MWC 2012 Huawei hat ein Tablet vorgestellt, das einen 10-Zoll-Bildschirm und einen Quad-Core-Prozessor hat. Zum Einsatz kommt wie schon im Ascend D Quad Huaweis eigener K3V2-SoC.



.jpg)








MWC 2012 Das Ascend D ist Huaweis neues Android-Smartphone im Hochpreissegment. Huawei will damit die Konkurrenz in allen Bereichen schlagen und trotzdem preislich unterbieten. Golem.de konnte es schon in die Hand nehmen.
Huawei bringt im kommenden Monat das Android-Smartphone Honour auf den Markt. Es läuft mit 1,4-GHz-Prozessor und soll eine für ein modernes Smartphone lange Akkulaufzeit liefern. Noch im März wird es ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten.
CES 2012 Huawei hat mit dem Ascend P1 S ein Smartphone mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich vorgestellt. Es steckt in einem 6,68 mm dünnen Gehäuse und arbeitet mit einem 1,5-GHz-Dual-Core-Prozessor.
Huawei will im ersten Quartal 2012 ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich für das Mediapad anbieten. Damit ist Huawei der vierte Tablet-Hersteller, der ein Update auf die neue Android-Version angekündigt hat.
Huawei will mit einem 8 Millimeter flachen USB-UMTS-Stick Besitzer von Ultrabooks und Apples Macbook Air ansprechen. Der Huawei E369 unterstützt Downloadraten bis zu 21 MBit/s und soll besonders stromsparend arbeiten.
Das Android-Smartphone Vision von Huawei soll vor allem mit einem hochwertigen Design punkten. Das schicke Aussehen hat aber auch einen entscheidenden Nachteil.
Huawei will Ende November 2011 sein 7-Zoll-Tablet mit dem Namen Mediapad auch in Deutschland anbieten. Es soll vor allem für die Medienwiedergabe geeignet sein.
Huawei bringt im November 2011 das Android-Smartphone Vision in Deutschland auf den Markt. Es wird zunächst exklusiv bei Fonic verkauft.
Nur 100 Euro kostet das Ideos X3 bei Lidl und Fonic. Golem.de hat sich das preiswerte Smartphone mit Android 2.3 angesehen und ist angenehm überrascht. Gespart hat Hersteller Huawei zwar an der Hardware - das fällt aber nur selten auf.
Fonic wird das Android-Smartphone Ideos X3 von Huawei ab Mitte September 2011 für 100 Euro anbieten. Zuvor wird es das Gingerbread-Mobiltelefon bei Lidl zum gleichen Preis schon am 1. September 2011 geben.
Lidl bietet in der kommenden Woche das Android-Smartphone Ideos X3 von Huawei für 100 Euro an. Das HSDPA-Smartphone kommt mit Android 2.3 alias Gingerbread, 3,2-Zoll-Touchscreen und WLAN-n. Eine Lidl-Mobile-SIM-Karte gibt es gratis dazu.
Huawei will Android-Smartphones unter eigener Marke auch in Europa anbieten. Zunächst nimmt sich der chinesische Hersteller den britischen Markt vor. Im Oktober 2011 soll dann das Blaze erscheinen.
Huawei will einen LTE-Stick auf den Markt bringen, der sich in zahlreichen Netzen nutzen lässt. Der Stick unterstützt mehrere LTE-Standards und außer UMTS auch CDMA.
Unter dem Namen Mediapad hat der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei ein Tablet mit Dual-Core-Prozessor und 7-Zoll-Display angekündigt. Als Betriebssystem soll Googles Android 3.2 zum Einsatz kommen, das Google selbst noch nicht angekündigt hat.
Der chinesische Netzausrüster Huawei verklagt den ebenfalls aus China stammenden Konkurrenten ZTE in Deutschland, Frankreich und Ungarn. Huawei wirft ZTE Patent- und Markenrechtsverletzungen vor.
Huawei will der Stadt London eine Mobilfunkversorgung für ihre U-Bahn schenken. Tief im Tunnelsystem der ältesten U-Bahn der Welt gibt es bislang keinen Empfang.
Unterstützt der chinesische Staat einheimische Hardwarehersteller finanziell? Das will die Europäische Kommission herausgefunden haben. Die betroffenen Unternehmen bestreiten das.
Trekstor steigt mit zwei Android-Smartphones und einem Mobilfunktarif in den Handymarkt ein. Während das Ideos ordentliche Leistung liefert, müssen beim zweiten Gerät schon deutliche Abstriche aufgrund des Preises gemacht werden.
