Nachdem schon seit einigen Tagen Gerüchte durch die Presse geisterten, dass Dell nun auch im Markt für Unterhaltungselektronik aktiv werden will, bestätigte der Hersteller dies nun offiziell. Der PC- und Notebook-Hersteller wird nun, unter anderem, TV-Flachbildschirme und MP3-Player ins Programm aufnehmen. Auch Musikdownloads will Dell anbieten.




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Am Samsung-Stand auf der IFA 2003 ist ein Digitalvideorekorder zu sehen, der auf eine Blu-ray Disc (BD) aufzeichnen kann. Deren Kapazität von 23,3 GByte reicht für bis zu 2,5 Stunden hochauflösendes Fernsehen (HDTV) mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten.
Der Blitzlicht- und Unterhaltungselektronik-Hersteller Metz bietet nun für seine per Steckplatz erweiterbaren Fernseher nicht nur Digitalfernseh-Empfänger-Module oder PC-Anschlussmöglichkeiten, sondern bald auch ein Digitalvideorekorder-Modul mit integrierter Festplatte. Das von Metz als "TV-Recorder mit Festplattenspeicher" (TV-HDR) bezeichnete Modul soll bis zu 200 Stunden Fernsehsendungen oder Video von externen Analogquellen aufzeichnen und dabei dank integrierter elektronischer Fernsehzeitung sehr einfach über die Standard-Fernbedienung zu bedienen sein.
Mit ihrem "Walk-thru Fog Screen" haben die finnischen Wissenschaftler Dr. Tech. Ismo Rakkolainen und sein Professor Karri Palovuori von der Technischen Universität Tampere ihr bereits 2002 unter dem Namen "WAVE - Walk-thru Virtual Environment" erstmals öffentlich demonstriertes Nebel-Display näher an die Marktreife gebracht. Mittlerweile soll die Technik so weit gediehen sein, dass die resultierende, schwebende und nicht-stoffliche Projektionsfläche aus Trockennebel auch durchlaufen werden kann, ohne ihre Stabilität zu verlieren - und soll so etwa in Verkaufsräumen oder auf Ausstellungen nutzbar sein.
Yakumo hat zwei LCD-TVs vorgestellt, die mit einem 15- bzw. einem 17-Zoll-Schirm ausgestattet sind und außer zum Fernsehen auch als Computerbildschirm genutzt werden können. Die silbernen Flachbildgeräte verfügen über einen integrierten TV-Tuner samt Fernbedienung, können Teletext anzeigen und speichern 100 (PAL) bzw. 181 (NTSC) TV-Kanäle.
Mit dem Aquos Mobile LC-15 L1 E hat Sharp ein mobiles Fernsehgerät für den Heimgebrauch vorgestellt. Es besteht aus einem stationären digitalen Audio/Video-Funkübertragungssystem und einem transportablen LCD, in dem ein Lithium-Ionen-Akku steckt.
Sony will die ersten optischen Laufwerke mit blauem Laser und zugehörige 23,3-GByte-Medien noch 2003 auf den Markt bringen. Die sonderbarerweise nicht zum auch von Sony beworbenen Blu-ray-Standard kompatiblen Laufwerke zeigt der Hersteller derzeit in New York auf einer Konferenz der "Association of Information and Image Management" (AIIM).
Dolby Laboratories und Texas Instruments gaben bekannt, dass sie gemeinsam die Konzeption und die Entwicklung eines Geräts unterstützen, mit dem Verbraucher auf einfache Weise ihre mit FireWire-(IEEE1394-)Schnittstelle ausgestatteten PCs an ihre Heimkinosysteme anschließen können.
18 mal 20 Zentimeter groß, zirka 8 Zentimeter hoch und nur 2 Kilogramm schwer. So sieht derzeit das neue portable Speicher- und Kompressionskonzept für Filmaufnahmen aus, das die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS aus Erlangen auf der CeBIT 2003 vorstellen.
