Überraschende Wendung: Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat am Montag in einem kurzfristigen Beschluss die drohende Vollstreckung einer einstweiligen Verfügung gegen den taiwanischen Mobiltelefonhersteller HTC bis zum Ende des Hauptverfahrens um Patentverletzung ausgesetzt.

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Der Patentstreit um das Google-Handy geht in die nächste Runde. Mitte Mai 2009 entscheidet das Oberlandesgericht Karlsruhe, ob eine einstweilige Verfügung gegen den Hersteller HTC tatsächlich umgesetzt wird. Eventuell droht sogar ein komplettes Importverbot.
Mit vier verschiedenen Tarifen will Vodafone das Android-Smartphone Magic in Deutschland anbieten. Dabei erhalten die Kunden mehr Inklusivleistungen, je höher der monatliche Grundpreis ist. Noch im April 2009 soll das Magic bei Vodafone zu haben sein.
Basierend auf der Standardausführung von Windows Mobile 6.1 hat HTC mit dem Snap ein neues Smartphone im Blackberry-Formfaktor vorgestellt. Der Neuling besitzt unterhalb des Displays eine QWERTZ-Tastatur und über eine spezielle Taste wird eine Art E-Mail-Filter aktiv, den HTC als "Inner Circle" bezeichnet.
Dem Google-Phone droht möglicherweise ein Verkaufsstopp in Deutschland. Der gewerbliche Patentverwerter IPCom hat dem Hersteller HTC angedroht, den Verkauf seiner Geräte wegen fortgesetzter Patentverletzung untersagen zu lassen. Auch das Vodafone-Smartphone "Magic" wäre von einem Verkaufsstopp betroffen.
Dem Google-Handy Magic von Vodafone fehlt im Vergleich zum G1 von T-Mobile eine echte Tastatur. Dadurch ist der Neuling dünner als das erste Android-Gerät. Und es gibt noch mehr Unterschiede zwischen den beiden ersten Android-Smartphones.
Mit dem Magic präsentiert Vodafone auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona sein erstes Smartphone mit Googles Betriebssystem Android. Wie T-Mobiles G1 kommt auch das Vodafone Magic von HTC.
HTC hat sein Smartphone Touch Diamond weiterentwickelt und stellte auf dem Mobile World Congress einen Nachfolger vor. Das Touch Diamond2 läuft wie sein Vorgänger unter Windows Mobile, verfügt aber über ein größeres Display.
HTC wartet auf dem Mobile World Congress in Barcelona unter anderem mit dem HTC Touch Pro2 auf. Das Windows-Mobile-Geräte nutzt HTCs 3D-Interface TouchFLO 3D, das nun stärker in Windows Mobile 6.1 integriert ist.
Das Windows-Mobile-Smartphone Touch Cruise hat HTC überarbeitet und bringt es unter gleichem Namen noch in diesem Jahr auf den Markt. Es ist baugleich mit dem Xda Guide, das O2 Mitte Dezember 2008 vorgestellt hat.
Ein kommendes Smartphone mit Windows Mobile wird das taiwanische Unternehmen Mobinnova für Sony Ericsson herstellen. Das aktuelle Xperia X1 lässt Sony Ericsson noch von HTC fertigen.
Der taiwanische Smartphone-Hersteller HTC kauft das Unternehmen One & Company Design aus San Francisco. "Das Design ist entscheidend dafür, ob einem etwas gefällt oder nicht", sagte Horace Luke, Chief Innovation Officer bei HTC, zur Begründung.
Mit dem Max 4G stellt HTC ein Windows-Mobile-Smartphone mit WiMAX-Technik vor, das mit der HTC-eigenen TouchFlo-3D-Erweiterung versehen ist. Das Gerätedesign erinnert stark an den HTCs Touch HD, ebenso die Leistungsdaten. Zunächst wurde der Max 4G nur für den russischen Markt vorgestellt.
Durch einen Fehler versteht das Android-Smartphone G1 beliebige Tastatureingaben als direkten Befehl und führt ihn mit maximalen Rechten aus. Wird etwa "reboot" eingetippt, führt das zu einem sofortigen Neustart des Geräts. In einer korrigierten Firmware soll dieser Fehler beseitigt sein.
Mitte oder Ende November 2008 wird O2 das Windows-Mobile-Smartphone Touch HD von HTC exklusiv für einen Zeitraum von vier Wochen in Deutschland anbieten. Neben einem großflächigen Touchscreen bietet das Gerät eine 5-Megapixel-Kamera, HSDPA, WLAN und wird mit einer 8 GByte fassenden Speicherkarte ausgeliefert.
