Hyper-V ist Microsofts Hypervisor für die Servervirtualisierung. Hyper-V ist Teil von Windows Server 2008, wobei das Betriebssystem auch ohne die Virtualisierungskomponente erhältlich ist. Neben Windows kann Hyper-V auch Linux und andere Unix-Systeme virtualisieren. Die Gäste haben keinen direkten Zugriff auf die Hardware des Hostsystems.
Microsoft stattet Windows 8 von Hause aus mit seinem Hypervisor Hyper-V aus, so dass auf einem Client-PC mit Windows 8 mehrere 32- und 64-Bit-Betriebssysteme ausgeführt werden können.
Windows 8 wird direkt auf die Inhalte von ISO- und VHD-Images zugreifen können, kündigt der für Windows verantwortliche Microsoft-Manager Steven Sinofski an. So kann mit dem Windows Explorer künftig direkt in den Images gearbeitet werden.
Ein zwischen Novell und Microsoft vor fünf Jahren vereinbartes Abkommen wird um weitere vier Jahre verlängert. Darauf haben sich Suse und Microsoft verständigt. Microsoft verpflichtet sich dabei, weitere SLES-Zertifikate anzubieten.
Mit 343 Änderungen hat sich Microsoft-Entwickler K. Y. Srinivasan an die Spitze der Beitragenden zum Linux-Kernel 3.0 gesetzt. Alle Änderungen flossen in Microsofts Hyper-V-Unterstützung für den Linux-Kernel ein. Allerdings befindet sich Hyper-V noch immer im Staging-Bereich, in dem Code auf die Aufnahme in den Kernel wartet.
Microsoft will seine Server 2008 R2 mit Hyper-V auf dem Cloud-Framework Openstack zum Einsatz bringen. Dazu will der Konzern mit der Firma Cloud.com zusammenarbeiten, die Verwaltungssoftware für das Openstack-Projekt entwickelt.
Ob die von Microsoft unter der GPL veröffentlichten Hyper-V-Treiber tatsächlich in den Linux-Kernel gelangen, ist derzeit ungewiss. Laut Greg Kroah-Hartman kümmert sich niemand um den Code.
Microsoft hat seinen kostenlosen Hyper-V Server 2008 R2 zum Download freigegeben. Die neue Version kann unter anderem mit mehr virtuellen und physischen Prozessoren umgehen. Auch Live Migration unterstützt die Software.
Microsoft hat den "System Center Virtual Machine Manager 2008 R2" in die Produktion geschickt. Die neue Version der Verwaltungssoftware für virtuelle Maschinen soll ab 1. Oktober 2009 allgemein verfügbar sein.
Erst vor wenigen Tagen hat Microsoft Linux-Treiber unter der GPL veröffentlicht. Offenbar kam es zu dem Schritt, weil Microsoft mit dem Treiberpaket zuvor die Lizenz für freie Software verletzt hatte.
Microsoft hat eine Reihe von Linux-Treibern unter der GPL veröffentlicht. Durch die Treiber wird der Linux-Kernel als Gastsystem für Microsofts Hypervisor Hyper-V optimiert.
Citrix bietet jetzt auch eine kostenlose Variante seiner Managementsoftware Citrix Essentials an. Die Express Edition unterstützt allerdings nicht Citrix' eigenen Hypervisor, sondern Microsofts Hyper-V.
Wenige Tage nachdem Windows Server 2008 R2 als Beta über MSDN veröffentlicht wurde, steht jetzt auch der öffentliche Download bereit. Das Serversystem erscheint nur in einer 64-Bit-Variante und bringt neue Virtualisierungsfunktionen.
Auf der CES in Las Vegas hat Steve Ballmer die Beta von Windows 7 groß angekündigt, doch auch der Windows Server 2008 R2 begibt sich in die Betaphase. Das Serversystem ist Microsofts erstes Betriebssystem, das nur in einer 64-Bit-Variante erscheint.