Wie die Zahlen des GfK-Konsumentenpanels für das Jahr 2002 belegen, erreicht der Videogesamtmarktumsatz in Deutschland im dritten Jahr hintereinander neue Rekordumsätze. So konnte mit dem Verkauf und der Vermietung von DVD und VHS-Bildträgern im vergangenen Jahr der Rekordumsatz von insgesamt 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet werden.
Die Entwickler der Blu-ray Disc haben die Lizenzbestimmungen für die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb entsprechender Medien, Laufwerke und Komponenten bekannt gegeben. Die wiederbeschreibbare optische Blu-ray Disc basiert auf einer Optik mit blauviolettem Laser und kann bis zu 27 GByte Daten auf einseitigen Single-Layer-Medien speichern.
JVC will lästiges Zeilen- und Bildflimmern des Fernsehbildes durch Verdopplung der Bildauflösung auf 1.250 Zeilen verringern und somit die Bildqualität deutlich verbessern. Erstmal eingesetzt werden soll die dahinter steckende Digital Image Scaling Technology (D.I.S.T.) im 16:9-Fernseher HV-32D25, in dem eine hochauflösende 82-cm-Fine-Pitch-Bildröhre ihren Dienst verrichtet.
Samsung und das US-Unternehmen Magis Networks haben auf der CES in Las Vegas eine schnurlose Übertragung des hochauflösenden Fernsehens nach dem HDTV-(High-Definition-Television-)Standard vorgeführt. Die dazugehörige Netzwerktechnik samt Chipsets steuerte Magis bei.
Philips und Samsung haben auf der CES in Las Vegas jeweils riesige LC-Displays vorgestellt, die als Fernseher eingesetzt werden. Die Geräte haben Diagonalen von 54 Zoll (Samsung) und 52 Zoll (Philips).
Hitachi, Matsushita (Panasonic), Philips, Silicon Image, Sony, Thomson und Toshiba, die Gründer des "High-Definition Multimedia Interface" (HDMI), haben kürzlich die HDMI-1.0-Spezifikation fertig gestellt. Bei HDMI handelt es sich um eine zur DVI-1.0-Schnittstelle abwärtskompatible Schnittstelle für hochqualitative, verschlüsselte digitale Audio- und Videoübertragung zwischen Unterhaltungselektronik-Geräten.
Epson bietet seinen LCD-Projektor Epson EMP-52 im Bundle mit der Xbox von Microsoft an. Wer vom 01. November bis 31. Dezember den neuen Epson-Projektor erwirbt, erhält von Epson die Microsoft-Xbox sowie das Spiel "Project Gotham Racing" kostenlos dazu. Der Epson EMP-52 ist ein SVGA-Projektor für Einsteiger.
Nachdem es schon fast zum Alltag gehört, dass Lebensmitteldiscounter alle paar Monate mit Desktop-PC- und Notebook-Angeboten sowie Zubehör aufwarten, gibt es dort nun auch erstmals Plasma-Fernseher und LCD-Projektoren. Zumindest Norma überschreitet damit die Grenze in den Hochpreissektor: Das Plasma-Display kostet 3.999,- Euro.
Fuji Film entwickelt derzeit Blu-ray-Medien, die mittels blauem 405-Nanometer-Laser einmal beschreibbar sind. Die Datenmenge entspricht mit 23,3 GByte zwar noch nicht ganz den angestrebten 27 GByte der Blu-ray-Spezifikationen, dafür schafft man bereits eine mit max. 72 Mbps bis doppelt so hohe Schreibrate.
Das Computermagazin c't gibt am 18. November ein Sonderheft zum Thema Heimkino heraus. Das Special richtet sich an alle, die sich für Sound, Video, DVD, Kino und Computer interessieren. Das c't special zum Thema Heimkino erscheint in einer Auflage von 70.000 Exemplaren mit einer DVD, die Testbilder, Filmausschnitte und Trailer sowie eine Software-Sammlung enthält.
