HP hat mit dem Photosmart D5360 einen Tintenstrahler vorgestellt, der ein 10 x 15 Zentimeter großes Foto in 26 Sekunden ausgeben soll. Pro Minute soll das Gerät bis zu 32 Schwarz-Weiß-Seiten und 24 Farbseiten im A4-Format ausgeben können. Die Auflösung liegt hochgerechnet bei maximal 4.800 x 1.200 dpi.













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Mit den Mono-Laserdruckern LaserJet P1005 und LaserJet P1006 bringt HP wieder einmal neue Modelle auf den Markt. Sie bieten physikalische Auflösungen von 600 dpi und drucken 14 (P1005) bzw. 16 Seiten (P1006) pro Minute. Nach 8,5 Sekunden soll die erste Seite gedruckt sein.
HP hat mit dem LaserJet P1505 eine Druckerserie vorgestellt, die vornehmlich für Einzel-Arbeitsplätze und kleine Arbeitsgruppen konzipiert wurde. Der kompakte Schwarz-Weiß-Drucker erreicht eine Auflösung von hochgerechnet bis zu 1.200 dpi und druckt bis zu 23 Seiten pro Minute. Aus dem Kaltstart sollen nur 6,5 Sekunden bis zur Ausgabe der ersten Seite vergehen.
Hewlett-Packard erweitert sein Angebot von Breitformat-Druckern durch die Übernahme des israelischen Unternehmens NUR Macroprinters. NUR ist ein Hersteller von industriellen, digitalen Breitformatdruckern sowie ein führender Anbieter von UV- und Solvent-Tintenstrahldruckern.
HP hat zwei neue Dokumentenscanner vorgestellt, die große Mengen von Papier in hoher Geschwindigkeit einstellen können. Der Scanjet N8420 und der Scanjet N8460 unterscheiden sich fast ausschließlich durch ihre Geschwindigkeit (und natürlich ihren Preis) voneinander: Der N8460 liest bis zu 35 DIN A4-Seiten ein, der N8420 maximal 25 Stück.
HP will sich bis zu einem gewissen Grad aus dem Digitalkamera-Geschäft zurückziehen. Ein OEM-Partner soll sich in Zukunft um das Kamerageschäft kümmern und Geräte mit HP-Logo entwickeln sowie vertreiben. Der Fokus im eigenen Hause soll künftig im Druckbereich liegen.
Zum 30-jährigen Jubiläum des proprietären Betriebssystems OpenVMS hat Anbieter HP bekräftigt, dass es bisher keine Pläne gibt, das System auf das Abstellgleis zu schieben. Vielmehr gibt es ein neues Update für OpenVMS - und 2008 soll ein weiteres Update erscheinen, womit JBoss und MySQL auf OpenVMS unterstützt werden.
In Italien hat ein Gericht entschieden, dass HP einem PC-Käufer den Preis für die mitgelieferte, aber von ihm nicht genutzte Microsoft-Software erstatten muss. HP hatte dies zuvor abgelehnt.
Citrix und Dell haben eine Zusammenarbeit bekannt gegeben, womit Xen nun auf Dells Servern angeboten werden soll. Durch die Übernahme von XenSource kam Citrix in Besitz der XenEnterprise-Software.
Der HP Officejet Pro L7480 All-in-One druckt, scannt und kopiert in Farbe und Schwarz-Weiß. Der Tintenstrahldrucker im Gerät soll bis zu 36 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und 35 Seiten in Farbe im Entwurfsmodus drucken bzw. kopieren können.
Mit dem LaserJet M2727 NF bzw. dem LaserJet M2727 NFS hat HP zwei Laser-Multifunktionsgeräte vorgestellt, die vornehmlich für den Büro-Einsatz geeignet sind. Das Schwarz-Weiß-Druckwerk soll bis zu 26 Kopien oder Drucke pro Minute liefern, die Geräte sind zudem als Fax nutzbar. Die Geräte ersetzen den HP LaserJet 3390/3392 AiO.
Die Dresdner Bank und die Commerzbank lagern ihre IT aus: Drucker- und PC-Hersteller Hewlett-Packard verwaltet in Zukunft die IT-Landschaft der Commerzbank mit 33.000 PC-Arbeitsplätzen und 12.000 Druckern. Der internationale IT-Dienstleister Atos Origin soll künftig eine Reihe von Applikationen der Dresdner Bank managen.
