IBM (International Business Machines) zählt zu den ältesten IT-Unternehmen weltweit. Der Fokus des Unternehmens entwickelte sich von Lochkartensortiermaschinen über Großrechner hin zu IT-Lösungen. Auch der PC nahm seine Anfänge bei IBM, wenngleich das Unternehmen seine PC- und Notebook-Sparte 2004 an das chinesische Unternehmen Lenovo verkaufte. Seit mehr als zehn Jahren ist IBM das Unternehmen mit den meisten Patentanmeldungen weltweit.
Noch ist Globalfoundries nicht abgeschlagen - aber IBM soll AMD künftig als weiterer Fertigungspartner dienen. So jedenfalls interpretieren manche Berichte Aussagen von AMD-Chef Rory Read.

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IBM Deutschland will langfristig viele Stellen abbauen. Die Arbeitskräfte werden dennoch gebraucht. In Zukunft will sich IBM seine Arbeiter einem Bericht zufolge auf einer eigens geschaffenen Cloud-Plattform suchen.
Nach dem Ende der Feierlichkeiten zum Jahr des Drachen in China bilden sich lange Warteschlangen von Jobsuchenden bei dem berüchtigten Auftragshersteller Foxconn. In anderen Fabriken sind die Arbeitsbedingungen nicht besser und die Lohnzahlungen unsicher.
IBM steht in Deutschland ein Umbruch bevor. Auf Dauer könnten in der Landesgesellschaft bis zu 8.000 der 20.000 Stellen gestrichen werden. Viele Projekte sollen künftig extern ausgeschrieben werden.
Lotus Symphony soll künftig kein eigener Fork mehr sein, sondern auf Apache Openoffice basieren. Dazu hat IBM auch schon Symphony-Code zu Openoffice beigetragen.
Die Linaro-Entwickler haben die Rahmenbedingungen für den Einsatz des Unity-Desktops für mobile Geräte fast fertiggestellt. Damit läuft Canonicals Desktop in der 3D-Version mit OpenGL ES 2.0.
Ein gefeuerter Manager von Foxconn klagt an: Apple kümmerte sich bei seinem Auftragshersteller um nichts anderes als die Produktqualität und niedrige Herstellungskosten. Frühere Apple-Manager hätten dies bestätigt. Tote und Verletzte bei Arbeitsunfällen seien die Folge.
Y Combinator, der wohl bekannteste und in den vergangenen Jahren erfolgreichste Startup-Inkubator in den USA, will in neue Unternehmen investieren, um der US-Filmindustrie zu einem schnelleren Ende zu verhelfen.
Red Hat hat seine Virtualisierungsinfrastruktur namens Enterprise Virtualization auf Version 3.0 aktualisiert. Der Hypervisor nutzt den Linux-Kernel aus Red Hat 6.2 samt aktueller KVM. Die Verwaltungssoftware wurde auf Java portiert.
Herkömmliche Festplatten bringen zwar große Datenmengen auf kleinen Raum, benötigen aber dennoch rund 1 Million Atome, um 1 Bit zu speichern. Forschern bei IBM genügen 12 magnetische Atome zur Speicherung eines Bits.
Globalfoundries hat die Produktion in der Fab 8 in den USA anlaufen lassen. Der Auftragshersteller, der auch in Dresden aktiv ist, nennt die Fab seine "neueste und fortschrittlichste Produktionsstätte".
Laut einer Umfrage planen zahlreiche Oracle-Kunden den Umstieg von Solaris zu Linux. Oracle bietet zwar eine eigene Linux-Lösung an, aber die befragten Kunden bevorzugen Lösungen vom Konkurrenten Red Hat.
HP wollte WebOS für 1,2 Milliarden US-Dollar verkaufen. Das Verhandlungsteam von Facebook soll die Gespräche daraufhin lachend abgebrochen haben.
Apple liegt wieder hinter dem Mineralölkonzern Exxon. Microsoft verlor beim Börsenwert einen Platz. Zulegen konnten IBM, Google und auch SAP.
Die Apache Software Foundation hat Apache Hadoop in der Version 1.0.0 veröffentlicht. Hadoop basiert auf dem Mapreduce-Algorithmus von Google und erlaubt es, sehr große Datenmengen im Petabyte-Bereich auf Clustern aus vielen Einzelrechnern zu verarbeiten.