Die Iiyama Deutschland GmbH senkt ab sofort die empfohlenen Verkaufspreise verschiedener TFT-Modelle um 5 bis 15 Prozent. Von der Preissenkung betroffen sind unter anderem Displays mit Bildschirmdiagonalen von 15, 17, 18 und 19 Zoll. Um bis zu 17 Prozent sinkt der Preis für 22-Zoll-Röhrenmonitore. Den leichten LCD-Projektor LPX100 gibt es ab sofort für 2.199,- Euro anstatt wie bisher für 2.999,- Euro.
Pure Digital, ein Geschäftsbereich von Imagination Technologies, stellt ein neues Digital-Heimkino-Audiosystem mit dem Namen DigiTheatre Platinum vor. Das 5.1-Kanal-Surround-Sound-Lautsprechersystem, das Dolby-Digital-, Pro-Logic- und DTS-Soundtracks dekodiert, bietet 220W RMS.
Laut Nikkei Electronics/AsiaBizTec hat Sony Japan im Rahmen einer Presse-Vorabveranstaltung zur "Sony Dream World 2002"-Ausstellung Journalisten einen Digitalvideorekorder gezeigt, der auf den DVD-Nachfolger "Blu-ray Disc" speichert. Mittels blauem Laser werden dabei einseitige Single-Layer-Medien mit bis zu 27 GByte Daten bei 36 Mbps (einfache Schreibgeschwindigkeit) bespielt.
Sony bringt zwei neue Projektoren auf den Markt, die besonders für das mobile Präsentieren mit und ohne Notebook gedacht sind. Durch einen Memory-Stick-Schlitz kann man die kleinen Festwertspeicher auslesen und darauf gespeicherte Bilder und Videos abspielen.
Toshiba und NEC haben jetzt offiziell dem DVD-Forum ein neues Format vorgeschlagen, das in Zukunft die DVD ablösen soll. Es basiert wie das von Sony und Philips vorgeschlagene Blu-ray-Format auf dem Einsatz eines blauen Lasers zur Erhöhung der Datendichte, ist zu diesem aber inkompatibel.
Das japanische Unternehmen Pioneer hat angekündigt, dass man das in Tatomi, Yamanashi lokalisierte Werk seiner japanischen Tochtergesellschaft Pioneer Video Corporation (PVC) ab Ende März 2003 komplett auf die Produktion von Plasma-Display-Panelen umstellen werde. Grund dafür sei die steigende Nachfrage nach Plasma-Displays.
Quelle hat mit dem Universum Digital-TV einen Fernseher mit 70-cm-Bildröhre (4:3, 66 cm sichtbar), integrierter 40-GByte-Festplatte und Digitalvideorekorder-Funktionen wie Live-Pause sowie gleichzeitiger Aufnahme und Wiedergabe ("Time-Shifting") angekündigt. In der niedrigsten Qualitätsstufe lassen sich bis zu 50 Stunden Fernsehprogramm speichern, die anschließend auch per angeschlossenem Video- oder DVD-Rekorder archiviert werden können.
HP hat zwei neue DLP-Modelle der kleinen Projektorenfamilie iPAQ MP, die von Compaq entwickelt worden ist, ins Programm genommen. Der MP1200 und der MP3800 sind sehr leicht und dennoch lichtstark.
Philips hat einen voll funktionsfähigen Protoypen eines optischen Laufwerks auf Basis einer blauen Laserdiode vorgestellt, der bis zu einem Gigabyte Daten auf einer Scheibe mit gerade mal 3 cm Durchmesser schreiben kann. Die neue Technik soll später einmal Einzug in die digitale Unterhaltungselektronik und dabei vor allem in mobile Geräte finden, teilte Philips mit.