Der HP Scanjet N7710 ist ein Dokumentenscanner mit Einzelblattzufuhr und Duplexeinheit. Er soll für einen Bedarf von 1.500 Seitenscans pro Tag ausgelegt sein und kann nach Herstellerangaben bis zu 35 DIN-A4-Seiten pro Minute einlesen. Durch die Einberechnung der Duplex-Einheit können in einer Minute bis zu 70 Bilder (Vorder- und Rückseite) eingelesen werden.
Hewlett-Packard hat ein Multifunktionsgerät vorgestellt, das druckt, scannt und kopiert - und besonders schnell sein soll. Der HP Photosmart C6280 All-in-One ist vor allem für Privatanwender gedacht und soll Fotos im Format 10 x 15 Zentimeter in nur 10 Sekunden drucken können. Bislang lag die Topmarke ungefähr bei 20 bis 25 Sekunden.
Hewlett-Packard stellt für das Pacific Northwest National Laboratory einen Supercomputer als Clusterlösung zusammen, der mit 4.620 AMD-Opteron-CPUs ausgerüstet ist. Wäre das Modell schon in die Top-500-Liste aufgenommen, schätzt HP, dass es der derzeit zweitschnellste Cluster der Welt wäre.
Mit dem Photosmart C4385 stellt HP ein neues Multifunktionsgerät mit Tintenstrahldrucker und Scanner vor, das bis zu 30 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und bis zu 23 Seiten in Farbe drucken und kopieren können soll. Für ein Foto im Format 10 x 15 cm benötigt das Gerät gemäß den Herstellerangaben nur 25 Sekunden.
Der neue HP Designjet T1100 MFP hat es auf Großes abgesehen. Der Multifunktionsdrucker druckt, scannt und kopiert Vorlagen bis DIN A0. Das Gerät arbeitet im Tintendruckverfahren mit sechs separaten Patronen und kann in Farbe und Schwarz-Weiß drucken.
Als Nebenprodukt seines Tintenstrahldrucker-Know-hows hat HP ein Pflaster entwickelt, das einem Patienten über den Tag verteilt feinste Dosen verschiedener Medikamente über die Haut zuführen soll. Die irische Firma Crospon will für das Pflaster nun die Zulassung der Gesundheitsbehörden erlangen und anschließend die Vermarktung übernehmen, HP erhält für die Patente entsprechende Lizenzzahlungen.
HP hat mit dem HP Photosmart C8180 ein Multifunktionsgerät vorgestellt, das neben drucken, scannen und kopieren auch Fotos direkt auf CDs und DVDs brennen kann. Per Lightscribe lässt sich die Scheibe auch noch selbst bedrucken.
Hewlett-Packard hat mit dem Photosmart C7280 ein Multifunktionsgerät mit Tintenstrahldrucker vorgestellt, das zudem mit WLAN ausgerüstet ist. Der Photosmart C7280 druckt, kopiert, scannt und faxt.
Firmen wie Microsoft, VMware und XenSource haben bei der Distributed Management Task Force (DMTF) einen Standard für virtuelle Maschinen abgegeben. Die so geschnürten Pakete sollen sich unter verschiedenen Virtualisierungslösungen verwenden lassen.
In den USA liefert Hewlett-Packard in Kürze eine neue Version seines Gamer-PCs BlackBird aus. Den Anfang macht die vorkonfigurierte Blackbird 002 Decidaced Edition mit 3-GHz-Quad-Core-CPU, zwei Grafikkarten, PhysX-Steckkarte, Flüssigkühlung und 1.100-Watt-Netzteil im Aluminiumgehäuse - später können Kunden bestimmte Komponenten auch selbst auswählen.
Das von HP seit längerem angebotene Konferenzsystem Halo wird nun auch in einer flexibleren Version angeboten. Der Halo Collaboration Meeting Raum lässt sich nun in bestehende Besprechungszimmer integrieren und kann bei einem Umzug mitgenommen werden. Damit lassen sich Besprechungen abhalten, bei denen das Gefühl aufkommt, dass alle beteiligten Gesprächspartner im Raum anwesend sind, obwohl sie sich gerade an verschiedenen Orten befinden.
Im Rahmen das Design-Wettbewerbs "Take Action. Make Art" suchen Hewlett-Packard (HP) und MTV ab sofort nach der hübschesten Gehäuseverzierung für Notebooks. Die jungen Teilnehmer dürfen zwischen 16 und 24 Jahren alt sein - das beste Design wird ein weltweit angebotenes HP-Notebook verzieren, zudem sollen die besten vier Einträge als Skin für bestehende Notebooks angeboten werden.
