Adobe arbeitet mit dem Werbenetzwerk Greystripe zusammen, um mit Flash erstellte Werbung auf mobilen Geräten auszuliefern, einschließlich Android, iPhone und iPad. Die Anzeigen werden dabei in HTML5 umgewandelt.









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Google hat eine Entwicklerversion seines Chrome-Browsers veröffentlicht, der HTML5 mitsamt VP8-Codec unterstützt. Den VP8-Codec hatte Google mit der Übernahme von On2 erworben und vor wenigen Tagen als Open Source freigegeben.
Die Entwickler der Firefox-Erweiterung DownThemAll haben eine Beta der neuen Version 2.0 vorgestellt, die Audio- und Videodownloads unterstützt, die über HTML5-Tags eingebunden wurden. Außerdem wurde das Geschwindigkeitslimit-System verfeinert.
Mit Chrome 5 erscheint Googles Browser erstmals als finale Version auch für die Plattformen Linux und Mac OS. Bisher gab es für Linux und Mac OS nur Vorab- und Betaversionen.
HTML5 ist die Zukunft des Web, beschwört Google auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O. Was mit HTML5 möglich ist, zeigen eindrucksvoll die Beispiele Mugtug Darkroom, Clicker.tv und Chromabrush.
Mit dem Dreamweaver CS5 HTML5 Pack bietet Adobe ab sofort Werkzeuge zur Erstellung von Inhalten in HTML5 an.
Mit dem Chrome Web Store startet Google auf seiner Entwicklerkonferenz einen Marktplatz für HTML5-Applikationen. Auch ein Bezahlsystem soll integriert werden, damit Entwickler ihre Applikationen verkaufen können.
Die Entwicklerin Maya Posch will mit Wild Fox eine Firefox-Variante veröffentlichen, die den umstrittenen Codec H.264/MPEG-4 AVC unterstützt. Mozilla-Entwickler weigern sich bislang aus patentrechtlichen Gründen, den Codec in Firefox einzubinden. Dennoch verzeichnet das Angebot H.264-codierter Videos im Internet einen deutlichen Anstieg.
Im Streit mit Apple melden sich nun auch die Adobe-Gründer John Warnock und Chuck Geschke zu Wort, worauf Adobe in Anzeigen unter dem Motto "Wir lieben Apple" hinweist. In einer FAQ nimmt sich Adobe zudem den von Steve Jobs geäußerten Vorwürfen an.
Microsoft hat eine zweite Vorabversion des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Sie bietet eine beschleunigte Javascript-Engine, eine erweiterte Hardwarebeschleunigung für HTML5 sowie eine verbesserte Standardunterstützung.
Der aktuelle Entwurf der HTML5-Spezifikation führt mit Track ein neues Element ein. Es kann beispielsweise genutzt werden, um Videos mit Untertiteln zu versehen.
Microsoft meldet sich in Sachen HTML5-Video zu Wort und heizt damit die Codec-Diskussion an. Denn Microsoft stellt klar, der Internet Explorer wird nur einen Videocodec für HTML5-Video unterstützen: H.264.
Paul Bakaus, Entwickler von jQuery UI, hat auf der jQuery-Konferenz am Wochenende mit der Aves Engine ein Framework zur Entwicklung von isometrischen Browserspielen auf Javascript-Basis vorgestellt. Dahinter steht die Dextrose AG aus Mainz.
Sproutcore bekommt mit Greenhouse einen grafischen User-Interface-Builder. Damit sollen sich Webapplikationen schnell zusammenklicken lassen.
Das HTML5-Framework Sproutcore gibt es nun auch mit erweiterter Touchscreen-Unterstützung. Sproutcore Touch bietet eine dedizierte Unterstützung von Touch-Events und Hardwarebeschleunigung auf iPad und iPhone.
E-Mail-Anhänge lassen sich bei Google-Mail ab sofort auch per Drag-and-Drop vom Desktop in eine E-Mail ziehen. Möglich machen das neue APIs, die HTML5 vorsieht.
Der Webentwickler Niels Leenheer hat einen automatisierten Test veröffentlicht, der Browser auf ihre HTML5-Unterstützung hin prüft. Ähnlich wie beim Acid-Test für CSS werden Punkte vergeben, um die Browser miteinander zu vergleichen.