Trotz sehr weniger Produktstarts wurde Apple im Jahr 2011 zu einem der erfolgreichsten IT-Unternehmen der Welt. Im kommenden Jahr wird sich zeigen, ob der Konzern die Spitzenposition halten und weiter mit wirklich neuen Produkten überraschen kann.
Bis zum Jahresende 2011 sollten in München 8.500 Rechner auf Linux umgestellt werden, nun sind es 9.000 geworden. Damit übertraf das Limux-Projekt seine selbstgesteckten Ziele.
Strom aus der Wasserleitung, gedankenlesende Smartphones und nur noch relevante Informationen im elektronischen Briefkasten - IBM-Vordenker haben Trends für die technischen Entwicklungen in den kommenden fünf Jahren vorhergesagt.
Erst Apple, dann IBM und nun Google. Microsoft wird beim Börsenwert von immer mehr Konkurrenten übertroffen.
Canonical, Cisco, IBM, Intel, Netapp, Red Hat und Suse wollen gemeinsam am Ovirt-Projekt arbeiten. Ovirt ist ein freier Virtualisierungsstack auf Basis der kernelbasierten virtuellen Maschine, KVM.
AMDs neuer CEO Rory Read glaubt nicht, dass sein Unternehmen durch die anhaltend knappen Festplatten Einbußen erleiden muss. Einen neuen Personalverlust gibt es jedoch: Nigel Dessau, langjähriger Marketingchef von AMD, verlässt die Firma bald.
HP wird sein mobiles Betriebssystem WebOS als Open Source freigeben, das System aber weiterhin unterstützen und weiterentwickeln. Das kündigte das Unternehmen am Freitagabend an.
Das Startup Suvolta will Intel Konkurrenz machen. Zusammen mit Fujitsu hat das Unternehmen ein SRAM hergestellt, dessen Transistoren bei nur 0,425 Volt noch schalten. Möglich macht das eine neue Bauform, die bald für Mobilprozessoren verwendet werden könnte.
Ein kalifornisches Gericht, das die Patentklage Apple vs. Samsung verhandelt hat, hat versehentlich Informationen veröffentlicht. Demnach unterbreitete Apple Samsung vor dem Prozess einen Lizenzierungsvorschlag zu einem Patent, Samsung lehnte jedoch ab.
Bei Schlagwörtern wie Graphen, Racetrack-Speicher und Kohlenstoff-Nanoröhren geht es nicht mehr um die ferne Zukunft, das will IBM mit der Vorstellung einiger Prototypen auf dem IEEE International Electron Devices Meeting deutlich machen. Die Chips wurden mit herkömmlicher CMOS-Technik gefertigt.
Der Kauf von Palm entwickelt sich immer mehr zum Desaster für HP. Der Konzern hat eine Milliardenabschreibung auf WebOS und das Geschäft mit WebOS-Geräten vorgenommen. Eine Entscheidung über die Zukunft des Betriebssystems steht weiter aus.
Das World Community Grid feiert sein siebenjähriges Bestehen und hat aus diesem Anlass ein neues Projekt zur Erforschung eines Medikamentes gegen Malaria gestartet. Bis Ende des Jahres sollen zwei Millionen Computer an das von IBM gegründete Grid angeschlossen sein.
IBM hat die dritte Generation seiner Supercomputer namens Blue Gene/Q angekündigt. Mit 16-Core-CPUs sollen sie bis zu 100 Petaflops erreichen, das erste System soll schon 2012 fertig sein - aber die Rechenleistung erst einmal verdoppeln.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat erste Entwürfe für Do-Not-Track-Standards vorgelegt. Nutzer sollen sich so gegen die Bildung von Profilen aussprechen können.
Die Auktion des HP-Betriebssystems WebOS wird von der Investmentbank Merrill Lynch vorbereitet. Fünf bekannte Namen aus der IT-Branche werden als Interessenten genannt.
IBMs Führung wird weiblich. Virginia M. Rometty übernimmt den Chefsessel von Samuel J. Palmisano.
Knapp ein Jahr nach seinem Ausscheiden bei Apple wird Mark Papermaster neuer Chief Technology Officer bei AMD. Vor seinem Wechsel zum Intel-Konkurrenten war der Ingenieur schon bei anderen interessanten Unternehmen tätig.
Im Gespräch mit Golem.de erklärt Justin Rattner, Chef von Intels Forschungsabteilung, warum das Unternehmen sich so stark für Ultrabooks engagiert. Intels Kerngeschäft, die Entwicklung und Herstellung von CPUs, solle noch mindestens bis 2015 unverändert schnell laufen, sagt er.