Drei Entwickler von Microsoft haben ein neues System zur Steuerung von mobilen Geräten mit dem Finger entwickelt. Statt auf dem Bildschirm bewegt der Nutzer seien Finger daneben, etwa auf der Tischplatte, um das Gerät zu bedienen.
HTC bringt ein erstes Mobiltelefon mit einem Display, das eine 3,8-Zoll-Bilddiagonale bietet. Bislang war im Schnitt bei einer Displaydiagonale von 2,8 bis 3 Zoll Schluss. Zudem hat das Touch HD eine 5-Megapixel-Kamera und einen GPS-Empfänger zu bieten. Ob sich der Kauf dieses Smartphones lohnt, zeigt ein Kurztest.
Mit dem G1 wurde das erste Mobiltelefon auf Basis des Smartphone-Betriebssystems Android vorgestellt. Golem.de konnte sich einen ersten Eindruck von dem Gerät und der neuen Plattform verschaffen. Vor allem im Vergleich zum iPhone fallen Ähnlichkeiten, aber auch Unterschiede auf.
T-Mobile hat zusammen mit HTC und Google das erste Smartphone auf Basis von Android vorgestellt. Es trägt den Namen G1 und ist mit einem Touchscreen sowie einer Minitastatur ausgestattet. Wie auch auf dem Desktop ist überdeutlich das Google-Konzept zu erkennen, Daten und Applikationen ins Internet auszulagern.
Kurz vor der offiziellen Vorstellung des ersten Google-Handys am heutigen Dienstag sind konkrete Details zu dem Gerät auf einer T-Mobile-Website aufgetaucht. Demnach will T-Mobile USA das Smartphone nur in Gegenden verkaufen, wo der Mobilfunkanbieter bereits 3G-Netze betreibt.
Das Windows-Mobile-Smartphone Touch Pro ist der große Bruder vom HTC Touch Diamond und besitzt neben einem Touchscreen eine vollwertige Tastatur. Die Bedienung erledigt die spezielle HTC-Oberfläche TouchFlo 3D, über die sich die Hauptfunktionen des Geräts abrufen lassen. So versucht HTC das iPhone-Gefühl auf seine Geräte zu bringen.
T-Mobile, Google und HTC stellen am 23. September 2008 das erste Android-Mobiltelefon vor. Im Oktober 2008 soll das Gerät in den USA im Handel erhältlich sein. Auf dem Google Developer Day hatte ein Google-Mitarbeiter unterdessen das Smartphone vorgeführt.
Zu den beiden HTC-Neuvorstellungen aus der Touch-Reihe gehören die Modelle 3G und Viva. Das Touch 3G ist mit HSDPA ausgerüstet, besitzt eine 3,2-Megapixel-Kamera sowie einen GPS-Empfänger. WLAN ist nicht vorhanden. Dafür beherrscht der Touch Viva WLAN, funkt ansonsten nur in den GSM-Netzen und enthält lediglich eine 2-Megapixel-Kamera.
HTC hat ein neues Smartphone der Touch-Reihe vorgestellt, das sich durch ein Display mit hoher Auflösung auszeichnet. Der 3,8 Zoll große Touchscreen liefert eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln, so dass es viele Informationen anzeigt. Als weitere Besonderheit sind eine 5-Megapixel-Kamera, WLAN und die TouchFlo-3D-Bedienung vorhanden.
Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin will HTC das Windows-Mobile-Smartphone S740 vorstellen. Das HSDPA-Mobiltelefon bietet eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur, einen GPS-Empfänger und WLAN-Funktion, um auch zügig im Internet zu surfen. Das Gehäusedesign erinnert an das Touch Diamond von HTC.
Entweder im Oktober oder November 2008 wird HTC nach einem Pressebericht ein auf Android basierendes Smartphone vorstellen. Dieser Starttermin bezieht sich zunächst auf den US-Markt. Wann die Geräte nach Deutschland kommen, ist noch nicht bekannt.
HTC hat das Smartphone Touch Pro vorgestellt, den großen Bruder des Touch Diamond. Touch Pro verfügt ebenfalls über die 3D-animierte Navigation TouchFlo 3D und die zum Touch Diamond gehörenden Funktionen. Darüber hinaus hat HTC eine QWERTZ-Tastatur spendiert.