Huawei übernimmt Teile des belgischen Datenstickherstellers und Konkurrenten Option und kündigte eine Lizenzierung von Option-Software an. Damit wollten die Chinesen offenbar ein Wettbewerbsverfahren in der EU abwenden.
Nach diversen Niederlagen könnte Huawei endlich der Durchbruch auf dem US-Markt gelingen. Sprint Nextel prüft, einen Großauftrag an den chinesischen Konzern zu vergeben. Doch aus Geheimdienstkreisen kommen Warnungen.
Mit einer vorgefertigten Softwarelösung will es Huawei den Netzbetreibern erleichtern, Marktplätze in ihren Netzen einzurichten. Mit der Digital Shopping Mall können neben Anwendungen auch E-Books oder Musik für Handynutzer angeboten werden.
Huawei hat in Hongkong einen DSL-Prototyp mit 700 MBit/s gezeigt. Möglich macht dies der Einsatz der von Huawei Supermimo genannten Technik.
Der Telekomnetzwerkausrüster Huawei hat seinen Gewinn 2009 trotz Wirtschaftskrise mehr als verdoppeln können. Die Nummer 2 auf dem Weltmarkt erwirtschaftete 2 Milliarden Euro und gab einen positiven Ausblick.
Huawei will auf einer Mobilfunkmesse den Geschwindigkeitsrekord für LTE gebrochen haben. Mit Netzwerkausrüstung im Versuchsstadium wurde eine Datenübertragungsrate von 1,2 GBit/s im Downstream erreicht.
Der chinesische Ausrüster Huawei hat einen Großauftrag von Telefónica O2 Germany erhalten. Künftig liegen Wartungs- und Servicedienste für das Mobilfunknetzwerk bei Huawei. 220 Mitarbeiter wechseln von O2 zu Huawei. Der Netzbetrieb wird jedoch nicht ausgelagert.
MWC 2010 Huawei hat ein Modem angekündigt, das sich mit LTE-, UMTS- und GSM-basierten Mobilfunknetzen verbinden kann. Das Huawei E398 soll nahtlos dazwischen wechseln können.
Mit der UMTS-Erweiterung HSPA+ haben Huawei und Qualcomm eine Übertragungsgeschwindigkeit von 42 MBit/s erreicht. Neue HSPA+-Datensticks werden in den kommenden Monaten erwartet.
Netzbetreiber und Mobilfunkausrüster haben das erste kommerzielle LTE-Netzwerk in Stockholm gegen Kritik verteidigt. Das IT-Beratungsunternehmen Northstream hatte dort im Downstream nur 12 MBit/s erreicht. Teliasonera, Huawei und Nokia Siemens Network versuchten dieses Ergebnis jetzt gegenüber Golem.de zu relativieren.
Versprochen hatten die Betreiber 35 MBit/s als Mittelwert in einer LTE-Zelle. Doch im ersten kommerziellen Mobilfunknetznetzwerk der vierten Generation in Stockholm kam ein Tester am ersten Tag nur auf 12 MBit/s.
Motorolas Plan, seine Sparte für Set-Top-Boxen und Mobilfunknetze für 5 Milliarden US-Dollar zu verkaufen, um sich ganz auf die Handyfertigung zu konzentrieren, droht zu scheitern. Die Angebote sind zu niedrig, und Huawei aus China ist als Käufer nicht gewollt.
Der skandinavische Mobilfunkbetreiber Teliasonera hat sich bei der weltweit ersten großen 4G-Netzwerk-Ausschreibung gegen Huawei und für Nokia Siemens Networks entschieden. Auch Ericsson hat einen Zuschlag für das superschnelle mobile Datennetzwerk erhalten.
Die ersten kommerziellen Mobilfunknetze der 4. Generation mit 100 MBit/s im Downstream starten in diesen Tagen in den Innenstädten von Stockholm und Oslo. Die deutschen Betreiber halten sich mit verbindlichen Aussagen zu LTE noch zurück. Golem.de hat trotzdem einige Neuigkeiten erfahren.
Die ersten kommerziellen Mobilfunknetze der 4. Generation gehen heute in Betrieb. Ausstatter sind Ericsson und Huawei, die Datensticks kommen von Samsung. Bei LTE, dem Mobilfunk der vierten Generation, sind in den ersten Netzen Datenraten von über 100 MBit/s im Download und über 50 MBit/s beim Versand möglich.
Für Huawei wird die Zusammenarbeit mit Vodafone Deutschland immer wichtiger. So wichtig, dass der chinesische Telekommunikationsausrüster 200 neue Arbeitsplätze in Düsseldorf schafft.
Huawei schafft es, den übermächtigen Mobilfunkausrüstern Ericsson und Nokia Siemens Networks in Europa Marktanteile abzunehmen. Auch in den USA legt der chinesische Konzern zu.