Google hat die Förderung des Projekts TheorARM übernommen, das den freien Videocodec Ogg Theora auf die ARM-Plattform portieren soll. Ogg Theora gilt als Alternative zu H.264 bei der Implementierung des HTML5-Standards.
Bislang führt HTML5-Video ein Nischendasein. Doch mit dem iPad könnte die noch junge Technik deutlich an Zulauf gewinnen. Mit Brightcove kündigte der erste große Infrastrukturanbieter für Webvideos an, die Technik zu unterstützen.
Chakra heißt die neue Javascript-Engine im Internet Explorer 9, zu der Microsoft nun weitere Details verraten hat. Dabei geht Microsoft einen anderen Weg als andere moderne Browser, um sowohl einfache als auch anspruchsvolle Webseiten schnell darzustellen.
Microsoft hat auf seiner Entwicklerveranstaltung MIX10 eine erste Vorabversion des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Er soll dank HTML5 und einer schnellen Javascript-Engine die Grenzen des Web erweitern.
HTML5 bietet mit dem Videotag die Möglichkeit, Videos direkt in Webseiten einzubetten, ohne Plugins wie Flash. Warum setzen nur wenige Seiten auf diese Technik? Und warum gibt es Videos bei Golem.de nur im Flash-Player?
Die HTML Working Group des W3C hat neue Arbeitsentwürfe von HTML5 veröffentlicht. Fünf Dokumente mit Spezifikationen rund um den neuen HTML-Standard liegen in Form eines überarbeiteten Arbeitsentwurfs vor.
Der Kölner Entwickler Cristian Adam hat ein Browser-Plugin für Microsofts Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8 entwickelt, das dem Browser Unterstützung für das Videotag aus HTML5 verschafft. Er kann somit Videos im Format Ogg Theora abspielen.
Google wird die Entwicklung seiner Browsererweiterung Gears zurückfahren und setzt stattdessen stärker auf standardkonforme Implementierungen nach HTML5. Für einige neue Plattformen wird es keine Gears-Version geben.
Das Schweizer Entwicklerteam Jilion hat eine Vorabversion ihres HTML5-Video-Players Sublimevideo veröffentlicht, der unter anderem mit einer echten Vollbildansicht aufwartet.
Das Sandbox-Attribut soll in HTML5 für mehr Sicherheit sorgen. Damit können Webseitenbetreiber per Iframe eingebundene Inhalte von Dritten in ihren Möglichkeiten einschränken.
Der Start von Youtubes HTML5-Player setzt Mozilla unter Druck, denn Firefox bleibt bei Googles Videosite außen vor. Schuld daran ist ein wohl bekanntes Problem, das jetzt seine ersten Auswirkungen zeigt und nicht auf Youtube und Firefox beschränkt ist. Bei der Lösung hofft Mozilla auf Google.
Nach Youtube wartet auch die Videosite Vimeo mit einem in HTML5 realisierten Videoplayer auf. Er kann von den Nutzern alternativ zu dem in Flash umgesetzten Standardplayer auf Vimeo genutzt werden.
Nun steht fest, dass Firefox 3.6 noch diese Woche erscheint und zwar noch am Abend des 21. Januar 2010 unserer Zeit. Bis jetzt war noch unklar, ob die neue Firefox-Version Donnerstagabend oder erst Anfang kommender Woche erscheinen wird. Nun wurde der Termin von Mozilla bestätigt.
Youtube weitet seine Experimente mit HTML5 aus und hat einen neuen, experimentellen Videoplayer auf Basis von HTML5 in Betrieb genommen. Eine bessere Nutzung der Möglichkeiten von HTML5 sei das, was sich Youtubes Nutzer am häufigsten wünschen.
Firefox 3.6 wird entweder noch diese Woche oder Anfang nächster Woche erscheinen. Nach dem Release Candidate 2 von Firefox 3.6 ist keine weitere Vorabversion mehr geplant.
Mozilla hat am Wochenende einen zweiten Release Candidate seines kommenden Browsers Firefox 3.6 veröffentlicht. Einige Nutzer erhalten die neue Version automatisch.
Während sich die Entwicklung von HTML5 dem Ende nähert - derzeit läuft der sogenannte Last Call, um Rückmeldungen zum fast fertigen Entwurf einzusammeln -, wirft die darauf folgende HTML-Generation ihre Schatten voraus.