In Zusammenarbeit mit Microsoft hat Debitel ein Produktpaket geschnürt, das aus dem Windows-Mobile-Smartphone Touch Dual von HTC und dem Office-Paket Office 2007 besteht. Vermarktet wird das Produkt als "Microsoft Knüllerbox". Es ist an den Abschluss eines 2 Jahre laufenden Mobilfunkvertrags gekoppelt. Die Knüllerbox ist das erste Resultat einer Kooperation zwischen Debitel und Microsoft, die Produkte zur Förderung der mobilen Internetnutzung anbieten wollen.
O2 hat ein neues Xda-Smartphone vorgestellt, das auf die neue TouchFlo-3D-Bedienung setzt, 4 GByte internen Speicher sowie einen VGA-Touchscreen bietet und mit Opera Mobile sowie dem TomTom Navigator ausgerüstet ist. Das HSDPA-Gerät setzt auf Windows Mobile 6.1 Professional, ist mit einem GPS-Empfänger bestückt und beherrscht WLAN nach 802.11b/g. Das von HTC entwickelte Geräte heißt beim Hersteller Touch Diamond.
Der Smartphone-Hersteller HTC hat einen Mechanismus speziell für Handys mit Minitastatur zum Patent angemeldet, um auf der Tastatur mehr Platz zum Tippen zu haben, ohne das Mobiltelefon übermäßig groß werden zu lassen. Dazu dient ein Teil der Minitastatur auch als normale Handyklaviatur, um etwa Telefonnummern zu wählen.
Der Smartphone-Hersteller HTC hat mit dem Modell Touch Cruise ein drittes Gerät aus seiner Touch-Familie vorgestellt. Neben HSDPA zum zügigen Surfen verfügt es über ein GPS-Modul, das seinen Nutzern den Weg weisen soll.
Mit dem P6500 stellt HTC ein Windows-Mobile-Smartphone vor, das in klassischer PDA-Bauform und mit HSDPA-Unterstützung daherkommt. Das Gerät wird vor allem über den Bildschirm gesteuert und richtet sich unter anderem an Unternehmen im Logistikbereich. Dazu ist es mit einem Fingerabdrucksensor und einer Barcode-Lese-Software ausgestattet.
HTC hat eine zweite Variante des Touch-Smartphones vorgestellt: Das HTC Touch Dual ist für HSDPA gerüstet und hat nun eine Handy-Klaviatur zum Herausziehen. Die Steuerung des Windows-Mobile-Smartphones erfolgt ansonsten wieder über die Gestenerkennung TouchFlo, die bereits vom ersten HTC Touch bekannt ist.
HTC hat mit dem S730 einen Nachfolger des S710-Modells vorgestellt. Das Windows-Mobile-Smartphone besitzt eine Mini-Tastatur zum Aufschieben, um darüber E-Mails oder längere Notizen zu schreiben. Als weitere Neuerung werden UMTS sowie HSDPA unterstützt und neben einem schnelleren Prozessor gibt es für Videokonferenzen eine zweite Kamera mit VGA-Auflösung.
HTC hat mit dem TyTN II ein neues Windows-Mobile-Smartphone vorgestellt, das T-Mobile als MDA Vario III und Vodafone als VPA compact V ins Sortiment nehmen wird. Der Neuling besitzt einen GPS-Empfänger, verfügt über WLAN, eine aufschiebbare Mini-Tastatur samt klappbarem Display, WLAN und HSDPA-Unterstützung.
Irgendwann im Juli 2007 will T-Mobile das Windows-Mobile-Smartphone HTC Touch unter dem Namen MDA Touch in Deutschland anbieten. Das Touchscreen-Smartphone mit Gestensteuerung war bereits seit rund zwei Wochen exklusiv bei O2 zu haben. Ebenfalls im Juli 2007 wird wohl auch Vodafone nachziehen und das Gerät ins Sortiment hieven.
Was Apple für sein iPhone plant, hat HTC zumindest so ähnlich schon in sein bald in Deutschland verfügbares Smartphone "Touch" gepackt: eine berührungsempfindliche Menüoberfläche, die das Navigieren vereinfachen soll. Ob dies geglückt ist und was das Gerät sonst noch so zu bieten hat, konnte Golem.de schon mal ausprobieren.
Wie erwartet, hat O2 als erster deutscher Netzbetreiber angekündigt, den HTC Touch unter der Bezeichnung Xda Nova auf den Markt zu bringen. Ab dem 25. Juni 2007 soll das Windows-Mobile-Smartphone mit Gestensteuerung in allen O2-Shops zu haben sein.
