Brad Rutter an, die in der Ratesendung bislang besonders gut abgeschnitten haben. Geplant sind jeweils zwei Partien.
Dell hat es im zweiten Anlauf geschafft, einen Hersteller von Enterprise-Storage zu kaufen. Mit dem SAN-Produzenten Compellent Technologies wurde schon länger verhandelt. Zuvor war der Kauf von 3Par durch Dell gescheitert.
SGI ist raus, ebenso wie Intels Itanium. Der neue Rechner "SuperMUC" am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) bei München wird von IBM gebaut und mit Xeon-Prozessoren ausgestattet. Gekühlt wird die Maschine mit warmem Wasser. Mitte 2012 soll sie einsatzbereit sein und dann zu den zehn schnellsten Supercomputern der Welt gehören.
Die Gentoo Foundation ist dem Open Invention Network beigetreten. Die Stiftung hinter der Linux-Distribution Gentoo will damit nicht nur auf die dort geschützten Patente zugreifen, sondern auch künftig selbst Ressourcen einbringen.
Die Apache Software Foundation (ASF) macht ihre Drohung wahr und verlässt mit sofortiger Wirkung das Exekutivkomitee des Java Community Process (JCP). Sie kündigt zugleich an, sich komplett aus dem JCP zurückzuziehen.
Tim Peierls zieht sich aus dem Exekutivkomitee des Java Community Process (JCP) zurück, nachdem das Gremium Oracles Pläne für Java SE 7 durchgewunken hat. Er habe die Hoffnung aufgegeben, dass das Exekutivkomitee etwas Nennenswertes zustande bringe, sagte er.
Nach über drei Jahren Entwicklungszeit wird die Technik der "Through Silicon Vias" (TSV) allmählich serienreif. Samsung liefert jetzt erste Muster von Registered-DIMMs aus, bei denen einzelne DRAM-Chips direkt verbunden sind. 2011 sollen die TSVs in Serie gehen.
Die Free Software Foundation Europe (FSFE) hat die Europäische Kommission für den Abschluss eines Kaufvertrages für proprietäre Software scharf kritisiert. Der Vertrag mit dem Namen SACHA II fessele die Kommission erneut an Hersteller und stehe im Widerspruch zu ihren eigenen Richtlinien.
Im Streit um die Lizenzbedingungen für Java hat sich Oracle in einer Abstimmung des Java Community Process gegen die Forderung der Apache Software Foundation durchgesetzt.
Microsoft hat in aller Stille in das Open-Source-Unternehmen TurboHercules investiert. Die französische Firma will mit Hercules, einem quelloffenen Emulator für IBM-Mainframe-Betriebssysteme, Geld verdienen. Vor der Europäischen Kommission streitet Microsoft deshalb mit Big Blue.
Der Jahresbericht zur Linux-Kernel-Entwicklung offenbart, dass die Beiträge der Hersteller von Embedded-Systemen im letzten Jahr deutlich gestiegen sind. Weitaus mehr Änderungen des Linux-Kernels stammen aber weiterhin von unabhängigen Entwicklern.
IBM hat eine neue Technik vorgestellt, um elektrische und optische Komponenten auf einem Chip zu integrieren. Die CMOS Integrated Silicon Nanophotonics genannte Technik soll eine sehr schnelle Kommunikation zwischen Chips ermöglichen und den Weg zu einem Supercomputer mit einer Rechenleistung von 1 Exaflop ebnen.
War es Absicht oder ein Versehen? Im April landete mehrere Minuten lang ein nicht unerheblicher Teil aller Internetdaten bei China Telecom. Das Staatsunternehmen bestreitet die Datenumleitung. Der Bericht eines Kongressausschusses zeigt jedoch, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern dass von China aus systematisch ausländische Computer infiltriert werden. Die Regierung soll daran nicht unbeteiligt sein.
Mark Papermaster arbeitet künftig bei Cisco. Zuletzt war Papermaster als iPhone-4-Entwicklungschef tätig, verließ Apple aber kurz nach der Markteinführung.
Chinas Tianhe-1A am Supercomputer-Center in Tianjin ist mit einer Leistung von 2,57 Petaflop/s der schnellste Supercomputer in der Welt. Damit verdrängt China die USA in der Rangliste auf den zweiten Platz.
Apple will wesentliche Teile seiner Java-Version für Mac OS X dem Open-Source-Projekt OpenJDK von Oracle zur Verfügung stellen. Das Projekt soll künftig eine Java-Implementierung für Apples Betriebssystem bereitstellen.
Facebook baut ein weiteres Rechenzentrum und verspricht, dass das soziale Netzwerk damit zuverlässiger und stabiler werde. Die neue Anlage steht in North Carolina.
Linaro hat seine Werkzeugsammlung in der Version 10.11 veröffentlicht. Die GCC-basierten Compiler wurden aktualisiert. Der von Linaro angepasste Linux-Kernel wurde für den Einsatz auf dem ARM-Prozessor Cortex-A9 optimiert.
Das World Community Grid hat einen Windows- und einen Mac-Client für die zweite Phase des Forschungsprojekts Clean Energy Project bereitgestellt. Seit 2004 haben Nutzer 400.000 Rechenjahre für die humanitäre Forschung gespendet.
Das Internet bestellt ein Taxi am Flughafen passend zur Ankunftszeit des eigenen Fluges, informiert über die Verspätung des Fliegers und wertet aus, wie viele Gäste einer Einladung zum Essen folgen wollen, um direkt einen Tisch im Restaurant zu reservieren. So stellen sich Forscher von IBM die Zukunft des Internets vor.
Auch wenn die Angebote an Beschleunigermodulen für Supercomputer kleiner werden, will IBM die Architektur des Cell-Prozessors doch nicht ganz aufgeben. Im professionellen Bereich soll er in die Power-Prozessoren integriert werden, für künftige Konsolen hält sich IBM alle Optionen offen.
Dell hat die Übernahme des Softwareherstellers Boomi angekündigt. Boomi stellt die Integrationsplattform Atomsphere her. Zuvor war Dell bei einer Übernahme im Cloudsektor im Bieterwettstreit gegen Hewlett-Packard gescheitert.
Die Chiphersteller Intel, Toshiba und Samsung wollen laut einem japanischen Medienbericht zusammenarbeiten. Dabei geht es um Chipherstellung mit 10-Nanometer-Technik. Für Intel wäre die Zusammenarbeit ein Novum.
Dell, EMC, Fujitsu, IBM und Intel wollen einen Standard für PCIe-basierte SSDs entwickeln. Immer mehr Anbieter bringen SSDs auf den Markt, die direkt in einen PCIe gesteckt werden, um die für schnelle SSDs zu langsame SATA-Schnittstelle zu umgehen.