Zwischen 5.000 und 19.000 Euro liegen Anfang Mai die Preise für ein 42-Zoll-Plasma-TV-Gerät in Europas Elektronikgeschäften, wie im Rahmen der Quartalsanalyse des europäischen Plasma-Marktes eine Untersuchung der InterConnection Consulting Group ergab. Die Preisdifferenzen sind den Analysten zufolge ein Ausdruck der momentanen Unsicherheit über das Verhalten der europäischen Konsumenten und zeigten die Möglichkeiten gezielter Marketingpolitik im Heimkino-Segment, welches bereits knapp 50 Prozent des gesamten Plasma-Marktes ausmachen soll.
NVidia hat eine Digital Display Port (DDP) getaufte Spezifikation veröffentlicht, mit der Mainboards mit integrierten Grafikchips günstig per AGP-Riser-Card um einen DVI-Ausgang oder andere Ausgänge erweitert werden können. Andere Hersteller sollen die Technik kostenfrei übernehmen können, NVidia propagiert sie als offenen Standard.
Das US-Unternehmen Pulsent hat eine neue Videokompressionstechnik angekündigt, die für das Versenden von hochqualitativem Video über Breitband-Netzwerke gedacht ist und in Konkurrenz mit MPEG2 treten soll. Erstmals soll hochauflösendes Video in Auflösung und Brillanz des Fernsehbildes mit 1,1 Mbps ins Heim "gestreamt" werden können, sofern eine entsprechend schnelle Anbindung vorhanden ist.
Die optischen Vorzüge der künftigen UMTS-Welt erschließen sich auf Handys nur, wenn die Displays groß genug sind. Wenn etwa mehrere Personen ein Bild sehen wollen, sind selbst die Bildschirme von Handheld-Computern noch zu klein. Siemens stellt auf der CeBIT jetzt eine Alternative vor: Forscher der Mobilfunksparte haben eine Art Beamer für ein Handy entwickelt, mit dem die Anzeige auf eine Oberfläche projiziert wird.
Neun Unternehmen, darunter Matsushita, Samsung, Philips und Sony, haben sich jetzt auf eine Basis-Spezifikation der nächsten Generation optischer Discs mit hoher Speicherkapazität geeinigt. Der auf den Namen "Blu-ray Disc" getaufte DVD-Nachfolger bringt auf einer Seite einer Single-Layer-Scheibe von der Größe einer CD bis zu 27 GByte unter.
Microvision, ein Hersteller von Miniatur-Bildschirmen, will jetzt - knapp drei Jahre nach der ersten Ankündigung seiner Technik - einen ersten Display-Prototypen fertig gestellt haben, der die Bildinformationen direkt auf die Netzhaut projiziert. Genau genommen ist das also gar kein Display, sondern ein Projektionssystem, weil kein Bildschirm benötigt wird.
Panasonic will einen für das Heimkino optimierten LCD-Projektor für 2.500,- Euro auf den Markt bringen. Der PT-AE100E arbeitet mit einen 16:9-LCD-Chip und verfügt über eine Weitwinkel-Optik, mit der schon bei dem geringen Abstand von 2,5 Metern Bilddiagonalen um die zwei Meter erzielbar sein sollen.
Die LG-Electronics-Tochter Zenith hat den ersten HDTV-kompatiblen Digitalvideorekorder angekündigt, der allerdings nur den amerikanischen ATSC-Standard unterstützt. Zenith setzt beim "HD-VDR" getauften Gerät auf optische Medien mit einer Kapazität von 23 GByte, was für mehr als zwei Stunden Video in hoher HDTV-Qualität ausreichen soll.
ATI hat in Nordamerika mit der Auslieferung der bereits angekündigten All-in-Wonder Radeon 8500DV begonnen. Die High-End-Grafikkarte bietet im Gegensatz zur Radeon 8500 oder den zahlreichen GeForce3-Grafikkarten einen integrierten TV-Tuner und verwandelt den PC in einen digitalen Videorekorder.
Videologic, eine Tochter der Imagination Technologies, hat eine neue Premium-Marke für kommende Heim-Entertainment- und Audioprodukte ins Leben gerufen. Die ersten PURE-Produkte sollen ein neues Heimkino-Raumklangsystem, ein Mini-DAB-Radiotuner (DRX-601ESM) und ein tragbares DAB-Radio (DRX-601EX) sein.