Der Smartphone- und PDA-Hersteller HTC hat mit dem Touch ein neues Windows-Mobile-Gerät vorgestellt, das sich mit Hilfe von Gesten einfacher bedienen lassen soll. Dabei kann der verwendete Touchscreen zwischen Berührungen mit dem Finger oder einem Stylus unterscheiden. Bei Fingerbewegungen stehen Gesten zur Wahl, um Applikationen so leichter zu bedienen.
HTC will ins UMPC-Geschäft einsteigen. Auf der CTIA 2007 in den USA hat der Smartphone-Hersteller mit "Shift" ein Modell aus der ultramobilen PC-Klasse gezeigt, das mit einem 7-Zoll-Bildschirm ausgestattet ist. Als Betriebssystem ist Windows Vista vorgesehen. Weiter verfügt der Mini-PC über WLAN und HSDPA. Daneben hat HTC das "Advantage X7500" präsentiert, das als Smartphone mit GPS daherkommt.
Vodafone bringt mit dem VPA compact GPS ein Windows-Mobile-Smartphone mit GPS-Funktion auf den Markt. Eine Offline-Navigationssoftware wird nicht mitgeliefert, die Nutzer sollen auf Vodafones Online-Routenplaner zurückgreifen. Das UMTS-Smartphone beherrscht WLAN und besitzt eine 2-Megapixel-Kamera sowie BlackBerry-E-Mail-Unterstützung.
HTC als Anbieter von Windows-Mobile-Geräten hat auf dem 3GSM Congress in Barcelona sein erstes Smartphone mit Windows Mobile 6 vorgestellt. Die weiteren für das erste Quartal 2007 geplanten Geräte arbeiten noch mit dem Vorgänger Windows Mobile 5. Das gilt auch für das bereits im Januar 2007 von T-Mobile vorgestellte Ameo-Smartphone, das HTC ebenfalls in Barcelona zeigte.
Nach Informationen des britischen Blattes TheObserver will Google zusammen mit dem britischen Mobilfunkanbieter Orange ein Handy auf den Markt bringen. Das Google Phone soll mit Software des Suchmaschinengiganten zusammen mit ortsbasierten Diensten auf den Markt gebracht werden, schreibt das Blatt unter Berufung auf gut informierte Kreise.
Im November 2006 bringt T-Mobile wie erwartet das von HTC stammende Windows-Mobile-Smartphone P3300 mit ähnlichen technischen Daten unter dem Namen MDA Compact III auf den deutschen Markt. Das Smartphone verfügt über einen eingebauten GPS-Empfänger, wird aber ohne Offline-Navigationssoftware ausgeliefert. T-Mobile will die Kunden dazu bringen, die Online-Navigationslösung NaviGate des Netzbetreibers zu verwenden, für die pro berechneter Strecke bezahlt werden muss.
Gleich vier neue Smartphones auf Basis von Windows Mobile 5.0 hat der Hersteller HTC für das laufende Jahr angekündigt. Besonderes Augenmerk zieht das Modell S620 auf sich, das auf der Internationalen Funkausstellung bereits am O2-Stand als xda Cosmo zu sehen war. Erstmals bringt HTC damit ein Smartphone in der BlackBerry-Bauform auf den Markt. Mit dem P3300 kommt außerdem ein Smartphone mit integriertem GPS-Empfänger für die mobile Navigation in den Handel.
HTC, bisher vor allem als Hersteller von OEM-Smartphones bekannt, will künftig seine Geräte unter der HTC-Marke an den Kunden bringen. Bisher wurden die HTC-Geräte über die Qtek-Marken vertrieben. Zudem werden HTC-Smartphones seit Jahren in Deutschland von den vier großen Mobilfunknetzbetreibern angeboten und heißen dort je nach Anbieter mda, xda, vpa oder etwas irreführend pda. Zum Deutschlandstart bringt HTC im Juli 2006 zwei Windows-Mobile-Smartphones in den Handel.
Mit dem "STRTrek Qtek 8500" hat der Smartphone-Produzent HTC ein neues Gerät vorgestellt, in dem Windows Mobile 5.0 zum Einsatz kommt. Das kryptische STRTrek soll an die Science-Fiction-Serie Star Trek erinnern und ist eine Anspielung an den Communicator aus der Zukunftswelt. Die technischen Eigenschaften entstammen jedoch mehr der Gegenwart als den unendlichen Weiten der Zukunft.