Vodafone will DSL-Lücken in Deutschland mit 4G-Mobilfunk schließen. Dabei sollen 50 bis 100 MBit/s erreicht werden, sagte ein Firmensprecher Golem.de. Partner für das Projekt ist der chinesische Ausrüster Huawei.
Der Mobilfunkbetreiber TeliaSonera hat in Skandinavien eine LTE-Verbindungen mit über 130 MBit/s von einem Notebook ins Internet demonstriert. Das gemeinsam von Huawei mit Netcom in Norwegen gebildete Team übertrug mit einem 4G-Modem Fotos, Musik, Filme und mobile Geschäftsanwendungen aus dem öffentlichen Internet.
Der Vodafone-Festnetzbetreiber Arcor testet im hessischen Hanau Glasfaserzugänge bis zum Endkunden, um Geschwindigkeiten von 100 MBit/s im Downstream und 20 MBit/s im Upstream zu ermöglichen. Sogar 1 GBit/s (symmetrisch) soll möglich werden.
Der chinesische Telekom-Ausrüster Huawei hat einen Auftrag des US-Kabelnetzbetreibers Cox Communications erhalten. Außerdem darf Huawei auf ein Geschäft mit Clearwire hoffen. Damit kann Huawei Erfolge auf dem US-Markt verbuchen, wo das sich Unternehmen bislang schwergetan hat.
Der chinesische Hersteller Huawei hat auf dem Mobile World Congress 2009 ein eigenes Android-Mobiltelefon vorgestellt. Vom Design her erinnert das Gerät stark an ein iPhone.
Der angeschlagene Technologiekonzern Motorola errichtet im Südwesten Englands ein Versuch- und Testnetzwerk im UMTS-Nachfolgestandard LTE. Mit dem 4G-Standard sollen maximale Datenraten von 300 MBit/s im Downstream und 75 MBit/s im Upstream möglich sein.
Die Mobilfunkbetreiber Vodafone und AT&T sowie der Finanzinvestor Blackstone wollen über 50 Prozent an Huaweis Handysparte erwerben. Das berichtet die South China Morning Post unter Berufung auf informierte Kreise. Die Gebote für den Anteil an dem chinesischen Konzern sollen bei circa 2 Milliarden US-Dollar liegen. Anfang Mai 2008 war bekannt geworden, dass Huawei einen Partner für seine Endgeräteabteilung sucht.
Der amerikanischen Netzwerkausrüster 3Com hat einen neuen CEO ernannt. Statt Edgar Masri wird in Zukunft Robert Mao die Geschicke des Unternehmens lenken. Mao war bereits von 2006 bis 2007 ein halbes Jahr lang Executive Vice President, Corporate Development bei 3Com und gehört dem Aufsichtsrat des Unternehmens an.
O2 hat Huawei Technologies damit beauftragt, bestehende Basisstationen auszutauschen sowie mehr als 8.000 Basisstationen neu zu errichten. Die Arbeiten sollen bis Ende 2009 abgeschlossen sein. Mit dem Ausbau des Netzes strebt O2 eine nahezu 100-prozentige Abdeckung in Deutschland an.
Nach der Niederlage vor dem "Committee on Foreign Investment in the United States" (CFIUS) wollen der US-Finanzinvestor Bain und der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei ein modifiziertes Angebot für den amerikanischen Netzwerkausrüster 3Com vorlegen.
Bain Capital und Huawei werden 3Com nicht übernehmen. Die drei beteiligten Unternehmen konnten die Sicherheitsbedenken der US-Regierung nicht ausräumen.
Der chinesische Netzwerkausrüster Huawei hat beim Europäischen Patentamt ein Patent auf "Die Methode, System und Apparat um syslog-Nachricht zu übertragen" angemeldet. Huawei beansprucht damit die TLS-Verschlüsselung von syslog als geistiges Eigentum.
Es ist ein heikles Geschäft: Der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei will eine Minderheitsbeteiligung an 3Com erwerben. Der amerikanische Netzwerkausrüster liefert jedoch Sicherheitstechnik an das US-Verteidigungsministerium - das Ministerium, das im Jahr 2007 das chinesische Militär beschuldigte, seine Rechner gehackt zu haben. Der zuständige Ausschuss will den Kauf sehr genau prüfen und hat angekündigt, die Prüffrist deutlich zu verlängern.
Unter dem Namen H3C Technologies Co. Ltd. firmiert künftig das bisher als Huawei-3Com bekannte Joint Venture von Huawei und 3Com. Das Unternehmen bietet unter anderem Switches, Router und Netzwerkmanagement-Software sowie Lösungen für Voice und Video over IP.
E-Mail an news@golem.de