Microsoft hat bereits eine gute Position im Virtualisierungsmarkt, sagen die Marktforscher von IDC. Virtualisierung betrachtet IDC weiter als Wachstumsmarkt, den VMware anführt.
Citrix hat die Software Project Kensho veröffentlicht, mit der sich virtuelle Maschinen im Open Virtualization Format verpacken lassen. Damit sollen sich diese auf verschiedenen Hypervisoren einsetzen lassen. Die Software ist als Open Source verfügbar.
Microsofts im September 2008 angekündigte kostenlose Servervirtualisierung ist ab sofort erhältlich. Der Hyper-V Server 2008 ist allerdings nur für die eigentliche Virtualisierung zuständig. Für die Verwaltung muss zusätzliche Software genutzt werden.
Microsoft und Novell haben ein neues Angebot geschnürt, bei dem der Suse Linux Enterprise Server virtuell unter Windows Server 2008 läuft. Die Vertriebspartner sollen die Softwarekombination nun auf ihrer Hardware testen.
Innerhalb der nächsten 30 Tage will Microsoft den Hyper-V Server 2008 veröffentlichen und kostenlos zum Download anbieten. Dabei soll es sich um eine spezielle Servervirtualisierungslösung handeln. Im selben Zeitraum soll auch System Center Virtual Machine Manager 2008 erscheinen.
Microsofts Hypervisor Hyper-V ist fertig und kann ab sofort heruntergeladen werden. Per Windows Update wird die Virtualisierungssoftware erst ab dem 8. Juli 2008 verteilt.
Microsoft hat einen zweiten Release Candidate seiner Virtualisierungstechnik Hyper-V für den Windows Server 2008 veröffentlicht. Hyper-V ist aber noch immer im Beta-Stadium und nicht für den produktiven Einsatz freigegeben.
Zur Veröffentlichung des Windows Server 2008 war Microsofts Hypervisor nicht fertig geworden, mitgeliefert wird nur eine Beta-Version. Nun steht die Virtualisierungstechnik Hyper-V als Release-Candidate zum Download bereit. Die Vorabversion enthält alle Funktionen der finalen Version.
Der Virtualisierungsmarkt bewegt sich. Nach dem erfolgten beziehungsweise bevorstehenden Markteintritt von Citrix, Oracle und Microsoft könnte auch das Geschäft für VMware härter werden. Doch der Anbieter sieht die Lage gelassen und verlässt sich auf seine Erfahrung.
Microsoft hat Windows Server 2008 fertiggestellt (Released to Manufacturing, RTM). Die Veröffentlichung soll aber erst im Rahmen einer Veranstaltung Ende Februar 2008 gefeiert werden. Microsoft verspricht Leistungssteigerungen für seine neue Server-Generation.
Microsoft spricht über seine Virtualisierungsstrategie und lockert in diesem Rahmen die Vista-Lizenzbestimmungen. Damit dürfen nun auch die kleinen Varianten des Betriebssystems in virtuellen Maschinen laufen. Darüber hinaus arbeitet das Softwareunternehmen mit Citrix zusammen und kauft eine weitere Firma.
Microsoft hat eine öffentliche Beta-Version seiner Virtualisierungstechnik Hyper-V veröffentlicht. Dafür steht der Release Candidate 1 von Windows Server 2008 mit integrierter Virtualisierung zum Download bereit. Gegenüber der ersten Vorschau auf Hyper-V sind nun noch weitere Funktionen hinzugekommen.
Microsoft wird keine neuen Versionen von Virtual Server mehr veröffentlichen, sondern sich voll auf seine neue Virtualisierungslösung Hyper-V konzentrieren. Updates für Virtual Server wird es indes noch weiter geben.
Auf dem TechEd IT Forum 2007 in Barcelona hat Microsofts Vizepräsident für die Serverprodukte, Bob Kelly, nähere Details zu den geplanten Server-Editionen des Windows-Betriebssystems genannt. Insgesamt acht verschiedene Ausgaben wird es geben. Weitere Details gab es auch zur Virtualisierungstechnik Viridian.