Compaq bietet mit dem neuen Projektormodell MP2810 eine weitere Lösung für mobile Präsentationen. Der Projektor hat einen kompakten Formfaktor und ein geringes Gewicht. Der iPAQ MP2810 ist nach Herstellerangaben mit 1500 ANSI Lumen der derzeit kleinste, leichteste und hellste Projektor seiner Klasse.
Microsoft will mit dem TV Photo Viewer eine Hardware auf den Markt bringen, die es auch ohne PC erlaubt, Bilder, die mit Digitalkameras aufgenommen wurden, auf dem Fernsehgerät anzuzeigen. Das Gerät kann dabei JPEG-Dateien von Disketten auslesen.
Constellation 3D will eine HDTV-ROM-Speichertechnologie auf Basis seiner Fluorescent Multilayer Discs (FMD) entwickelt haben, mit der die extrem hohen Datenmengen, die beim High Definition TV anfallen, bewältigt werden können sollen. Zudem kündigte das Unternehmen die entsprechenden Laufwerke an.
Texas Instruments hat auf der Messe Infocomm einen Prototyp eines schnurlosen Projektors mit Namen ProjectConnect vorgeführt. Die zu projizierenden Daten sollen vom Notebook oder PDA direkt an den Projektor gesendet werden - ohne die bislang erforderliche Kabelverbindung.
Philips und LG Electronics haben die Zusammenlegung ihrer Kathodenstrahl-Geschäftsfelder beschlossen. Das resultierende Joint-Venture-Unternehmen soll Kernkomponenten für Fernseher und Monitore fertigen.
Die Universal Display Corporation (UDC) und Sony haben ein Abkommen geschlossen, das die Entwicklung von marktreifen "Organischen Licht Emittierenden Displays" (OLED) beschleunigen soll. Insbesondere die Entwicklung großflächiger Displays für das Wohnzimmer steht dabei laut Sony im Vordergrund.
Mit zap2web will Loewe zusammen mit dem ZDF auf der CeBIT eine Technologie in den Regelbetrieb nehmen, die eine direkte Verbindung zwischen zusätzlichen Internetinhalten und der laufenden Fernsehsendung schafft. So will man das Unterhaltungs- und Informationsangebot über den Fernseher deutlich erweitern.
Toshiba führt das "Bluetooth Data Projector Kit" auf dem Markt ein. Das Paket unterstützt Funkverbindungen zwischen PC und Projektor und vereinfacht die Konfiguration und das Anpassen von Ausrüstungen für Meetings, Promotionsveranstaltungen und Präsentationen.
Der Toshiba-Geschäftsbereich Professional Visual Products hat mit dem neuen Daten- und Video-Projektor TDP-P4 ein Gerät vorgestellt, das gerade einmal 1,4 Kilogramm wiegt. Die Lichtleistung beträgt 1.100 ANSI-Lumen.
Der neue Projektor MP 2800 von Compaq soll vor allem für Unternehmens- und Projektpräsentationen, Messeauftritte und Liveübertragungen geeignet sein und ist in einem Magnesiumgehäuse verpackt. Trotz seiner geringen Abmessungen kann der MP 2800 Auflösungen von 1280 x 1024 Pixel erzielen.
Die niederländische Philips Electronics und die südkoreanische LG Electronics legen ihre Produktion von Kathodenstrahlröhren (CRT) in einem Joint Venture zusammen. LG erhält dabei 1,1 Milliarden US-Dollar von dem neuen Unternehmen, um die Unterschiede in der Bewertung auszugleichen, wie es heißt.
Der LV-5100 ist das neueste Mitglied in der Familie der Canon-LCD-Projektoren. Mit einer Lichtleistung von 700 ANSI Lumen und einer kompakten Bauweise mit einem Gewicht von nur 2,7 kg soll das Gerät vor allem auch im mobilen Einsatz verwendet werden können.