Die Radio- und TV-Woche vom 17. bis 23. Oktober klärt auf über Überfischung, Krebstumor-Genetik und Mobbing im Internet. Und die Erde wird die Woche von Andromeda bedroht.
Fünf Chiphersteller wollen in den kommenden Jahren 4,4 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung im US-Bundesstaat New York investieren. Es geht um die beiden nächsten Chipgenerationen sowie um größere Wafer.
Eine Wettbewerbsuntersuchung gegen IBM zu Mainframes ist beendet worden. Eine weitere Beschwerde dürfte sich nach einem Verpflichtungsangebot von IBM erledigt haben.
IBM und 3M wollen bis zu 100 Chips aufeinanderstapeln und so Computerchips bauen, die bis zu 1.000-mal schneller sind als die derzeit schnellsten Prozessoren.
Im Kernel 3.1 bekommt die Virtualisierungstechnik KVM die Unterstützung für Nested Virtualization, also verschachtelte Gastinstallationen auf Intel-CPUs. Sinnvoll soll das beim Einsatz von Windows 7 als Gastsystem mit virtualisiertem XP sein.
Mit einem wohl nicht ganz ernst gemeinten Entwurf hat IBM-Entwickler Darrick Wong ein neues Splashscreen-Logo für die bevorstehende Version 3.1 des Linux-Kernels vorgeschlagen. Es erinnert an das Windows-3.1-Logo.
IBM kündigt die Jubiläumsversion der Statistiksoftware SPSS Statistics an. Die Version 20 verfügt über Mappingfunktionen, um Daten zu verorten, und soll deutlich schneller arbeiten als ihr Vorgänger.
Rund acht Monate nach dem überraschenden Abgang von AMD-Chef Dirk Meyer hat der Prozessorhersteller einen neuen Chef gefunden. Künftig soll Rory P. Read das Unternehmen führen.
Samsung soll Gespräche mit Auftragsherstellern in Taiwan führen, um zu prüfen, ob eine Übernahme von HPs PC-Produktion möglich ist. Auch Lenovo kommt als Käufer infrage.
"Es sind harte Entscheidungen", kommentierte HP-Chef Léo Apotheker seine Pläne zum radikalen Umbau von HP. Das Unternehmen wird künftig weder PCs noch Tablets oder Smartphones bauen. Mutlos beerdigt HP damit WebOS gleich mit.
IBM hat einen kognitiven Computerchip mit digitalen Neuronen und Synapsen entwickelt. Er funktioniert ähnlich wie das menschliche Gehirn und soll dadurch nur einen Bruchteil der Leistungsaufnahme herkömmlicher Computer haben. Zugleich ist er deutlich kleiner.
Google hat offenbar eine ungewöhnlich hohe Vertragsstrafe vereinbart, falls die Übernahme von Motorola scheitert. Auch Microsoft soll sich für einen Kauf von Motorola interessiert haben.
Mark Dean, einer der Entwickler des ersten PC, sieht das Ende der PC-Ära gekommen. Er selbst hat seinen PC durch ein Tablet ersetzt.
Desktop Summit 2011 In einer Keynote gibt der Intel-Angestellte Dirk Hohndel Tipps für den Umgang mit Firmen. Sein Credo: "Achtet auf Eure Freiheit!". Für die Zusammenarbeit zwischen der Open-Source-Community und Firmen bedarf es seiner Meinung nach eines besonderen Gespürs.
Der leitende Kernel-Hacker Linus Torvalds hat die Gnome-Shell in Gnome 3 mit deutlichen Worten kritisiert: Er nennt die neue Benutzeroberfläche ein "großes Durcheinander." Er verwende jetzt XFCE.
Nitobi hat Phonegap in der Version 1.0 veröffentlicht. Die Software erlaubt es, Web-Applikationen in installierbare Apps für Smartphones und Tablets zu verwandeln. Phonegap 1.0 unterstützt neben iOS und Android auch Blackberry OS, WebOS, Windows Phone 7, Symbian und Bada.
Der Internetkonzern muss sich mit Patenten wappnen, um den milliardenschweren Rechtsstreit um Android zu bewältigen. Dafür hat Google jetzt bei IBM Patent eingekauft. Google-Chefjustiziar Kent Walker sucht weiter nach Auswegen.