HP hat im Rahmen seiner Herbstkollektion neue iPAQs vorgestellt. Der iPAQ 314 Travel Companion gehört als Windows-CE-Gerät in die Kategorie Navigationssystem und ist mit GPS-Empfänger und Multimedia-Funktionen ausgestattet. Daneben hat Hewlett-Packard zwei neue Windows-Mobile-PDAs vorgestellt: Der iPAQ 214 verfügt über zwei Kartensteckplätze und bietet WLAN, das auch im iPAQ 114 zu finden ist.
HP hat zwei neue iPAQ-Smartphones vorgestellt, die beide mit HSDPA-Technik und WLAN ausgerüstet sind. Während der iPAQ 914 mit einer Mini-Tastatur versehen ist, kommt im iPAQ 614 eine Handy-Zahlenklaviatur zum Einsatz. In beiden Modellen stecken ein GPS-Empfänger und eine 3-Megapixel-Kamera.
Glaubt man dem Marktforschungsunternehmen Gartner, so wurden in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) im ersten Halbjahr 2007 etwa 23,4 Millionen Drucker und Multifunktionsgeräte verkauft. Das sollen 5,8 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2006 gewesen sein. Insgesamt prognostiziert Gartner rund 54 Millionen verkaufte Exemplare für 2007.
Hewlett-Packard will einen kostenlosen Dienst anbieten, mit dem persönliche Dokumente weltweit via Internet aufgerufen und auf jedem beliebigen Drucker ausgedruckt werden können. Mit Cloudprint, wie der Service sich nennt, sollen Nutzer entsprechende Daten per Mobiltelefon speichern, teilen und an einem öffentlichen Drucker ausgeben lassen können.
HP glänzt im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2006/2007 mit einem Umsatzplus von 16 Prozent auf 25,4 Milliarden US-Dollar. Die sei der größte Umsatzanstieg seit 2000, so HP-Chef Mark Hurd.
Die seit Januar 2006 schwelende HP-Affäre findet kein Ende. Das Unternehmen hatte sich bemüht, Informationslecks auf höchster Ebene zu stopfen und dabei auch umstrittene Methoden angewandt, um die Quellen von namhaften Journalisten ausfindig zu machen. Drei Reporter von Cnet klagen nun gegen Hewlett-Packard.
HP hat die Übernahme von SPI Dynamics abgeschlossen. Das Unternehmen bietet Software und Dienstleistungen für die Sicherheitsprüfung von Webanwendungen an. Die Lösungen von SPI Dynamics zur Absicherung von Anwendungen sollen in HPs Angebot für Business Technology Optimization (BTO) integriert werden. Bereits umgesetzt ist die Integration von QAInspect von SPI Dynamics in das HP Quality Center, HPs Lösung für das Qualitäts-Management von Applikationen.
Auf der LinuxWorld 2007 in San Francisco kündigte Hewlett-Packard an, dass man die Parallel Compositing Library künftig quelloffen anbieten will. Die Software dient dazu, in Rechnernetzwerken vorher ungenutzte Rechenpower zu nutzen, um komplexe Daten zu visualisieren.
HP hat drei neue Tinten-Fotodrucker im Kompaktformat vorgestellt, die direkt an die Kamera angeschlossen werden oder deren Speicherkarten schlucken. Mit einem kleinen Bildschirm können die Bilder vorab gesichtet und auch leicht bearbeitet werden. Die Geräte unterscheiden sich in den Papiergrößen, die sie bedrucken können.
Hewlett-Packard hat für 1,6 Milliarden US-Dollar vor, Opsware zu übernehmen, die Firma des Netscape-Mitbegründers Marc Andreessen. Für eine Aktie bietet HP 14,25 US-Dollar. Das Unternehmen ging aus dem schon 1999 gegründeten Loudcloud hervor und beschäftigt sich mit Software für die Automatisierung von Rechenzentren.
Hewlett-Packard hat den US-Anbieter Neoware übernommen, der sich auf Thin Clients und Thin-Client-Software auf Linux-Basis spezialisiert hat. Neoware unterhält Partnerschaften mit Unternehmen wie Microsoft, IBM und Lenovo.
Die HP Photosmart Mz67 bietet eine Auflösung von 8 Megapixeln und einen Sechsfach optischen Zoom, der sowohl bei den Foto- wie auch bei den Videoaufnahmen einsetzbar ist. Videos inklusive Ton vermag der Apparat allerdings nur mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln und einer Bildwiederholrate von 24 Bilder pro Sekunde zu drehen und zwar so lange, bis die Speicherkarte vollgelaufen ist.
Hewlett-Packard hat sich in einem Patent-Rechtsstreit um den Nachbau von Tinten-Patronen mit InkTec geeinigt. Im Oktober 2006 hatte HP beim Oberlandesgericht Düsseldorf Klage eingereicht, der Druckerhersteller war der Meinung, dass InkTec Nachfülltinte verkaufe, die Patente von HP verletzt.
