Firefox 3.1 soll in Zukunft dem Internetnutzer auch ohne Plug-ins Videoinhalte zugänglich machen. Diese müssen nur im freien Ogg-Vorbis-Format kodiert und mit dem Video-Tag von HTML 5 eingebettet sein, schon kann Firefox die Videos abspielen. Auch Opera und Safari unterstützen den Video-Tag.



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Das Canvas-Element ist Teil der kommenden HTML-5-Spezifikation. Mit dem Element und JavaScript lassen sich dynamisch Bitmap-Grafiken erstellen. Microsoft selbst ist jedoch nicht daran interessiert, dem Browser den Umgang mit dem Element beizubringen. Damit die fehlende Canvas-Unterstützung die Entwicklung des Webs nicht bremst, arbeitet ein Entwickler daran, sie nachzurüsten.
Die Entwicklung des Web geht Google zu gemächlich. Es dauert Jahre, bis neue Standards in den großen Browsern umgesetzt sind, und noch länger, bis ausreichend viele Nutzer diese installiert haben. Das will Google ändern und bastelt selbst am Browser der nächsten Generation.
Schwerpunkt-Report Teil 3: Das WWW wird 15 Jahre alt. Nach 15 Jahren, in denen ein nicht unerheblicher Teil der Zeit durch die Browserkriege regelrecht verschwendet wurde, kehrt nun eine gewisse Ruhe ins World Wide Web ein - zumindest für den Webdesigner -, und das, obwohl die kleinen Browser dem Platzhirsch Internet Explorer das Leben schwer machen. Webstandards gewinnen an Bedeutung und öffnen dem Web neue Bereiche.
Sun will im Rahmen seiner Initiative Open Media Commons einen eigenen freien Video-Codec entwickeln. Der Codec soll unter einer Open-Source-Lizenz zur Verfügung stehen und auch ohne Patentgebühren genutzt werden können.
Zwei Tage nach dem Erscheinen der deutschen Beta 1 des Internet Explorer 8 steht die Vorabversion in deutscher Sprache nun auch für die 64-Bit-Ausführungen für Windows Vista und Windows Server 2008 bereit. Für die 64-Bit-Variante von Windows Server 2003 gab es die Beta 1 bereits. Der neue Browser unterstützt CSS 2.1 sowie erste Teile von HTML 5 und Web Slices binden einzelne Teile einer Website gesondert in die Favoriten-Leiste ein.
Microsoft bietet ab sofort die Beta 1 des Internet Explorer 8 auch in deutscher Sprache an. Anfang März 2008 erschien die erste Vorabversion des kommenden Microsoft-Browsers zunächst nur in englischer Sprache. Bis auf die Lokalisierung unterscheiden sich die beiden Beta-Fassungen nicht. Der Browser unterstützt unter anderem CSS 2.1 sowie erste Teile von HTML 5 und mit Hilfe von "Web Slices" lassen sich einzelne Teile einer Website gesondert über die Favoriten-Leiste abrufen.
Apple hat den Webbrowser Safari in der Version 3.1 veröffentlicht und stellt damit die erste Final-Version des Browsers für die Windows-Plattform bereit. Safari beherrscht nun auch Video- und Audio-Tags in HTML 5 sowie CSS-Animationen. Zudem schließt die aktuelle Version gleich 13 verschiedene Sicherheitslöcher im Browser.
Der Acid3-Test beinhaltete einen Einzeltest, der von keinem der Browser bestanden wird und auch nicht bestanden werden soll. Das Hauptproblem: Will ein Browser den Test bestehen, besteht die Gefahr, dass zahlreiche Webseiten nicht mehr richtig angezeigt werden können.
Microsoft hat im Rahmen seiner Webkonferenz Mix08 eine erste öffentliche Beta-Version des Internet Explorer 8 (IE8) veröffentlicht. Der Browser unterstützt unter anderem CSS 2.1 und erste Teile von HTML 5. Darüber hinaus soll er schneller sein als sein Vorgänger und bringt mit "Web Slices" eine Technik mit, mit der Nutzer einzelne Teile einer Website gesondert über die Favoriten-Leiste abrufen können.
Gut zehn Jahre nach der letzten HTML-Fassung liegt jetzt der erste Entwurf von HTML 5 vor. Die offene und lizenzfreie Spezifikation soll das bestehende HTML um "Rich Web Content" erweitern. Neue Schnittstellen, um zweidimensionale Grafiken zu zeichnen, die bessere Einbettung von Video- und Audioinhalten sowie zahlreiche neue Elemente zur besseren Auszeichnung in HTML-Seiten sind die Besonderheiten von HTML 5.
In die Diskussion um die Verankerung von Videofunktionen in HTML 5 mischt sich nun auch die Xiph.org-Foundation ein, die hinter den freien Codecs Ogg Vorbis und Ogg Theora steht. Zuvor hatte sich unter anderem Nokia explizit gegen die Aufnahme von Ogg Theora als festen Bestandteil von HTML 5 ausgesprochen.
Das World Wide Web Consortium (W3C) arbeitet derzeit an einer Spezifikation für HTML 5, die auch das Thema Video adressieren soll. Künftig sollen sich Videos einfacher in Webseiten einbetten lassen, ohne dass es Plug-Ins wie Flash bedarf. Bei der Frage der durch die Browser zu unterstützenden Codecs gibt es jedoch Probleme.
Cascading Stylesheets (CSS) ist einer der Standards des World Wide Web Consortium (W3C) mit sehr hoher Verbreitung. Mit der vorliegenden Candidate Recommendation der ersten Revision von CSS 2 fügt das W3C einige neue Möglichkeiten hinzu, korrigiert Fehler und ändert an einigen Stellen den Standard um näher an der Praxis zu sein..
Während die Entwicklung an HTML 5 erste Ansätze zeigt und das W3C hofft, bis 2010 einen fertigen Standard (Recommendation) auf die Beine zu bringen, tröpfelt die Entwicklung von CSS Level 3 nur so vor sich hin. Dabei sind zumindest Teile der Spezifikation bereits in (einige) Browser eingeflossen und doch scheint Standard noch nicht in greifbare Nähe zu rücken.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat es nicht leicht dieser Tage. Immer häufiger erklingen Stimmen, denen die Arbeit des Konsortiums zu langsam voranschreitet und in eine falsche Richtung abdriftet. HTML ist ein Beispiel dafür. Mehrere Browserhersteller haben sich zusammengeschlossen, um HTML unter eigener Leitung zu entwickeln. Das W3C hat die Arbeit am HTML-4-Nachfolger mittlerweile anerkannt und die Weiterentwicklung auf dieser Grundlage selbst wieder aufgenommen, dennoch stellt sich die Frage, ob der neue Standard tatsächlich etwas verbessert.