Firefox 3.6 nähert sich dem Abschluss der Entwicklungsarbeiten. Das Team hinter Mozillas Browser veröffentlichte nach fünf Betaversionen den ersten Release Candidate zum Testen.
Die Khronos Group hat einen ersten Entwurf für WebGL veröffentlicht, um einen freien und plattformübergreifenden 3D-Standard für das Web zu schaffen. Auf Desktops und Mobiltelefonen soll sich so hardwarebeschleunigte Grafik im Browser darstellen lassen.
Ein Bericht der LA Times hat für Verwirrung gesorgt. Demnach will Google seine Browsererweiterung Gears einstellen und künftig auf HTML5 setzen. So ganz stimmt das nicht.
Mozilla hat seinen Browser Firefox um Unterstützung für das beim W3C derzeit in Entwicklung befindliche File API erweitert. Darüber können Webapplikationen beispielsweise auf lokale Dateien zugreifen und der Upload mehrerer Dateien ist möglich.
HTML5 sieht vor, dass Links explizit mit der Relation noreferrer versehen werden können. Die aktuellen Nightly-Builds von Webkit unterstützen dies.
Apple hat seinen Webbrowser Safari in Version 4.0.4 vorgestellt. Mit dem Update soll vor allem die Geschwindigkeit von Javascript verbessert worden sein. Außerdem wurde nach Angaben von Apple die Programmstabilität erhöht. Zudem werden mehrere Sicherheitslücken sowohl für MacOS X als auch Windows geschlossen.
Der bei der WHATWG für HTML5 verantwortliche Ian Hickson hat einen letzten Feedbackaufruf für HTML5 gestartet. Mit diesem Last Call nähert sich der Standard der Fertigstellung, denn aktuell liegen bei der WHATWG keine offenen Punkte in Sachen HTML5 mehr vor.
Es heißt HTML5 ohne Leerzeichen, statt HTML 5 mit Leerzeichen, darauf haben sich WHATWG und das W3C geeinigt. Bislang hatten beide unterschiedliche Schreibweisen verwendet.
Mit der Open Web Foundation soll ein Rahmen für die Entwicklung von Webspezifikationen aus der Community heraus geschaffen werden. Ähnlich wie die Apache Software Foundation soll auch die Open Web Foundation Projekten einen rechtlichen Rahmen geben, so dass sich diese auf ihr eigentliches Ziel konzentrieren können.
Google weist Microsofts Vorwürfe zurück, dass der Internet Explorer durch das Plug-in Chrome Frame unsicherer werde. Es würde alle IE-Versionen mit einem starken Phishing- und Malware-Schutz versehen, eine Sandbox auch unter IE6 und unter Windows XP bieten und vor allem bei Bedrohungen eher innerhalb von Tagen anstatt Monaten angepasst - ein klarer Seitenhieb auf Microsofts Patchzyklen.
Google bietet seit Dienstag ein Chrome-Plug-in für Microsofts Internet Explorer an. Microsoft warnt jetzt vor den Sicherheitsrisiken des Plug-ins.
Mit Chrome Frame hat Google ein Open-Source-Plug-in für Microsofts Internet Explorer veröffentlicht, das Microsofts Browser HTML 5 und andere Webtechnologien beibringt. Webseiten können explizit die Darstellung mit Googles Browser-Engine im Internet Explorer erzwingen.
Rund ein Jahr nach der Veröffentlichung von Chrome 1.0 hat Google bereits die Version 3.0 fertiggestellt. Rund 51 Entwickler haben im letzten Jahr daran gearbeitet. Am Ende steht ein Browser mit einigen neuen Funktionen, der deutlich schneller ist als seine Vorgänger.
Die HTML-Arbeitsgruppe des W3C hat am 25. August einen neuen Arbeitsentwurf (Working Draft) von HTML 5 veröffentlicht. Dabei werden unter anderem sogenannte Mikrodaten (Microdata) eingeführt, die an Mikroformate erinnern.
Die HTML-Arbeitsgruppe des World Wide Web Consortium (W3C) erhält Verstärkung. HTML-Erfinder Tim Berners-Lee hat mit Maciej Stachowiak von Apple einen dritten Vizevorsitzenden.
Mozilla kündigt ein großes Update für Nutzer von Firefox 3 an, denn ab heute wird die neue Version 3.5 des Browsers über den Updatemechanismus von Firefox 3 ausgeliefert.
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