Die Photosmart R937 ist eine neue Digitalkamera von HP, die mit einem mehr als 9 cm großen Display (3,6 Zoll) mit einer Auflösung von 230.400 Pixeln aufwartet, das berührungsempfindlich ist und die meisten Tasten ersetzt, dafür aber auch die gesamte Rückseite des Geräts belegt und keinen Platz mehr für einen optischen Sucher lässt.
Die HP Forschungslabore haben mit der Color-Matching-Technik eine Anwendung entwickelt, die Handys zu Farbberatern machen soll. Das System kann Farben aufeinander abstimmen um beispielsweise ein zur Gesichtsfarbe passendes Make-up auszuwählen.
HP hat mit dem Photosmart C5280 ein Multifunktionsgerät mit Tintenstrahl- Druckwerk vorgestellt. Neben Scannen und Drucken kann es auch kopieren. Bis zu 32 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß sowie bis zu 24 Seiten pro Minute in Farbe sollen zu Papier gebracht werden. Ein Foto im Format 10 x 15 Zentimeter soll in 27 Sekunden ausgedruckt sein.
HP hat mit dem LaserJet P2014 den Nachfolger des LaserJet 1160 vorgestellt. Der monochrome Laserdrucker mit 1.200 x 1.200 dpi Auflösung soll bis zu 23 Seiten pro Minute ausgeben und ist für kleinere Büros gedacht.
HP dreht den Spieß um: Nachdem Sun versuchte, HP-Kunden ins eigene Lager zu holen, veröffentlicht HP nun selbst ein Migrationswerkzeug, um Daten von Sun-Servern zu übernehmen. Enthalten ist dieses in den neuen VSE-Erweiterungen für HP-UX 11i.
Hewlett-Packard hat mit der Color-LaserJet-CP3505-Serie neue Farblaserdrucker vorgestellt. Die Geräte sind für kleinere Arbeitsgruppen gedacht und lösen den HP Color LaserJet 3800 ab. Sie sollen in Schwarz-Weiß und Farbe gleichermaßen bis zu 21 Seiten pro Minute ausgeben können.
HP hat mit dem Pavilion HDX Dragon einen Rechner gebaut, der wie eine Godzilla-Variante eines Notebooks aussieht. Mit einem 20,1 Zoll großen Breitbild-Display, das auch noch schwenkbar aufgehängt ist, und einem Speicherplatz von 400 GByte sowie einer DirectX10-fähigen ATI Mobility Radeon HD 2600 XT und 4 GByte RAM ist es auch so schwer, dass man es kaum noch als mobil bezeichnen kann. Die Waage zeigt 7,8 Kilogramm an.
Die Forschungsabteilung von HP hat mit mscape einen Dienst gestartet, mit dem sich interaktive GPS-Anwendungen erstellen lassen. Damit können sich Besitzer von Windows-Mobile-Geräten und einem GPS-Empfänger durch Gegenden bewegen, indem etwa GPS-basierte Spiele verwendet oder bestimmte Strecken erkundet werden.
Der deutsche Tintenhersteller Pelikan bekommt Ärger mit Hewlett-Packard. Der US-Konzern hat Pelikan verklagt, da deren Tintenpatronen gegen Patente von HP verstoßen sollen.
Forscher von Hewlett-Packard und der Universität Kalifornien in Los Angeles haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich sehr kleine Strukturen in Halbleitern herstellen lassen. Nicht durch Belichtung, sondern durch mechanische Prägung soll eine Strukturbreite von 15 Nanometern erreicht werden.
Von Rockefeller sagt man, er habe einst preiswerte Öllampen nach China geliefert. Das Öl für diese Lampen war natürlich nicht gratis. Ein ähnliches Geschäftsmodell verfolgen auch Tintenstrahldrucker-Hersteller. Nun schert Hewlett-Packard aus diesem Geschäftsmodell aus - und will preisgünstige Tinten anbieten.
Der weltweite PC-Absatz lag im ersten Quartal 2007 laut IDC um 10,9 Prozent höher als noch ein Jahr zuvor. Vor allem in Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum, Japan ausgenommen, ging es aufwärts. Bei den Herstellern hat HP die Nase vorn, dahinter folgen Dell, Lenovo, Acer und Toshiba.
Der PC-Hersteller HP will sich in Zukunft dem boomenden Markt des Computerspielens verstärkt widmen - zunächst vor allem mit Hardware. Als Startschuss hielt das Unternehmen einen "HP Gaming Summit" in den USA ab, auf dem unter anderem neue Projektionstechniken gezeigt wurden.
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